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Neues SFA-Play

Nutzer: Hamlet
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:45 Uhr   
hi erstmal.
ich wollte hier nen play vorschlag für en neues SFA play vorschlagen... ich entschuldige mich im voraus für rechtschreibfehler, die mir beim abschreiben unterlaufen sind...

[2178]
Long Akira ernennt sich selbst zum Shogun. aus dem früheren Konduktat wird nun auch offiziell ein hierarchisch äusserst streng gefestigtes Shogunat, an deren spitze der Shogun steht. Seine Macht wird durch das Erbrecht weitergegeben. Akiras Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung neuer Waffentechniken und dem Aufbau einer funktionierenden Militärstruktur, die bis zum heutigen Tage sämtliche Gesellschaftszweige des Shogunats beeinflusst. Ohne Militärdienst gibt es weder als lehrer noch als wissenschaftler noch als einfacher Arbeiter ein Weiterkommen. Viele flüchten in das Gebiet des östlichen Pazifik vor der Küste Südamerikas in die "Tornado-Zone".


[258]
Ehemalige Wissenschaftler der EnTrOx gründen mit der finanziellen Hilfe unbekannter Geldgeber aus der Tornado-Zone eine Forschungsstation im Südpolarmeer, die "Machina Antarctica".


[2611]
Aufbau eines flächendeckenden Netzes von "Sprungsternen", den sog. "Entropoints", an denen die neuen, 500 Meter langen Schiffe mit ihren kombinierten Dipol- und Superkavitationsantriebssüstemen an- und ablegen können. Beginn eines neuen Welthandels und, als Folge davon, Beginn eines neuen Protektionismus.


[2650]
Friedenskonferenz in New Bombay, auf der ein Friedensvertrag zwischen den grossen Machtblöcken unterzeichnet wird.


[2655]
Arbeitslose Söldner gründen ein Söldnersyndikat im Pazifik, um Grössere Aufträge annehmen zu können.


[2661]
Die Welt Aqua steht vor einer neuen Bewährungsprobe. Der abtrünnige General des Shogunats, Akira, zettelt gemeinsam mit einem Waffenschmuggler-Ring, dessen Chefs der Clanfürst Zalman und der EnTrOx-Boss Leo van der Waal sind, beinahe einen aquaweiten Krieg an. im Roten Meer jedoch beendet Admiral Wodja Ping die Krise, indem er einen Kamikaze-Angriff auf Akiras Schlachtschiff fährt.
Aber jetzt greifen die Bionten an, eine bio-robotische Spezies, deren Herkunft niemand kennt. Emerald Flint und eine Ronin Hong Long bewahren zusammen mit dem Ozeanischen SEM die Welt vor dem Untergang, indem sie die gefährliche Seismobombe der Bionten im Marianengraben entschärfen und zur Zerstörung ihren Brückenkopfes "Survion" vor Australien beitragen.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:46 Uhr   
[Aquatorien = Terretorien der Fraktionen unter Wasser]

Atlantische Föderation

Zentrum: Neopolis, 2203 m

Nebenstationen: Jules, 2426 m
Deepdraft I, 4585 m
Deepdraft II, 4400 m
Palamentskomplex
Fusionskraftwerk

Im Nordatlantik liegt das Zentrum eines der mächtigsten Machtbläcke Aquas: Neopolis, Sitz der Atlantischen Föderation.
Durch Teile der einstigen NATO-Staaten gegründet, schloss sich das lockere nordatlantische Bündnis im Jahre 2112 zu einer engen Föderation zusammen. Den Anlass dazu lieferte das zwei jahre zuvor von Long Guiwen errichtete monarchistische "Konduktat" im nordwestlichen Pazifik, das im Jahre 2178 von Long Akira zum "Shogunat" umgewandelt wurde.
"Der Machtblock in der Philippinensee" und die Präsenz des Konduktators wurden von Bweohnern des Nordatlantiks zu massiv. Als Long im Jahre 2135 den Vertrag zur weltweiten Kontrolle und Nutzung der Kernfusion Brach, war eine allgemeine Aufrüstung und die Gründung schlagkräftiger Armeen und Söldnerheere die Folge.
Seit 2112 wird die Regierung der Föderation von einem demokratisch gewählten Parlament gebildet, an dessen Spitze der Präsident der Föderation steht. Ministerräte, Ausschüsse und Oppositionsparteien gewährleisten den Erhalt demokratischer Prinzipien.
Seitdem sieht sich Neopolis - im Gegensatz zu der Militärdiktatur des Shogunats (das ehemalige "Konduktat" in der Philippinensee) und der Vettern- und Fürstenwirtschaft der Clansunion (indischer Ozean) - als demokratische Weltmacht, welche die Wahrung der Menschenrechte und die Freiheit des Individuums verteidigt.
Aber der Glanz stumpft langsam ab.
Nach Ende des Kalten Krieges und nach Abschluss von Friedensverträgen mit dem Shogunat regt sich in Neopolis eine neue politische Strömung. Neue, junge Politiker aus den Hochschulen des Techno-Business verdrängen die alten, behäbig gewordenen Haudegen.
Neue Schlagworte machen die Runde: Transhumanes-Bio-Engeneering, Anti-Schlaf Gesetze, gelockerte Schusswaffengesetze innerhalb der Habitate, Lohnkostensenkung.
Seit einem Monat herrscht Ausnahmezustand in Teilen der Fäderation, Neopolis voran. Die Wahlen wurden ausgesetzt (eine komplizierte Rechnung der sog. Vorwahl-Sitzungen im Stadtparlament machte dies möglich, an der Grenze der Legakität), der Bürgermeister durch eine dem Militär nahestehende Inerimsregentin namens Kristina dePonto (HiCommander der Northpolar Garnison) ersetzt. Leute gehen auf die Strassen, streiken, die Bevölkerung ist gespalten. Den Jungen gefällt der Gedanke an einen "Quantensprung der Technologie" und einen "Evolutionssprung zum Transhumanen Wesen", während die Älteren die wahren Probleme nüchterner sehen: stagnierende Wirtschaftslage, Lohnkrise, Verschmutzung der Habitate etc.
Hoffnung für alle verspricht das geheime Projekt "Brainfire", das im Pazifik durchgeführt werden soll.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:47 Uhr   
Tornado Zone

