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~Tod~ |
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geschrieben am: 01.01.2004 um 15:27 Uhr
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völlig in Schwarz gekliedet, eine völlig untypische Farbe für sie, nähert sie sich dem Seeufer auf der großen Lichtung. Nur wenige Wesen sind auf der Lichtung und wahrscheinlich werden sie die dunkle Gestalt auch kaum beachten denn sie legt nicht viel Wert auf ihre Beachtung. Ihre Kaputze hat sie weit in ihr Gesicht gezogen und doch lässt sie noch ein letztes Mal ihren traurigen Blick über die silbernen Wellen schweifen. Sich kurz an die vielen schönen Momente erinnert, doch dann schüttelt sie abrupt den Kopf, nein, sie will wirklich nicht mehr… sie kramt langsam in ihrer Manteltasche und zieht ein leeres Pergament hervor. Es scheint als würde sie noch einen Moment überlegen, wollte sie doch eigentlich noch einen letzten Brief verfassen, doch an wen? Bayne? Er würde es eh nicht verstehen. Angelus oder ihre kleine Joelynn? Doch hat sie die beiden auch schon verloren… und ihre anderen Freunde? Sie kennen die Gründe und ob sie die Entscheidung akzeptieren oder nicht, sie können nichts mehr dran ändern und so lässt sie das Pergament wieder zu Boden sinken lässt ohne das ein Wort drauf zu lesen ist. Mit langsamen Bewegungen löst sie den spitzen Dolch von ihrem Gürtel, sie streift ihre Kaputze ab und als sie den Dolch an ihr Herz ansetzt stiehlt sich sogar ein letztes kleines Lächeln auf ihre Lippen. Schnell und schmerzlos sticht sie zu und nach einem kurz Moment kippt ihr toter Körper nach vorne wo er regungslos liegen bleibt....
~Cassandra~
(OFF: Hm, es steckt recht viel real erlebtes in diesem kurzen Beitrag was wohl auch daran lag, das Cassandra der Char war der am engsten mit meinem realen Leben zu tun hatte. Nunja es hat sich so ergeben, das ich mich nicht mehr dazu in der Lage fühle diesen Char weiterzuplayen und so kam der Beschluß mit Cassandra aufzuhören. Dies wird definitiv das letzte Mal gewesen sein das Cassandra auf der Lichtung oder im Forum ihr Unwesen treibt *g* Naja würd mich trotzdem freuen wenn noch ein paar IN-Play-Kommentare dazu kämen. Aber keine Sorge ich entschwinde dem Wald nicht völlig, denn wird wohl mit dem Zweitnick, sprich jetzt wohl ErstNick KandrinaDiLuna frdweiteren auf der Lichtung anzutreffen sein....) |
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geschrieben am: 01.01.2004 um 16:02 Uhr
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Langsam nähern sich kleine tabselde schritte dem Silberwellen See, so scheint es doch recht unklar was Joelynn an jenem Tage dort hin zog. Schien es vielleicht die Spieglung des Wassers zu sein? Oder gar folgte sie an diesem Dunklen Tag ihrem Herzen? Doch wie lange könnte das kleine zerbrechliche Kinderherz noch überleben? Von ihrem Vater zeigt sich bis lang keine spur, nicht mal suchend blickte er sich nach ihr um, und ihre Mutter welch Ewigkeit ward es schon her als die Familie zerriss? Lange braune Korkenzieher locken wirbelten im Winde umher, die Sternchen auf ihrem hell blauen Kleidchen schien um so näher sie dem See kam zu erlöschen. Zärtlich zieht sie ihren Teddy an ihre Wange heran, bis sie plötzlich vor der schwarz verhüllten Gestallt zum stehen kommt. Ein tiefer stich fährt durch ihr kleines Herz, so sackt sie auf die Knie, nahe an Cassandra, Tränen rinnen und rinnen über ihre kleinen blass gewordenen Wangen, ihre rehbraunen Kulleraugen pressen sich fest aufeinander. Was war das für eine Mutter, die ihr Kind schutzlos in der Kälte des Herzens zurück ließ? Jene die ihr einst das versprechen gab immer für sie da zu sein? Sinkend fällt der Kopf des kleinen Kindes auf ihrer Schulter nieder, mit einem lauten Schmerzenden Schrei, wer konnte dies jemals einem 4 jährigen Mädchen begreiflich machen, das ihre Mutter nun nicht mehr lebte? Ein klägliches wimmern folgte, und fest gruben sich ihre kleinen Händchen an ihre Mutter heran.
