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geschrieben am: 24.09.2003 um 16:37 Uhr
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Sie saß auf einer Wiese und das Mondlicht tanzte in den wirren Wellen ihres Haares. Sie war jetzt lieber nachts draußen, dann schlich sie auf diesen Wiesen herum und fühlte sich ungestört. Wieder einmal hatte sie das Ledertüchlein ausgebreitet, aufs Neue sortierte sie Kräuter. Sie konnte sich nicht entsinnen, wie oft und wie lange sie das nun schon getan hatte, doch es war die einzige Tätigkeit, in der sie gerade Sinn sah. So also teilt sie kleine Häuflein ab und lässt ihre Gedanken wandern, denkt über die Vergänglichkeit aller Dinge nach und gerade dann tritt ihr ein vertrautes Bild in den Sinn. Ein Bild, welches sie nicht loslassen will und welches ihr bis in ihre Träume folgt. Ihr zugleich Hoffnung gibt und nimmt. So hebt sie den Kopf und starrt in den sternenbedeckten Himmel, ihre Gedanken weit fort, nur bei dieser Einen, von der sie nicht weiß, wo sie ist oder ob sie sie wiedersehen wird.
Das weiß ihres Mantels strahlt leise vor sich hin, ebenso wie die silbrigen Ornamente. Von fern ertönt der Ruf eines Käuzchens. Sonst ist es - wie immer - vollkommen still. |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 16:47 Uhr
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Als seien die Winde dem leisen "Ruf" der Geliebten gefolgt formen sich Schattengelüste zu einem Mantel aus Fleisch,Lust,Liebe,Blut und Tod. Des Weibes Bild nun sanft erscheint in gepeitschter Melancholie des Seins und der Sehnsucht. Lange Zeiten sind vergangen. Sie sahen sich zuletzt als die schönsten Blüten noch saftig erstrahlten doch die lieblichste Blüte trug sie in jeder verloren Stunde des Einsamen Tuns im erstarrten und stillen Herzen. Hinter ihr ruhend tropft kein Ton ihren Lippen hinab. Würde sie, ihre Liebste, den Engel noch erkennen? Sie hebt die Hand an des Liebsten zarten Kopf, macht eine Geste der sanften Berührung doch lässt sie es nicht geschehen. Sie beobachtet, leis und still. Wie schön diese Frau vor ihr doch ist. Selbst in Träumen erscheint sie ihr, ruht sie doch im größten gut des zwiespältigen Geschöpfes. In der Seele ganz tief drinnen.
Geändert am 29.09.2003 um 20:12 Uhr von DarkAngel66 |
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geschrieben am: 24.09.2003 um 17:02 Uhr
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Als würde sie es spüren, was sie jedoch nicht tut, legt sie den Kopf etwas zurück. Die Locken fließen ihr über den Rücken. Nein, sie hat sie nicht gekürzt seit ihrem letzten Treffen.
Nichts hat sie vergessen seit damals, auch nicht das Leiden, den Schmerz. Sie schlingt die Arme um ihren Körper und seufzt leise, ein unendlich einsamer, verlorener Ton. So fühlt sie sich auch, im Moment. Ohne Heim, ohne Familie, ohne Freunde, und, was am wichtigsten ist, ohne Geliebte. Sie weiß nicht einmal, ob Angie noch lebt, ob sie jemal wieder von ihr hören wird.
Und doch ist ihr, als brauche sie nur die Luft einzuatmen und sie könnte Angies Duft in sich aufnehmen, könne ihre Arme um ihren Körper spüren. Wie zum ersten Mal, als es noch eine völlig unbewusste, hilfesuchende Geste war. Sie hat es nicht vergessen.
Dann jedoch senkt sie den Kopf wieder, fährt sich durch die Haare und sinkt etwas in sich zusammen. Nein, alles vergeht. Warum sollte nicht auch die Liebe dieser schönen, geheimnisvollen Frau zu ihr längst Vergangenheit sein..? Schmerzvoll wird ihr Seufzen bei diesem Gedanken und sie wendet sich wieder den Kräutern zu, um in ihnen stumpfsinnige Abwechslung zu finden. |
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geschrieben am: 29.09.2003 um 20:05 Uhr
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Oh nein nein! Wie könnte jenes Weib dies bildschöne Geschöpf aufhören zu lieben? Nein, dies funktioniert einfach nicht in der, für sie, wirren Welt der Gefühle.
Mit einem kleinen, verloren Lächeln streichelt sie die Luft um Kanas Haupt und Körper. Lieblich der Duft von Lavendel. Nein sie hatte jenen nie vergessen.
