Auf den Beitrag: (ID: 20515) sind "10" Antworten eingegangen (Gelesen: 1321 Mal).
"Autor"

Und es wird Blut regnen

Nutzer: Link
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 14.07.2003
Anzahl Nachrichten: 124

geschrieben am: 23.12.2003    um 21:37 Uhr   
Und es wird Blut regnen

Die Wiese liegt still in dem Winterlichen Mondlicht. Das Hochgewachsene Gras leuchtet in verschiedenen Grautönen, seine Halme im warmen Licht glänzend. Einzigen Kontrast zu ihrer matten, fallen Farbe bilden die weißen, wie Deckweißtupfen hervorstehenden und nektarschwer im leichten Winterwind schwankenden weißen Blüten. Kränze aus schneeweißen Blütenblättern, die eine gelbe Mitte umschließen. Weit geöffnet und strahlend scheinen sie im Sonnenlicht zu baden. Die Luft steht fast still, das eintönige Summen der Insekten, die die Blumen umschwirren scheint das Einzige zu sein, was sie bewegt. Ab und zu flattert ein kleiner Vogel aus einem Busch auf, oder ein anderer landet in der Wiese. Ein Ort des Friedens, wie es scheint, eine in Sonne getunkte Oase der
Stille. Plötzlich ein Geräusch, etwas wie ein heiseres Quietschen. Ein Schemen erhebt sich aus dem hohen Gras, schnell, schnell und unhaltbar. Der Moment ist gekommen. Das laute Getrommel der Jäger dröhnt in den Ohren des Fauchenden Geschöpfes als es dann ohne jegliche Warnung oder anderer erkenntlicher Zeichen Feuer fängt und unter lauten schreien und zischen verglüht....Das wabernder Fleisch der toten Kreatur blubbert noch einige male auf ehe es dann vollkommen verglüht und zu staub zerfällt...Keine Spur mehr hinterlassend außer der im Winde verteilenden Asche...und irgendwo in einer fernen Welt so glauben jene die diesem wesen die Vernichtung brachten würde seine Seele nun frei sein und endlich den langen Weg zu Gaya antreten können...Frei...Eine kleine unscheinbare Tränen fiel vom Himmel und als sie auf den sacht schneebedeckten Boden auffiel konnte man es sehen...Blut sie bestand aus Blut...Unter der warmen roten Flüssigkeit schmolz der Schnee dahin...Sie war da..."Die Zeit des Blutregens" war
angebrochen...Jene Zeit welche laut den Legenden der Dämmerungsritter die Befreiung der Untoten seihen sollte...

Die Äste der Bäume welche die kleine Lichtung umschlossen bogen sich auseinander und unter den nun ruhigen Bewegungen des Jägers wurden sie sanft beiseite gedrückt…
Der Schnee welche den Schritten des Mannes wich knatterte leicht.
Die Kleidung des Mannes war ein in ein dreckiges Grün gehüllt. Die langen spitzen Ohren des Elfen färbten sich ob der Kälte jener Nacht leicht Rot. Ihm folgten 3 weitere Waldmänner und eins war eindeutig es waren Druiden. Auch wenn sie den verschiedensten zirkeln angehörten verband sie der Glauben an die Natur und alle waren sie dem großem rat unterstellt. Krallen Druiden sowie Gestalltenwandler waren vereint in einer Mission. Unter ihnen war eine bekannte Gestallt jener Gefilde. Der Gründer des „Terraordnes“ und letzter der „Gaya Wächter“ Link van Hyrule, gut konnte er sich an die letzte Nacht erinnern.

