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Enzyklopädie der Hohen Mächte (Götterplay chars)

Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 31.10.2003    um 13:52 Uhr   


Also verlangt wird

Name: (klar)

Gesinnung:

Genisis: (wie kam dein Volk auf die Idee das es dich gibt?)

Volk: (nur selbst erfundene aber ähnlichkeit zu existierenden erlaubt)

Rasse des Volkes: (gängige Phantasy rassen oder selbst erfundene)

Herrschaft: (Gott des blablabla)

Gestalt: (bzw lieblingsgestalt)

Land des Volkes:

Angeglaubter Sitz (Tempel unterm Volk, Wolkentempel, ein baum...etc)

Art der verehrung: (opfert man dir menschen, oder was anderes? hast du Tempel? usw...)

Nachgesagte Tätigkeiten: (was glauben deine Leute für was du zuständig bist? beschützt du sie im krieg? schenkst du gute ernten? oder sorgst du einfach nur dafür das sie lebendig sind...)

Kontakt: (kannst du Rituell beschworen werden? wie zeigst du dich ihnen? Betet man zu dir, wobei du die dann auch hören kannst...)


Warum so viel? ganz einfach: ich bin der Ansicht das man sich über derart mächtige Chars schon gehörig Gedanken machen sollte bevor man sie ausspielt. das Stichwort lautet "Ausgefeilt"
Geändert am 31.10.2003 um 13:53 Uhr von KreativerMagus

Geändert am 31.10.2003 um 13:54 Uhr von KreativerMagus

Geändert am 31.10.2003 um 13:55 Uhr von KreativerMagus

Geändert am 31.10.2003 um 13:55 Uhr von KreativerMagus

Geändert am 31.10.2003 um 13:55 Uhr von KreativerMagus

Geändert am 31.10.2003 um 14:06 Uhr von KreativerMagus
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Nutzer: Liriel
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geschrieben am: 31.10.2003    um 14:06 Uhr   
Name: Liriel Andodien

Gesinnung: Neutral

Genisis: Erscheinung eines schwarzen Tigers

Volk: Nitt

Rasse des Volkes: Halb-wesen Tiger-Nitt(ist wie ein Mensch)

Herrschaft: Gott der sieben Tiger

Gestalt: schwarzer Tiger

Land des Volkes: Insel Anatopien

Angeglaubter Sitz: In den Hochgebirgen der Insel Anatopien ein Tempel

Art der Verherung: Einmal im Monat legen Priester der Nitt ein Schwein und vier Schafe in den Tempel...am anderen morgen sind sie weg

Nachgesagte Tätigkeiten: Schutzsymbol der Insel

Kontakt: Einmal in dem Züglus der sieben nächte versammeln sich die Dorfältesten im Tempel und versuchen meine Gestalt zu beschwören. Doch Liriel kommt nur wenn der Insel gefahr droht oder den Einwohner. Eine Alte geschichte erzählt von einem Kind das Liriel aus einem Fluss rettete.

(soweit von mir)
(Liriel)
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Nutzer: Nesis
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geschrieben am: 31.10.2003    um 14:09 Uhr   
Name : Nesis
Herrin der Flammen
Gesinnung : Neutral (in Richtung Böse)
Gestalt : Gestalt eines Kindes mit langen silberweißen Haaren und feuerroten Augen
Volk : Mitis (ähneln sehr den Ägyptern)
Tätigkeit : ungläubige in Flammen aufgehen lassen
Genisis : Der kleine Feuerregen hatte schon seine Wirkung
Rasse des Volkes : Dämonen (*hofft mal dass das geht*)
Angeglaubter Sitz : Tempel im inneren eines Vulkans
Art der Verehrung : Menschen und Tieropfer
Nachgesagte Tätigkeiten : Schützt im krieg , sichert überleben und führt selbst Kriege (die meist nicht ohne Wirkung bleiben)
Kontakt : Zeigt sich hin und wieder vor den menschen , kann beschwört werden ...
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Nutzer: Aloras
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geschrieben am: 31.10.2003    um 14:52 Uhr   
...doch noch mal ans reisbrett gehtz...
Geändert am 03.11.2003 um 00:00 Uhr von Aloras
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Nutzer: DerWaechter
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geschrieben am: 31.10.2003    um 15:11 Uhr   
Name: "Der Große Wächter"

Gesinnung:

Gut

Genisis:

Der Wächter entstand aus der tatsache das es die Art seines Volkes ist zu schützen und so glaubten die Gargoyles das ihre Gesinung einem höheren Wesen entsprang einer Kreatur das sie erschaffen hatte und durch ihren Glauben entstand er...