Nein!, Das konnte Joelynn nicht begreifen, sie wollte ihre Mutter zurück zu sich holen. Unendlich viele Tränen rinnen über ihre Wange, über ihre Lippen hinweg die einst ein so schönes Kinderlachen mit sich trugen, doch schien es nun bis in alle Ewigkeit hin erloschen, und niemand, niemand konnte ihr diesen Schmerz nun nehmen, scheinbar wurd es ihr nicht gegeben auf Ewig in Liebe zu leben....So verharrt sie nahe an Cassandra, hält jene noch immer fest, so lang ihre Arme reichen, leicht presst sie jene an sich, die Lider sind längst aufeinander gefallen, und so schmiegt sie sich inniger an den Kalt gewordenen Körper ihrer Mutter, dessen Liebe ihr nicht mehr galt...
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geschrieben am: 01.01.2004 um 16:41 Uhr
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Ein heller Schein hüllt eine Gestalt ein, etwas entfernt von dem Geschehen.
Sanft sollte jene schlafen, die dort in den Freitod ging.
Und es gab wieder eine Seele fortzuführen, ins Reich der Götter.....
Die Gestalt drehte sich um und noch im Gehen schien sie sich aufzulösen und zu verschwinden, als sie sich anschickte, der Verstorbnen Seele in die Unendlichkeit zu führen.. |
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geschrieben am: 02.01.2004 um 13:12 Uhr
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Er steht reglos am Waldrand....sein blasses Gesicht ist steinern....nur seine eisblauen Augen sprechen die Trauer aus die er empfindet.
Langsam geht er auf sie und sieht auf Joelynn die er schon so lange nciht mehr sah. Nein .....warum?
Nur diese Worte bringt er über die Lippen bis sich der Hüne auf die Knie fallen lässt und so kraftlos wirkt....so als würde alles aus ihm gezogen. Er konnte es nicht begreifen. Er fühlte wie etwas was ihm bedeutet aus seiner Brust gerissen wurde. Und er verstummte an dem Leichnam und sah starr zu Boden. |
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geschrieben am: 02.01.2004 um 14:10 Uhr
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Joelynn schien Angelus nicht zu bemerken, ihr kleiner Körper war innig an den leblosen Leib ihrer Mutter gepresst. Doch ihre rehbraunen Kulleraugen wirkten starr, ihr Kopf lag noch immer auf der Schulter ihrer Mutter, und so weit ihre Ärmchen reichten Umarmte sie jene. Nun begann sie sich leicht zu wiegen als ihr jene Melodie die Cassandra ihr einst Sang so nah schien, als Klänge es aus ihrem Munde...
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 02.01.2004 um 14:17 Uhr
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Sanfte warme Hände strichen über den kleinen Kopf von Joe und ein warmer Körper legte sich über sie und den Leib der Toten Mutter.Ich bin für dich da mein herz..sprach er leise
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geschrieben am: 02.01.2004 um 15:27 Uhr
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Doch keine Worte konnten Joelynn befreien, von jenem Schmerz der langsam ihr kleines Herz besiegte. Sie verspürte die Hand Angelus nicht, so schien sie schon zu weit gereist, um wieder in jener Welt zu finden. Auch keine Worte erreichten Sie, ihre Hände ließen Cassandra nicht los, ihre Augen blieben unendlich starr, wie ein Gebilde, Versteinert, und doch den Tränen so nah...
