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Eine Rose mit Namen |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 17:44 Uhr
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schweigend ging er entlang des SeeŽs, sicherlich, jeden neuen Abend schweifen seine Gedanken ab zu ihr, das Gespräch mit der Elbin, das Band zu Tya, seine verändrung dies alles war passiert und doch ging Sie ihm nicht mehr aus dem Kopf...Cassandra...wo solltes du nur sein...er wußte es nicht...was er wußte war das Sie ihm fehlte seit dem letzten treffen, der offenbahrung.
sein Haar war nun weiß, ebenso wie seine Kleidung, er hatte sich Tya angepasst und genoss es, doch er wußte Cassandra war ebenso weiß nur wo war sie, wo, aushalten konnte er dies nicht mehr lange, hier nahe des Wassers, wo sie sich das letzte mal sahen, sich berühten und dann Verschwanden, fort war sie, doch in Gedanken immer da, ebenso ihre nähe konnte er fühlen, gar spühren doch hatte sie wohl das interesse an ihm verlohren, langsam lies er sich auf den boden sinken, in den sand, aus den rücken legend.
Zu den Sternen sah er, abwartend, nicht wirklich daran glauben und doch war etwas stärker in ihm, etwas was hoffte das sie nun kommen würde, zu ihm, ihn berührend und ins ohre flüsternd das Sie ihn ebenso vermisste, er schmunzelte leicht als er die augen schloss und den wind mit seinem haar spielen lies...abwartend!?!?! |
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geschrieben am: 01.12.2003 um 19:16 Uhr
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Sie konnte von fern spüren daß Bayne etwas bedrückte und so fand sie sich nicht unweit von seinem Platz ein und beobachtete ihn still einige Zeit lang. Sie würde noch nicht dahin gehen. Es war noch nicht die Zeit dafür, doch würde sie da sein wenn es soweit wäre.
So verbleibt sie im Schatten gehüllt und ihn still weiterhin beobachtend. Die Schatten verhüllten sie so gut daß nur wenige sie wohl dort ausmachen konnten, und dies auch nur wenn sie wußten wonach sie suchen mussten. |
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geschrieben am: 02.12.2003 um 13:30 Uhr
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in Gedanken versunken streift sie durch die dunklen Schatten des Waldes, doch stört die Dunkelheit nicht im geringsten, trägt sie doch ein helles Licht in ihrem Herzen. Ein Licht, welches er, Bayne, in ihr entfacht hatte. Bayne... je ihre Gedanken waren ständig bei ihm, auch wenn sie ihn schon lange nicht mehr gesehen hatte war sie doch bei ihm in Gedanken, doch dachte er auch an sie? Sie bemerkt gar nicht wie sie sich langsam der kleinen Lichtung nähert, erst als schließlich das warme Sonnenlicht ihre Nase kitzelt bleibt sie stehen und blickt auf. Bayne ein leiser erstaunter Ausruf ihrerseits, haben ihre Gedanken sie wohl wieder an den richtigen Ort geführt ohne das sie es gemerkt hatte. Noch ein Stück von ihm entfernt stehenbleibt, verwundert ist sie, was ist nur mit ihm geschehen, was ist nur passiert in der Zeit in der sie fort war? Sie blickt sich um, sie konzentriert sich auf ihn und sie spürt die Macht eines Bannes oder sind es gar mehrere? Erschrocken steht sie da, ihre Lippen beginnen leicht zu zittern, doch sie geht langsam weiter auf ihn zu. Hoffentlich erinnerte er sich noch an sie jetzt wo scheinbar ein Bann auf ihm lag, denn sonst wüsste sie nicht was sie tun sollte...
~Cassandra~ |
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geschrieben am: 02.12.2003 um 13:39 Uhr
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so tief war er in gedanken in diesem moment, er dachte doch nur an Sie, sicherlich gebundend ward er stark an vieles, doch sein freier wille wurde nicht gebrochen, den behielt und darin legte er auch jede kraft, wie oft hatten die gedanken an Sie ihn aus vielerlei dingen herausgehollt, würde es Sie nicht geben, so währe er sicherlich nicht mehr hier, doch nun, gebunden an Tya, das genoss er, durch Tya konnte er sich weiterentwickeln, viele möglichkeiten gewann er und er mochte sie, sicherlich, sie war süß, er mußte schmunzeln, nie würde er ihr das sagen können, doch zurück zu Cassandra, Sie war das, was Menschen wohl die Liebe ihres Lebens nennen würde, doch, was ist schon ein Leben, soviele hatte er shcon gelebt und dieser Abschnitt gehört ihr und da würde er seinen kopf durchsetzen....er öffnete leicht die augen und sah zum see, es war ihm doch als hätte er etwas gehört, er wandte sich ihr zu, könnte kaum seinen augen trauen als er sie sah, seine finger lösten sich aus dem Sand und er sprang auf, viel nocheinmal halb hin, bis er stand und auf sie zu ging, schnellen Schrittes und in diesen momenten wirkte er frei, er genoss sein Leben so wie es jetzt war, die weißen haare streichelten kurz ihre wange als er sich an Sie schmiegte, die arme um ihren körper legte und sich fest an sie presste....