Volk:

Steinerne Wächter(so werden sie von anderen Völkern genannt sie selbst tragen keinen Namen so wie Kinder bei der Geburt auch keine Namen bekommen jene müssen sie sich durch ihre Taten verdienen)

Rasse des Volkes:

Gargoyles

Herrschaft:

Das Gebiet des Clans erstreckt sich über eine hüglige Landschaft die sehr den Highlands in Schottland ähnelt und nennt sich "Wachende Hügel"

Gestalt:



Doch ändert sich jene immer

Land des Volkes:

Eine Abgelegen Halbinsel des Nördlichen Kontinets

Angeglaubter Sitz:

Im Mond
Die Gläubigen des Wächters glauben das ihr Gott aus Mondgestein besteht und sie deshalb nur bei Nacht zu leben erwachen.Da viele Gargoyles am Tage vernichted werden so glauben die "Kinder des Mondes" kann ihr Gott sie nicht schützen da er am anderen Ende der Welt verweilt.

Art der verehrung:

Jedesmal bei Vollmond unterziehen sich die Prietser einem Ritual das Sie auch bei Nacht zu stein werden läst so wollen sie dem großen Wächter zeigen das sie ihm vertrauhen.
Auch denken sie das ihr Gott jedesmal dann Macht schöpft wenn ihre Körper in Stein gehüllt sind und zollen ihm somit Tribut.

Nachgesagte Tätigkeiten:

Der große Wächter ist wie sein Name schon sagt ein Gott der wacht hält über die Welt und ein Beschützer so wie es die Art der Gargoyles ist.Und so wachen seine Jünger über alle jene die in Gefahr sind. Er selbst beschützt sie alle und jene die im kampf fallen nihmt er mit und sie leben auf der dunklen Seite des Mondes die der Erde immer abgewandt ist.

Kontakt:

Es gibt kein Ritual ihn zu beschwören den sein Wachender Geist ist in uns allen. Und wenn große Not über unser Volk bricht oder jemand es verdient hatt ein Held zu werden so nutzt er jenen als Avatar und kämpft seite an seite mit seinen Jüngern.

Götterboten:

Alle 30 Jahre so erzählt die Legende steigt der große Wächter in seiner wahren Gestallt auf die Erde nieder und sucht sich einen auserwählten. Jener wird mit Mondgestein bedeckt und steigt in die Rieger der "Wachenden" auf...dies sind Wesen die selbst am Tag nicht versteinern und somit eine schützende Hand über die Kinder des Wächters halten.
Ihr Aussehn ist sehr verschieden. Doch so sagt an wenn sie nicht auf Erden wandeln so leben sie in der großen Stadt auf der abgewandten Seite des Mondes zusammen mit dem "Großen Wächter"

Hirachie:

"Wachende"

"wachende Auge" (soetwas wie der Papst nur musste er sein Augenlicht opfern um in diesen Rang auf zu steigen)

"Nacht Wächter" (Kardinäle...Alle haben nur noch ein Auge da sie die potenzielen Nachfolger des "Wachenden Auge" sind)

"Priester" (wie der Name schon sagt)

"Guardians" (von den Priestern ernannte TempelRitter)

"Verteidiger" (soetwas wie Ritter)

"Namesträger" (Angehörige des Volkes die sich ihren Namen schon verdient haben...Unter diesen gibt es noch Weltliche einteilungen wie Clanführer oder Sturmführer)

"Namenlose" (meist Gargoyles bis 50 die sich ihren Namen noch verdienen müssen)

"Brut" (Gargoyle Eier und Junge bis 10)

Tempel: Die Tempel des "Großen Wächters" sind meist in Hügel gehauenen Höhlen die einen eingang nur über schroffe Klippen ermöglichen...jene sind nicht sondelrich reich verziert sondern einfach gehallten und bieten gute abwehrmöglichkeiten.

Das Volk: Die Gargoyles teilen sich die meisten Gebiete mit Menschen mit welchen sie zumindest auf dieser Halbinsel in Koexistenz leben...die Gargoyles schützen die Schlößer und Burgen der Menschen und diese bieten den Gargoyles ruheplätze auf ihren Zinnen und schützen sie bei Nacht.
Geändert am 31.10.2003 um 15:18 Uhr von DerWaechter
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Nutzer: Sarari
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geschrieben am: 31.10.2003    um 16:55 Uhr   
Name: Sarari

Gesinnung: neutral

Genisis:es gab eine zeitlang ziemlich probleme im meer...ried riffe starben ab fische sah man nur noch tot durch die meere schwimmen...sie bettetn alle das dies ein ende nahm...es gesch wirklich so dachte man eine göttin..deren gebiet das meer sei wäre dafür verantworlich..sah erschuff die bewohner atlantika's Sarari

Nachgesagte Tätigkeiten: Sie Sorgt dafür das das meer stets sauber ist.. das sich stets viele arten von fischen ob groß oder klein ob bekannt oder exoten vorhanden sind...das das meer nie ihre pracht verliert.. wozu auch unter anderem die vielen farbenreichen Korallenrieffe zählen

Volk: ein volk das im ozean lebt..

