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Der Weg

Nutzer: Feuerkriegerin
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geschrieben am: 07.01.2004    um 18:00 Uhr   
schreie durchfuhren die verlorene Schlacht, dunkle
Magier und Ritter streifen über die Leichen der Engel. Der
Himmel ist finster geworden und einzelne Blitze zeichnen
ihn.


Kommt her ich habe sie

erklingt eine Dunkle Stimme und nach kurzer Zeit stehen
die Dunklenwesen um den Engel, ihre Flügel sind mit Blut
beschmiert, einzelne Federn hinausgerissen. Die schwarzen
Haare klebten voller Blut, nur ein leises stöhnen und
wimmern ist von ihr zu hören. Eine Hand, des dunklen
Ritters, packte sie am Oberarm und zog sie hoch



Jämmerlich.. eigentlich zu einfach..
erklang die dunkle Stimme Ich will sie an unserer
Seite wissen, bringt sie dazu ihren Gott zu vergessen
die Ritter nickten zu der Verhüllten Gestalt



Sie brachten Chasta weg von der Schlacht in eine dunkle
Burg. In eine dunkle Kammer, kein Licht beschien den
Engel und sie verlor langsam den Glauben an Licht und
Hoffnung.


Es ist sinnlos, ihr Engel habt doch keine Chance,
überall wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten..

Die Wache zog ihr Schwert und fuhr mit diesem
über die Stangen des Kerkers, es machte ein fürchterliches
Metallisches Geräusch


Verschwindet entlich und lasst mich allein!!!
Sie vergrub ihre Hände in den fast filzig
gewordenen Haare, und preste die Lippen aufeinander, ihr
Bauch hat sich in den Monaten immer weiter angeschwollen,
das Kind in ihr schien alles gut überstanden zu haben...


Es ist sinnlos begreife es doch, setze eine Kraft
für den Schatten ein und wir lassen dich frei..

Er blieb stehen und sah zu der Gestalt in der Dunklen
Ecke des Kerkers..


Chasta gab ihre Hoffnung auf und wurde zu einer
Magierin des Bösens.. eine Nekromantin. Sie kehrte zurück zu ihrer Familie.. hochschwanger.



Geändert am 07.01.2004 um 18:00 Uhr von Feuerkriegerin

Geändert am 07.01.2004 um 18:03 Uhr von Feuerkriegerin

Geändert am 07.01.2004 um 18:05 Uhr von Feuerkriegerin

Geändert am 07.01.2004 um 18:12 Uhr von Feuerkriegerin

Geändert am 07.01.2004 um 18:14 Uhr von Feuerkriegerin
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Nutzer: _DarkRenor_
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geschrieben am: 07.01.2004    um 23:32 Uhr   
findet dieses treiben höchst interessant, hm man sollte sich vieleicht mal unterhalten
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 08.01.2004    um 09:41 Uhr   
Schweigend stand er vor Chasta als sie wieder heim kehrte hielt er imemr noch den Biref in seiner Hand den sie schrieb vor langer Zeit.
Die eisblauen Augen waren getrübt und er stand schwankend auf den Beinen.
Man sah ihm die Trauer an die er noch hatte und die nicht weichen wollte.
Ja Cassandra hatte den Freitot gewählt und er hatte Angst um seine Joelynn.
So ging er auf Chasta zu und sah ihr in die Augen..lange blieb er so schweigend vor ihr stehen und sanft fuhr seine Hand über ihren Bauch
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Nutzer: Feuerkriegerin
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geschrieben am: 08.01.2004    um 09:57 Uhr   
Ich grüße dich Angelus
Ein sanftes lächeln umschmeichelte ihre Lippen und sie hob
ihre Hand um ihn über die Wange zu streicheln, ihre Augen
strahlten ihn an, wie sie es vor ihrer wandlung taten.
Doch sie würde nur ihn und ihre Töchter so ansehen


Es tut mir Leid. Aber nun bin ich wieder für dich da
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Nutzer: Vampir_Angelus
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geschrieben am: 08.01.2004    um 10:10 Uhr   
Er genoss die Berührung von ihr und schloss sanft die Augen und sanft zog er sie an sich und umarmte sie sachtEs ist schon in Ordnung Flüsterte er und er ließ den Brief fallen
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Nutzer: _DarkRenor_
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geschrieben am: 09.01.2004    um 02:54 Uhr   
ui wie schön wieder eine die auf ihn reinfällt, ich bin gespannt wie lange das diesmal geht, bevor sie auf ihn los geht, und dann kommt "ich habe dich geliebt und du mich nur benuzt"....jaja ich zähle mal die tage
Geändert am 09.01.2004 um 02:55 Uhr von _DarkRenor_
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Nutzer: _Drusilla2_
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geschrieben am: 29.01.2004    um 11:15 Uhr   
*betritt das haus ihrer mutter sie blickt sich um lange war sie nicht mehr hier* es hat sich viel geändert *murmelt sie ihre blicke suchen weiter nach ihrer mutter*

*viele fragen gehen ihr durch den kopf sie hat einiges von anderen über ihrer mutter wandlung zu dem bösen gehört sie fragt sich ob das stimmt*

*sie hat angst um ihre mutter sie muss sie so schnell wie möglich wiederfinden eine träne über ihr gesicht läuft*

*sie dreht sich um und geht aus dem haus mit dem vorsatz ihre mutter so schnell wie möglich zu finden*
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