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geschrieben am: 02.11.2003 um 02:12 Uhr
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Entstehungsgeschichte Mavalt und Götterwesen:
Am Anfang war nur Nethathia, Göttin über Raum und Zeit. Sie allein erschuf eine Welt, namentlich Mavalt, nach ihrem Gefallen, und Wesen, ein Volk nach ihrem Abbild, Frauen, aus ihrer jungfräulichen Kraft, die noch nicht richtig gezügelt war, waren es schönere und weniger schönere, als sie selbst. Sie beobachtete sie und langsam brodelte in ihr etwas. Etwas, das auch die Menschen zeigten. Sie grübelte Jahrhunderte darüber nach, während in ihr ein Kribbeln wuchs. Ihre Idee war der Mann, und in ihrem Eifer und in ihrer Kreavität formte sie Netharim, nach ihr benannt, der von nun an ihr Kribbeln stillen sollte und zu ihrem Gemahl genommen werden sollte. Sie vergaß ihre Geschöpfe, die sich von nun an ohne die Hilfe ihrer Göttin entwickeln mussten. Nethathia und Netharim zeugten viele Kinder und eines Tages, zog die Urgöttin sich zurück, sie hatte in plötzlich die Frauen erkannt, und merkte, wie diese gealtert waren, wie sie immernoch ein kribbeln verspürten. Und Nethathia schaute, Netharim jedoch hatte schon länger auf die älteren Wesen ein Auge geworfen. Und Netharthias Gedanken nutzte er, um sich mit den Frauen zu vergnügen. Netharthia fand den Zusammenhang nicht, das ihr Kribbeln durch Netharim unterdrückt wurde, und sie dachte nicht daran, dass die Frauen das gleiche wollten. Netharthia, nun Pausen in dem Leben mit Netharim eingelegt, überlegte und überlegte, bis sie plötzlich Statuen fand, und alle gleich, weitere Abbilder von Netharim. Als sie ihn zur Rede stellte, schaute er nur weg, und sie in ihrer Wut schleuderte Eis-, Blitz- und Feuerstürme auf ihn, von denen Teile versehend Mavalt trafen. Netharim breitete die Arme aus, zog seine Kinder mit auf den Planeten und verzog sich dort. Nethathia weinte, sodass große Regenfälle sich über die Welt ergossen. Sie hatte nun wieder vergessen, was sie ihrem Volk geben wollte, doch Netharim verstandt. Er, nur ein Zweitgott, erschuf Abbilder seiner selbst, nur lange nicht alle so perfekt wie er selbst, ob unbewusst oder bewusst. Aber sie nahmen die neu getauften „Männer“ dankend an. Handwerkliche Arbeit lag Netharim, den sie von da an der Welt gleich, Mavalt tauften, näher, als die der Denkweise. So beschränkten sich die meisten Frauen auf das Mathematische und die Männer auf das Handwerkliche. Mavalt sandte die Kinder, die er mit der Urgöttin gezeugt hatte aus, um Schutzpatronen für Handwerk und das Geistliche zu werden, sie sollten eine weibliche Form für das Psychische annehmen und eine männliche für das Physische. So ließ er große Schiffe erbauen, um der Sinnflut entgegen zu wirken, jedoch weinte Netharthia nur einen Monat und einen Tag, und nebenbei hatte Mavalt auch kleinere Schreine zur Besänftigung seiner Mutter und Gemahlin errichtet, denn für Tempel war keine Zeit. Doch nach ihrem Weinen konnten die Welt sich wieder regenerieren, von den Stürmen und auch von der Flut, und Nethathias Trauer hielt nur noch 1000 Jahre an, danach, ihr Körper sich schon lange wieder nach Mavalt sehnend, und auch der Geist, versuchte sie wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Sie hatte versucht, sich einen weiteren Gemahl zu erschaffen, doch dieser wollte ihren Anforderungen nicht genügen, und auch die mavaltischen Männer wollten ihr nicht Recht werden. Sie fing ihn wieder an zu lieben, und er sie auch, aber sie musste trotz immernoch die Augen zusammenkneifen, wenn er jemand anderen brauchte, eine Schöne von Mavalt. Halbgötter durch Netharim und eine malvaltsche wandeln nun unteranderem auch auf der Welt. Er und Nethathia wachten nun über die Welt, die langsam immer eigenständiger wurde, bis heute die Urgötter zwar noch vereehrt werden, aber nicht mehr beschwört werden können, nur noch niedere Patrone greifen mit ihrem eigenen Bild sehr in das Geschehen der Menschheit ein. |
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