Leise brasselte das Feuer inmitten des Haines, und das licht der tanzenden Flammen warf die Schatten der versammelten Stammesführer an die glatten Wände des Stein Kreises. Gespannt hörte Link den Worten des Großen Druiden zu und doch schüttelte er missmutig den Kopf. Ja auch er hatte von der Prophezeiung des Blut Regens gehört. Jener Zeit in der sich Gaya gegen den Bruch im ewigen Kreis währen würde den jedes Untote Geschöpf verursachte. In dem Glauben des Gaya Gläubigen war jede Seele ein teil des großen Funkens des Lebens welchen sie Gaya nannten und sie dienen dazu das Leben voran zu treiben. Jede Seele bekommt einen Körper geformt und muss in jenem über die Erde wandeln und Erfahrungen sammeln und bei dem Zerfallen der Körperlichen Form kehrt die Seele zu Gaya zurück und gibt ihre Erfahrung an die Ewigkeit weiter. Jene Seelen jedoch deren Körper nicht sterben und als Untote weiter wandeln, würden nicht zurückkehren können zu Gaya und gefangen sein in einer Zwichenwelt gefangen. Doch jener zustand sollte in der Zeit der Bluttränen enden. Jener Zeit in der der Nachthimmel blutige Tränen weinen wird. Und die Zeichen waren gekommen. Gaya schrie nach den verlorenen Seelen und der Rat hatte die Jagt beschlossen. Auch erinnerte sich der Wächter an seine Einsprüche und das er auch die Vampire Zombies und andere Untote teil des ewigen Kreises waren und die Zeit der Blut Tränen sicher eine andere Bedeutung hatte und nicht mit der Jagt auf die Kreaturen aufgerufen werden sollte. Doch er würde sich den Befehlen des Rates beugen.

Geändert am 23.12.2003 um 21:38 Uhr von Link
  Top
"Autor"  
Nutzer: Link
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 14.07.2003
Anzahl Nachrichten: 124

geschrieben am: 23.12.2003    um 21:37 Uhr   
Durch die Winde verbreitete sich die Kunde der Großen jagt an alle Diener der Natur. An Waldläufer und Druiden und alle anderen die in der Lage waren das feine Wispern des Windes zu verstehen. Und doch würde an eine jener Gruppen eine besondere Nachricht gesandt. Ein großer Schwarzer Wolf schlich durch die Wälder auf der Suche nach den reinsten Wölfen die die Natur jemals hervorgebracht hat. Die Garou er würde jeden den er fand persönlich von diesem Vorhaben berichten.

(So das soll jetzt kein „Ich hasse Vampire und Kainiten Beitrag sein sondern einfach nur ein interessantes Play…Diese Prophezeiung hatte sich Inplay mal ergeben und ich wollte sie irgendwann schon gern mal ausplayn und diese Zeit ist jetzt gekommen. Jeder der mitmachen möchte ist dazu eingeladen. Auch soll dies hier kein Befehl oder so sein. Jeder Druiden oder Waldläufer Player ist natürlich sein eigener Herr und nicht an das hier gebunden.

Keine reinen Offplay Kommentare bitteÂ…
Sollten diese vorkommen bitte sofort löschen liebe OPs)

