Auf den Beitrag: (ID: 20548) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 584 Mal).
"Autor"

~Zusammenkunft~

Nutzer: SturmDrache
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 06.06.2003
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 21.01.2004    um 13:12 Uhr   
Dicke Nebelschwaden strichen über das Land der Drachen als ein Markerschütterndes Brülle donnernd hinüberrollte...kleine und grösse Bewohner deser Region verließen in heller panik den Wald und das Gebiet rund um den Drachenfelsen.
Ein Wütendes Schauben ließ den Felsen erzittern dicht gefolgt von einer Wellen des Drachenodems der weitläufig alles um den Felsen verbrannte.Nicht ein mal ein Strahl der aufgehenden Sonne traute sich auf den Felsen zu fallen..so zögerte sich der tag weiter hinaus.


Dieses Verdammte Miststück....brüllend windet er sich in der höhle am obersten ende des felsens welche von den wolken verschluckt wird

Diese Menschen..verdammte unwürdige Wesen...erst helfen wir ihnen und nun jagen sie uns...
Und diese selbsternannte Göttin..wenn ich dieses Weib zwischen die Klauen bekommen..dann gnaden ihr alle Götter..seine grollende drohende stimme schwang sich immer weiter hinauf..bis sie kaum noch von einem donnerndem gewitter zu unterscheiden war...

Wir die Drachen dieses Landes müssen sie vernichten damit das endlich aufhört...
seine stimme wurde wieder leiser und somit verschwand auch das grollen was über das land zog als er sich über den blutenden leib eines drachen beugte..langsam entfloh das leben aus dessen augen und ein letztes schnaufen gab seine kehle noch her bevor er regungslos daniederlag...
Der Sternendrache erhob sich und eine einzelne träne tropfte auf den toten leib vor ihm...jener ging in flammen auf und nicht einmal seine asche blieb zurück....langsam öffnet der alte Sternendrache seinen Kiefer und zuckende blitze sammelten sich in seinem Rachen...innerhalb eines wimpernschalgen stobben die blitze auseinander und formten sich zu einem ruf der Drachen...


Mögen die Drachen sich sammel...der alten Zeit, der Neuen Zeit und der Zukunft um der Brut des Böse einhalt zu bieten...zuviele von uns Starben in Sinnlosen Kriegen, wegen Machtgier und aus purer lust..es ist an der Zeit sich zu Sammeln und neu zu beginnen...
er verstummte und richtet seinen blick in die ferne um abzuwarten...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Lyg
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.02.2003
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 21.01.2004    um 21:05 Uhr   
irgendwo zwischen dem zeigen eines baumes macht es leise "plöpp" und wer einen blick nun an die zuvor leere stelle hoch oben im geäst des alten baumes wirft erkennt eine kleine goldkupfernde gestalt. bei genauerm hinsehen möchte man dann doch meinen kein kleines schmuckstück zu erblicken, sondern einen drachen in mini. der lange schweif ist um den ast gewickelt , auf dem sich das goldkupfernde dingen gemühtlich gemacht hat. leise quitscht die miniaturausgabe eines drachen und schüttelt das haupt.

groß, laut... und man könnte meinen mit der größe wächst auch die dummheit an

er streckt die schnautze vor und dabei den hals lang, wobei er zugleich die spitzen zahnreihen zeigt, ganz als grinste er den großen da breit an


-Lyg

Geändert am 21.01.2004 um 21:06 Uhr von Lyg
  Top
"Autor"  
Nutzer: SturmDrache
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 06.06.2003
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 21.01.2004    um 21:47 Uhr   
(Er ist es einfach Leid sine Artgenossen sterben zu sehen...Die Drachen waren einst die reinsten und mächtigsten geschöpfe bis man angefangen hatte sie zu fürchten, zu jagen und zu vernichten...
Mit der Grösse wächst wohl nicht die Dummheit aber der nagende zweifel an einer bestehenden existenz die jeh so schnell ausgemertzt wird das es kaum einen wimpernschlag brauch...
Sollen sich die Drachen wiede aus diesem Land entfernen..sollen sie sich beugen? Ich denke nicht...)

So hörte er die Worte des Kleinen plöpp machenden dings und schüttelte nur das wuchtigen Haupt..