Rasse des Volkes: Meermenschen (gg ariel löl)

Herrschaft: göttin des meeres

Gestalt: Ihr volk gab ihr viele gestallten..wer oder was sie sein könnte... sie kann im meer sowie an land wandeln...für beides eine fast ähnliche gestallt.... Meeresgestallt: die eines fast normalen meermenschens..nur grösser die flosse schimmert silber/lila , das haar blond...die augen lila...also in ton gehalten... Landgestallt: Gleicht eines menschens...das haar auch hier blond...das kleid schimmert lila/silbern ...die augen wieder lila
im ganzenunterscheiden sich die zwei gestallten nur an den beinen bzw der flosse

Land des Volkes: Atlantika

Angeglaubter Sitz: MeeresTempel unweit von Atlantika


(nochmal edit... es kann sein das der chara schon jetzt weg ist und garnicht geplayt wird.. ichhoffe das diese art von gottheit mir keiner wegnimmt sollte ich wenn es klappt in österreich sitzen und an euch denken heultz bischen rum)



Geändert am 31.10.2003 um 16:55 Uhr von Sarari

Geändert am 31.10.2003 um 17:20 Uhr von Sarari

Geändert am 31.10.2003 um 17:44 Uhr von Sarari

Geändert am 31.10.2003 um 17:51 Uhr von Sarari

Geändert am 02.11.2003 um 10:36 Uhr von Sarari
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Nutzer: Netharim
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geschrieben am: 02.11.2003    um 02:12 Uhr   
(Off:Ich habe bei "Herrschaft" nun zwei Tätigkeiten angegeben. Ich hoffe, dass dies nicht allzuschlimm ist. Und ich werde mich auch desswegen auf das Handwerk konzentrieren. Ansonsten im dazugehörigen Beitrag (oder per Post) bitte das hier kommentieren, auch wenn irgendwas anderes gegen die gesetzten Regeln verstößt. Nethathia wird nur in Klammern aufgeführt, da ich sie wohl nicht playn werde. Sollte wer an ihr Interesse haben, kann er sich einfach mal melden. Und dann jetzt:Off-Ende)

Name: (Nethathia und) Netharim

Gesinnung: (Neural,) Neutral

Genesis: Nach Meterioriteneinschlägen und anderen Katastrophen trat ein Mann auf und übernahm sogenommen die Führung über den Wiederaufbau und anderes, nach und nach enstanden Legenden und darauf die Geschichte. [+Suche nach Schutzgöttern]

Volk: Mavalter

Rassen: Menschen, unter anderem Gnome, Waldschrate als Minderheit.

Herrschaft: (Göttin über Raum und Zeit,) Gott des Handwerks und der Liebeskunst

Land: Mittelmavalt

Angeglaubter Sitz: (In Falten im Raum, Im All), Tempel auf Mavalt, Bei Nethathia

Art der Verehrung: (Tempel, Schriftstücke für die großen Bibliotheken als Opferhgaben, Mondsücke,) Tempel, Statuen, Schmiedekunstwerke für Geweihte, ect.

Nachgesagte Tätigkeiten: (Halt der Welt, Schutz vor Meteoriten usw. Wetter, Ernte, Heilpflanzen, ect.) Glück, Lust, Handwerk, Geschick, ect.

Kontakt: (Keiner,) Keiner [Nur bei bestimmten Patronen]

Meistgewähltes bzw meistdargestelltes Aussehen: (recht attraktive Frau, um die 20, gekleidet in glänzendes Gold oder verschwommenes Grau,) Nackter, gutaussehender Mann um die 21, oder auch in brauner Schmiedekleidung, dabei gewählt meist gleich nur mit anderer Kleidung.
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Nutzer: Netharim
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geschrieben am: 02.11.2003    um 02:12 Uhr   
Entstehungsgeschichte Mavalt und Götterwesen:

Am Anfang war nur Nethathia, Göttin über Raum und Zeit. Sie allein erschuf eine Welt, namentlich Mavalt, nach ihrem Gefallen, und Wesen, ein Volk nach ihrem Abbild, Frauen, aus ihrer jungfräulichen Kraft, die noch nicht richtig gezügelt war, waren es schönere und weniger schönere, als sie selbst. Sie beobachtete sie und langsam brodelte in ihr etwas. Etwas, das auch die Menschen zeigten. Sie grübelte Jahrhunderte darüber nach, während in ihr ein Kribbeln wuchs. Ihre Idee war der Mann, und in ihrem Eifer und in ihrer Kreavität formte sie Netharim, nach ihr benannt, der von nun an ihr Kribbeln stillen sollte und zu ihrem Gemahl genommen werden sollte. Sie vergaß ihre Geschöpfe, die sich von nun an ohne die Hilfe ihrer Göttin entwickeln mussten. Nethathia und Netharim zeugten viele Kinder und eines Tages, zog die Urgöttin sich zurück, sie hatte in plötzlich die Frauen erkannt, und merkte, wie diese gealtert waren, wie sie immernoch ein kribbeln verspürten. Und Nethathia schaute, Netharim jedoch hatte schon länger auf die älteren Wesen ein Auge geworfen. Und Netharthias Gedanken nutzte er, um sich mit den Frauen zu vergnügen. Netharthia fand den Zusammenhang nicht, das ihr Kribbeln durch Netharim unterdrückt wurde, und sie dachte nicht daran, dass die Frauen das gleiche wollten. Netharthia, nun Pausen in dem Leben mit Netharim eingelegt, überlegte und überlegte, bis sie plötzlich Statuen fand, und alle gleich, weitere Abbilder von Netharim. Als sie ihn zur Rede stellte, schaute er nur weg, und sie in ihrer Wut schleuderte Eis-, Blitz- und Feuerstürme auf ihn, von denen Teile versehend Mavalt trafen. Netharim breitete die Arme aus, zog seine Kinder mit auf den Planeten und verzog sich dort. Nethathia weinte, sodass große Regenfälle sich über die Welt ergossen. Sie hatte nun wieder vergessen, was sie ihrem Volk geben wollte, doch Netharim verstandt. Er, nur ein Zweitgott, erschuf Abbilder seiner selbst, nur lange nicht alle so perfekt wie er selbst, ob unbewusst oder bewusst. Aber sie nahmen die neu getauften „Männer“ dankend an. Handwerkliche Arbeit lag Netharim, den sie von da an der Welt gleich, Mavalt tauften, näher, als die der Denkweise. So beschränkten sich die meisten Frauen auf das Mathematische und die Männer auf das Handwerkliche. Mavalt sandte die Kinder, die er mit der Urgöttin gezeugt hatte aus, um Schutzpatronen für Handwerk und das Geistliche zu werden, sie sollten eine weibliche Form für das Psychische annehmen und eine männliche für das Physische. So ließ er große Schiffe erbauen, um der Sinnflut entgegen zu wirken, jedoch weinte Netharthia nur einen Monat und einen Tag, und nebenbei hatte Mavalt auch kleinere Schreine zur Besänftigung seiner Mutter und Gemahlin errichtet, denn für Tempel war keine Zeit. Doch nach ihrem Weinen konnten die Welt sich wieder regenerieren, von den Stürmen und auch von der Flut, und Nethathias Trauer hielt nur noch 1000 Jahre an, danach, ihr Körper sich schon lange wieder nach Mavalt sehnend, und auch der Geist, versuchte sie wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Sie hatte versucht, sich einen weiteren Gemahl zu erschaffen, doch dieser wollte ihren Anforderungen nicht genügen, und auch die mavaltischen Männer wollten ihr nicht Recht werden. Sie fing ihn wieder an zu lieben, und er sie auch, aber sie musste trotz immernoch die Augen zusammenkneifen, wenn er jemand anderen brauchte, eine Schöne von Mavalt. Halbgötter durch Netharim und eine malvaltsche wandeln nun unteranderem auch auf der Welt. Er und Nethathia wachten nun über die Welt, die langsam immer eigenständiger wurde, bis heute die Urgötter zwar noch vereehrt werden, aber nicht mehr beschwört werden können, nur noch niedere Patrone greifen mit ihrem eigenen Bild sehr in das Geschehen der Menschheit ein.
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Nutzer: Sogan
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geschrieben am: 02.11.2003    um 13:29 Uhr   
Name: Sogan

Gesinnung: unterschiedlich (je nach masse seiner anbeter)

Genisis: auf der suche nach dem sinn des Lebens sind diverse Wesen auf die Idee gekommen, dass sie leben, um einem allmächtigen Wesen zu dienen, um es zu verehren... im laufe der Zeit kamen sie jedoch zu dem schluss, dass nichts allmächtig sein kann, da es zu viele götter gibt, die verschiedene mächte haben. somit kamen die Soganier letzendlich auf die idee, ihren gott wie ihr volk zu nennen, ihn als ihren vater zu betrachten und ihn als ursprung der unter ihnen am weitesten verbreiteten fähigkeit anzusehen...

