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~Die Schwarze Schwesternschaft~ |
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geschrieben am: 21.09.2003 um 19:01 Uhr
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„Wenn einer allein träumt, dann bleibt es ein Traum.
Wenn aber alle gemeinsam träumen, dann wird es Wirklichkeit“
Helder Camara
DieSchwarzeSchwesternschaft
„Wir sind die Werkzeuge des Schicksals“
Eid der Schwesternschaft
Von diesem Tag an entsage ich dem Recht zu heiraten und Kinder zu gebären.
Von diesem Tag an werde ich nie wieder den Namen eines Mannes tragen, sei er Vater, Vormund, Liebhaber oder Ehemann. Ich werde einzig und allein als Tochter meiner Mutter bekannt sein.
Sollte man mich mit Gewalt angreifen, werde ich mich mit Gewalt verteidigen.
Ich schwöre, dass ich mich von diesem Tag an einem Mann nur hingebe, wenn es mein freier Wille ist.
Treuepflichten habe ich nur noch gegenüber meiner gewählten Anführerin und meinen Schwestern.
Ich schwöre hiermit niemals ein Geheimnis der Schwesternschaft an Außenstehende zu verraten oder meinen Eid zu brechen, sollte ich es doch tun, so soll sich die Hand jeder Frau gegen mich erheben und mich erschlagen dürfen wie ein Tier. Mein Körper wird nicht beerdigt werden und meine Seele soll der Gnädigen Mutter übergeben werden.
Ich schwöre dass ich von diesem Augenblick den Gesetzen der Schwesternschaft Untergeben bin und jeden Befehl meiner Schwestern und gewählten Anführerin ausführe.
Ziele der Schwesternschaft
Die Schwarze Schwesternschaft dient der Allgemeinheit. Sie denken in Begriffen von Jahrhunderten und wollen das Leid auf Erden mindern.
Die Mitglieder der Schwarzen Schwesternschaft besitzen Psi – Fähigkeiten und können zum Beispiel in die Zukunft blicken. Sie bilden auch jeden in allen gebräuchlichen Kampfarten aus.
Das Krächzen von Krähen und das Rauschen von Schwingen waren zu vernehmen Die Vision einer Frau mit schwarzen Haaren und einem violettem Umhang mit einem roten Gürtel war zu sehen. Sie saß auf einem Stuhl in einem kristallenen Raum. Leise sprach sie in die Gedanken aller Frauen hinein:
„Die Schwarze Schwesternschaft ist gegründet. Jeder, der zu uns gehören möchte, soll zu uns kommen und vor uns sprechen.“ Ihre stimme erstarb.
Andariel
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geschrieben am: 22.09.2003 um 01:20 Uhr
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so vernimmt auch sie die worte der frau in ihren gedanken und ihr gefiel das was sie hörte...eine schwarze schwesternschaft damit kann sie sich indentivizieren und so macht sie sich auf den weg zu dem ursprung
mit schwarzem haar das knapp oberhalb der schultern geschnitten und ihrem eng anliegenden kleidung und knapper rüstung steht sie in dem kristallenen raum der frau gegenüber
zum gruße madame...man nennt mich Tanja und ich bin hier um mich in die dienste der schwesternschaft zubegeben
nach diesen worten geht sie mit ihrem rechten knie auf den boden wärend ihr linken angewinkelt ruht und der linke oberarm auf diesem liegt senkt sich auch noch den blick und wartet auf ein wort ihrer gegenüber |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 12:41 Uhr
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'Das Krächzen von Krähen und das Rauschen von Schwingen waren zu vernehmen Die Vision einer Frau mit schwarzen Haaren und einem violettem Umhang mit einem roten Gürtel war zu sehen. Sie saß auf einem Stuhl in einem kristallenen Raum.„Die Schwarze Schwesternschaft ist gegründet. Jeder, der zu uns gehören möchte, soll zu uns kommen und vor uns sprechen.“ Ihre stimme erstarb.'... Wieder dieses Erwachen, aus schwarzer Dunkelheit, die ihre Sinne umnebelte. Wieder das warme pulsieren des Anhängers auf ihrer Brust, welchen sie stetig unter der Robe trägt. Wieder eine Vision...
"Die schwarze Schwesternschaft" wispert sie leise und ergreift eben jenen besagten Anhänger durch den Stoff ihrer Robe. "Warum zeigst du sie mir?" Sie schließt ihre Augen, als sich alles zu wandeln beginnt. "Weil jene Führerin einen Teil deines Namens tragen mag... Und du wirst sehen, wohin es führen wird." schallen seine Worte von ihm, von jenem, auf dessen Ebene sie sich begab, ohne das jemand wissen würde...