Nachts, wenn sie wachte, roch sie in der wiederlichen Luft ihrer wunderschönen Heimat in Gedanken jenen Duft. Sündig war er, sie erinnerte sich genau. Fast verlegen blickt sie bei diesen Gedanken ab, doch schüchtern auch wieder zu ihr.
Erinnerungen und Gefühle verbleichen nie. Sie sind wie ein ewiges Bild.
Sie konnte ihre "Liebesgefühle" nie wirklich kontrolieren und so überkommt es die mystische Frau und sie schließt die Augen. Ihre Seele, mit Rosenduft, umschlingt Kana liebevoll während das Weib hinter ihr ruht.
Angst erfüllt sie obgrund der Reaktion ihrer Geliebten doch ist die Sehnsucht stärker.
-Liebste-
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geschrieben am: 30.09.2003 um 01:00 Uhr
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ein gutes stück entfernt der beiden frauen, am rande der wiese auf der all dies stattfindet ziehen plötzlich schatten auf.. verdichten sich neben einer der mächtigen eichen die diese lichtung einrahmen und eine dunkle gestallt erscheint.. das äußere dieser wird komplett verborgen von tiefschwarzen schatten die auch die aura des wesens auf ein minimum herunterschraubt wodurch diese gänzlich unspürbar wird... selbst das glühen der beiden blutroten augen dieses geschöpfes ist an jenem tag nicht zu erkennen.. nein, er will alles andere als gesehen werden.. doch rinnt ein unhörbares seufzen von seinen lippen.. er spürt deutlich was in kana vorgeht, zu tief war er einst mit ihr verbunden, ja selbst heute hängt er noch zu sehr an ihr als das ihm dies verborgen bleiben könnte.. unter anderem denkt sie also ihre freunde hätten sie verlassen? nein.. oh nein.. ganz im gegenteil.. oft hatte er sich in der einsamkeit der schatten erhofft kana mal wieder zu gesicht zu bekommen.. doch nie hatte sich sein wunsch erfüllt.. viel zu lange war er allein gewesen, nein, er ist es immernoch.. und wohl wird er es auch immer bleiben..
er schüttelt leicht den kopf über sich selbst, versucht sich aus seinen gedanken zu reißen und lässt seinen blick kurz über die wiese wandenr.. betrachtet kurz die beiden frauen die ihm sehr vertraut sind.. er würde alles tun um endlich mal wieder beiden von angesicht zu angesicht gegenüber stehen zu können, den klängen ihrer stimmen zu lauschen und doch... etwas hindert ihn wie so oft sein versteck zu verlassen..
so wendet er sich langsam um und setzt sich geräuschlos in bewegung.. wieder und wieder wirft er einen blick über die schulter ehe er dann doch noch einmal stehen bleibt, sich umwendet und stumm zu den frauen auf der wiese blickt... |
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geschrieben am: 30.09.2003 um 14:49 Uhr
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zu stark sind ihre Gedanken, scheint ihr, ohne dass sie weiß, dass die Geliebte so nah bei ihr steht. Sie scheint sich einzubilden, dass sie deren Duft riechen kann, so süß und zart. Sie schließt die Augen und zieht eben diesen Duft ein, nevor sie sich nach hinten sinken lässt. Das Haar fließt über das weiche Gras und das Gesicht fällt einem Ausdruck völliger seliger Entspannung, welche ihr die Gedanken bringen, anheim. Sacht streckt sie eine Hand von sich, eine wohlige Bewegung, und die anderen kommt auf ihrem Bauch zu liegen. Ohja, sie entsinnt sich der Leidenschaft, welche sie zu packen pflegte, wenn sie die Geliebte im Arm hielt. Oh, süße Sünde...
So liegt sie denn da und in ihren Tagträumen scheint es, als würde die Liebste sie wieder umschlingen, nichts sehnlicheres wünscht sie sich, und so löst sich von ihren Lippen der leise, sehnsüchtige, versprechende Laut ihres Namens, vibrant und doch sinnlich, was auch die Geliebte zu vereinen pflegte, genau erinnert sie sich. |
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geschrieben am: 16.10.2003 um 08:34 Uhr
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Schnell erhebt sie sich als die Liebste sich bettet ins weiche Gras. Im Halbschatten verborgen beobachten die glimmenden, roten Feueraugen das geliebte Engelskind. Der Todesengel selbst schlingt kurz die Arme um ihren Leib. Sollte sie es wagen? Die Sehnsucht schint zu groß als das man nur eine Sekunde noch warten könnt. Alles so lang her, so unendlich lange her...
Ein Lächeln umschmiegt die schwarzen Lippen voller Einklang und Melancholie.
