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Nutzer: Eliolith
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geschrieben am: 24.09.2003    um 23:40 Uhr   
Hi ihr's.

ich bin dabei, mir etwas auszutüfteln, und zwar dass man keine geschichte im groben vorgibt, sondern quasi nur ein "ausgangsszenario".

z.b. mit einer person die das geschehen lenkt, und viele , viele chars, die in der welt mitspielen möchten.

allerdings kein "spielleiter" im typischen sinne, sondern jemand, der das ganze nur sehr, sehr "grob" vorgibt (und nur kleinere "brocken" einwirft), um möglichst viel platz für eigeninitiative zu lassen.

ich bin auch am überlegen, das ganze in "realtime" laufen zu lassen, aber ich denke das würde zu "weit" gehen.

büdde mal eure meinung dazu *sich verneigt und dankt*

einfach um am schluss zu sehen, was dabei für eine story herauskommt.
Geändert am 24.09.2003 um 23:41 Uhr von eliolith
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 24.09.2003    um 23:51 Uhr   
Kann toll klappen, wenn alle Leute fair bleiben, geht bitter in die Hose, sobald einer austickt. In kleinen gruppen klasse, in großen Gruppen aussichtslos.
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Nutzer: Raxay
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geschrieben am: 25.09.2003    um 01:08 Uhr   
wenn ich das gerade richtig verstehe, sprichst du da im groben das an,
was man auch freiquest oder freies abenteuer nennt...

hab schon einige solcher play, oder eben freiquesten mit gemacht,
wobei wir es meist so hielten, das jeder seine ideen mit ein brachte...
einer startete meist mit einer, wie du ja sagst ausgangssituation..
alles weiter entwicklete sich unter der hand aller

macs aussagen dazu kann ich eigentlich alle so unterstreichen, wobei zu sagen ist,
dass große gruppen sich meist von alleine während des plays auf ein gesundes maß reduzierten



der träumer grüßt


[edit:gekürzt]

Geändert am 25.09.2003 um 01:13 Uhr von Raxay
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 25.09.2003    um 15:16 Uhr   
Raxay, im realen Leben mag es sein, dass große Gruppen Störenfriede einfach zurechtweisen oder ausgrenzen - im Chat geht das nicht so leicht, wie die langfristige Entwicklung des Channels Zauberwald überdeutlich beweist.
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Nutzer: Dersus
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geschrieben am: 25.09.2003    um 15:56 Uhr   
Raxay bezog sich (soweit ich das verstanden habe)
auf Freiquesten oder Freiabenteuer, die möglichst
an einem Nachmittag/Abend/Nacht zuende gespielt
werden. Da ist es ganz normal, dass sich die
Spielerzahl reduziert, sodass zum Schluss nurnoch
einige wenige übrig bleiben, die dann auch bis zum
Schluss und fair spielen.

So war das (glaube ich) mit dem "auf ein gesundes
Maß reduzieren" zu verstehen.
Geändert am 25.09.2003 um 15:58 Uhr von Dersus
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Nutzer: Gojita
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geschrieben am: 25.09.2003    um 18:01 Uhr   
Wenn ich das nicht falsch verstanden hab ist diese Art des RPGs hier früher fast immer so von statten gegangen ohne großartige vorgaben....halt einfach "frei nach schnautze". Und so sollte es nach meiner Meinung immer sein. Keine (oder nur auf ein minimum reduziert) abgesprochene Plays. Ist es nicht das was ein gutes Rollenspiel ausmacht?
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Nutzer: Raxay
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geschrieben am: 25.09.2003    um 19:23 Uhr   
also um das mit dem gesunden maß noch mal klarer zu sagen.
es war meist so das sich eine große anzahl an spielern in einem offenen sep zusammen fanden.
während des spiels selber verschwanden meist die, die entweder nichts mit dem ganzen anfangen konnten, merkten dass ihnen das ganze nicht zu sagte, oder aus zeitmangel gehen mussten und eben auch oft die, die schlicht weg einfach nicht rein passten...
zuletzt waren dann meist die spieler noch da, die gut miteinander konnten,
wo das zusammenspiel einfach passte, es sich ergänzte und das zuspielen das spielballes klappte...
dass das dann auch noch meist die spieler waren die fair spielten.. tja, ob das wohl was zu sagen hat lassen wir einfach mal unkommentiert stehen ;)

aber was du Gojita mit abgesprochen plays meinst weiß ich gerade nicht...
meinst du, wenn man sich gezielt für questen verabredet wo es einen sl gibt?