Geändert am 23.12.2003 um 21:38 Uhr von Link
  Top
"Autor"  
Nutzer: Goldwoelfin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.10.2003
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 24.12.2003    um 22:05 Uhr   
Jenes Wispern, welches der Wind mit sich brachte, ward von ihr vernommen, dort wo sie verweilte in den grauen Bergen, den stummen Riesen, die am Rande des Waldes ihre Posten vor unzähligen Wintern bezogen hatten.
Stumm saß die Güldene auf dem vorspringenden Fels, welcher sich vor den Höhlen ihres Rudels befand.
Sie, die Alpha des Bergrudels saß alleine, doch nicht einsam dort, die Ohren zuckten leicht hin und her, lauschten dem Wind...nun war es also so weit? Die Kunde die der eiskalte Wind mit sich brachte wurde vielfach von den Bergwänden wiedergegeben und machte es ihr unmöglich an etwas anderes zu denken.
Das goldene Fell war mit einigen blonden Strähnen durchwirkt und in der Dunkelheit war sie ein kleiner Lichtfleck in der Unendlichkeit der Nacht die sie umgab und mit den kalten Fingern festhielt, sie daran hinderte in das Warm der Höle zu gehen und zu schlafen, wie es der Rest des Rudels tat.
Die grauen Augen, die so viel Trauer und doch zugleich Lebendigkeit ausstrahlten lagen auf den Gefielden unter sich...weites Grasland, das jedoch jetzt seine Farbe von grün in gelb verwandelt hatte.
Der Mond, der Einzige, der heute Abend ihre Gesellschaft suchte, leuchtete hell auf das Geschehen, doch vermochte er nicht, die Dunkelheit ihres Gemüts zu vertreiben.
Sie stieß ein klares, helles Heulen aus, welches vielfach gebrochen von den Bergwänden wiederhallte, aber auch über das land hallte, von dem Wind weiter getragen. Wenn der suchende Wolf aufmerksam war, könnte er dieses Heulen vernehmen, in dem eine verhaltene Frage , aber auch Entschlossenheit mitklang.
Geändert am 24.12.2003 um 22:07 Uhr von Goldwoelfin
  Top
"Autor"  
Nutzer: Venorsh
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 27.04.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 27.12.2003    um 17:58 Uhr   
Hell schien der Mond auf die dunklen Wälder zurück und für alle jene die die natur nicht verstanden war diese Nacht wohl voller Geister und Dämonen doch für die Tiere und jene die von der Art der Wälder wussten war jene Nacht wie so viele auch. Jedoch etwas war anders. Lautlos schlich der große Schwarze Schatten zwischen den Unterholz empor. Gespannt waren die Muskeln des Wolfes und seine Sinne waren geschärft als wäre er auf der Jagt nach etwas zu fressen. Doch die heutige Nacht war eine andere. Heute waren die Ohren auf andere Geräusche aus….Heute waren seine Augen erpicht wichtigerer Dinge zu sehen. Ein zucken ging durch die feinen behaarten Ohren als er ein sanftes und doch ernstes Heulen vernahm. Jemand hatte den Ruf Gaya’s erhört. Schnell trugen die kräftigen Beine des Wolfes ihn gen des Ursprunges jenes Rufes. Von wie weit er auch kommen möge, Venorsh würde erst dann rasten wenn er die Fähe gefunden hätte. Und so peitschten die Äste und Zweige an dem rennenden Tier vorbei. Doch nichts schien seinen Willen zu rennen brechen zu können. Niemand konnte ihn stoppen den er wollte nicht gestoppt werden.
Und im silbrigen Licht des Mondes wurde die Silhouette des Schwarzen sichtbar…Groß schien er zu seihen. Sein Stockmaß maß mindesten 1 Meter. Und umso näher er tritt umso deutlicher wird seine Gestallt. Dieser Wolf war wohl einer der die Legenden und Fantasien der Menschen beflügelt hat. Dieses Tier war so schwarz wie die tiefste Nacht und seine Augen leuchteten im Licht Lunas wie die Sterne. Hell und irgendwie bedrohlich. Doch noch nie hatte jener Wolf einen Mensch getötet. Wenige Sekunden nur verstrichen als die Bernstein farbigen Augen die seiner „Schwester“ trafen. Stolz war sein Blick und unbrechbar schien der Wille dahinter…Im Wind getragen ertönte die Stimme des Schwarzen, ohja er konnte sprechen doch unter den Wölfen jener Gefilde war dies wohl keiner Besonderheit.
~So hast du den Ruf vernommen Schwester? Die Zeit in der die toten wandelten auf der Lebenden Erde soll nun endlich vorbei sein, Wirst du uns folgen? ~

Abwartend sah er sie an. Und jeder Entschluss würde geteilt werden.



Geändert am 28.12.2003 um 14:25 Uhr von Merlion
  Top
"Autor"  
Nutzer: Goldwoelfin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.10.2003
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 28.12.2003    um 11:36 Uhr   


Der Kopf, der eben noch nachdenklich die Gefilde unter ihr betrachtete, ward nun dem Neuankömmling zugewandt.
Das goldene Fell spiegelte das Licht des Mondes wieder, es war eine kühle Nacht in den Bergen, aus der Höhle hinter war leises Knurren zu vernehmen, das nach einiger Zeit aber wieder verstummte.
Die grauen Augen,lagen ruhig auf dem Schwarzen, ein Funkeln lag in diesen unergründlichen Augen, deren Blick so tief, aber auch leicht zu deuten war, für diejenigen die sie kannten.
~Die Zeit ist gekommen, lange genug hat Mutter Erde gelitten, zu lange hatte sie das Blut trinken müssen, welches durch die Unwürdigen vergossen wurde.
Ich werde folgen, solange das Geschehen nicht aus dem Rahmen läuft.~
Langsam in einer einzig fließenden Bewegung erhebt sich die Fähe, sie ist mager,..der Winter in den Bergen war hart und wird es bleiben. Sie ist nur wenig kleiner als ihr Gegenüber, die Ohren zucken immer noch leicht im Wind...wer meinte sie als unaufmerksam einzustufen zu können nur weil sie oft in Gedanken versunken war, der täuschte sich gewaltig, immer schon hatte sie alles in ihrer Umgebung registriert.
~Man ruft mich Anlandra~
Dann verstummte die helle Stimme wieder und sie verharrte ruhig vor dem Schwarzen, musterte ihn bedächtig aus dem Grau der Augen.