Oh Geliebte, heißes Feuer der Sünde!...
Schweigend und lautlos bettet sie ihre Knie hinter der Liegenden und stemmt in Sekundenbruchteilen achtsam ihre Hände an die Seiten der Liebsten ins weiche, schimmernde Gras. Ihr Gesicht nun nur noch wenige Centimeter von dem Kanas getrennt. Der lange, schwarze Zopf umschmiegt ihre Schulter und legt sich neben das Gesicht des Engels unter ihr. Sie blickt sie an.
Wird Kana sie wieder erkennen,... noch lieben vielleicht? Geändert am 20.11.2003 um 20:06 Uhr von DarkAngel66 |
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geschrieben am: 16.10.2003 um 17:37 Uhr
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die beiden blutroten augen blicken noch eine ganze weile auf die szenerie die sich dort auf der wiese darbietet...
doch dann wendet er sich schließlich um...
so wie es scheint braucht man ihn hier nicht...
keiner scheint das mehr zu tun...
seine zeit hier ist wohl vorbei...
wie auch immer.. man gewöhnt sich schließlich an alles..
so wird er sich sicher auch mit der zeit an die drückende einsamkeit gewöhnen...
wer weiß? eines tages wird sie vieleicht in seinen alltag übergehen als wäre sie seit anfang des denkens sein begleiter gewesen...
und auch wenn nicht, wen wird es interessieren?
wohl niemanden...
die gefühle verblassen mit der zeit...
so auch die erinnerungen...
nichtmal ein seufzen rinnt über seine lippen,
wozu auch?
warum sollte er jemanden vermissen..?
ihn vermisst ja auch keiner...
wie gesagt, gedanken verblassen ebenso wie gefühle..
so ist er wie es scheint auch schon in den gedanken seiner freunde und feinde verblasst...
ja er wurde mit sicherheit schon vergessen...
und eines tages wird vieleicht auch er vergessen können,
auch wenn er es sich im augenblick nicht vorstellen kann...
wie auch immer, was spielt das alles schon für eine rolle?
wer außer ihm denkt schon diese gedanken..?
niemand..
so setzt er sich also in bewegung und setzt seinen weg fort obwohl er eigentlich schon seit monaten kein
ziel mehr vor augen hat... nichts...
einfach leere...
so verblasst nun seine erscheinung, sein sowieso kaum sichtbares äußeres und auch die unterdrückte aura...
er verschwindet schlichtweg..
eigentlich ist das schon zuviel,
immerhin sieht, hört oder spürt es ja sowieso niemand...
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geschrieben am: 18.10.2003 um 11:04 Uhr
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| noch immer öffnet sie ihre Augen nicht, als habe sie angst, aus diesem süßen Traum zu erwachen, sobald sie ihren Blick wieder dem Licht anheim fallen lässt. Als habe sie Angst, dieser süße Duft könne aus ihren Sinnen entschwinden, und dieses seltsam wohlige Gefühl, der Liebsgen ganz nahe zu sein. Fast dürstend öffnet sie ihre Lippen ein wenig nach diesem Hauch. Was würde sie geben für einen neuerlichen Kuss, wenn sie sich noch einmal an diesen Körper schmiegen könnte. Man kann sie doch nicht einfach so allein lassen... Schon ist sie im Begriff, ihre Lippen wieder zu schließen. Welch törichte Gedanken. Nichts würde geschehen wie so oft vorher nichts geschah, als sie diese Gedanken gedacht hatte, in einsamen Nächten, einsamen Morgen, einsamen Tagen. |
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geschrieben am: 10.11.2003 um 20:05 Uhr
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So neigt sie die Lippen zu dem Engel im Grase weiter hinab. Kana kann ihren Atem kühl an ihren Lippen spüren. Leise voller verlohrener Lust und Schmerz haucht sie, ja es ist ihre Stimme, zu der Liebsten hinab:
"Es tut mir leid, so unendlich leid... .
bitte vergieb mir.
... Doch...auch wenn nicht...so lass mich dich bitte, ... bitte nur noch einmal küssen..."
Einsam klingen diese Worte als habe sie sich schon eingestanden das die Schlacht zu lange andauerte und sie durch ihre Pflichten bereits das Liebste verlohren hatte.
Hauchend legen sich die bleichen Lippen der Frau auf die, so sanften, der Geliebten.
Voller Zärtlichkeit in der Trauer des wahrscheinlich unvermeidlichen Abschieds versiegeln ihre die Kanas.
Oh wie lang hat sie gewartet, geträumt und, ja, auch geweint?!