Zentrum: Atacama-City, 5285 m

Nebenstationen: Lima I, 1728 m
Lima II, 2283 m
Scavanger, 2540 m

Ein Sprichwort sagt: "Was du nicht in einer Clansunion bekommen kannst, kriegst du in der Tornado-Zone!"
Dieses langgestreckte Aquatorium liegt im Ostpazifik entlang der Küstenlinie Südamerikas und erstreckt sich von Hawaii bis nach Feuerland. Am Rande der Tiefseegräben von Peru, Atacama und Chile entstanden hier im 22. Jahrhundert viele Flüchtlings-Stationen und eine bunt gemischte Bevölkerung aus allen Teilen der Welt.
Schön früh zeigte sich, dass die Tornado-Zone ein Auffangbecken für allerlei Piraten, Anarchisten, Freidenker und Verfolgte war. Verstossene Fürsten der Indisch-Arabischen Clansunion bauten sich hier ihre verfeindeten Aquatorien auf. Nach und nach drängten Warlords von überall her in die Zone. Es folgten turbulente Jahrhunderte des Bürgerkriegs, des Terrors und der Gesetzlosigkeit. Hohe, aber unzufriedene Offiziere der anderen Machtblöcke in Aqua sammelten Gefolgsleute um sich und gründeten Stadte wie die legendäre "Atacama City" in einer Felsenhöhle vor der Küste von Chile.
Abtrünnige Militärs aus dem diktatorischen Shogunat im Philippinisch-Südchinesischen Meer fanden hier ihre zweite Heimat, genauso wie weltweit verfolgte Verbrecher, Schmugglerringe, Geheimorganisationen und alle Formen von Zivilisationsflüchtlingen.
Die Zone erwarb sich im Verlauf der Jahrhunderte eine berühmt.berüchtigte Aura des kreativen, gesetzlosen Chaos. Industrieschmuggel, illegale Waffenschiebereien, verbotene wissenschaftliche Experimente sowie die Freiheit des Individuums wurden hier gross geschrieben. Heute ist Iwan King (ein desertierter Offizier aus dem Shogunat) der einzige noch lebende Warlord. Er ist auf die Autarkie der Zone bedacht, bemüht sich aber auch um Staatsbeziehungen zu den Grossmächten, vor allem zu der Atlantischen Föderation. Die Tornado-Zone wird staatsfähig.
Noch aber verstecken sich in den Canyons im Kontinentalabhang, in den Tiefseegräben und Gebirgsketten der Zone genügend durchgeknallte Existenzen, Piraten und Spinner, seien sie nun brangefährlich oder schlicht liebenswert. Die Zone ist der Hauptumschlagplatz des weltweiten, organisierten Schmuggels, ein Refugium für Verfolgte und gross genug, um sich für Ewigkeiten dort zu verstecken.
Emerald Flint, der Held des ersten grossen Biontenkrieges wurde hier geboren. Sein weg führt ihn immer mehr hierher zurück, weniger aus Sentimentalität, sondern weil hier eine anarchistische Atmosphäre von Freiheit, Aufbruch und Widerstand gegen alle Konventionen zu spüren ist.