Volk: Soganier

Rasse des Volkes: Jedes Wesen, dass an Sogan glauben will, ist im Volk der Soganier willkommen, weshalb es eine dem entsprechende vielfalt gibt

Herrschaft: Gott der Magie

Gestalt: ein jugendlicher Magier, der stets einen Wanderstab mit einem oben angebrachten, leuchtenden Pentagramm mit sich führt

Land des Volkes: eine Schwebende insel, die stets dort ist, wo der jeweilige Wächter des Kerns sie für am sichersten hällt.

Angeglaubter Sitz: der Kern, ein Kristall, der im inneren der insel, in einem schwer zu erreichenden Raum schwebt und wie das steuer für die insel fungiert. die wände des raumes zeigen immer das, was um die insel herum zu sehen ist. wenn man den kristall an einer stelle berührt, bewegt sich die insel von der entsprechenden richtung weg.

Art der verehrung: die Soganier glauben, dass jedes mal, wenn ein zauberspruch in ihrer Sprache ausgesprochen wird, ihr gott an macht dazugewinnt.

Nachgesagte Tätigkeiten: die Soganier denken, dass jegliche Magie von Sogan ausgeht, und die, die besonders viel Magie verwenden können ihm besonders nahe stehen.

Kontakt: der Glaube der Soganier besagt, das es diverse Zauberformeln in ihrer Sprache gibt, mit denen man Sogan um hilfe bitten kann. die warheit ist jedoch, dass nur 3 dieser formeln wirklich zum kontakt mit Sogan führt, wovon aber aber auser dem Wächter der Kerns kein Soganier etwas weiß.
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Nutzer: Herois
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Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 02.11.2003    um 15:19 Uhr   
(so...Zeit das der Magi sich auch mal was bastelt hrhrhrhr

Name:
Herois

Gessinung:
Neutral, Tendenz nach gut. Man sagt ihm nach sehr Großherzig und Warmherzig zu sein. Aber er lässt es nicht unbedingt immer erkennen...

Genesis:
Das Volk der "Wolkenreiter" wie man sie Heute nennt, sah den Erfolg der wenigen Helden die immerwieder auftauchten um das wohlergehen des Gemeinwohls zu retten. Der Mann der ohne nachzudenken das Mädchen aus dem Fluss rettete. Die kleine Gruppe die entgegen aller Vernunft Die Heimat gegen ein gesamtes Regiment verteidigte und siegte. Sie begannen zu Glauben, das eine höhere Macht die Helden segnete um ihr Schicksal zu schützen. Das war Herois Geburt. Der Gott der Helden ward erschaffen.

Volk:
Die Wolkenreiter sind eines der wenigen komplett eigenen Völkern die aus der Verbindung von Menschen und Hochelfen entsprangen. Sie sind gleichermaßen magisch wie körperlich begabt und hegen die Magie als kunstvolle Wissenschaft, die ihnen längst zum Alltag geworden ist. Sie bewohnen das Reich über und auf Wolkenhöhe mit ihren schwebenden Städten und schiffen die in den Wolken und in der Luft segeln können.

Rasse des Volkes:
Eine Kombination, entstanden aus Mensch und Hochelf. Magisch mittelmäßige Standart Begabung, körperliche stärke entspricht den Menschen, kann jedoch mit Magie erweitert werden.

Herrschaft:
Gott von Heldentum, Selbstlosigkeit, Schutz und Gerechtigkeit. Also alles was den Klisché Helden verkörpert.

Gestalt:
Nach menschlichen Verhältnissen kräftig gebaut jedoch mit Elfenohren. das Haar ist schwarz-bläulich, die Augen dunkelblau, bei Wut weiß lodernd. vom Alter Grundsätzlich jung, wie ein 17 jähriger. zudem besitzt er eine Reihe von magischen Gegenständen die er seinen Schützlingen manchmal schenkt oder "ausborgt"

Land des Volkes:
Sie betrachten den Himmel als ihr Gebiet. Auf Wolkenhöhe trifft man sie fast überall, wobei sie auch von gelegentlich an andere Städte andocken um mit ihnen Wissen und Kultur auszutauschen.

Angeglaubter Sitz:
Wolkentempel jenseits ihrer Städte.

