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Die Rückkehr der Ordnung

Nutzer: BetaBug
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geschrieben am: 06.01.2004    um 02:40 Uhr   
Lange war es ruhig geworden im schwarzen Turm von Terin Alkar..das land hatte lange leiden müssen und es waren harte Zeiten das, was die düsteren Horden verschlungen hatten, wieder auzubauen....viele Jahre hatte es gedauert bis die Drachenreiter siegreich gegen die Finsterniss waren und das Land wieder frei wurde.....doch nun erhob sich grünes Land um den hohen Turm des Ordens der TerakŽna das schwarze Banner mit dem goldenen Drachen wehte wieder stolz im warmen Wind des Landes...so stand er dort oben auf dem Balkon seinen blick über die grünen Auen und Wälder schweifen lassend.....es war wieder alles im Gleichgewicht begriffen..die düsteren gedanken an die alte Zeit verflogen und doch war dort noch etwas...nie hatte er sein zweite Heimat vergessen können..die Gesichter der freunde die er einst zurücklies und auch die Trauer und das Leid welches ihm zuteil wurde.....aber lange war es her und die Zeit hatte ihre schatten darüber wachsen lassen. Er würde zurückkehren..das hatte er versprochen und nun war es an der Zeit die alten Portale wieder zu öffnen die ihn zurückbringen würden.....so wendete sich der jung ausehende Elf zu einem der Bediensteten.

Lasst mir meine alte Rüstung bringen ich werde aufbrechen....

hastig nickend entfernte sich der Junge um seinen auftrag zu erfüllen...es war an der Zeit alte Rechnungen zu begleichen...so wie hier würde auch dort das Banner des goldenen Drachen einen schimmer des Lichtes bringen in finsteren Stunden..leise mischte sich das entfernte grollen einiger Drachen in die stille die über dem Land lag ehe er in sein Zimmer ging um die letzen Vorbereitungen zu treffen..der grüne smaragd der ihm das linke auge ersetze schimmerte leicht grünlich auf ehe er den Raum verließ und sich bereit für die Reise machte...die Hoffnung in sich tragend das er nicht zu spät kam..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 06.01.2004    um 08:10 Uhr   
Sollte es so sein ? sollte wirklich die Ordnung zurückkehren in das undurchschaubare Chaos ? Licht einkehren in die Dunkelheit ? das Gleichgewicht wieder hergestellt werden in den von Bosheit und Zwietracht übersättigten Wald.
Nachdenklich mit Feder in der Hand betrachtet sie den Seherkristall.Geduldig abwartend was ihre Boten zu berichten wissen, wenn sie Zurückkehren.