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 02.01.2004 um 16:57 Uhr
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ein letztes Mal umstreift der so bekannte warme Wind die beiden als ihre Seele ihre Körper verlässt. ein letztes mal wirbelt der wind Joes Locken auf und ein letztes Mal berührt der Wind Angelus' Wange. 'Verzeiht mir das ich euch so im Stich ließ' scheint es als würden diese Worte noch über der Lichtung erklingen, bevor niemand jemals wieder ihre warme Stimme vernehmen wird
~Cassandra~ |
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geschrieben am: 03.01.2004 um 13:17 Uhr
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| Aus der Dunkelheit des unendlosen Chaos tritt sie auf die Lichtung, betrachtet schweigend aus den schwarzen wie Kohle glühenden Augen das geschehen um Cassy. Nein sie hatte sie nicht wirklich gemocht, aber dennoch bilden sich Furchen um ihr ewig schönes Gesicht, welches nicht wirklich zu der Chaoskönigin gehört. Kurz stößt sie Luft aus, manch einer möge es für einen Seufzer halten. Doch es trügte nur. Die Schatten hüllen ihre gestalt ein ein. Sie spürte das man Cassy Seele mitnahm, sie verzieht ihre Lippen. 'Verdammt zu spät, oder aber...'...völlig wild werden ihre Gedanken bis sie einen klaren Entschluss fasst, und sich den beiden Trauernden nähert. Und nun Cassy ganz aus der Nähe betrachten kann. |
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geschrieben am: 03.01.2004 um 17:16 Uhr
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Was trieb sie nun wieder her, hatte die Cassandra gemocht? Oder kam sie einfach aus Rache wieder her? Nein – viel mehr um, um sie zu trauern. Verdammt, verdammt, wieso bloß sie? Sprach sie kreuz und quer in alle Richtungen wem bei der Geburt ein gutes Gehoer geschenkt wurde der konnte Ihre Worte die sie nicht gerade laut sprach vollstens verstehen. Da warf sie einen Blick in Richtung des Himmels, da wo die Sterne leuchteten einer Heller als der andere, aber da, ja genau da oben am Himmel viel ihr einer ganz besonders auf. Wesen die starben verschwanden in einen Stern, das war doch so oder nicht? Und der Stern da oben der am Hellsten von allen leuchtete, dass war Cassandra jener Stern wuerde jeden Abend so Hell leuchten, nicht wahr? Da hoben sich ihre Achseln sachte in die hoehe sie konnte nur hoffen, nicht mehr und auch nicht weniger. Der Schneefall der schon laengst eingesetzt hatte der wurde auf der Haut von der gerade einmal 15 cm großen Fee zu Wassertropfen die einen Weg auf den Boden suchten zugleich eine sachte Landung, ob jene Tropfen jene Landung auch fanden? Bisher stand die hinter einem Baum wo sie sich gut verstecken konnte, da die duenne Schnee schicht die Grashalme bedeckte was einst ja ihr Versteck war, unter den Hunderten von Grashalmen – ja da konnte sie keine Menschenseele erkennen bis auf sie, ja sie erkannte sie einst dort drunter, aber das war ja nur noch Vergangenheit da erklang ein leises seuftzen ihren Hals, es war nicht laut aber es galt als Zeichen der Trauer, ja sie war weg und sie wuere auch nicht wieder her kommen. Da legte sie ein Blaettchen von einer Rose neben dem Baum nieder der Weg bis dahin wo sie zu Boden sank, den wuerde sie nicht schaffen, dazu war sie zu klein. So legte sie es dort ab, alsbald dann auch noch einige Woerter ihr ueber die Lippen huschte Das ist fuer dich †Cassandra† Eine komplette Rose gab es hier nicht zu finden doch das Blatt trug sie schon lange mit sich her, schon laengst war es ausgetrocknet und nun hatte sie es Cassandra als ein kleines Zeichen der Errinerung gewidmet. Die Traene die ihr ueber die Wange ringte landet genau auf dem Blatt und so erstarrte sie vor dem Blatt, keine Regung ging mehr von ihr aus, nein sie war in Gedanken versunken...... Geändert am 03.01.2004 um 17:18 Uhr von Ahlana Geändert am 03.01.2004 um 17:20 Uhr von Ahlana |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 13:20 Uhr
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| Verzweifelt lag er auf Joelynn und versuchte sie zu trösten und die Kraftlosigkeit fuhr in ihn und besiegte ihn fast. Die Trauer kam und nahm ihm das Glück und die Hoffnung jemals wieder Joes lachen zu hören. |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 13:57 Uhr
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Und wie er so auf Joelynn lag und ihn die Trauer in das Herz brannte ließ er Joe langsam los und kniete sich neben den Leichnam Cassandras spürte den Windhauch doch die eisblauen Augen die so glänzten waren starr geworden.