Nur um letzten Endes vollkommen aus der sie umgebenen Dunkelheit zu erwachen. "Andariel" sprach sie sowohl den Namen der Führerin, wie auch ihren eigenen aus. Ja, sie würde sehen, wohin es führen wird... |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 13:04 Uhr
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Schwarze Wolken ziehen über das Dunkelmoor, eisiger Wind fegt über die tote Ebene, Dunkelheit umwandert das Anwesen in jenem Moor nahe der Schwesternschaft des Gezeitenstroms. Er rüttelt an den alten Fenstern des Anwesens und weckt so die Toten...Kyrista selbst...sie schlägt ihre hasserfüllten Augen auf, die dunkel und kalt aus einem der Fenster blicken um den Winden zu lauschen, die ihr kund tun von jener neuen Begebenheiten in diesen Gefilden...schwarze Nebel schlängeln sich alsbald an ihrer schattenhaften Erscheinung empor, nehmen sie ein, verschmelzen mit ihrem Körper und Geist, ziehen so durch die Ritzen des alten Anwesens und bahnen sich den Weg in eine fremde Richtung...Erkunden wird sie, was empor stieg aus der eisigen Kluft, erkunden und weitertragen an die Schwesternschaft...leise klagende Schreie hallen über die Sümpfe, als sie das Moor verlässt...ein dumpfer Regenschauer prasselt nieder...
...Kälte ergreift Besitz...Der Engel des Moors trauert im Wind...Wanderer im schwarzen Wind...Flattert auf mit schwarzen Flügeln der Fäulnis...Knöchern gleiten die Hände durch kahle Birken...Der dunkle Geist der Vergangenheit...wo zu sterben es sich nicht lohnt...
Geändert am 22.09.2003 um 13:11 Uhr von Kyrista |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 15:43 Uhr
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Kalt wandte Andariel ihre eisig blauen Augen auf Tanja. Das funkeln der Kristalle spiegelte sich in ihren Augen wieder.
„Du willst also in die Dienste der Schwesternschaft treten.“ Sie maß Tanja mit einem eher herablassenden Blick. „Du weißt hoffentlich, dass es mehr erfordert als Kinder zu bekommen, oder ein Schwert führen zu können. Du musst alles, was du jemals gelernt hast hinter dir lassen. Wenn du es schaffst, die Strapazen auszuhalten, dann werde ich dich vieles lehren können.“ Sie stand von ihrem Stuhl auf und stellte sich vor Tanja. „Bist du bereit den Eid abzulegen und dein leben der Schwesternschaft und der dunklen Göttin zu opfern?“
Andariel
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geschrieben am: 22.09.2003 um 16:05 Uhr
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eine junge Frau erschien aus dem nichts in den kristallenen Raum..auch sie hatte die worte vernommen.Sie sah für einen kurzen moment Tanja an und nickte zum grüße dann sprach sie:
Ich grüße euch MyLady...ich vernahm eure worte und würde nun gerne in die schwarzeSchwesternschaft eintreten..
nach diesen worten machte sie einen knicks und sah wartend auf den boden |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 16:30 Uhr
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Sie schaute zu der Fremden, die eben eingetreten war. Sie lächelte eisig. Ruhigschritt sie durch den kristallenen Raum und ihre Schritte wurden von den Wänden als Echo wiedergegeben.
„Auch dir stelle ich die gleiche Frage wie Tanja. Bist du willens, deinen Eid abzulegen und dein Leben der Schwesternschaft und der dunklen Göttin opfern?“ Sie schnippte mit den Fingern und der Raum füllte sich plötzlich mit vielen Dingen. Vor dem Stuhl stand jetzt ein mächtiger Tisch, auf dem mehrere Pergamentblätter verstreut lagen. An den Wänden befanden sich wuchtige Schränke, mit den seltsamsten Büchern gefüllt, die in den seltsamsten Sprachen geschrieben worden waren. Und auf dem Boden, rot eingebrannt, war ein riesiges Pentagramm zu sehen.
Andariel Geändert am 22.09.2003 um 16:32 Uhr von Andariel_ |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 19:33 Uhr
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sie verharrt in ihrer haltung
ich werde die strapatzen ertragen...sagt mir nur wo und wann und ich werde da sein..mir knappen worten antwortet sie der frau..sich sicher in ihrer antwort Geändert am 22.09.2003 um 23:34 Uhr von ShadowKriegerin |
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geschrieben am: 22.09.2003 um 20:24 Uhr
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| auch sie vernimmt die Worte jener Frau....und sie braucht kaum u überlegen gefallen sie ihr doch jene Worte..und noch mehr die vorstellung daran..... |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 12:53 Uhr
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Von einem Kreischen das keinem Lebenden Wesen entkam, begleitet reißt die Zeit ein stückchen auf..schwarzer Nebel fließt aus dem riß im Gefüge als die Göttin durch jenes Portal schritt
Ein Schwesternschaft...soso..
ihre stimme einem raunen der gezeiten gleich..unsagbar schön und doch so verdammend..