Die Banner Tanelons wehen ruhig auf den Zinnen der Kristallstadt,geschützt umgeben vom Mondsichelgebirge sinnend schweift ihr Saphirblauer Blick in die Ferne wärend ihre noch freie Hand zu einem Kelch gleitet ,diesen zu den Lippen führend.
Kaltes kristallklares Quellwasser ergießt sich über die feingeschwungenen Lippen in den Mund um dort die "trockene" Kehle zu erquicken
Ruhig legt sie die Feder zur Seite und lehnt sich in den Hohen Thronartigen Filigran geschnitzten Stuhl zurück
,die Hände um den Kelch faltend sinnend,sie wusste nicht was sie zu dem Gedankengang bewegte auch der Kristall schien unbewegt ,jedoch lockte es ein Dünnes Lächeln auf ihre Lippen ,es war ein Schöner Gedanke ..,bedächtig erhebt sie sich und schreitet im Lautlosen Gang ,mit dem Kelch in der Hand zu den Schlafgemächern hinauf ,Silberfang der alte Wolfsrüde neben ihr ,wieder war sie viel zu lange in ihrer Bibliothek und wälzte Pergamente ,Illustrierte Bücher ,kümmerte sich um Staatsgeschäfte ,es war an der Zeit für des Lichtelfe Traumruhe die wohl wegend er vergangenen Anstrengungen einige Zeit andauern würde
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Nutzer: Gast_Xiara
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geschrieben am: 06.01.2004    um 15:43 Uhr   
Sie hatte sich in den frühen Morgen stunden aus dem Anwesen Leus fortgestohlen, die worte hallten ihr noch in den Ohren "Der schwarze Turm".
Hörte sich ja nicht wirklich vertrauens erweckend an... aber sie hatte die wärme und das Licht gespürt als er zu ihr Gesprochen hatte, nein es war keine Teuchung, es war echt. Der Bauer würde es ihr sicher verzeihen das sie das Pferd gestohlen hatte. Klappertend hörte sie das stampfen der Hufe auf der Straße. Nur in das zerfetzte Kettenhemd gehüllt und die zwei Dolche im Stiefelschaft, ritt sie daher. wo sollte sie anfangen zu suchen?
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Nutzer: BetaBug
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geschrieben am: 08.01.2004    um 17:18 Uhr   
der "Schwarze Turm" je öfter sie diesen Namen wiederholte je angestrengter sie nachdachte...flackerten Bilder durch ihren Geist ein schwarzer Turm der tief im Wald verborgen war der ansatz überwuchert mit Schlingpflanzen alt und geborsten war der Stein jener alten Stätte...sie konnte ihn genau sehen...nein sogar fühlen..eine Präsenz die sie schoneinmal gefühlt hatte dort auf der Lichtung schwach aber doch war sie dort...irgendwo verborgen schlummerte etwas das vielleicht bald erwachen würde
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Nutzer: MagisterAyronos
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geschrieben am: 09.01.2004    um 15:45 Uhr   
@TheMagican)viele weiten entfernt in den wäldern wie auch auf der lichtung sollte eine kühle klare sternennacht sich ihren weg bahnen als der einbruch der dämmerung begann ....am rande des waldes erhob sich weiss blasser nebel welcher zunehmend dichter zu werden scheint dann silouhetten einer gestalt .....umrisse..... lange zeit ebenso lang wie einstige freunde weilte er..... dessen gestalt sich dort zu erkennen gab nicht mehr in seiner für ihn dazu gewordenen heimat fern blieb er seit dem tage an dem beta und viele andere ihm ihre treue beweisten halfen seinen tückischsten feind zu bezwingen ......so zog der nebel ab als eine hand durch diesen fasste..... dem dunst seinen lebenshauch nahm und sein äusseres wird freigelegt gewandet in dunkelblauer seidener robe ....die haare lang gewachsen doch blond wie einst ....das gesicht durch schmerz und eiegner trauer gezeichnet.....die augen erstrahlen jedoch in jenem eisigen blau welches sie schon seit jeher inne trugen.....so lächelte er das gefühl sein freund würde wieder an seiner seite weilen überkam ihn ...spürend das er einen harten und schwerlastigen kampf für sich entschied ....wusste er für sich das das wiedersehen weniger freude in sich trug als es den anschein hatte eine rückkehr der ordnung welch traum und wunschgedanke doch die hoffnung hatte sich nie aus seinem geiste wie herzen vertreiben lassen ....so fielen worte des kämpfers und optimisten der er eigentlich schon lange nicht mehr gewesen istmein freund .....wie lange habe ich auf unser wiedersehen gehofft ....und nun soll es unter solch einem kriegerischen stern geschehen aber der sinn des guten steht hinter diesem ...darum sei dir gewiss ob meiner hilfe ...unterstützung sollst du erhalten wie du sie mir gegeben hast ....selbst wenn meine lebenslinie dadurch hier ein ende finden sollte ....weiss ich das es nicht umsonst und vergebens scheint......so wähne mich an deiner seite freund und streiter bis zum letzten lebenshauch um die rückkehr der ordnung wieder zu vereinbaren ...herzustellen..... soll es auch noch so viel mühe und kräfte kosten wie in anspruch nehmen meiner treue sei dir sicher.......so trugen sich die worte hinaus aus diesen gefilden ....möge sein freund sie vernehmen auf das sie wieder zusammen stehen ....um gemeinsam diesen weg zu begehen .....durch mühe ...mut..freundschaft.... und vielleicht schmerz wie auch leid.....so stand er dort regungslos ....bis sich seine rechte hand zu dem schwert an seiner seite besann die faust schliessend um des werkzeugs griff .....viele erinnerung stoben durch seinen kopf als er dieses vor sich hielt prächtig die klinge ...bereit zum kampfe und auslöschung allen übels .....so liess sich das schwert wieder in den schaft der scheide bis zu diesem heroischem klingen und knacken gleiten ......einen blick zu des waldes pforten werfend verschwindet er genauso wie er kam ....schwebend wand er sich dem nebel zu um in ihm seine gestalt zu verwischen und zu verlieren ......bis sein treuer freund nachricht schicken und sprechen würde .......