EnTrOx Corporation

Zentrum: Hauptsitz, 2365 m

Nebenstationen: Gotham, 1977 m

Die ehemals internationale Kontroll- und Forschungsstation in der Strasse von Florida wurde nach dem Konflikt mit Kondukator Long von 2135 im Jahre 2142 zu einer Behörde unter der Leitung der Atlantischen Föderation und erhielt den Namen EnTrOx (Energy-Transport-Oxygen). Aufgabe der EnTrOx.Company war es, eine Lösung der anhaltenden Probleme bei
der Zusammensetzung des Atemgases unter erhöhten Druckbedingungen zu finden, sowie eine weltweite Versorgung durch Fusionsenergie sicher zu stellen.
Der Hauptsitz der mittlerweile internationalisierten Company ist der Atlantik vor Florida in der Floridastrasse. Der Golfstrom (der an der Oberfläche ja nicht mehr fliessen kann) ist in die Tiefe gewandert und bildet dort eine enorme Strömung, wie geschaffen zur energiegewinnung (ähnlich einer weiteren EnTrOx-Dependance in der Dänemarkstrasse, wo ein 1000m hoher unterseeischer Wasserfall Millionen Kubikmeter Wasser pro Sekunde beträgt), dem Know How zur Herstellung von modernsten Fusionskraftwerken und der Technologie in Sachen ultraschnelle "Sprungschiffe".
Zu Zeiten des ersten grossen Biontenkriegs war EnTrOx in Privatbesitz des raffgierigen Leon van der Waal. Nach einigen Skandalen wurde van der Waal durch El Topo und dessen internationale Beziehungen entmachtet.
Der einst mächtigste Industrieboss Aquas hat sich in die modernen Habitate von Gotham (vor der Küste des ehemaligen New York) zurückgezogen.
Seine Schutzpolizei, Entropol, ist ihm loyal ergeben. Zuweilen gibt es mächtig Ärger Zwischen den ehemaligen Entropol Haudegen um van der Waal und der neuen Einheit um Sergej Chang.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:48 Uhr   
Shogunat

Zentrum: Svesda Wostock, Hauptstation des Shogunats, 1649 m

Der Machtblock des Shogunats erstreckt sich vom Ostpazifik über die Philippinensee bis zum Indischen Ozean.
Der Zusammenschluss Aquas.
Im Jahre 2112 ernannte sich der Sohn der Herrscher-Dynastie Long zum "Konduktator" und wurde von allen sino-japanisch-russischen Einwohnern verehrt und geachtet.
Dann, im Jahre 2135 brach Konduktator Long mit der Errichtung unkontrollierter Kernreaktioren den auf der Florida-Konferenz unterzeichneten Vertrag zur gemeinsamen, weltweiten Kontrolle der Kernfusion.
Als Reaktion auf diesen Vertragsbruch wurden die militärischen Einheiten der Atlantischen Föderation verstärkt.
Nach dem Tode Long Guiwens 2152 übernahm sein Sohn Akira die Macht in der Erbmonarchie. Unter seiner Führung wurde aus dem Konduktat eine massive Diktatur, an deren Spitze Akira selbst steht. Akira ernannte sich zum "göttlichen Shogun" und war von nun an Herrscher des Shogunats. Das tragende Gerüst dieses Machtblocks war und ist das Militär.

Waren die politischen Spannungen zwischen der Atlantischen Föderation und dem Shogunat während der Zeiten des ersten grossen Biontenkriegs noch beunruhigend gross, findet im Jahr 2666 ein friedliches, ja fast freundschaftliches Zusammenleben statt.
Das Shogunat ist eine strenge, hierarchische Gesellschaft, deren Lebensmittelpunkt das Militär ist. Der oberste Heerführer und stellvertretende Shogun ist Admiral Ping jr., ein besonnenener und fast liberal eingestellter Mensch. Emerald Flint hat böse Erinnerungen an das Shogunat. Einst sass er in den Strafkolonien des Ochotskischen Meeres in Haft und lernte dort die Ronin Hong Long kennen, die am Ende des grossen Biontenkriegs ums Leben kam.
Da die Gesellschaft im Shogunat sehr straff organisiert ist und die Shogun-Regierung auf jeden Lebensbereich Einfluss nimmt, kommt es öfter zu Fluchtversuchen von Bürgern, aber auch von hochrangigen Politikern und Militärs.
Das Ziel der meisten in Ungnade gefallenen Flüchtlinge ist in die Tornado-Zone. Dorthin bringen sie eine Menge an technischen Know How, aber auch eine extrem effiziente militärische Erziehung. Man sagt, in der Tornado-Zone gibt es nichts Gefährlicheres als einen Piraten, der ehemaliger Shogunoffizier ist. Iwan ging, der Warlord der Zone, kam aus der Nähe des Marianengrabens.