Geändert am 28.12.2003 um 11:48 Uhr von Goldwoelfin

Geändert am 28.12.2003 um 14:24 Uhr von Merlion
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_SchattenFlamme
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 19.08.2001
Anzahl Nachrichten: 285

geschrieben am: 28.12.2003    um 13:02 Uhr   
war es also wieder so weit? das die fanatiker wieder auf erden marschierten, er hatte das einst schon gesehen durch den orden der sarafanan, jene hatten fast geschaft was sie wollten, jeden seiner art vernichten. nun war er der letzte der noch stand....nun gestern nacht sah er seinen freund den druiden wohl das letzte mal für lange zeit in frieden. der usnterbliche war nicht auf kreig aus, doch würde er sich verteidigen so fern es notwendig wäre

Geändert am 28.12.2003 um 14:25 Uhr von Merlion
  Top
"Autor"  
Nutzer: TerraOrden
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 14.10.2002
Anzahl Nachrichten: 34

geschrieben am: 04.01.2004    um 00:45 Uhr   
Erste Opfer

Als der alte Elf jenen Ort erreichte traute er seinen Augen nicht. Hier musste ein schrecklicher Kampf gewütet haben. Am Rande der kleinen Lichtung brannten einige Bäume und einer von ihnen war vollkommen niedergestürzt und vom Feuer schon fast gänzlich verzerrt worden. Blut fiel vom Himmel und ließ den letzten Rest des Schnees in einem dunklen Rot zurück. Der meiste jedoch war den Flammen des Kampfes zum Opfer gefallen. Die Blicke der grünen Augen des Druiden richteten sich gen Himmel von wo die Blutigen Tropfen kamen. Und sie bedeuteten den Sieg über die Untoten, zumindest über einige von ihnen. Und als seine Blicke dann auf das Schwert trafen welches zwischen 2 verkohlten Haufen im Boden steckte war ihm alles klar. Die Klinge der Waffe glühte in einem intensiven Rot, die Runen hatten erst vor kurzem einen mächtigen Zauber verursacht. Das Terraschwert hatte also gewütet und die Aufgabe seiner Erschaffer erfüllt. Er wusste das er das Schwert nicht mit sich nehmen konnte aber eines konnte er tun.

Sorgsam wurden die Überreste der beiden Toten in eine Urne gefüllt und der Erde übergeben…Er wusste ihre Namen von den wispern des Schwertes welche die Namen der beiden erfahren hatte.

Questia Sengir und Cythia

Es war ein langer Kampf gewesen und die beiden waren der Machtgier Questias zum Opfer gefallen doch was in jener Nacht wirklich geschah war für niemanden zu ahnen. Der Krieg der Druiden gegen die Untoten hatte erste Unschuldige Opfer gefordert. Wo lag der Sinn in diesen Morden? Eine alte Prophezeiung, konnte sie die Gemüter der Lebenden denn so verändern? Wer weiß schon was jene alten Schriften bedeuten? Die Druiden waren sich so sicher. Ihre Gelehrten ließen keinen Zweifel an der Wahrheit jener Überlieferung und doch sollten sie alle einen Tödlichen Fehler begehen.

