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Offene Fragen

Nutzer: Garrison
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geschrieben am: 01.10.2003    um 20:25 Uhr   
*Schon die ganze Nacht, steht Garrison auf einer Klippe. Es geht tief nach unten, doch er stört sich nicht daran. Ihn interessiert im Moment nur das eine. Bilder rasen durch seinen Kopf. Bilder vergangener Geschehnisse. Einst, ein weniger begabter Dieb, ohne Ziel, ohne Aufgabe. Bis er sie traf. Der mystische Umhang, der ihm die wenigen Erfolge als Dieb ermöglichte, verbarg ihn im Schatten, als sie verletzt vor seinen Füssen ausruhte. Es wäre nicht nötig gewesen. Er hätte verborgen bleiben können. Wie er es immer tat, um jeglichen Kontakt mit neuen Bekanntschaften zu vermeiden. Doch diese zierliche Elfe, irgendwie konnte er nicht länger neben ihr bleiben und sie aus den Schatten beobachten.Also gab er sich zu erkennen und es passierte, sie fand Platz in seiner Erinnerung, in seiner Vergangenheit, Gegenwart, aber was bringt die Zukunft??? Er liebte diese Elfe, die Ebenfalls diebisch veranlagt, in einer weniger schönen Situation war. Nun hatte er sich ein Ziel Gesetzt. Eine Aufgabe geschaffen. Er erinnert sich daran, wie das Schwert in der Hand lag, er erinnert sich daran, wie ihn die Palastwache am hellen Tage durch die Gassen des Königlichen Hofes jagten, wie er mit Pfeilen beschossen wurde, ein unbegabter Dieb, der es trotzdem geschafft hatte das Legändere Excalibur dem königlichem Besitz zu entwenden, und so der Elfe die Freiheit zu schenken. Dachte er. Doch er fand nicht nur die Liebe seines Lebens in der Elfe. Nein, gleichzeitig... Fand er auch seinen größten Rivalen! Und dieser war ihm immer einen Schritt voraus. Dieser Rivale machte es Garrison nie leicht. Auch er wollte die Elfe und zwar um jeden Preis. Und wenn er sie töten musste. Garrison war nie in der Lage diesen Rivalen auszutricksen und so der Elfe den Helden, der er gerne wäre zu präsentieren. Er versagte. Er tat alles. Er verzichtete auf den Umhang, der ihm im Schatten die unsichtbarkeit ermöglichte. Er tat alles um ein richtiger Dieb zu werden. Letztlich jedoch,...hatte er alles verloren. Die Palastwache und diverse Kopfgeljäger trachteten ihm nach dem Leben, er musste den Wald, wenn nicht sogar das ganze Königreich verlassen. Ohne ein Zeichen und mit gebrochenem Herzen liess er alles zurück was ihm je etwas bedeutete. Seine Heimat und das Mädchen, das er liebte. Ohne seinem Rivalen ein letztes mal gegenüberzutreten. Er verschwand, spurlos.
Es verging eineige Zeit bis er zurück kam. Er erinnerte sich sofort, als er den WAld betrat. Er hatte nichtŽs vergessen. Vor allem seine Liebe nicht. Denn es war diese Liebe, die ihn am Leben hielt und dazu brachte zurückzukehren. Er liess ihr eine Botschaft zukommen. Doch... liebte sie ihn noch? Einen Versager, der ohne ein Wort zu sagen vor seinen Problemen davonlief? Hat so jemand überhaupt Liebe verdient. War sie überhaupt noch am Leben? Er suchte Antworten auf diese Fragen, die ihm seit seiner wiederkehr keine Ruhe liessen. Doch was er fand war nur der Tot! Unvorsichtig, und Abgelenkt von demGedanken, die Elfe könne tot sein. Verwickelt in einen Kampf mit Vampiren, ausgesaugt und mit herausgerissenem Herzen fand er den Tot. Und doch dteht er nun auf dieser Klippe, den Wind in den Haaren, schaut er in die klare Nacht. Er verdankt es einem gnädigen Magier, der ihm einen verwandelten Raben als Herz einsetzte und ihm so ein neues leben schenkte. Ein Untotes Leben? Was ist der Preis, den er dem Magier zahlt? Was ist seine bestimmung? Wieso hat der Magier ihm dieses Leben geschenkt? Ist es Fluch oder Segen? All diese Fragen rotieren in seinem Kopf. Und die einzige Antwort die er findet ist die, das er Leiha wiedersehen wird. Doch wird sie ihn wiedererkennen? Und so steht er weiter Nacht für Nacht auf dieser KLippe... starrt in die Nacht... bis er alle Antworten hat.
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Nutzer: CassieJean
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geschrieben am: 03.10.2003    um 02:35 Uhr   
Wolken zogen sich über den ganzen Himmel, alle mögliche Grautöne, bald würde es Regen geben, vielleicht sogar Gewitter, die Luft roch danach und dabei dieser stetige Wind, der aus Norden pfiff. Seltsam sie hatte gar nicht bemerkt das sich der Himmel zugezogen hatte.
Sie bleibt einen Moment stehen, den Blick in den Himmel gerichtet, sie liebte dieses Wetter, Naturschauspiele und sie wurde sich wieder einmal bewußt, was sie eigentlich war.
Dann sollte sie sich jetzt wohl beeile um nach Hause zu gelangen? Aber warum, sie mochte das Gewitter, die Luft die um sie herum zu flirren schien, so aufgeladen war sie in der ferne hörte sie schon das Donnergrollen. Und Zuhause? Was erwartete sie da? Nichts.
Statt dessen sucht sie sich einige Meter abseits der Lichtung einen Unterschlupf, die Krone der hohen Eiche würde den regen schon abhalten und von hier aus hatte sie mehr als nur eine gute Sicht auf die Lichtung.
Sie hatte Zeit um zu grübeln, sie kannte nicht einen, oder erkannte sie sie nur nicht, so hängt sie ihren Gedanken nach, hofft auf ein wenig Gesellschaft und die ersten Regentropfen fallen hernieder