Clansunion

Zentrum: Floating Bombay
Hauptstadt der Clansunion, 1287 m

Was es in Aqua für Geld nicht zu kaufen gibt, bekommst du in der Clansunion für viel Geld.
Das Indisch-Arabische Aquatorium liegt im zentralindischen Becken und erstreckt sich bis tief in den Süden des indischen Ozeans.
In einer relativ frühen Phase der Kolonisierung der Ozeane, 2200, schlossen sich die zahllosen Oberhäupter einzelner Völker, Familienverbände und ehemaliger Staaten des mittleren und südlichen Ostens zu einem heterogenen Staatsgebilde zusammen, das die "Clansunion" genannt wird.
Nach den vielen Krisen und kriegerischen Konflikten zwischen den einzelnen Machtblöcken Aquas nahm die Clansunion ihre neutrale Stellung als "Macht der Mitte" wahr und entwickelte sich zu einem schillernden und lebenshungrigen Aquatorium des Handels und der Künste.
Wenn in den titan-stählernen Tiefseegefängnissen der Menschheit von Aqua irgendwo Licht die Finsternis freundlich erhellt, stammt es garantiert von den Lichtkünstlern der Union. Die Hauptaufgabe dieser Menschen besteht einzig in der Verzierung und Verschönerung ihrer eigenen existenz.
Im Zentrum, "Floating Bombay", gedeiht aber nicht nur aus dem Handel mit Ästhetischer Lichterkunst, sondern auch ein schier unglaubliches Geschäft mit Waffen, Rechnologie- und Know How - Schmuggel.
Die Dogon, eine ehemals westafrikanische Volksgruppe, sind die "Fürsten der Ingenieus-
kunst". Die pigmentreichen Menschen werden in ganz Aqua verehrt und sind oftmals lebende Legenden.
Die Oberhäupter der Clansunion sind die Clansfürsten, die in einer Art Kongress das Aquatorium administrieren.
Bodenschätze, Handel und eine florierende Tourismus-Industrie locken alle Menschen Aquas in den indischen Ozean, wo die legendären und besten Oberflächensimulationen, Lichtfeiern und Smaragtfestivals auf ihre Besucher warten.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:48 Uhr   
Shogunat

Zentrum: Svesda Wostock, Hauptstation des Shogunats, 1649 m

Der Machtblock des Shogunats erstreckt sich vom Ostpazifik über die Philippinensee bis zum Indischen Ozean.
Der Zusammenschluss Aquas.
Im Jahre 2112 ernannte sich der Sohn der Herrscher-Dynastie Long zum "Konduktator" und wurde von allen sino-japanisch-russischen Einwohnern verehrt und geachtet.
Dann, im Jahre 2135 brach Konduktator Long mit der Errichtung unkontrollierter Kernreaktioren den auf der Florida-Konferenz unterzeichneten Vertrag zur gemeinsamen, weltweiten Kontrolle der Kernfusion.
Als Reaktion auf diesen Vertragsbruch wurden die militärischen Einheiten der Atlantischen Föderation verstärkt.
Nach dem Tode Long Guiwens 2152 übernahm sein Sohn Akira die Macht in der Erbmonarchie. Unter seiner Führung wurde aus dem Konduktat eine massive Diktatur, an deren Spitze Akira selbst steht. Akira ernannte sich zum "göttlichen Shogun" und war von nun an Herrscher des Shogunats. Das tragende Gerüst dieses Machtblocks war und ist das Militär.

Waren die politischen Spannungen zwischen der Atlantischen Föderation und dem Shogunat während der Zeiten des ersten grossen Biontenkriegs noch beunruhigend gross, findet im Jahr 2666 ein friedliches, ja fast freundschaftliches Zusammenleben statt.
Das Shogunat ist eine strenge, hierarchische Gesellschaft, deren Lebensmittelpunkt das Militär ist. Der oberste Heerführer und stellvertretende Shogun ist Admiral Ping jr., ein besonnenener und fast liberal eingestellter Mensch. Emerald Flint hat böse Erinnerungen an das Shogunat. Einst sass er in den Strafkolonien des Ochotskischen Meeres in Haft und lernte dort die Ronin Hong Long kennen, die am Ende des grossen Biontenkriegs ums Leben kam.
Da die Gesellschaft im Shogunat sehr straff organisiert ist und die Shogun-Regierung auf jeden Lebensbereich Einfluss nimmt, kommt es öfter zu Fluchtversuchen von Bürgern, aber auch von hochrangigen Politikern und Militärs.
Das Ziel der meisten in Ungnade gefallenen Flüchtlinge ist in die Tornado-Zone. Dorthin bringen sie eine Menge an technischen Know How, aber auch eine extrem effiziente militärische Erziehung. Man sagt, in der Tornado-Zone gibt es nichts Gefährlicheres als einen Piraten, der ehemaliger Shogunoffizier ist. Iwan ging, der Warlord der Zone, kam aus der Nähe des Marianengrabens.