Die Trauer riss ihn mit in die Dunkelheit...wie lange er so verbleiben würde wusste nur er...und selbst er wusste es nicht genau.
Er sah auf Joe doch es schien das sein Blick durch sie hindurch ging. Genauso wie sie ihn wohl nicht mehr kannte.
Und starr blieb er sitzen an dem leblosen Körper Cassandras und blickte zu Boden. Dann nahm er Joe von Cassandra, und nahm den leblosen Leib auf seine Arme. Blickte auf Joe und setzte diese auf seinen Hengst. Und so gingen sie Richtung seiner Heimat zum Silberwellensee wo er den Leib Cassandras am Ufer des Sees niederlegte |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 17:30 Uhr
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Doch als bald Angelus Joelynn hoch hebt und sie somit ihrer Mutter entrissen wird, schüttelt sie immer wieder den Kopf hin und her, ein lautes Kinderschreien füllt den Ort über endlose weiten. Joelynn breitet immer wieder die Arme nach Cassandra aus, ihr schrei erlischt nicht. Die feinen Kullertränen auf ihrem Puppengesicht rinnen weiter hinab bis sie schließlich vereist liegen bleiben. Der Winter hatte ihr Herz an sich gerissen, nun ward die Sonne auf Ewig unter gegangen. Das schreien des Kindes erlischt nicht, immer noch wert sich Joelynn gegen Angelus will immer wieder zu ihrer Mutter zurück, mit ausgebreiteten Armen, die Cassandra wohl nie wieder füllen wird...
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 22:19 Uhr
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Was sollte er nur tun....mit diesem Kind das ihn wohl nicht mehr kannte....er setzte Joe wieder auf den Boden hinab und sie konnte zu dem leblosen Leib...starr war sein Gesicht und die Trauer grub sich tief in sein Herz.
Doch trauerte er mehr um Joe als um Cassandra denn so wie es schien vergaß sie ihren Vater und es schmerzte ihn zu tiefst |
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geschrieben am: 04.01.2004 um 22:30 Uhr
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Langsam erlischt der schrei und Joelynn schmiegt sich wieder an den leblosen Leib CassandraŽs. Nein, sie hatte ihren Vater nicht vergessen, aber die Erinnerungen brannten in ihrer Seele, wie er Cassandra verließ, und sich mehr und mehr von Joelynn entfernte. Wie sollte ein so kleines Wesen wie sie je das Leben begreifen? Wie sollte das 4 jährige Mädchen verstehen das sie nun nicht mehr zu ihrer Mutter darf, weil jene Seele ihrer schon längst die Flügel ausgebreitet hat?