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Nutzer: Diebische_Elfe
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geschrieben am: 05.10.2003    um 00:57 Uhr   
Die kleine, zierliche Elfe sitzt auf einer Astgabel, inmitten des dichten Blätterwerkes eines Laubbaumes. Der Blick ihrer sanft schimmernden, grünen Augen ruht auf dem Stück Pergament, das auf ihrem Schoß liegt. Mit einer Pfauenfeder, die sachte im Dämmerlicht glitzert, schreibt sie eine Nachricht. Die Tinte ist seltsamerweise grün, und nirgends kann man ein Tintengläschen sehen. Die Nachricht lautet: ~Geliebter Garrison, es ist lange her, als wir uns das letzte Mal sahen. Doch muss es wirklich das allerletzte Mal sein? Ich wünschte, ich wüsste, wo du bist. Verfolgt dich jemand? Etwa die Palastwachen? Vielleicht war es mit Excalibur nicht ganz so richtig ... auch wenn du mich retten wolltest. Dafür bin ich dir immer noch dankbar, und werde es ewig sein. Aber was hat das alles gebracht? Nelos ist immer noch hinter mir her. Ich hoffe, dass er mich nicht finden wird. Ich möchte dich doch noch einmal sehen! Aber ich weiß nicht, wo. Mein Herz sehnt sich nach dir. Aber wenn es sein muss, werde ich bis ans Ende meiner Tage nach dir suchen. Nur leider ist mir auch öfters etwas dazwischengekommen. Immerzu, wenn ich in den dunkelsten Wäldern nach dir suche, werde ich von Vampiren oder Dämonen angegriffen. Ach ja, auch Menschen. Es ist nicht leicht, aber für dich nehme ich alles gerne auf mich, nur sollen wir uns nochmal sehen!
In der Hoffnung, dass sich unsere Wege noch einmal kreuzen mögen, und mit tiefer Liebe zu dir, Garrison. Deine Leiha~ als sie hastig, in gerade noch lesbarer Schrift, die Zeilen aufkritzelte, rollt sie das Blatt Pergament notdürftig zusammen und umschnürt es mit einem Stück Bindfaden. Sie drückt einen Kuss auf den Brief und bindet ihn dem kleinen, wuseligen Eichhörnchen um, das neben ihr zappelig auf dem Ast sitzt. Als könne es nicht darauf warten, der Elfe einen Gefallen zu tun. Leiha haucht einige elfische Worte, während der kleine Nager brav auffiept und mit gespitzten Ohren lauscht. Der Zauber, den die Elfe ausspricht, bewirkt, dass das Eichhörnchen -nur in Garrisons Augen!- eine Art Signal-Aura um sich herum trägt. Damit er LeihaŽs Botschaft auf jeden Fall bekommt. Dann knufft Leiha das Eichhörnchen leicht mit der Hand. Es quiekt fröhlich auf und huscht fort. Leiha setzt sich einen Ast tiefer und lehnt den Rücken an den Stamm, seufzt tief. Hoffentlich ist das kleine Tierchen fleißig.
Währenddessen huscht das Eichhörnchen nach langem Hin und her leichtfüßig am Rande der Klippen entlang. Mit leisen, schnellen Schrittchen der kleinen Pfötchen saust es nahe am Rande der Klippen, ohne auch nur einmal die Balance zu verlieren. Sollte Garrison irgendwo in der Nähe sein, wird er eine rotglühende Aura um das Nagetierchen deutlich sehen.
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Nutzer: Garrison
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geschrieben am: 05.10.2003    um 19:53 Uhr   