Art der Verehrung:
generell wird Selbstloses Handeln, Heldenmut und Aufopferung als Ehre für ihn betrachtet.

Nachtgesagte Tätigkeiten:
Beschützt das Volk der Wolkenreiter, straft Ungerechte Grausamkeit und vergreifen an Unschuldigen (tötet man ein Kind in den Himmelsstädten wird man leicht vom Blitz getroffen...man sagt ihm ohnehin nach, Kindern gegenüber wohlwollend zu sein), Helden werden von ihm gesegnet und mit besonderer Macht beschenkt, manchmal sogar mit Artefakten. Oft kamen auf dem Wege Heldengruppen zustande die ganze gegnerische Regimente auslöschen konnten...verlassen sie allerdings den Pfad der Ehre, verlieren sie die Kräfte wieder. Gelegentlich kommt es auch zu einem Selbsteingriff, was schon so manche in Panik versetzt hat.

Kontakt:
Er erhört Gebete, begleitet die Helden in ihren Herzen und teilt seinen Willen dem Herrschendem Tribunal der Wolkenreiter mit, das Traditionsgemäß aus einem jungen, talentierten Kämpfer (Held und Schlachtführer), einem alten Weisen (Berater und Bewahrer von Wissen, Geschichte und Magie) und einem würdevollen Herrscher (König und politischer Machthaber) besteht.

Erschaffene Wesen:
goldene Riesenfalken (Reittiere) Schwingenträger (Erwählte Wächter aus dem Volk. Werden auf magische weise mit weißen Schwingen ausgestattet und ausgebildet)
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Nutzer: Karum
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geschrieben am: 02.11.2003    um 19:21 Uhr   
noch mal überdenken
Geändert am 02.11.2003 um 19:27 Uhr von Karum

Geändert am 02.11.2003 um 19:29 Uhr von Karum
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Nutzer: Pforke
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Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 02.11.2003    um 21:05 Uhr   
Name: Pforke
Gesinnung: eher Neutral

Genisis: Nen paar Diebe haben gbeschloßen das sie doch sicher auch nen gott haben sollten...

Volk: Hauptsächlich Bunt zusammengewürfelte Massen..... oft Raets (Rattenmenschen, mit abnormal schriller stimme und den Drang menschen nachzuahmen)

Rasse des Volkes: s.o.

Herrschafft: Gott des Diebstahls und der Täuschung (denke das kann man so zusammennehmen...)

Gestalt: Dunkelhaariger mann der einen nie direkt ansieht, sondern immer nur aus den Augenwinkeln.

Land des Volkes: In die Wälder verstreut

Angeglaubter Sitz: Er sagt immer was anderes... nie die wahrheit.

Art der verehrung: jeden dritten Monat nen Fest... gottesdienste waren ihm zu langweilig.

Nachgesagte Tätigkeiten: Anderen göttern die Gläubigen wegzuklauen wenn die nicht hingucken, sowie Einbrüche und taschendiebstahl bei seiner meinung nach zu reichen Menschen.

Kontakt: Man nehme ein wenig Rattenblut, tropfe dies in einen nicht zu wenig gefüllten Geldbeutel, lege diesen an eine Kerze, zünde diese an und drehe sich kurz um. Dann sollte man sich so schnell wie möglich wieder zu dem ganzen hindrehen, sonst ist nur der Geldbeutel leer.
Geändert am 03.11.2003 um 20:30 Uhr von Pforke
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Nutzer: Livinja
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Registriert seit: 02.11.2003
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geschrieben am: 02.11.2003    um 21:54 Uhr   
Name: Livinja

Gesinnung: Neutral

Genisis: Sie ist es, die die alten zugrunde richtet und das vieh im winter holt. wenn die stirn glüht, wenn das athmen schwehr fällt, wenn eine unsichtbare schwäche ihre glieder befällt, dann wissen sie, dass Livinja über sie gekommen ist

Volk: alle wesen (die krank werden können und beten können ^^)

Rasse des Volkes: alle(?!)
Herrschaft: Göttin der Krankheiten

Gestalt: Sie erscheint als unbekannte unter einem dunklen ukaputzenumhang verborgen

Land des Volkes: Überall verbreiten (überall gibbet ja auch krankheiten)

Angeglaubter Sitz: Ihre Tempel befinden sich meist in der Mitte der Stadt/Siedlung und in der Nähe eines Artzthauses. Einen paar Menschen erscheint sie im schlaf und gibt ihnen die gabe die krankheiten zu heilen (manche.....)