Clansunion

Zentrum: Floating Bombay
Hauptstadt der Clansunion, 1287 m

Was es in Aqua für Geld nicht zu kaufen gibt, bekommst du in der Clansunion für viel Geld.
Das Indisch-Arabische Aquatorium liegt im zentralindischen Becken und erstreckt sich bis tief in den Süden des indischen Ozeans.
In einer relativ frühen Phase der Kolonisierung der Ozeane, 2200, schlossen sich die zahllosen Oberhäupter einzelner Völker, Familienverbände und ehemaliger Staaten des mittleren und südlichen Ostens zu einem heterogenen Staatsgebilde zusammen, das die "Clansunion" genannt wird.
Nach den vielen Krisen und kriegerischen Konflikten zwischen den einzelnen Machtblöcken Aquas nahm die Clansunion ihre neutrale Stellung als "Macht der Mitte" wahr und entwickelte sich zu einem schillernden und lebenshungrigen Aquatorium des Handels und der Künste.
Wenn in den titan-stählernen Tiefseegefängnissen der Menschheit von Aqua irgendwo Licht die Finsternis freundlich erhellt, stammt es garantiert von den Lichtkünstlern der Union. Die Hauptaufgabe dieser Menschen besteht einzig in der Verzierung und Verschönerung ihrer eigenen existenz.
Im Zentrum, "Floating Bombay", gedeiht aber nicht nur aus dem Handel mit Ästhetischer Lichterkunst, sondern auch ein schier unglaubliches Geschäft mit Waffen, Rechnologie- und Know How - Schmuggel.
Die Dogon, eine ehemals westafrikanische Volksgruppe, sind die "Fürsten der Ingenieus-
kunst". Die pigmentreichen Menschen werden in ganz Aqua verehrt und sind oftmals lebende Legenden.
Die Oberhäupter der Clansunion sind die Clansfürsten, die in einer Art Kongress das Aquatorium administrieren.
Bodenschätze, Handel und eine florierende Tourismus-Industrie locken alle Menschen Aquas in den indischen Ozean, wo die legendären und besten Oberflächensimulationen, Lichtfeiern und Smaragtfestivals auf ihre Besucher warten.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:48 Uhr   
Machina Antarctica

Zentrum: Machina Antarctica
Refugium der Technokraten, 4633 m

Im Jahre 2587 gründeten ehemalige Wissenschaftler der EnTrOx-Company mit der finanziellen Hilfe unbekannter Geldgeber aus der Tornado-Zone eine monströse Forschungsstation im Südpolarmeer, die "Machina Antarctica". Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus dem "Eisnetz für durchgeknallte Forscher" ein mächtiges, einflussreiches Wissen-
schafts- und Technokratiezentrum, dessen Leiter heute, im Jahre 2666 Professor 10ten Grades Fritz Rasmussen ist.
Während sich die EnTrOx-Company hauptsächlich um Bootsantriebe, Atemgasproduktion und Energie- (spirch Kernfusions-) Technik kümmert, finden Zehn Exemplare sogenannter "ozeaniden", künstlich erzeugter Menschen, die den Bedingungen der Tiefsee ideal angepasst sind, leben dort in der Stations "Bellingshausen". Damit sind wir schon bei einem der Kernforschungsgebiete der "Machina": künstliche Evolution. Es wird aber auch eifrigst Grundlagenforschung in Sachen Materialentwicklung, Waffentechnologie und Gehin-Design betrieben. Man sagt, alles Unhein komme von der "Machina Antarctica", aber auch gottlob jedes Heilmittel.
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geschrieben am: 28.12.2003    um 16:49 Uhr   
Die Bionten

Im Jahre 2661 kam es zur grossen Schlacht der alliierten Machtblöcke gegen eine starke Streitmacht aus dem Südpazifik vor Australien.
Niemand wusste (und weiss), um wen es sich bei den "Bionten" handelte. War eine "fünfte Macht", die sich unabhängig von den grossen Machtblöcken in der Tiefsee entwickelt hatte?
Es gab kaum Kommunikationen zwischen ihren "schwarzen Booten" und dem Rest der Welt. Allerhöchstens loggten sich die Bionten in die Bordcomputer einiger Schlachtschiffe ein und bekräftigten dort ihre Absicht, die Menschheit komplett vom Planeten Erde zu radieren, damit sie "im wasser, zu Lande und in der Luft" an friedlichen Lebensraum gewännen.

Lange bevor es zum entscheidenden Kampf kam, gab es Übergriffe der schwarzen Boote auf die Zivilisationszentren Aquas. Mythen wurden genährt, worin sie als das "Grollen aus der Tiefe" erschienen, als eine versunkene Kultur vielleicht, die bereits seit Jahrtausenden die Erde bewohnte, unbemerkt, von hoher Intelligenz und extrem ausgereifter Technologie.