Garrison hat wieder einmal die Klippen aufgesucht um nachzudenken. Er schaut dem Sonnenuntergang entgegen und fragt sich was nun werden soll. Ohne jegliche Erinnerungen an Früher, ohne Erinnerungen an seinen Namen, und wer er ist. Unter dem Bann von Infantis, dem er nicht wiederstehen kann. Doch plötzlich schreckt er auf und schaut an sich herab. Da stützt sich doch ein Eichhörnchen an seinem linken Bein hoch. Es ist von einer Seltsamen Aura umgeben, die Garrison zu kenen scheint. Es ist eine gute, warme Aura. Das Eichhörnchen trägt eine Botschaft, die Garrison sodann an sich nimmt und liest. Der Inhalt ist folgender
: ~Geliebter Garrison, es ist lange her, als wir uns das letzte Mal sahen. Doch muss es wirklich das allerletzte Mal sein? Ich wünschte, ich wüsste, wo du bist. Verfolgt dich jemand? Etwa die Palastwachen? Vielleicht war es mit Excalibur nicht ganz so richtig ... auch wenn du mich retten wolltest. Dafür bin ich dir immer noch dankbar, und werde es ewig sein. Aber was hat das alles gebracht? Nelos ist immer noch hinter mir her. Ich hoffe, dass er mich nicht finden wird. Ich möchte dich doch noch einmal sehen! Aber ich weiß nicht, wo. Mein Herz sehnt sich nach dir. Aber wenn es sein muss, werde ich bis ans Ende meiner Tage nach dir suchen. Nur leider ist mir auch öfters etwas dazwischengekommen. Immerzu, wenn ich in den dunkelsten Wäldern nach dir suche, werde ich von Vampiren oder Dämonen angegriffen. Ach ja, auch Menschen. Es ist nicht leicht, aber für dich nehme ich alles gerne auf mich, nur sollen wir uns nochmal sehen!
In der Hoffnung, dass sich unsere Wege noch einmal kreuzen mögen, und mit tiefer Liebe zu dir, Garrison. Deine Leiha~
Daraufhin stehen ihm Tränen in den Augen, denn plötzlich kann er sich an alles erinnern und jedes Gesicht hat wieder einen Namen. Er nimmt Papier und Feder heraus und schreibt :~ Geliebte Leiha. Dein Brief hat mir sehr geholfen, denn ich lit an Amnesie und konnte mich an nichts erinnern. Doch als ich deine Zeilen gelesen hatte, kam alles zurück. Ich werde nicht verfolgt, und die Sache mit Excalibur bereue ich keineswegs. Ich hoffe dich Bald wiederzusehen, was zwar in diesm Wald nicht einfach ist, aber ich werde niemals aufhören dich zu suchen. Ich werde dich finden. Ich vermisse dich sehr und hoffe, das dir in der zwischenzeit nichts zugestoßen ist. Pass bitte auf dich auf. Ich liebe dich! dein Garrison.~
Daraufhin ruft Garrison mit einem Pfiff durch die Pfeife seinen Raben zu sich und trägt ihm auf diesen Brief zu Leiha zu bringen. Sofort nimmt der Vogel die Rolle in den SChnabel und erhebt sich gen Himmel. Garrison wandert dann wieder auf den Wald zu, doch er dreht sich noch einmal um zu Sonnenuntergang und schließt die Augen. "Ich liebe dich Leiha!" sagt er, bevor er schließlich im Wald verschwindet.

Geändert am 07.10.2003 um 09:26 Uhr von Garrison

Geändert am 07.10.2003 um 09:28 Uhr von Garrison

Geändert am 07.10.2003 um 09:32 Uhr von Garrison
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