Art der verehrung: Oft opfern die Angehörigen eines kranken ihr wertvollstes um sie zu besänftigen, sie wird gefürchtet. da es jeden treffen könnte gehen die, die an sie glauben oft in den tempel und opfern ihr kräuter die sie verbrennen

Nachgesagte Tätigkeiten: Livinja hält das gleichgewicht. ohne sie würden sie die wesen bis ins unendliche vermehren.
Sie streift durch die landen und sieht ob die wesen alles in ordnung halten, sorgen die wesen nicht für sich und ihren geist, könnte es passieren das kleinere ortschaften ganz durch unbekannte seuchen ausgelöscht werden

Kontakt: Wen sich jemand von ganzen herzen wünscht, dass jemand wieder gesund wird (oder das jemand stirbt *g*), spürt sie das und befasst sich kurz mit dem wunsch und heilt oder lässt erkranken



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Nutzer: Agenor
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Anzahl Nachrichten: 192

geschrieben am: 02.11.2003    um 23:12 Uhr   
tjaja.....gott sein macht spaß,hm?

fehlt nur noch das sich einer 'der dreifaltige' und als gesinnung böse hinschreibt...

Mr.A(ja,ich bin gelangweilt)
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"Autor"  
Nutzer: Pforke
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geschrieben am: 02.11.2003    um 23:20 Uhr   
Naja.... irgendwie würde sich wohl kaum ein Volk einen Gott ausdenken der wenn sie am Boden liegen nochmal Nachtritt... Wobei.... soetwas könnten Diktatoren einführen um ihr volk klein zu halten.... oder mehrere teilen sich ein Volk, einer als Gott und einer als Teufel...
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Nutzer: DerWaechter
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geschrieben am: 02.11.2003    um 23:38 Uhr   
(zitat)Naja.... irgendwie würde sich wohl kaum ein Volk einen Gott ausdenken der wenn sie am Boden liegen nochmal Nachtritt... Wobei.... soetwas könnten Diktatoren einführen um ihr volk klein zu halten.... oder mehrere teilen sich ein Volk, einer als Gott und einer als Teufel...(/zitat)

Nicht? Natürlich denn auch für alles schlechte gibts erklärungen die die menschen suchen...und auch Angst ist ein Mittel seinen glauben aufrecht zu erhalten...

Siehe Greichen - Hades
Christen - Luzifer
Germanen - Fenrir
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"Autor"  
Nutzer: Pforke
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geschrieben am: 02.11.2003    um 23:44 Uhr   
Sagte doch das das auch Teufel geben kann.... kenne wohl kein volk mit nur teufel ohne götter.... naja, gibt es wohl auch.
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Nutzer: diis
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geschrieben am: 03.11.2003    um 04:12 Uhr   
Name: Diis (gesprochen dies mit langem i)

Gesinnung: verrückt böse

Genisis: Diis wurde geschaffen heraus aus der sklaverei der bürokratie und der unnötigen arbeit. Die Wesen der welt erdachten sich ihn aus jenen drei aspekten heraus erschuff sich der glaube an Diis. Im allgemeinen werden götter im lande wo Diis herscht als passionen betrachtet.
Volk:Menschen (mal schlicht ist)

Rasse des Volkes:Menscheit

Herrschaft: Passion der Bürokratie, Sklaverei und unnötigen Arbeit

Gestalt: Diis manifestiert sich als dünne hagere unterernährte kränkliche Person beiderlei geschlechtes


Land des Volkes: ein land des ewigen frühlings nahe dem aquator liegend isind es immer angenehme 18-25 grad die prägung des Landes meist prärie steppe und eine gebirgsregion

Angeglaubter Sitz :sein angeglaubter sitz ist ein unterirdischer sklavenmarkt auf dem er die seelen die er in den tod trieb an dämonen und anderes unterirdisches gesox verkauft um weiterhin ihre seelen zu martern.

Art der verehrung: Die verehrung beginnt bei der vollrichtung unnötiger arbeit wandert über die starren wege der bürokratie bis hin zur hochwohlgesonnen form des verkaufs der sklaverei. Natürlich verkünden auch so manche prophetischer seine lehren und nennen sichdie questoren des diis. Diese tragen dunkle roben und um ihren gott zu ähnlen schminken sie sich das gesicht kränklich bleich oder legen eine illusion über ihr eigenes. Jene die in der sklaverei arbeiten sind meist recht wohlhabend und können von ihren einkünften gut leben jene die arm sind leben meist dafür einmal so gelangweilt zu sein, dass jegliche empfindung in ihnen stirbt.