(OFF) Questia und Cythia werden wieder auftauchen…nicht das später dann rumgenörgelt wird(/OFF)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Levin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 07.01.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 07.01.2004    um 02:50 Uhr   
Jene Nacht war klar und kühl und die Sterne funkelten am Firmament, den herrlichen Schein uralter Galaxien entbehrend. Schatten erhoben sich aus dem tiefen Dickicht des Waldes an jenem Ort der Ruhe und Kraft welche durch die Mächte der Mutter getränkt waren.
Langsam trat eine Silhouette in das dämmrige Licht des Mondes worauf die Gestalt, welche sie hervorbrachte zu erkennen war.

Das weiße Haar windet sich zu dünnen Strähnen welche der schwachen Brise erliegen und ihm sanft ins Gesicht peitschen. Man könnte meinen Gaya selbst hätte ihm dieses Grün in die Augen gelegt wie es dort durch die finstere Nacht funkelt.

Und in jenen strahlenden Augen kann man den Kampf sehen welcher tief in seiner Seele wütet. Den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten.
Er ist in Druide, und die Natur würde ihm Recht geben, wüsste sie nicht um die Umstände welche den Beginn seines noch jungen Lebens zeichneten.

Und gerade weil er sich zu der Natur hingezogen fühlt wie zu nichts anderem ist er heute Nacht hier her gekommen. Er Vernahm das Wispern der Natur welches sich wie ein Schleier über den Wald legte. Und selbst wenn er die Prophezeiung nicht für Gut heißen würde so würde er jederzeit für seine Mutter in den Krieg ziehen. Und wenn es sein muss dann würde er für diesen Kampf auch seine Seele opfern.
Geduldig wird er nun hier warten, auf die Führer der Jagd.
So sollen seine Kräfte dazu beitragen dem Sieg ein Stückchen näher zu kommen.

  Top
"Autor"  
Nutzer: _DarkRenor_
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 27.04.2003
Anzahl Nachrichten: 225

geschrieben am: 07.01.2004    um 03:02 Uhr   
Nun also stimmte es was er da hörte, sie machten sich also auf um seine art auszurotten, und was ihn erzürnte war das sie schon 2 seiner freunde auf dem gewissen hatten, nun sollten sie kommen wenn es sein schicksal war zu steben, er würde ehrenvoll im kampf sterben, und dieser würde erbittert werden...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Baron_Sengir
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 09.08.2001
Anzahl Nachrichten: 53

geschrieben am: 11.01.2004    um 00:42 Uhr   
Tief in der Bergen Shivs.
Weit entfern vom Wald und seinen Hütern spürte er es.
ER hatte Questia von Sengir erschaffen und nun spürte er wie dieses Wesen vernichtet wurde.
Er wusste das das letzte Wort zu Questias Tod noch längst nicht gesprochen war, aber wer auch immer es gewagt hatte sich am Wohl der Familie zu vergreifen würde bald merken welche Folgen er herbei rief.
Der Baron wusste um das was befor stand. Und er würde nun persönlich seinen Teil dazu betragen. Bei Yavgmoth, die Toten würden kommen.
Und weder Schwert noch Bogen wird sie stopen.
  Top
"Autor"  
Nutzer: KhadraSengir
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.04.2003
Anzahl Nachrichten: 8

geschrieben am: 16.01.2004    um 19:53 Uhr   
ein zucken scheint durch ihren körper zugehen.... ihre augen glühen kurz auf ehe sie sich auf den weg macht um den baron zu suchen, es war etwas geschehen das sie nicht hatte vorhersehen können warum nur? so schnell es geht von volrath verschwindet um sich an ort und stelle in rauch aufzulösen der sich nur etwas später bei baltimoor wieder sammelt... längst war sie nicht mehr die kleine dumme die spät zu der familie fand die sie meinte verloren zu haben.. sie hat sich gemausert hat sich ihr persöhnliches kleines reich aufgebaut und nun stand sie wieder dort wo ihr leben ihr "untodes" leben einen neuen sinn bekam den ort den sie nie sonderlich mochte.. doch war es ein familienmitglied dessen ende sie spürte

meinen gruss... was ist geschehen ich habe mehr als ein ungutes gefühl baltimoor

ihre stimme ist ein hauch nichts weiter und doch so klar und verständlich ihre augen haben einen irren glanz in sich und auch die kälte die sie verbreitet wurde eisiger ja fast gefühllos zum morden bereit
  Top