Nachdem es gelungen war, einige kleine Kampfboote der Bionten zu entern, war die Überraschung gross: Die Boote hatten keine Besatzung!
Es war so, als wären sie ferngesteuert durch die Ozeane Aquas geschlichen, wie hungrige Raubfische, jederzeit auf Beute aus.
Und ihr Appetit kannte keine Grenzen.
Immer dreister wurden ihre Überfälle, vorerst auf die grossen Trechnologiezentren, wie die "Machina Antarctica", die "EnTrOx-Corporation" und die "Clansunion".
Die Bionten stürzten Aqua in einen Strudel aus Gewald und Endzeitstimmung.
Apokalyptische Religionen wie die der Moghs ("Das Heil liegt na der Oberfläche") oder der Hadesianer ("Typhon, der Teufel, wird herrschen in seinem Reich aus flüssiger Nacht"). Andere hingegen wähnten in den Bionten die Anwesenheit einer ausserirdischen Zivilisation,
welche die menschheit nun für ihr moralisches Versagen an der Oberfläche bestrafen wollte.
Schliesslich entdeckten die Wissenschaftler der Machina, dass es tatsächlich eine Art biontisches Zentrum, einen zentralen "Brückenkopf" geben musste, von dem aus die schwarzen Boote ausgesandt und anscheinend gesteuert wurden. Den Brückenkopf nannten die Bionten später das "Survion", die "Festung des Überlebens".
Nach und nach enthüllten die Forscher weiteres Detailwissen, das sie sich aus gekaperten Bionten-Bootseinheiten aneignen konnten.
Die Boote wurden von einer neuralen Gewebestruktur (dem "Submatrizen") einer Art rudimentärem Gehin gesteuert.
Doeses Gehirn bestand nur aus motorischen und sensorischen Nervenzentren, die die unglaublich schnellen Reflexe und Anpassungsmöglichkeiten der Bionten erklärt.
Es waren spezialisierte Gehirne ohne menschliche eigenschaften, dafür aber hocheffizient in Sachen Orientierung, Neuro-Feedback (mit den Steuerelementen der Boote), Reaktionsgeschwindigkeit und Beweglichkeit im dreidimensionalen Raum.
Anscheinend waren alle Biontenboote (und deren steuernde Gehirne) in einem Zentralverbund vernetzt, dessen "mutterstruktur" oder Matrix sich an der Küste Südaustraliens befand, eben innerhalb des Survions, das die Alliierten während der Endschlacht 2661 zerstörten.
Das war offenbar der entscheidende Sieg.
Einer der Hauptbeteiligten war der für seinen Einsatz hochdekorierte Kampfpilot und Söldner Emerald Flint, dem es gelang, unter Selbstopferung der Shogunats-Kriegerin Hong Long, die Ronin (so nennen sich abtrünnige Soldaten des Shogunats), kam dabei ums Leben und wurde posthum zum Ehrenoffizier der Alliierten ernannt.
Seitdem finden sich immer noch einige Bionten-Einheiten in Aqua, aber diese sind weitverstreut und längst nicht mehr so effektiv.
Nach dem Krieg wurde die internationale Task Force "ANNSCAT" ("Annihilate Scattered Units") gebildet, deren Anführer der (mittlerweile zum Commander ernannte ) Söldner Flint wurde.
Unter der militärischen Aufsicht von Captain Eliza deGrange kämpfen er und seine Flügelpiloten Lt. Picollini, Lisa Bonham und Boston Harper gegen die letzten Reste der Bionten.

Zur Zeit arbeiten die Forscher der Machina mit hochdruck daran, wie sich das Steuersystem der Biontenboote auf menschliche Piloten übertragen lassen könnte, bisher aber vergeblich.
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
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geschrieben am: 28.12.2003    um 18:17 Uhr   
lieber turuel
es ist halt geschmackssache ob man die welt von aquanox mag oder nicht..
aber eine frage: ist das ein grund hier gleich solche starken wörter wie "hassen" und "scheisse" zu verwenden?
ich meine... wenn ich das gut finde.. und daraus ein play machen möchte... ist das ansichtssache ob es gefällt oder nicht... und wenn es dir nicht gefällt, dann lass es links liegen und ignorier den thread, anstatt reinzuposten wie scheisse doch alles ist....

MFG Hamlet
Geändert am 28.12.2003 um 18:21 Uhr von Hamlet
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"Autor"  
Nutzer: Foraune
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geschrieben am: 28.12.2003    um 18:35 Uhr   
also...ich finde die geschichte soweit interessant,auch wenn einige sachen wie zahln und die vielen zahlen verwirren. ich denke man sollte seine schlechte meinung für sich behalten. entweder findet man es gut oder eben nicht. jeder kann playen was er möchte. musst ja nicht mit machen!
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
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geschrieben am: 29.12.2003    um 20:01 Uhr   
so... naja...
scheint wohl keinen richtigen gefallen gefunden zu haben das ganze... ich denke ich/wir lassen das ganze mit dem play... bis bald im wald oder im newage....

hochachtungsvoll Hamlet
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"Autor"  
Nutzer: Pacelania
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geschrieben am: 29.12.2003    um 20:05 Uhr   
halli hallo. :-)

erst einmal: deine playidee gefaellt mir gut und ist in meinen augen interessant ;-)
dann haette ich aber trotzdem eine frage oder bitte:
koenntest du bzw. du und die jenigen, die das hier spielen, nicht die sependung sfa benutzen? (falls ihr denn eine benutzen solltet ;-) ) das ganze ist zwar auch ein science fiction game, aber unterscheidet sich, glaube ich, erheblich von dem anderen, das im moment versucht wird wiederaufzubauen - das basiert naemlich hauptsaechlich auf den star-wars episoden..
das war's von meiner seite auch schon.

