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Schattenschloss am Todesdelta

Nutzer: ContessvanDeath
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geschrieben am: 30.08.2003    um 21:38 Uhr   
Einige Tagesritte entfernt Richtung Osten zeigt sich ein sichel förmiges Gebirge das von tiefen Schluchten durchzogen ist,ein prachtvolles Schloss aus Schwarzen Obsidian gebaut,drei Türme ragen wie unheil drohende Finger in den Himmel mit einem ZwiebelDach ,die Rückseite sowie die Flanken des Schlosses sind geschützt durch das Gebirge in das das Schloss hinein gesetzt wurde so das es aussieht als wenn es aus den Felsen hinauswächst,das Tor besteht aus einem aufgerissenen Drachenschädel in dessen Rachen ein schweres Schwarzeisernes Doppel flügliges Tor verziert mit fremdartigen Relifen die in einem, einen eher unwohlen Eindruck hinterlassen bei genauerer Betrachtung,am Fuße des Berges ,im Tal um genau zu sein bilden drei reißende Flüsse ein Delta um sich zu vereinen in den Blutstrom der zum Meer fließt und seinen Namen ob des roten Sandes trägt den er mit sich führt und der ihm die "blutige" Farbe gibt
die Umgebung des Schlosses wirkt Finster dunkle alte Wälder bilden das Hauptlandschaftsbild sich abwechselnd mit einigen Ödlandschaften in denen kaum Pflanzen oder dergleichen wächst eine stetige Düsterniss einem Zwielicht gleich liegt immerwärend über das verruchte und sicherlich von allen guten Göttern verlassene Land, schwarz gerüstete Ritter patroullieren auf den Zinnen schwere Dreizacks tragend aus dunklen Kristall deren Spitzen hin und wieder Blitze zeigen die von den drei Zacken hin und her zu Springen scheinen und elektrisiert Knistern,

(puh weiteres kommt noch Herr und Meister)
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Nutzer: ThawGalvorn
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geschrieben am: 31.08.2003    um 13:41 Uhr   
längst war nacht um das alte gemäuer herum eingekehrt,
nun, wenn man ehrlich ist so muss man jedoch zugeben das es nie wirklich sehr hell hier wurde..

hoch oben thront ein weiter, geräumiger balkon, eingerahmt von finsteren steinstatuen die scheinbar den blick ihrer grässlichen fratzen wachsam wandern lassen..

sieht man genauer hin so erkennt man eine dunkle gestallt an der brüstung lehnen.. ob der späten stunde und der fortgeschrittenen nacht ist es nicht möglich einzelheiten zu erkennen, doch sieht man deutlich die konturen der beiden mächtigen schwingen und selbst in der dunkelheit ist das glühen der pupillenlosen, violetten augen gut zu sehen..

die haltung und die tatsache das er neben den türmen auf dem höchsten sowie auch zentral liegensden platz des schloßes steht lässt vermuten das es sich hierbei um den schloßherren handeln dürfte...

(edit: verschrieben o.O)
Geändert am 31.08.2003 um 13:43 Uhr von ThawGalvorn

Geändert am 31.08.2003 um 13:45 Uhr von ThawGalvorn
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Nutzer: ContessvanDeath
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geschrieben am: 31.08.2003    um 16:21 Uhr   
aufgestanden die Ruhe genossen öffnet sie das Buntglasfenster ihrer Gemächer die unweit derer ihres Meisters liegen und blickt mit kalten giftgrünen Augen über die Sklaven die so langsam zum Ende des Ausbauens kommen,angetrieben von den glühenden Peitschen der schwarzen Ritter ,die unablässig knallend auf den Rücken der Geschundenen niedergehen und sie vorran treiben um die letzten Feinheiten des Schlosses zu fertigen,sie atmet tief die Luft ein wärend sie zufrieden das bald vollendete Werk betrachtet,ja ihr Meister würde zufrieden sein mit ihrer Leistung,sie tritt heraus auf den Balkon ein kühler Wind weht um sie herum und lässt das Blauschwarze Haar wie lange Spinnweben wehen,sie legt den Kopf ein wenig in den Nacken und massiert dort die Muskulatur mit ihren feingliedrigen Fingern,ihren Herrn auf dem anderen Balkon hatte sie noch nicht bemerkt leise knackt das Genick nachdem sie ein wenig den Kopf von Links nach Rechts drehte,sich auf die brüstung lehnend betrachtet sie nachdenklich die wehrmauern des Schlosses ob man die nicht noch etwas verbessern könnte
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