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geschrieben am: 20.11.2003 um 07:28 Uhr
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tief im Wald angekommen,fern jeglicher pfade lässt langsam ihre kraft nach,sie war die ganze nacht gelaufen,die trage ziehend durch dichtes gestrüpp,verschnaufend setzt sie sich auf einen felsen,von übelkeit geplagt,ihre kleidung klamm vom schweiß,der geruch der verwesung macht ihr arg zu schaffen,ihre hände betrachtend ,die regelrecht glühten und zitterten von der anstrengung,doch kein wort verlässt ihre lippen ,keine lange in worte geformt,die stille trauer tief in ihren augen,ebenso der stumme schrei im herzen ist eine lautere klage,wie man sie in worte fassen könnte,sie hat einiges an weg geschaft,nicht mehr fern ist jener ort dem sie ihm zur ruhestätte gedacht,ruhig schweift der erschöpfte blick über den leichnam,dann macht sie sich wieder auf,erneut die trage greifend,einer einsamen prozzesion gleich stemmt sie sich nach vorn und zieht ihn weiter,immer verrschluungere pfade entlang,die größerr mühn bedürfen ,schon schlicht zu fuß,doch mit jenem leblosen körpper ..noch größere mühe abverlangt,hinter ihr hingegen schließt sich der wald,die spuren verschwinden als wäre nie jemand dort entlang gekommen so vergeht die ein um andere stunde ehe sich ein silberulmen hain auftut,den letzten schritt gemacht ,schweift ihr blick kurz umher,sorgsam an den rand jenes hains gebettet,legt sie den körper kranodors ab
,bleischwer waren ihre glieder,die muskeln wollten den dienst versagen,doch sie ließ es einfach nicht zu,wieder pausiert sie eine weile,kurz erneut kraft tanken müssen ,dann blickt sie zu zwei weiteren ruhestätten,lang war sie nicht mehr hier,die eine ruhestätte umgeben von zarten rosen,fein eingesäumt als würden sie regelmässig zurechtgestuzt,die blätter der blüten ,zeigen ein reines weiss mit blauem rand,langsam nur sehr langsam nähert sie sich dem stilen ort,blickt auf den marmornen stein,ein name ward drauf geschrieben und ein todesdatum wohl,das leben dessen schien nicht von kurzer dauer,sie seuftzt leise ,atmet durch und kniet sich hin,das andere grrab ebenfalls von rosenranken umsäumt,wieder von weiisser blüte,doch mit rotem rand,den blick in demut senkend spricht sie leise
Mutter ...Vater nun Knie ich an eurem Grabe ,vergebt mir mein Fernbleiben von so Langer Zeit
Ich weiss ich habe Fehler gemacht ,zuviele gar in meinem Leben einen wirklichen Freund den bringe ich euch hier
möge er die Ruhe finden die er Verdient ,eine Bitte habe ich bescheiden und klein ,Wacht über seine Ruhe und führt ihn die Lichten Pfade entlang,Mit Euch als letztes Geleit,Ich würde es Selbst tun hätte ich die Macht,doch nun wird es eine Trennung ,gar ohne Wiederkehr
dann erhebt sie sich Langsam,und lauscht dem Wind,Kranodor die Letzte Ehre erweisennd,ein Lauer Wind kommt auf,raschelt Leise in den BAumkronen,fast wie feiner Gesang,sie sucht die Geeignete Stelle aus,Schließt die Augen ,sich wieder Niederknieend auf den Weichen Waldboden ,die Hände ausbreitend auf jenen legend,Beginnt sie Leise und Innig zu beten,Ihre Stimme erkling Melodiös,jedoch voll Trauer und Demut deren Schwingen
ein Riss entsteht in dem Boden,der sich zu einem Oval formt,die Erde öffnet sich gemächlich,mit der Zeit der Unsterblichkeit..geduldig verharrend Wartet sie bis das Werk Vollbracht,ehe sie sich Mühseelig und gar Geleutert wieder erhebt
Danke klingt es Leise aus ihrem Munde
dann Macht sie sich wieder zu dem abgelegten Leichnam,und wieder wie so oft in der NAcht nun schon,... ergreift sie die Griffe der Trage und beginnt zu ziehen,nur noch ein Stück bis zum Grabe,weiche Moose vom Dunkelsten Grün legt sich im Zeitlauf an den erdigen Wänden und auf dem Boden ab,Auspolsternd glatt,ihre Behandschuhten Hände greifen unter des alten Mannes ,der einst ihr Freund war,Leib und Betten ihn nun zur wohlverdienten Ruh im Grabe auf dem Silberpappelhain,ihr Umhang ihn sanft bedeckt,Beinhahe Motorisch zupft sie jenen zurecht und prüft den Sitz,ein erfolgtes Nicken ins nirgendwo bestätigt ihre Zufriedenheit,wieder legt sie die Hände auf den Boden uund murmelt alte Verse ,der Waldboden vibriert sachte wärend er sich zu schließen beginnt
sie atmet durch,das Schwerste war geschafft,sein RAt der fehlt ihrnun schon ,doch das war der Wandel,des Laufes der ZEit..schweigend betrachtet sie das Grab bis es kranodor vollkommen vereinnahmt hatte,die vollendung ihres Ritualen murmelns kommt langsam zuum Ende hin,auuch Jenes Grab wird von Rosenranken gegeben,in einemr Kräftigen Blau,beinahe die gleiche Farbe,wie Kranodors gewand dann trug
hab gut acht Treuer Freund ...murmelnd die Wege mögen zuteilend mögen Steinig seinn, |
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