wuensche viel glueck beim play und etwas geduld ;-)
ein wenig laenger zu warten, als bloss einen tag, waere sicher nicht unkllug :-)

gruesse
pace

[edit: ergaenzung.]
Geändert am 29.12.2003 um 20:07 Uhr von Pacelania
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
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geschrieben am: 29.12.2003    um 20:26 Uhr   
naja gut versuchen kann man es ja mal...
ich meine macht ja keine arbeit so richitg...
(und das mit den endungen ist kein problem wir nehmen [aqua] oder sowas... da steht ja alles offen)

hochachtungsvoll Hamlet
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"Autor"  
Nutzer: MireilleDeCarr
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Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 30.12.2003    um 17:56 Uhr   
Mireille De Carr

geboren: 06.07.2643
in der Tornado Zone, Atacama-City

Vater: Marc De Carr
Mutter: Nadine De Carr, geborene Marx

Geschwister: keine

Aussehen und besondere Merkmale:

Wie alle Frauen ihrer Familie ist sie relativ klein..vielleicht
1.60 m groß. Ihre Haare sind blauschwarz und schulterlang. Die Augen
haben die dunkle blaue Farbe welche das Meer manchmal inne hat.
Von einem beruflichen Ausflug her, hat sie an der Wange eine circa 5cm
große Narbe.
Ihre Kleidung ist sehr unterschiedlich.. es kommt auf den jeweiligen
Job an und welche Tarnung somit angemessen ist.

Bisheriger Lebensweg:

Schon von klein auf wurde die junge Frau in eine Schmugglerfamilie
hineingeboren. Jeder aus ihrer Familie war auf irgendeine Weise ins
"Geschäft" mit einbezogen. So war es ganz natürlich für sie auch auf
diese Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Von Waffen bis Nahrung
hat sie schon alles geschmuggelt.
Sie ist nicht sonderlich begeistert darüber das man versucht sich
der Atlantischen Förderation anzupassen, aber sie wehrt sich auch
nicht allzu offen dagegen. Was im Untergrund passiert ist noch nicht
wirklich bekannt.

Man hat sie ausgebildet in dem Gebrauch von Schusswaffen, Hieb und
Stichwaffen..etc

Die Zukunft wird zeigen was das Schicksal noch alles für sie bereit
hält.

Hier noch ihr Schiffchen^^:


Geändert am 30.12.2003 um 17:59 Uhr von MireilleDeCarr
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
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Registriert seit: 28.12.2003
Anzahl Nachrichten: 13

geschrieben am: 30.12.2003    um 18:32 Uhr   
Name:
Hamlet, (Drake Ayers)

Geschlecht:
männlich

Geburtsdatum:
30.07.2642

Geburtsort:
Atlantische Föderation,Neopolis

Beruf :
Söldner

Stammbaum:
Vater : Nat Ayers
Mutter : Angelina Ayers (geb. Mendes)

Kontakte:
Er hat zu vielen Leuten Kontak-
te. Von Schmuggler bis Kopf-
geldjäger. Wenn jemand einen
für irgendwelche Arbeiten
braucht er weiss wo man
Jemanden dafür auftreiben
kann.

Aussehen:
Manche würden sagen dass
seine hellblauen Augen ein
wenig an eine Tauchfahrt am
Nordpol erinnern, wenn die
Sonne gerade am aufgehen ist
und erste Strahlen das Wasser
hell-blau färben. er trägt seine
schwarzen haare kurz (sie sind
nur ca 2cm lang). sonst trägt er
meistens eine schwarze Jeans
und ein schwarzes ,eng
anliegendes Shirt. er ist ca
1.80 gross.

Schiff:
Lacewing. Die Lacewing ist ein
kleines, schnelles Kampf-U-Boot
Es ist grösstenteils schwarz lakiert.
Das einzige was ein bisschen Farbe
an das Boot bringt sind die Bullaugen.
Diese bestehen aus robustem, grün
leuchtenden Glas.

Lebenslauf:
Er wurde unter recht sperlichen Beding-
ungen in Neopolis geboren. Dennoch
besuchte er jeden morgen die Schule und
bekam dennoch einen Schulabschluss.
Nachmittags bzw. Abends half er seinen
Eltern in der Schiffswerkstatt. Später als
seine Eltern bei einem mysteriösen Unfall
mit einem Transporter sanken und starben,
beschloss er sein Leben umzukrämpeln
und pendelte so einige Zeit in den Welt-
meeren umher.

PS: Bilder kommen irgendwann hinterher
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Nutzer: BruunAkedia
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Registriert seit: 30.04.2003
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geschrieben am: 01.01.2004    um 04:12 Uhr   
hmm,was haltet ihr davon die beiden sfas zu verbinden? 2 sind doch irgendwie...schwachsinnig,ich meine es gibt auch im "normalen" sfa st und sw... :) und da ich die geschichte hier echt cool finde wuerde sich das da sicher gut einfuegen... ;)


Bruun
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"Autor"  
Nutzer: Mila_Cryex
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geschrieben am: 01.01.2004    um 11:12 Uhr   
Erst mal Hallöchen und alles gute zum Neuen Jahr.

