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Nastie verschwindet, für immer..

Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 04.09.2003    um 19:46 Uhr   
Bitterlich weinend saß sie in der kleinen Ecke, die Tränen liefen nur so über ihr hüpsches Gesicht. Der Gedanke an Duardo zerris sie innerlich, er hatte sie so oft betrogen, ihr aber immer geschworen das er es nie wieder tun würde. Immer wieder hat er ihr weh getan und nun wieder, mit einer alten Bekannten. Wie oft ist es schon geschehen, das fünfte oder das sechse mal? Nur weil er beliebt ist bei den Mädchen muss er mit jeder Schlafen und diesen Frauen damit etwas antun, was er gar nicht wissen kann. Nastie war fertig mit der welt, dann kam ihr kleiner Sohn angerannt, sie blickte auf und baute hass auf als ihr Sohn sie mit den gleichen Augen wie Duardo ansah, sie war sauer, ja sauer auf ihn und wollte alles umbringen was mit ihm zu tun hat. Ihre Augen wurden leerer, je mehr Tränen ihr die Wange hinab liefen, ihre Haare wurden pechschwarz und ihre Haut weis wie schnee. Sie war stink sauer, der hass auf duardo machte sich in ihr breit. Fast in Trance packte sie ihren Sohn und zerrte ihn zu Boden, ihre Fingernägel krallten sich brennend in den Rachen des kleinen, er schrie und verstand nicht was seine Mutter da tat, doch es war zu spät.. Nastie wurde zum Tier, ihre Magie trennte seinen Kopf von seinem Körper. Das Blut flieste nur so unter dem kleinen Körper und Nastie saß mitten drin. Dann sah sie sich um, den Kopf vom Kind in den händen haltend, die Wände beschimpften sie: "Du dreckiges Luder" und sie schrien sie an. Sie sprang auf und rannte aus dem Haus. Den kopf weit hinter sich werfend sah sie auf dieses. Sie machte einen kleinen goldenen Ring von ihrem Finger ab und sprach laut: "Du seits verflucht duardo, verflucht bis auf den Tag an dem du sterben wirst, soll Gott über dich Richten du dreckiger Mistkerl!" mit gepallter Kraft warf sie den Ring durch die Tür in das Haus. Ihre Augen leuchteten auf und man hörte wie der Ring schebbernd zu boden flieg, kurz darauf brannte das ganze Haus. An ihrem anderen Ringfinger, an dem Finger der Verheirateten war noch ein Ring, dieser war von ihrem engsten Freund, Nelos. Sie sank in sich zusammen, ihr Leben hatte kein Sinn mehr, keine bedeutung, und doch konnte sie ihrer Mutter und Nelos, dies nicht antun. Sie hielt ihre Hände an ihr Gesicht und weinte, bis sie kleiner wurde, die Jahre schwanden hinweg und die kleidung wurde zu groß für sie, ihre Hände wurden immer kleiner und auch ihre Füße. Bis sie ein Baby war, in den Händen einen kleinen Ring haltend.

Ein Licht erschien über sie und eine Stimme erklang: "Du sollst eine neue Changse bekommen Nastie, deine Seele wurde gereinigt, mache das beste daraus. Ich werde dich nun verlassen." Es war ein Engel der so lang schon bei ihr war, dann schloss sich der Himmel und das Licht verschwand, mit dem Ring ihres alten Freundes, Nelos lag sie da und gaggerte fröhlich. Bis ihre Mutter, Cassi, finden würde und neu aufziehen würde..


(ich möchte dazu nun keine beiträge hören wie: "uh, endlich ist sie weg" oder: "Kinderkacke" ich möchte auch nicht das irgendjemand inplay den neuen Chara anquatscht: "Hey du hast den und den beleidigt als du noch nastie warst" Nastie_A lebt nicht mehr, sie besitzt nun einen neuen namen und nur ihre wahre familie und ihr bester Freund Nelos kennen diesen. Nastie kann sich an nichts mehr erinnern wenn sie groß wird das einzige was sie weis ist, das sie ihre tanten, Mutter und Nelos über alles liebt, und das wurde bei der erneuerung auch nicht weggenommen. Ich hoffe ihr fast das alle gescheit auf und bitte postet nicht auf diesen Beitrag, für mich hat die sache sich nun erledigt, alle gerüchte um Nastie und alle umbringen oder das Duardo sie schlecht gemacht hat, ist nun vorbei. Viel spass beim Playn!