Nachgesagte Tätigkeiten: mehrfach erwähnt bringer der sklaverei bürokratie und unnötigen arbeit

Allgemeine Aspekte: Darunter sind dinge zu verstehen mit denen man Diis azsoziert darunter fallen: Papiere, Formulare, Verträge, Wälzer mit Vorschriften, Sklaven und ketten

Kontakt: direkt kontakt ist schwer mit ihm aufzunehmen da das anmelde formular noch nie jemand zu ende gebracht hat entweder sie sind wahnsinnig geworden oder es ereilte sie ein qualvoller langer tod, aber man kann sagen bei jeder bürokratischen transaktion jeder unnützen arbeit die der vater seinem kinde zum beispiel aufträgt oder auf jedem sklavenmarkt will ihn schon jemand gesehen haben. Er ist auf all diesen plätzen an all jenen schaustätten man muss ihn nur erkennen.


Hochachtungsvoll aus dem trakt yx 35/01 flur 23 tür -123

Diis
Geändert am 03.11.2003 um 04:18 Uhr von Diis
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Nutzer: Agenor
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geschrieben am: 03.11.2003    um 16:06 Uhr   
nein,gibt's auch nicht pforke...und die drei die der wächter aufgezählt hat sind keine götter..luzifer ist ein gefallerner engal...hades ist der könig der unterwelt...fenrir wurde auch nie geopfert....die restlichen germanengötter haben auch so schon genug blut vertilgt(wobei sie nicht umbedingt böse waren)
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Nutzer: Sarari
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geschrieben am: 03.11.2003    um 16:12 Uhr   
(hey agenor müll einen anderen threath zu aber der hier ist alleine für charavorstellung für beschreibungen.. ok? also ich darf bitten zum ausgang deutet)
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 03.11.2003    um 16:29 Uhr   
Leute Leute...Diskusionen kommen in den anderen beitrag und wenn jemand nichts besseres zu tun hat als das play zu beschimpfen gehts mir so ziemlich am Arsch vorbei ;) hauptsache ist das die beteiligten spaß haben und dabei bleibts.

wenn das hier nicht vernünftig weitergeht bitte ich einen OP den Beitrag dicht zu machen und die Charvorstellung wird im eigenem Forum fortgesetzt.
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Nutzer: Kavu
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geschrieben am: 03.11.2003    um 17:45 Uhr   
Name: Kavu

Gesinnung: böse

Genisis: Ween es blitzt und kracht hat es sich einen Gott
gemacht

Volk: Skirk

Rasse des Volkes: Goblins

Herrschaft: Gott des Donners

Gestalt: Riesenechse

Land des Volkes: In den Bergen

Angeglaubter Sitz: Felsentempel

Art der verehrung: Lebewesenopfer

Nachgesagte Tätigkeiten: Verantwortlich für Gewitter

Kontakt: Man bringe mir viel Geld dann komm ich vielleicht
mal auf einen Kaffee Vorbei


Geändert am 03.11.2003 um 17:59 Uhr von Kavu
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Nutzer: Agenor
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geschrieben am: 03.11.2003    um 21:22 Uhr   
....was genau hab' ich eigentlich so schlimmes gesagt,hm?^^ mal nachlesen muss

Mr.A
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Nutzer: Kauthon
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geschrieben am: 05.11.2003    um 17:32 Uhr   
Name: Kauthon

Gesinnung: Neutral

Genisis: Glücksspiel ist für manche leute einfach zu schön, um nicht von einem Gott zu stammen

Volk: Glücksspieler (existieren in fast jedem Volk

Rasse des Volkes: es gibt keine feste Glücksspieler-rasse, jedes Wesen, dass Spielt, gehört zu diesem "Volk"

Herrschaft: Gott des Glücksspiels

Gestalt: ein Jugendlicher, anscheinend unschlagbarer Glücksspieler

Land des Volkes: überall, wo gespielt wird

Angeglaubter Sitz jeder Gegenstand, mit dem man glücksspiel betreiben kann

Art der verehrung: Glücksspiel

Nachgesagte Tätigkeiten: perfektionierung der Glücksspiel-arten, sowie gelegentliches Spielen gegen Betrüger, welche dabei immer verlieren.

Kontakt: sobald jemand ein Glücksspiel betreibt, merkt er es. wenn jemand ein Glücksspiel gegen sich selbst betreibt, und sich dabei einen Gegner wünscht, erscheint Kauthon.
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Nutzer: Kauthon
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geschrieben am: 05.11.2003    um 17:32 Uhr   
wieso 3 mal???
Geändert am 05.11.2003 um 17:36 Uhr von Kauthon
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Nutzer: Kauthon
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geschrieben am: 05.11.2003    um 17:33 Uhr   
ich hasse das...
Geändert am 05.11.2003 um 17:35 Uhr von Kauthon
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