Auch eure Zeit wird kommen...
die worte verhallen im aufkommendem sturm als ihre erscheinung wieder verblaßt... |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 15:54 Uhr
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Andariel setzte sich wieder auf den Stuhl, hinter dem wuchtigen Tisch. Sie kramte ein eng beschriebenes, sehr altes Pergamentpapier hervor. Es war vollkommen schwarz und die Schrift darauf war blutrot.
„Schwöre den Eid der Schwesternschaft, und du wirst zu ihr gehören. Sprich die Worte, die auf diesem Pergamentblatt stehen“ Sie stand auf, und gab Tanja das Pergamentblatt.
Andariel
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geschrieben am: 23.09.2003 um 19:36 Uhr
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| sie hob ihren Blick als Andariel zu Tanja sprach und ihr das Pergament reichte,ruhig wartete sie ab was diese tun würde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 20:04 Uhr
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| leis, kaum so laut wie ein rascheln des windes tritt die Hyrule näher an Andariel heran, wohl hat sie die Botschaft neugierig gemacht, die sie kurz zuvor entfangen hat. Ja, war sie zu der Zeit noch im Walde gesessen und hat ihres Lebens nachgedacht. Schien ihr die Botschaft Andariels gefallen zu haben, endlich einmal eine sinnvolle Aufgabe im Leben! Ihre Schwerter klappern leicht metallisch, als sie sich auf den Weg zu der Frau macht. Mit leichen Bewegungen tritt sie ein Meinen Gruß, verehrte Dame. Gerne möchte ich mich für die Schwesternschaft einschreiben auch sie macht einen kleinen knicks, sachte blickt sie sich verstohlen um |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 22:10 Uhr
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Sie hebt den blick und nimmt das Pergament an sich um dann die darauf stehenden worten klar und deutlich wiederzuspiegelm
Von diesem Tag an entsage ich dem Recht zu heiraten und Kinder zu gebären.
Von diesem Tag an werde ich nie wieder den Namen eines Mannes tragen, sei er Vater, Vormund, Liebhaber oder Ehemann. Ich werde einzig und allein als Tochter meiner Mutter bekannt sein.
Sollte man mich mit Gewalt angreifen, werde ich mich mit Gewalt verteidigen.
Ich schwöre, dass ich mich von diesem Tag an einem Mann nur hingebe, wenn es mein freier Wille ist.
Treuepflichten habe ich nur noch gegenüber meiner gewählten Anführerin und meinen Schwestern.
Ich schwöre hiermit niemals ein Geheimnis der Schwesternschaft an Außenstehende zu verraten oder meinen Eid zu brechen, sollte ich es doch tun, so soll sich die Hand jeder Frau gegen mich erheben und mich erschlagen dürfen wie ein Tier. Mein Körper wird nicht beerdigt werden und meine Seele soll der Gnädigen Mutter übergeben werden.
Ich schwöre dass ich von diesem Augenblick den Gesetzen der Schwesternschaft Untergeben bin und jeden Befehl meiner Schwestern und gewählten Anführerin ausführe.
danach rollt sie das pergament zusammen und reicht es Andariel wieder..auf weiteres wartend verharrt sie nocht immer in ihrer haltung |
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geschrieben am: 23.09.2003 um 22:47 Uhr
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ein sachtes Lächeln legte sich auf ihr blasses Gesicht,als sie die für sie recht intressant klingende Botschaft vernahm. So machte sie sich auf den Weg zur Halle der Schwesternschaft. Zwar nicht gleich um sich dort bei der Schwesternschaft zu verewigen, doch zumindest plante sie mit einer der Hohen von der Schwesternschaft zu reden.
Seid gegrüßt...
haucht sie leis, aber höflich.
die wie ihr Gesicht so blassen Hände lehnt sie an den Stab aus dunklem gedrehtem Ebenholz. Aus dunklem edlen Samte ist der Umhang und Gewande, verziehrt mit violetten Lilien. Nur die langen Haare sind nicht so dunkel wie der Stoff den sie trägt. Ein dunkles blond verwirbelter Locken
Ich bin Palsya. Palsya Vomin aus dem Lande Aklimar. Geboren im Zeichen der Lilie. interessiert vernahm ich über die Schwesternschaft.
Still steht sie da, nur die Fingerkuppen tänzeln kurz über die hrte Oberfläche des Stabes.