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Nutzer: LIONdR
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geschrieben am: 19.01.2004    um 17:57 Uhr   
lange zeit war vergangen.. viele dinge waren geschehen.. zu viele schlachten wurden geschlagen, zu viele treue gefährten und edle freunde fanden ihren ewigen frieden in abscheulichem ende.. möge das universum sie mit wohlgefallen und behutsamer hand in sich fügen und das licht mit ihrem ewigen glanze stärken..

weit ab der wege.. weit ab der wesen.. fand einer seinen weg zurück in das land das er bereits einmal durchschritten hatte.. an einem der großen wasserfälle, an einem der kalten tage dieser zeiten, erhebt sich ragend und mit moos benetzt ein felsvorsprung aufstrebender anmut..

der kalte nebel des wasser umgarnt weit hinaus über die lichtung vor dem see in den das gefälle mündet.. und nur das stätige rauschen endloser gewässer erfüllt diesen ort..doch dort oben.. auf dem moosgrünen felsvorsprung erscheint ein wesen stolzer statur, wiedergekehrt um zu berichten von seiner reise in das reich seiner ahnen.. die langen haare seiner prächtigen mähne wehen vom winde getrieben in sein durch schatten und narben gezeichnetes antlitz..
nur seine tiefen, organgenen augen schimmern aus dem schweren nebel heraus, seine zerschlissene weste aus leder folgt nur in lodernder bewegung dem hauch des windes..


''der duft des friedens scheint durchzogen von fäulnis und bitterkeit..''

er scheint die schlummernden mächte zu spüren.. eine weitere schlacht würde bevorstehen. gab es nochimmer die wesen von einst? die wesen denen er sich vor so langer zeit anschloss das schlimmste abzuwenden? er hatte sich von alledem gelöst.. doch so sehr er es auch wollte, sein leben würde bis zu seinem tode dem kampf geweiht.. als buße an seinem geschlecht.. und rache an dessen verrat.. still verharrt er an diesem heiligen ort.. lauscht den worten des windes die hauchend das aufkommende unheil verkünden..

~schwarzer Turm~

er sieht hinab auf seine mit lederbandagen verhüllten arme und handflächen.. er sieht auf seine pranken.. würde er wieder leben nehmen müssen? seine reise hinein in die alten gefielde würde noch einige wochen in anspruch nehmen.. doch mit jedem schritt wuchs die gewissheit..

was würde ihm an seinem ziel erwarten?



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(re)
//Der Lio



Geändert am 19.01.2004 um 18:12 Uhr von LIONdR

Geändert am 19.01.2004 um 18:17 Uhr von LIONdR
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 15.05.2004    um 19:48 Uhr   
(einige Zeit vor dem Nebel)Viele Tage waren vergangen in denen Ihr Leib nahezu Leblos auf dem Bett ruhte,die Wahre Gestalt in der mittleren der Lichtsäulen geborgen vor eingriffen in die Seele von außerhalb doch kam auch der Tag an dem sie wieder Erwachte,erfrischt und ausgeruht,in der zwischenzeit hatte ihr Sohn Nephilim das meißte der Landebeziehungen übernommen,unterschützt von eingesessenen Geweihten und Räten,Blinzelnd öffnet sich der Saphirblaue Blick ,einen moment Orientierend ,ehe sie sich von ihrem Weichen Lager erhob,eine Wache brachte Kühles Frisches Quellwasser,zum Leibeswohl des trocknen Halses,ein mildes dankbares Lächeln umspielt Kurz die Mundwinkel ,aufmerksam die Bedrohungen des Nebels lauschend,dessen Gerücht im Walde umherging,ehe sie sich erhob und Frisch machte um ihren "Mann" zu stehen was gäb es schönres Wiederzukehren und nur zu hören das alles mal in Ordnung sei,doch das war wohl das Schicksal der Fenvar ,gerade zu jenen Zeitpunkten zurückzukehren an denen das Chaos auf dem Vormarsch schien...
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