Ihre Hände legten sich stützend in die Kanas und so krallt sie sich fast in ihre. Sie zittert leicht. Die feinen und schwach flimmernden Augen, von Rot ausgefüllt, geschlossen, sei dieser Moment schier zeitlos, wie sie.
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geschrieben am: 10.11.2003 um 20:42 Uhr
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| als sie den Atem an ihren Lippen spürt, so unglaublich scheint es gar, flattern ihre Augen offen wie die Flügel eines zergrechlichen Vögelchens. Vor Erstaunen weiten sie sich, als sie die Worte hören, und als sie schließlich den sanften Druck der Lippen auf ihren spürt. So liegt sie für einen Moment da, ein leises Zittern durchläuft ihren Körper, sie scheint den Atem anzuhalten wie die Welt um sie herum. Dann krallen sich ihre Hände ebenso verzweifelt wie die Angies in die Hände der Geliebten, fast scheinen sie sie zerdrücken zu wollen, so manisch hält sie sich fest. Nicht mehr sanft, sondern voller Hunger erwidert sie den Kuss der einen, der einzigen, die es sein kann, die diese Worte sprechen würde zu ihr. All diesen Hunger, welchen sie sich aufgespart hat, alle Sehnsucht und heimliche Leidenschaft, alles Hoffen und Bangen, alle einsamen Nächte, alle Träume scheinen in diesem einen Kuss zu liegen, von welchem sie hofft, dass er nie vergehen möge. Lass es kein Traum sein! Bei den Göttern - bei der Heiligen und ihrem Gefährten, bitte - Lasst es keinen Traum sein! |
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geschrieben am: 16.11.2003 um 03:00 Uhr
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Sie blickt aus der Ferne ,ein Lächeln auf den Lippen,leise scheint der Wind zu Säuseln
Kind oh Kind vergiss doch Nicht
sie war immer bei ihr ,für sie da zuweilen so Nah und doch so Fern,doch in Kanas inneren regte sich ein Teil,der Teil der Verband von Mutter zum Kinde ,nicht mehr Lang sollte es Dauern und ihre große Tochter würde es dann spüren das die Zeit für die Zusammenkunft gekommen war
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geschrieben am: 16.11.2003 um 12:14 Uhr
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| Es scheint eine große Zeit zu sein, eine Zeit der Zusammenkunft. Und als sich dieser Saite in ihrer Seele rührt, als sie ihre Mutter so nah bei sich fühlen kann, füllen sich ihre Augen mit Tränen. All diese Gefühle, welche sie überschwemmten - war die Zeit der Einsamkeit endlich vorbei? Sie würde ihre Mutter wiedersehen, sie würde vielleicht wieder für den Orden arbeiten können! Wie himmlich erscheinen ihr diese Aussichten. Eine einzelne Träne löst sich aus ihrem Augenwinkel und rollt langsam die Wange hinunter, als sich vor ihr all die Möglichkeiten erschließen, welche sie nun vielleicht haben wird. Sie wusste, es würde sich lohen, zu warten. |
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geschrieben am: 18.11.2003 um 05:48 Uhr
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ein mildes Lächeln auf den Lippen sie Liebte ihre Tochter von ganzem Herzen,Ebenso wie ihren Jüngsten
sicherlich hatte sie in letzter Zeit kaum mit ihrer nun bald Erwachsenen Tochter verbringen können,viel Verppasst in der Zeit auf den Schlachtfeldern ,auch ihre lange Gefangenschaft in den unaussprechlichen Tiefen haben viel Gemeinsamkeit geraubt jedoch trug sie das Bild ihreer Tochter immerr im HErzen ,hat sie nie vergessen,wie könnnte sie auch,Schließlich ward sie stolz auf Kana ,sie nickt Lächelnd als wolle sie sich selbst Bestätigen,ein Milder Wind streichelt ihrer Tochter zärtlich übers Gesicht so als wäre es ihre eigne trostspendende Hand,sicher wird Kana Aufgaben im Orden finden in denen Sie aufblühen kann
...und dann würde sie auch ihren kleineren Bruder Kennnenlernen ,ebenso wie Ihren Gefährten,der Jedoch wohl zur Zeit auf der Jagd zu sein Scheint..Aleria selbst kann sihc im moment nicht festigen auf der Materiellen Ebene,der Kampf mit dem Dunklen Priester ward zu Schwer ,doch es ist nnur eine frage der schnell verinnenden Tage ,bis das sie wieder Wandelt |
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geschrieben am: 19.11.2003 um 20:53 Uhr