Eure alte Nastie)
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Nutzer: cassi
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geschrieben am: 05.09.2003    um 17:23 Uhr   
Langsamen Schrittes folgte sie dem Weg zum Haus ihrer Tochter, um zu sehen, wie es ihr geht. Sie wollte diese nach dem gestrigen Gespräch nicht in ihrer Trauer alleine lassen.
Ihre Schritte wurden schneller nach dem sie den Rauch bemerkte der von dort zu kommen schien. Als sie schließlich jenen Ort erreichte und das brennende Haus vorfand, blieb sie vor Schreck stehen und legte die Hand vor den Mund. 'Ich hätte sie nicht alleine gehen lassen dürfen' schoß jener Gedanke immer wieder durch Cassi's Kopf, während sie sich suchend umsah. Fragend blieb ihr Blick auf dem Baby liegen, dass in den Kleidungsstücken ihrer Tochter saß. Nach kurzem schien sie erst wirklich zu erkennen, dass es ihre Tochter war. So ging sie auf das Kind zu und kniete sich vor diesem hin. Behutsam nahm sie die Kleine in den Arm und wickelte sie in den Umhang ein.
Es tut mir leid mein Liebes, flüsternd verließen die Worte ihre Lippen, bevor sie dem Baby einen vorsichtigen Kuss auf die Stirn hauchte.
Ohne Hast verließen Beide jenen Schauplatz und tauchten im Wald unter. So wird ihre Mutter nun besser darauf achten, dass der Kleinen nicht noch mal so etwas wiederfährt

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Nutzer: Diebeslehrling
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geschrieben am: 09.09.2003    um 21:51 Uhr   
Der junge, inzwischen zum Meisterdieb ausgebildete Nelos wandert mit leisen Schritten seit einigen Tagen rastlos durch den Wald. Ohne es genau zu wissen, läuft er in der Nähe von NastieŽs Wiedergeuburtsort herum. Irgendetwas, tief in seinem Inneren, hat ihm leise zugeflüstert, dass etwas nicht in Ordnung ist. Er selbst weiß nicht, was, aber er kann genau sagen, dass etwas anders ist als zuvor. Dies ist es wohl, was ihn unermüdlich einen Schritt vor den anderen setzen lässt. Zwischendurch hat er, wie zufällig, darüber nachgedacht, dass er seine kleine Freundin Nastie seit Langem nicht mehr gesehen hat. Eigentlich sollte er sich dafür verfluchen, oder seinen Beruf aufgeben, weil er einem -damals- kleinen Mädchen gegenüber freundschaftliche Gefühle entwickelte. Aber als er neu war in diesen Gefilden, auf der Lichtung, da kam einfach dieses Kind von ihrer Mutter Cassi (die er übrigens auch sehr lieb gewonnen hat) zu ihm herübergelaufen und grinste ihn frech an. Sie unterhielt sich mit ihm, als würde sie den Dieb in- und auswenig kennen. Das war es wohl, was er an ihr interessant fand. Seit langer Zeit kannten sie sich, und plötzlich hatte er sie nicht mehr gesehen. Vielleicht...ja, vielleicht ahnte er, warum er durch den Wald streifte...
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Nutzer: Chandria
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geschrieben am: 10.09.2003    um 20:05 Uhr   
Das kleine Kind hat sich wieder von ihrer Mutter gelöst, ja sie war so frech, sie mochte diese grauenhaft kahle Burg nicht und tappste durch den Wald. Ihre Füßchen wussten genau wohin sie gehen, doch sie selbst kannte diese Gegend nicht.

Der Weg spaltete sich vor ihr, und sie kam an ein abgebrantes Haus. Mit großen Augen betrachtete sie diese Grausamkeit. Ihre braunen Augen scheinen dieses Haus zu verabscheuen doch ein ängstlicher gesichtsausdruck legte sich auf ihre Züge. Ihre braunen langen Haare in einen kleinen Zopf gebunden ging sie einen Schritt zurück.

Ein Ring hängt an einer Kette, um ihren Hals, der Ring von Nelos. Ja, der Ring Nelos. Sie ist schnell angewachsen. Ihr blaues Kleidchen wehte mit dem eiskalten wind, der sich hier breitmachte, es wurde kühl. ja, sehr kühl für das kleine Mädchen, ihre Hände umgriffen ihren Teddy noch enger.

Der Ort, wo sonst immer die Liebe blühte, der Sand unter der sonne aufglanz ist nun tot. Die Sonne scheint sich nicht zu interessieren für die Umgebung, die Blumen um dem Haus sind abgestorben. Der Sand hat seinen goldenen glanz verloren und das Meer brachte einen grauenhaften, weinenden wind mit sich.