Meine Liebe....
nur ein flüstern im Winde...ein moment der ehrlichkeit und hingabe... Geändert am 02.12.2003 um 13:40 Uhr von Bayne Geändert am 02.12.2003 um 13:41 Uhr von Bayne |
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geschrieben am: 02.12.2003 um 14:48 Uhr
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Sie lächelte als sie dieses sah. Ja, so war es richtig gewesen. So sollte es sein und bleiben. Sie hatte die Bindung insofern geändert, dass er immer seinen freien Willen behalten konnte, und sobald er es wünschte, würde sie diesen Bund lösen, er musste es nur sagen.
So war sie nur weiterhin stille Beobachterin der ganzen Szenerie die in diesem Moment in die Sterne geschrieben wurde. Es war richtig so gewesen, das wußte sie. Und sollte es jemand wagen die beiden auseinanderzubringen, es sei denn die beiden würden sich durch ihren eigenen Willen trennen, so würde sie demjenigen das Leben zur Hölle machen. Nicht nur dass Bayne einen Bund mit ihr hatte, nein, er stand nun auch unter ihrem Schutze, so auch Cassandra.
So ist es recht, ihr beiden, eint Euch um diesen Abschnitt des Lebens gemeinsam zu beschreiten unter dem wachsamen Blick der Sterne die über euch beiden wachen und Euch behüten. leise sind ihre Worte, nciht mehr als ein Windhach der durch das Blätterdach eines Baumes weht. |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 07:45 Uhr
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Sieht wie er auf sie zugelaufen kommt. Vor Erleichterung und Glück laufen ihr heiße Tränen über die Wangen, wie sehr hatte sie ihn vermisst, wie oft hatten sie sich im Wald immer wieder kurz verpasst, wie oft hatte sie nur den letzten Hauch seiner vergangenen Anwesenheit gespürt. Und nun, nun sah sie ihn wieder und spürte wie scheinbar ein Bann auf ihm gelegen hat. Doch all diese Sorgen fallen spätestens in dem Moment von ihr ab, in dem er sie berührt, sie streichelt. Spätestens in dem Moment ward ihr klar das nichts und niemand dieses Band zwischen sich und ihrem Geliebten je zerstören könnte. Für einen Moment blickt sie dir ihm in die Augen, doch dann schließt sie jene und ihre Lippen berühren sich für einen heißen, lang ersehnten Kuss. In dem Moment hört sie die Worte Tyas welche der Wind zu ihnen herträgt. Sie hält inne, sie blickt ihn an. Was soll sie nur von diesen Worten halten? Sie hat ihn gebunden und doch hat er seinen freien Willen, soll sie ihr etwa für diese Worte dankbar sein? Sie ist doch so glücklich wie es ist, sie beide sind zusammen doch warum Tya, sie passt nicht in dieses Bild hinein... oder vielleicht versteht sie nur die ganzen Zusammenhänge noch nicht. Fragend blickt sie ihn weiterhin an Liebster
~Cassandra~ |
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geschrieben am: 03.12.2003 um 12:46 Uhr
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seine kalten finger umschlossen fest die ihren, seine augen verschlossen sich ebenso als er doch nur ihe lippen berührte und sich verlohr, an nichts vermochte er nun mehr zu denken als an diese situation, die umarmung wurde fester, die küsse leidenschaftlicher und ohne jedigliche atemoause, er lies sie gar nicht zu wort kommen, in diesen momenten war nur ihr anwesenheit wichtig, mehr nicht...
Tya nahm er nicht war, nicht die Worte, Nicht ihre Art gar ihr tun, dieser moment zählte nur für ihn und lies alles andere unwichtiger erscheinen, sein körper zitterte, sein weißer pelzmantel wie sein weißes haar tanzten leicht mit dem spielenden wind, er hatte sich deutlich verändernt, das weiße haar, die mächtiger werdende aura, hm, er konnte dies selbst nicht beschreiben und woltle dies in diesen momenten auch nicht, als er sie einfach nahm, unter den beinen, am halse, sie trug zu einem schöneren plätzchen und sie auf der erde niederlies um sich nebensie zu legen, ein bein über ihre angewinkelt, ihr tief in die augen schauend sowie ihre strähnen auf dem gesicht streichend, ein leises flüstern folgen lassend...
Ich Liebe Dich... |
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