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Kurz scheinen sich ihre Lippen zu lösen. Die bleichen Finger einer hand ringen sich aus den zitternden und festen Grif der Geliebten. Sie berühren das süße Gesicht der Geliebten und liebkosen die salzige Träne von dieser feinen Pfirsichhaut. Es wirkt so als sei sie verloren in ihren Emotinen. Kana weiß das Angie noch nie fähig war ihre Gefühle bei solchem Wellengang unter Konntrolle zu halten. Die matt leuchtenden Augen hüllen sich in Wasserstreifen und ein Lächeln legt sich auf ihre Lippen. Sie spürt die Hoffnung der Zukunft in Kanas Atem, in ihrem Blick, in ihren Händen und auf ihren Lippen. Hoffungsvoll, noch einmal an diesen lieblichen Lippen zu kosten, legt sie sie noch einmal fragend und bittend nieder. |
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geschrieben am: 19.11.2003 um 23:31 Uhr
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| sobald sie dieses tut, ist kana bei ihr. Sie kann es nicht lassen - eng schmiegt sie ihren Körper an den der Geliebten. Die Lippen erwidern die Liebkosungen scheu, fast keusch, keuscher als ihr Körper dies tut. Sie hebt sacht die Hand und nimmt Angies Hand wieder in ihre, presst diese sanft auf ihren Brustkorb, dahin, wo sich ihr Herz befindet. Dieses hat einen stürmischen, fast aufgeregten Rhythmus angenommen, tob wie die Emotionen in ihr. Wie lange hatte sie gewartet! Doch das war nun vorbei..Angie war da, sie war endlich zurück gekehrt... |
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geschrieben am: 20.11.2003 um 20:43 Uhr
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Sie spürt das schnelle pulsieren des Herzens und auch den anschmiegenden Leib unter sich.
Kana hat sie noch nicht genau sehen können, so sei es ihr gleich und sie lässt sich fallen.
Die disziplinierte Frau schmiegt sich ebenso sehr eng an den Leib Kanas. Ihre Reize spürend atmet sie kurz schwer.
Was Kana deutlich an ihren Lippen spürt. Wie lang hat sie gehofft, gebangt und für diese Frau gekämpft und gelitten. Endlich!
Sie krallt sich süß in die feinen Hände der Geliebten. Sie schmiegt sich an sie, enger. Liekost ihren Leib mit dem eigenen.
"Oh Kana..."
Haucht sie verloren der Geliebten entgegen, sehnsüchtig schier. Die schwarzen Lippen beben seicht. Kana war so um einiges zarter und sanfter als sie. Oh Engel!
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geschrieben am: 20.11.2003 um 21:02 Uhr
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| Sie spürt dies Atmen. Wie schwer ist es, an sich zu halten! Ihr Atem bebt wie ihr Körper, als sie die Erwiderung ihrer Liebkosungen spürt. Sie spürt die Sehnsucht und Leidenschaft in sich aufwallen. Kaum ein Wort bringt sie heraus, die eigene Begierde schnürt ihr den Atem ab. Wie hatte sie von einem solchen Moment geträumt, in all den langen, einsamen Nächten. Ganz und gar nicht engelhaft fordern ihre Lippen noch immer ihren Kuss ein, und eine freie Hand stiehlt sich um Angies Hüfte, um diese sanft, aber doch bestimmt zu umfassen und diese noch enger an sich zu ziehen. Sie würde sie nicht wieder gehen lassen. Nicht so leicht, jedenfalls. |
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geschrieben am: 28.11.2003 um 20:10 Uhr
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Und sie würde auch nicht so schnell wieder gehen. Sie lässt Kana's Hand an ihrer Hüfte verweilen und neigt diese nun schmiegend an der Kana's. Leise schleicht sich ihre Zunge sanft anfragend an Kana's Lippen sich sanft an ihre schmiegend. Leidenschaftlicher regt sie sich, schmiegt sich enger und schmachtend, liebkosender an Kana's Leib. |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 12:36 Uhr
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| Wie könnte sie diesem liebenden Fragen widerstehen! Sacht öffnen sich die rosigen Knospen ihrer Lippen, um ihrer Liebsten Eintritt zu gewähren. Die liebkosende Hand fasst das geliebte Wesen enger. Am liebsten wollte sie sich in ihr verlieren, doch vorerst genügt es, sie wieder bei sich zu haben. Diesen aufreizenden, süßen, versprechenden Körper wieder zu spüren, die samtigen Lippen und den süßen Atem wieder mit dem eigenen zu vermengen. Es scheint ein Traum zu sein, so rauschhaft, so leidenschaftlich. Doch sie spürt es so deutlich, spürt all die Gefühle in sich aufflammen, fühlt sich wieder lebendig. |
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