der träumer grüßt


[edit: fehlerteufeljagt die erste
edit2: *hüstel*]

Geändert am 25.09.2003 um 19:26 Uhr von Raxay

Geändert am 25.09.2003 um 19:28 Uhr von Raxay
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Nutzer: Gojita
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geschrieben am: 25.09.2003    um 20:49 Uhr   
Es geht bei dem was ich gesagt habe ja nicht um den Sl es geht einfach nur darum, dass es viele player gibt die sich untereinander absprechen was genau (zumindes ziemlich genau)in dem play passiert. Als beispiel

Spieler a und b machen untereinander ab, dass spieler a spieler b entführen soll. Was Spieler a auch tut.
(Was ich ja generell schon nicht so toll finde)
Nur oft genug gibt es dann den nichteingeweihten: Spieler c, welcher versucht Spieler B zu retten (nehmen wir an Spieler C ist aufgrund seiner Rasse oder Magischen Kräften Spieler a (Dem entführer überlegen)). Dennoch kann er nichts gegen Spieler a unternehmen, da das Play abgesprochen war und die Spieler zu unflexibel sind um auf Spieler C (den Retter) einzugehen.

Ich meine wofür Playen diese Leute überhaupt noch? In meinen Augen ist das so sinnlos. Da könnte man ebensogut mit sich selbst Playen, weil da ja auch niemand einschreitet.
Ich bin jetzt mal ganz ehrlich. Ist es denn nicht dieses unvorhersehbare, was einen großteil des Rollespiels ausmacht?

Ich hoffe ich hab meinen Standpunkt nun verständlich rübergebracht.

Gojita
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 25.09.2003    um 22:19 Uhr   
also "ich" denke, wenn man das "ganze" in einem sep macht und dennoch jeden "lädt", der spontan hinzukommen möchte, kann es durchaus gut "klappen"
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Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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geschrieben am: 28.09.2003    um 14:12 Uhr   
(zitat)Es geht bei dem was ich gesagt habe ja nicht um den Sl es geht einfach nur darum, dass es viele player gibt die sich untereinander absprechen was genau (zumindes ziemlich genau)in dem play passiert. Als beispiel

Spieler a und b machen untereinander ab, dass spieler a spieler b entführen soll. Was Spieler a auch tut.
(Was ich ja generell schon nicht so toll finde)
Nur oft genug gibt es dann den nichteingeweihten: Spieler c, welcher versucht Spieler B zu retten (nehmen wir an Spieler C ist aufgrund seiner Rasse oder Magischen Kräften Spieler a (Dem entführer überlegen)). Dennoch kann er nichts gegen Spieler a unternehmen, da das Play abgesprochen war und die Spieler zu unflexibel sind um auf Spieler C (den Retter) einzugehen.

Ich meine wofür Playen diese Leute überhaupt noch? In meinen Augen ist das so sinnlos. Da könnte man ebensogut mit sich selbst Playen, weil da ja auch niemand einschreitet.
Ich bin jetzt mal ganz ehrlich. Ist es denn nicht dieses unvorhersehbare, was einen großteil des Rollespiels ausmacht?

Ich hoffe ich hab meinen Standpunkt nun verständlich rübergebracht.

Gojita(/zitat)


oh wie recht du das hast
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Nutzer: IXANA
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geschrieben am: 29.09.2003    um 09:52 Uhr   
Kann nur zustimmend zu den drei vorherigen Beiträgen nicken

Klar das es viele 'unflexible' Player gibt, aber die gab es immer schon..

Ich agiere auch oft als SL, doch gehe ich immer auf die Aktionen meiner Spieler ein.. zumindest begründe und erkläre ich ich z.B. Dinge/Handlungen die dem Spieler gegen seinen Willen nicht gelingen..(Bedingt durch Umfeld, Witterung ect.)

Es ist doch interessant zu sehen wie die Player reagieren ect. zusammen mitwirken, zusammen erschaffen und bestehen.. DAS ist der Geist des Rollenspieles den ich oftmals vermisse!

Ansonsten finde ich die 'freien' Spiele meist besser, da ist zumindest Köpfchen gefragt.. improvisieren können viele nun garnicht.. vielleicht gibt es darum auch immer wieder Powerplays.. selbst in vielen Seps..

mit freundlichem Gruß,

die Dämonenprinzessin
Geändert am 29.09.2003 um 09:53 Uhr von IXANA

Geändert am 29.09.2003 um 09:56 Uhr von IXANA
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