Sooo, werter Hamlet,
Deine Idee, ein solches Monsterding aufzuziehen, finde ich wirklich sehr interessant und unterstürtzungswürdig. Man ist doch immer wieder froh wenn man einige gleichgesinnte findet die bei solchen Sachen gerne mitmachen.
Respeckt, respeckt.Doch wie Bruun es bereits angesprochen hat: Deine Story fällt in den SFA-Bereich, die Idee die Bruun da gebracht hat, finde ich auch nicht schlecht. Denn die Idee hinter SFA war eigentlich, alles was in irgendeiner Richtung von Science-Fiction ging, miteinander in einem einzigen Universum zu spielen. Ok, dabei hat sich allerdings ganz klar die Star Wars fraktion immer stärker herausgetan, aber wir hatten es wirklich fertiggebracht, daß es funktionnierte.

Darum, werter Hamlet, bin ich auch sehr von deiner Idee hier angetan und wennmöglich, würde ich gerne mitmachen. Vielleicht könnte man das ganze wirklich soweit aufziehen daß es auch Bestand hat und nicht nur eine kurzweil-Geschichte ist.^^

Ich wäre sehr froh wenn du dich mal bei mir melden würdest zwecks Besprechung dieser Sache...

Mila
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
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Registriert seit: 28.12.2003
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geschrieben am: 01.01.2004    um 16:12 Uhr   
also... erstmal euch allen auch ein frohes neues...

ich freue mich dass leute an meinem play interesse haben... würde mich freuen wenn man sich mal treffen könnte um näheres zu besprächen...

Hochachtungsvoll Hamlet
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"Autor"  
Nutzer: Selphie_
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Anzahl Nachrichten: 62

geschrieben am: 02.01.2004    um 18:15 Uhr   
Meine Unterstützung haste ja ;-)

Ich würd auch gerne mitmachen, weißte ja. Meine ICQ Nummer haste auch,können wir also alles besprechen!

Selphie
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"Autor"  
Nutzer: Yllane_
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Registriert seit: 03.01.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 03.01.2004    um 14:16 Uhr   
Name: Yllane Anders
Nachname: Anders
Vorname: Yllane Arlinda
Größe: 1.70m
Geburtstag: 22.08. 1985
Geburtsort: New York
Eltern: Alexis Anders (tot, bei Geburt von Yllane verstorben)
Andrew Anders (tot, Selbstmord 17 Jahre nach Tot der Frau)
Geschwister: keine
Aussehen: lange, braune Haare; grün/braune Augen, verändern sich oft; 1,70m groß; Figur ist nicht zu dick und nicht zu dünn; freundliches lächeln
Beruf: Ausbildende Arzthelferin
Geschichte: Yllanes Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und so wurde sie von ihrem Vater erzogen, der seit dem Tod der Frau schwere Probleme hatte und sich selbst für Tod verantwortlich führte. 17 Jahre nach dem Tod der Frau schnitt Andrew Anders sich die Pulsadern auf und starb an dem Blutverlust. Als Yllanes Verlobter dann auch noch an Krebs erkrankte und innerhalb kürzester Zeit starb, verschloss sie sich immer mehr vor anderen Leuten. Mehr als flüchtige Bekanntschaften sind für sie heute nicht mehr möglich. Selbst vor ihren beiden besten Freunden, Larry und Eric, die sie beide schon aus Kinderzeiten kennt, verschloss sie sich immer mehr und baute eine hohe Mauer vor ihrem Herzen auf. Trotzt allem ist sie ein recht fröhliches Mädchen, das gerne feiert und lacht.
Ihr Ausbildung zur Arzthelferin ist ihr sehr wichtig, denn sie möchte anderen Leuten helfen, damit sie ihre kostbaren Menschen nicht verlieren.


25. September. 2004

Zu ihrem 19. Geburtstag bekam sie von ihren beiden besten Freunden Larry und Eric ein ganz besonderes Geschenk: eine kleine Weltreise. Das Schiff dazu steuerte der Vater von Larry, Wade Montray herbei, berühmt durch seine Forschungen. Durch einen Sturm geraten sie vom Kurs ab und geraten in das weltweit bekannte Bermuda Dreieck. Yllane fällt von Bord und fällt Bewusstlos in die weiten tiefen des Ozeans… und 662 Jahre später wird sie wieder entdeckt
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"Autor"  
Nutzer: Hamlet
Status: Profiuser
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Registriert seit: 28.12.2003
Anzahl Nachrichten: 13

geschrieben am: 07.01.2004    um 17:14 Uhr   
suche immernoch leute die mitplayen wollen.. ich freue mich über jeden einzelnen der mitmacht..

hochachtungsvoll Hamlet
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"Autor"  
Nutzer: Jasmin_Nova
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Registriert seit: 10.09.2002
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 08.01.2004    um 11:13 Uhr   
Ich würde mitmachen, aber irgendwie hab ich nicht so die interesse an diesen unterwasserkriegen.. mal sehen, vielleicht gesell ich mich ja mal dazu um meine meinung eventuell noch zu ändern..

schade das das 'alte' sfa so zersplittert ist.. hatte immer ne menge spaß im all!

-Jas-
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