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 05.01.2004 um 06:50 Uhr
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an einem Baume lehnent, hockt er zusammengekauert auf der Erde, Trauer spiegelt sich in seinen toten Augen,
angsterfüllt sein altes Gesicht, sieht er auf den Leichnam, Cassandras, so war sie das einzigste Wesen,
welche, seine Angst doch rauben konnte, aus seinem Herzen, war sie nun wirklich tot, oder ist jenes ein Alptraum?
so hockt er da, und rührt sich nicht, wie versteinert ist sein körper, welcher vor angst nun zittert
das einzigste Wesen, welchem er vertrauen konnte, war jetzt tot, das einzigste Wesen, welches hätte seine
krankheit heilen können war nichtmehr, würd er weinen, wäre sein Körper nicht so trocken wie ein Herbstblatt
hockt er nun da in Dunkelheit und nicht ein Stück seinen Körper, doch jener zittert mehr dennje..............vor Angst....... Geändert am 05.01.2004 um 06:50 Uhr von malar |
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geschrieben am: 05.01.2004 um 18:29 Uhr
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Und die eisblauen Augen starren ins Leere und er kniet neben Joe und sieht auf den leblosen Körper.
Und eine kirstallklare Träne rinnt über seine reglose blasse Wange und als diese den Boden berührt hört man ein leises Klirren. |
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geschrieben am: 05.01.2004 um 20:06 Uhr
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Sie trat unmittelbar hinter den beiden Trauernden, Joe und Angelus, doch kein Laut geht von der Chaoskönigin aus. Ihre AUgen starren den leblosen Körper an, das weinende Kind und den einst starken Mann, der nun selber wie eine gebrochene alte Eiche wirkt, welche von einem Blitzschlag zu Boden geschmettert wurde.
Nein sie hatte Cassy nie gemocht, nicht in ihrem Verständnis, doch eine Feindin war sie auch nie gewesen.
Jetzt erst mag man in ihrem ewig schönem Gesicht Verwirrung sehen.
Mitleid und Gefühle kann sie nicht zeigen, wie sollte sie auch, herrscht das Chaos in ihr wie eine eisige Schneeböe im tiefsten Winter, wirbelnd und wirbelnd...
Selbst ein klarer Gedanke mag sie nicht fassen können, ja unstet steht sie da einmal nicht wissend was sie tun soll. Ihre Augen wandern ruhelos umher. |
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geschrieben am: 06.01.2004 um 02:35 Uhr
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sie betrachtet das Schauspiel aus einiger Entfernung, sie hatte nicht viel Zeit um hier zu bleiben, hatte die schwarze Hexe doch nmoch einen Auftrag, sie musste den letzten Wunsch Cassandras noch ausführen, jenen beistehen die um sie trauerten, versuchen ihnen etwas zu erklären, was niemand verstand. Ausgerechnet sie, eine schwarze Hexe musste diesen Wunsch ausfüllen, sie, wo sie und Cassandra doch größte Konkurrentinnen waren, doch es war ihr Wunsch gewesen und den akzeptiert sie. So beobachtet sie noch für einen Moment die Trauernden bis ihr Blick auf Zerzabha fällt. Sie hier? Noch so eine dunkle Gestalt an diesem Ort? Nun ja ihr war es egal, sie bleibt nur für einen Moment noch stehen bis sie sich schließlich wieder umdreht und in den dunklen Schatten verschwindet...
~Kandrina~
(wow, eine Zerza, die nicht weiß was sie tun soll, sowas passiert glaub ich auch net oft...) |
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geschrieben am: 06.01.2004 um 09:23 Uhr
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Doch so will er ihr die letzte Ruhe schenken und er legt seine Hände auf den Boden.
Langsam öffnet dieser unter sich dem leblosen Körper und sanft wird er in das Erdreich getragen.
Und langsam schließt sich der Boden über Cassandra und nimmt sie mit in die ewige Ruhe. Und eine schwarze Rose wächst auf dem Grab. Und Stille kehrt wieder ein.
Der sonst silbrig glänzende See liegt ruhig und schwarz da, als hätte es nie so ein silbriges Glänzen gegeben. |
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