Inwieweit ist die Aufnahme eurer Schwestern begrenzt?
diese Frage fügt sie hinzu. Die Gebote der Schwesternschaft sagen ihr im Großen und ganzen zu, so dass sie keine Probleme sieht sich denen zu fügen.
So verharrt sie still und geduldig ob einer Antwort, wie auch immer diese ausfallen mag. Geändert am 23.09.2003 um 22:49 Uhr von PalsyaVomin |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 14:28 Uhr
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sie schaut verstohlen zu den neuankömmlingen als Tanja geendet schaut sie Andariel an
Auch ich bin gewillt den Eid abzulegen und mein Leben der Schwesterschaft opfer...
entschlossen sagt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 16:40 Uhr
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Ihre Blicke schweiften über alle Anwesenden. Als erstes wandte sie sich wieder Tanja zu. Sie lächelte ein wenig, als sie die folgenden Worte aussprach.
„Nun, Tanja. Ab sofort gehörst du der Schwarzen Schwesternschaft an und bist ein vollwertiges Mitglied. Ich gratuliere dir“ Ihr lächeln verschwand wieder. „Tanja, nenne mir den Namen deiner Mutter“ Ohne auf eine Antwort von Tanja zu warten, wandte sie sich an Saskia van Link. „Es freut mich euch hier zu sehen. Wenn ihr Mitglied der Schwesternschaft werden wollt, so sprecht wie Tanja den Eid“ Dann wandte sie sich an Palsya. „Nun Palsya Vomin aus dem Lande Aklimar. Jeder kann Mitglied werden, der willens ist sein altes Leben abzulegen und ein neues zu Beginnen“ Als letztes wandte sie sich an Yamira. „Nun, wenn du willens bist, so sprich den Eid vor all den Zeugen hier“ Sie reichte ihr das schwarze Pergamentblatt und blickte sie wartend an.
Andariel
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geschrieben am: 24.09.2003 um 19:44 Uhr
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und so trift sich Palsya mit andariel. Das Pergament mit den Pflichten der Schwesternschaft hatte sie gut durchstudiert. Immerhin dem lesen war sie also durchaus fähig.
Und mit ruhiger Stimme las sie ihr die Worte des Pergaments vor. Wort für Wort, Zeile für Zeile.
nach dem letzten satze kniet sie zu ihr nieder und vernimmt die Worte der Begrüßung.
Sie nimmt das Pentagram an sich
Palsya n'ha Elanesh mein Name haucht sie, verneigt sich und ist nun bereit der Schwesternschaft zu folgen..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 20:33 Uhr
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nimmt das Pergament in die Hand und studiert es kurz dann spricht sie die darauf geschriebenen Zeilen
Von diesem Tag an entsage ich dem Recht zu heiraten und Kinder zu gebären.
Von diesem Tag an werde ich nie wieder den Namen eines Mannes tragen, sei er Vater, Vormund, Liebhaber oder Ehemann. Ich werde einzig und allein als Tochter meiner Mutter bekannt sein.
Sollte man mich mit Gewalt angreifen, werde ich mich mit Gewalt verteidigen.
Ich schwöre, dass ich mich von diesem Tag an einem Mann nur hingebe, wenn es mein freier Wille ist.
Treuepflichten habe ich nur noch gegenüber meiner gewählten Anführerin und meinen Schwestern.
Ich schwöre hiermit niemals ein Geheimnis der Schwesternschaft an Außenstehende zu verraten oder meinen Eid zu brechen, sollte ich es doch tun, so soll sich die Hand jeder Frau gegen mich erheben und mich erschlagen dürfen wie ein Tier. Mein Körper wird nicht beerdigt werden und meine Seele soll der Gnädigen Mutter übergeben werden.
Ich schwöre dass ich von diesem Augenblick den Gesetzen der Schwesternschaft Untergeben bin und jeden Befehl meiner Schwestern und gewählten Anführerin ausführe.
als sie geendet hat sieht sie Andariel mit ein leichten lächeln auf den Lippen an und scheint zu warten
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geschrieben am: 25.09.2003 um 15:17 Uhr
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Ihre blauen Augen wandten sich gen Yamira
"Ich gratuliere dir. Nun bist auch du Mitglied der schwarzen Schwesternschaft"
Andariel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2003 um 16:59 Uhr
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| demütig blickt sie nach den Worten von Andariel zu Boden |
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geschrieben am: 30.09.2003 um 20:14 Uhr
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Sie blickte Yamira an.
"Wie war der Name deiner Mutter, Yamira?"
Andariel |
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geschrieben am: 09.10.2003 um 19:06 Uhr
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(entschuldigt sich erstmal dafür das sie solange nicht mehr geschrieben hat)
Meine Mutter hieß ebenfalls Yamira..ich worde nach ihr benannt schaut andariel an |
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