Das Kind, war sie. Sie hatte dies getan, doch woher sollte sie es wissen? Das was sie weis ist, in ihr ist noch jemand, den sie umbedingt sehen muss. An den sie sich drücken will, so plumst sie auf ihren Po und blieb hier sitzen, ihre Augen sahen nur auf den Teddy. Sie wartete, nur auf was?
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Nutzer: DuardoNocturn
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geschrieben am: 17.09.2003    um 13:37 Uhr   
(Anna ich hoffe du hast dich mitlerweile ein wenig abgeregt und man kann mal mit dir reden wen das der fall ist würde ich das gerne tun)
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Nutzer: Eolyth
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geschrieben am: 17.09.2003    um 16:20 Uhr   

(Wie jetzt....!?

Du willst keine "Ich werd dich vermissen"-posts von leuten die dich gar nich kennen....!?

Und also auch keinen "Ich hätte dich gern gekannt"-post!?

Oder wie wärs mit einem "Wir wären sicher gut klar gekommen"-posting...!?


Naja...wahrscheinlich auch nich aber trotzdem machs gut
Nastie_A...mit quollend trauernden trauertränen die ihm trauernd quollend über die der ewig quollenden trauer aufgequollenen wangen hinunter klettern und gequollen lebensmüde waghalsige sprünge von seinem trauerndem kinn wagen... ich würde dich vermissen wenn ich mal die ehre gehabt hätte und wir (und das wären wir sicher....) gut klar gekommen wären...

Ich persöhnlich finds ja immer mehr als traurig wen eigentlich intressante chars die vieleicht sogar mit der entsprechenden leidenschaft gespielt wurden eigentlich nur daran sterben das ihre spieler das intresse an ihnen verloren haben..Schade nastie...!

Doch nichts destotrotz legen wir jetzt alle mal ne schweige minute/post ein..!!!

...
Geändert am 17.09.2003 um 16:21 Uhr von Eolyth
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Nutzer: Eolyth
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geschrieben am: 17.09.2003    um 16:22 Uhr   





.......................................(!)
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Nutzer: Eolyth
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geschrieben am: 17.09.2003    um 16:23 Uhr   





Eolyth das "das-darf-ich-nich-sagen-denn-das-wird-wegepiept"-loch...!
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Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 17.09.2003    um 16:46 Uhr   
(Lieb von dir, aber dies ist ein playbereich, das heist, kein off gerede, das bringt sowieso nichts.

