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...zarter Zauberwind... |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 10:34 Uhr
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Sternenbilder entfalten sich wie jene schwingen über die Glasklare Nacht. Ein unendliches schönes Gebild entsprießt aus den Sternen. Verdunkelt hatte sich der Tag jene Nacht verhüllte den Tag. Der Zauber hatte sie erfasst, von dem einst kleinen Mädchen schienen alle spuren verloren. Nun zeichnete sich auf einem Baumstamm nieder eine junge Frau, ihre braunen Korkenzieher locken streifte sie ab und an hinter ihr Ohr, ihre Augen spiegelten noch immer das Zärtliche rehbraun nieder. In jener Hand hält sie einen Teddy, die Erinnerung ihrer Kindheit, und doch ohne des Wissens gleich, was sie mit den Bruchstücken ihrer Erinnerung anfangen sollte. Woher kam sie, und wohin würde es sie ziehen? Nur ein kurzes hellblaues Kleid das noch immer seine funkelnden Sterne mit sich trug
verhüllte ihren Körper.
Traurigkeit legte sich in jenem ausdrucke ihrer rehbraunen Augen, beinahe wirkte der blick zu Verzweifelt, jene Melodie der Erinnerung fehlte. Durch den Zauber der auf Joelynn lag als sie noch die Unschuld eines kleinen Mädchens rufte, war es ihr möglich zu einer jungen Frau heran zu wachsen ohne mit dem wissen gleich das in der selben Person das kleine süße Mädchen steckt. Würde je wieder die Melodie der Erinnerung spielen?
~Joelynn~
Geändert am 16.12.2003 um 10:34 Uhr von kleine_Joelynn |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 19:36 Uhr
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Er wusste nicht was es war doch etwas ziehte ihn in dieser Nacht zu diesem ort wo diese Frau war. Und er sah sich um...seine eisblauen Augen die dieses Wesen dort musterten und dann schließlich erkannte er sie. Seine kleine Joelynn.
Seine Tochter die er doch so vermisst hatte und nun doch endlich wiedersah.
Er ging auf sie zu...blieb jedoch einige Schritte vor ihr stehen. Wie würde sie reagieren auf diesen schwarz bekleideten Mann der auf sie zu kam? Würde sie ihn überhaupt noch erkennen.
Er lächelte nur leicht bis er dir Traurigkeit in ihrem Blick sah.....er kämpfte mit den Tränen den Tränen der Freude doch auch den Tränen der Besorgnis. |
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geschrieben am: 16.12.2003 um 21:57 Uhr
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Die Erinnerung suchte nach den hauch feinen trieben, doch sie fand keine, in Gedankenversunken blicken ihre zarten rehbraunen Augen sich um zu jenem Wesen welches ihr entgegen blickte. Starr vor schreck zuckte sie zurück, man könnte nun meinen sie verliert den halt, Angstvoll sehen ihre Augen zu ihm hinauf, bis sich der blick zum boden richtet und die Korkenzieher locken in ihr Gesicht fallen, sah sie nun dem Tode entgegen?
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 00:35 Uhr
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Seine Begleitung endete nie, mochte sie sich über den Frieden ihrer Träume nicht zu wundern, weil es normal für sie geworden war, so konnte sie doch Kraft und Ruhe darin finden. Nachdenklich wollte er sich nun doch nähern, neugierig, tröstend? Niemand könnte es sagen, Gründe nennen, er kannte sie selbst nicht.
So schimmerte die Luft in einiger Entfernung, ohne ein Geräusch trat er aus den Träumen, abwartend, Angelus und Joelynn betrachtend.
Nur durch eines könnte man ihn entdecken, wenn der Blick nicht direkt zu ihm fiel, die Ruhe, der Frieden, der ihn wie immer umgab. Nicht störend, nicht einmal Wesen des Hasses vermochte dieser Frieden zu stören, denn es war auch ihr Frieden. Lächelnd, nicht besorgt, nicht heiter, nicht fröhlich, nicht glücklich, nicht unglücklich, nicht fröhlich, nicht trostlos, er war nur hier. Manche bevorzugte er manchmal, aus einem Gefühl heraus. Einfach so. Oder nicht? Müßig darüber nachzudenken, so wartete er versonnen eine Weile ab. |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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geschrieben am: 17.12.2003 um 16:45 Uhr
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Er kniete sich zu ihr hinab, sanft furhen seine warmen Finger über ihre Wange Meine Joe...meine kleine geliebte Joelynn.
Wie schön bist du doch geworden.
Er hofft das sie seine Stimme erkennt die ihr doch so weich und warm zuflüstert. genauso wie sie es tat als Joe noch ein kleines Kind war.
So verharrt er ruhig und seine eisblauen Augen sehen in die Ihrigen |
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geschrieben am: 19.12.2003 um 17:40 Uhr
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Doch unter jener Berührung die sich auf ihrer Wange legt zuckt sie zusammen, ihr Kopf zuckt beinahe nach hinten ihn von ihm weg, inniger hält sie ihren Teddy an ihrer Wange, denn er schien das einzige an dem sie sich festhalten konnte. Nein, wahrlich Traurig, aber sie erkannte ihn nicht, wusste nicht einmal welchen Name er dort von sich gab...Jene Erinnerung schien im nichts erloschen...
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 21.12.2003 um 09:46 Uhr
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Das reglos Gesicht des sonst so harten Mannes verzog sich. Er unterdrückte die Tränen doch nützte es nichts...eine glasklare Träne rann über seine Wange und er erhob sich und sah sie an.Wer hat das nur mit dir gemacht? Ich werde ihn umbringen. Wie konnte er dir nur deine Erinnerungen nehmen. Seine Stimme zittert und er schluckt hart doch dann wendet er sich ab
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geschrieben am: 02.01.2004 um 14:30 Uhr
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| Lange stand er so mit dem Rücken zu ihr....und versuchte sich zu fangen und sah sie dann wieder an....wartend auf eine Antwort..wartend auf ein zeichen das sie ihn erkannte |
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