und Duardo, du hsat dir das alles selbst eingebrockt. Ich habe dir meine meinung gesagt und ich glaube du hast sie verstanden!!)
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Nutzer: DuardoNocturn
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geschrieben am: 18.09.2003    um 17:13 Uhr   
(ich wusste ja nciht das du wie ne furie reagierst...ich ahb auch keine lust wochenlang zu warten damit du vielleicht einmal für ne halbe stunde nenn es rache oder sonst wie jedenfalls tut es mir wenn ich genauer drüber nachdenke leid ich will nur das du das weisst...so...jezt hast du deine ruhe...ich wünsche dir noch schöne plays und vielelicht findest du jemanden der auf dich wartet...bis dna vielelicht mal)
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Nutzer: Diebeslehrling
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geschrieben am: 20.09.2003    um 00:56 Uhr   
Der junge Dieb, inzwischen gerade am Rande seiner Kräfte, die in letzter Zeit erstaunliche Ausdauer erwiesen, nähert sich. Was ist es nur, das ihn unaufhaltsam durch die Gefilde wandern lässt? Ein innerer Drang, herauszufinden, was sich verändert hat...er muss es wissen, sonst wird er keine Ruhe finden. Als er sich durch das Dickicht schlug, das ihm den Weg zum Strand erschwerte, traf er auf einige düstere Wesen. Ohne genau zu registrieren, wer diese Wesen waren, was sie wollten, zog Nelos mit trübem Blick sein Schwert und nach einigen Hieben und dem widerlichen Geräusch rollender Köpfe konnte er seinen Weg fortsetzen.
Seine Stiefel sinken leicht in den Sand ein, der, wie die gesamte Umgebung hier, allen Glanz verloren zu haben scheint. Nelos hebt den Blick der metallenen, grau schimmernden Augen und blickt zu den verkohlten Resten von dem, was wohl mal ein Haus gewesen war. Sein Blick fällt fast sofort auf das kleine Mädchen, das er momentan nur von hinten sehen kann. Ist sie der Grund, weshalb er rastlos und ohne Ruhe wanderte, tagelang? Nun, er wird es baldig herausfinden...mit letzter Kraft stapft er zu dem Kind hin, das mit seinem Teddy beschäftigt scheint.
Dann steht er hinter dem sitzenden Mädchen, sein Schatten fällt auf sie. Mit einer leisen, tiefen Stimme, in der man die Strapazen der vergangenen Tage hören kann, whispert er
Nastie? ...
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Nutzer: Chandria
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geschrieben am: 21.09.2003    um 11:18 Uhr   
Das kleine Mädchen wendet erschocken ihren Kopf nach hinten. War er es, den sie gesucht hat? Was ihr noch gefehlen hat an der neuen Welt? Den Kopf wieder nach vorne drehend, hoppste sie auf ihre Beine und wand sich zu ihm um, der Ring von Nelos schwankte an der dünnen silbernen Kette herum. In ihren dunkel braunen Augen stand der glan von Nasties. Ihre Stimme war zitterig Chandria heis ich.. meinte sie leise. Dann sah sie ihn nur an.. er war es, der Grund wieso sie Nächte lang nicht schlafen konnte, wieso sie immer gedacht hat, etwas in ihrem Herzen fehlt ihr. Mit ebenso leiser stimme kommt dann hervor Nelos ? Sie kannte seinen Namen, sie kannte ihn, obwohl die kleine chandria ihn noch nie sah, doch ihre Seele nahm ihn herzlichst in sich auf..
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Nutzer: Diebeslehrling
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geschrieben am: 21.09.2003    um 18:08 Uhr   
Als das Mädchen aufsteht, die Kette mit dem Ring um ihren Hals schwenkt und er dasselbe Schimmern in ihren Augen sieht, wie das von Nasties, weiten sich die metallenen Augen des Diebes. Er hatte es schon angenommen, als er sie von Weitem sah, doch jetzt ist er überzeugt. Obwohl Chandria nicht wirklich wie Nastie aussieht, der Glanz in ihren Augen ist genau derselbe. Nelos' Gesichtszüge sind vollkommen regungslos, zuerst, denn er muss erst begreifen, was er hier sieht. Seine kleine Freundin Nastie, oder eher, ihre Seele, wiedergeboren in einem neuen Körper. Fassunslos sinkt er in die Knie, der Saum des langen schwarzen Umhangs fällt in Falten auf den Sand. Die Schatten, die die Kapuze auf sein markantes, glattes Gesicht wirft, verdecken kaum sein ungläubiges Funkeln in den grauen Augen, die sich langsam mit rötlichen Tränen füllen (ein Fluch; seine Tränen sind Blut). Sie kennt seinen Namen! Was weiß sie noch? Ohje, wie gefühlsduselig man da werden kann. Nelos schluckt die Zweifel herunter und lächelt Du kennst meinen Namen, Chandria? Wir waren mal sehr gut befreundet...Am Liebsten würde er sie in seine Arme schließen, aber er hält sich vornehm zurück. Was, wenn sie nur seinen Namen kennt, und sich an sonst nichts erinnert? Er würde ihr nur Angst einjagen...Immer noch im Sand knieend, vor Aufregung fast zitternd, spricht er leise weiter Was...Hm...diese Frage ist nicht sehr genau formuliert ...an was kannst du dich erinnern? Er ist sich sicher. Er meint auch, in ihrer kleinen Aura einen winzigen Teil von der zu erkennen, die Nastie immer voller Lebensfreude und Keckheit umgeben hatte. ....
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Nutzer: Chandria
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geschrieben am: 24.09.2003    um 22:53 Uhr   
Das kleine Mädchen legt ihr Köpfchen schief und lächelte den knienden Nelos anWieso kniest du vor mir Nelos! Wieso weinst du denn? Geht es dir nicht gut? mit ihrer Hand reichte sie ihm ihren Teddy Hier vielleicht kann er dich trösten.. ich habe dich so vermisst!Ein süßes lächeln legte sich auf die kleinen Lippen und sie hob ihre Kette hoch Schau, Nelos! Ich habe deinen Ring immer noch! Ich habe ihn nie weggegeben! Sie trat vor ihn hin, in ihren Kopf sausten tausend Gedanken, tausend und abertausende. Die Erinnerung an ihm kam urplötzlich zurück und sie schlung ihre kleinen Händchen um seinen Hals, sich eng an ihn schmiegend begann sie zu weinen, vor glück, ihr bester Freund war wieder bei ihr. Ihr Herz konnte wieder auflachen
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