Wie Ihr meint....

war alles was er darauf sagte bevor er sich wieder tiefer in die höhle zurück zog...
  Top
"Autor"  
Nutzer: AlwarandriaGwar
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 22.01.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 22.01.2004    um 15:57 Uhr   
Nach einigen Minuten im Zeitsinne eines Drachen, die vielleicht Tage oder gar Wochen in der Zeit der kleinen Wesen bedeuten mochten, verdunkelte sich erneut die Sonne,doch es erklang kein Wutgebrüll, auch ergoss sich kein Inferno über dem Drachenfels. Jeglich das Schlagen der Schwingen und der heiße Atem eines herannaheden Drachens war zu vernehmen.
Zuerst ein kleiner schwarzer Punkt am Horinzont, der vom Gebirge, das unter den Menschen Schatten-oder Nebelgebirge genannt wurde, zu kommen schien. Doch schon nach kurzer Zeit wurde der Punkt, größer, größer bis die Gestalt des Drachen gut auszumachen war.
Das große Tier zog weite Kreise über dem Fels und der Höhle, vielleicht unsicher, was zu tun war, oder einfach nur abwartend, denn wer Drachen nur ein klein wenig kannte, wusste "wie viel" Zeit sie hatten.
Doch dann senkte sich der Körper, mit einem gewaltigen Windstoße landete der Drache auf dem Platz vor der Höhle, der Boden bebte und zitterte unter dem Aufprall des massigen Körpers.
Die schwarzen, ledrigen Flügel wurden sorgsam an den schwarzbeschuppten Körper gelegt. Aus roten Augen sah sich der Neuankömmling um. Noch schien kein anderer Artgenosse hier eingetroffen zu sein, aber auch sie war nicht wild entschlossen dem Drachen, der das mal an den Himmel gesetzt hatte, blind zu folgen, doch man konnte sich schließlich anhörn, was dieser zu sagen hatte.
Sie hatte bis jetzt keinerlei Probleme mit den Menschen gehabt, sie ließ diese in Ruhe und hoffte, dass die Menschen es ihr gleichtun würden. Auch kam sie selten auf die Lichtung, die ein beliebter Treffpunkt der Waldwesen zu sein schien. Doch es interessierte die Drachin zu hören, was der Drache vorzubringen hatte.
Der Atem, der aus den Nüstern stob, wirbelte Staub und Sand auf, der lange dornenbesetzte Schweif schlug in regelmäßigem Takt auf den Boden, sodass dieser immer wieder erschütterte.
Ihr Körper füllte einen guten Teil des Platzes vor der Höhle aus, kein Jungtier mehr, sie war eine Dunkeldrachin in den besten Jahren.
So stand sie da, ruhig und abwartend den Höhleneingang aus den blutroten Augen musternd, hin und wieder laut schnaubend und wartete
Geändert am 22.01.2004 um 16:00 Uhr von AlwarandriaGwar
  Top
"Autor"  
Nutzer: DaCith
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 27.01.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 27.01.2004    um 01:07 Uhr   
Der Ruf ereilte auch Da'Cith, der zu jenem Zeitpunkt an einem vergessenen Ort weilte, einer verlassenen Ruine, die einst eine prächtige Kristallfestung gewesen sein mag. Er hatte sich um einen der Türme gewickelt, mehr oder minder, und die Schwingen halb angelegt, eine Position, in der es der Drache eine Weile aushalten konnte. Er wartete an diesem Ort, doch der Ruf überraschte ihn.

Sein Hals und Kopf lösten sich vom kristallenen Turm, wo sie wie eine Verzierung gewirkt hatten, eine ziemlich grosse Verzierung und er blickte in die Richtung, aus der der Ruf gekommen war. Sollte er ihm folgen? Der Drache wandte den metallisch-blau geschuppten Kopf in eine andere Richtung und es schien, als würde er seinerseits jemanden rufen und eine Antwort erwarten, denn nach einer kurzen Weile nickte er langsam und wandte sich wieder dem Ruf von Sturmdrache zu.

Langsam löste sich der lange Schweif vom Turm und der Drache streckte sich, es wirkte, als erwecke ein Gargoyle zum Leben, als wäre er ein Teil des Turms, der nun in Bewegung geriet. Schliesslich stiess er sich mit einem kräftigen Stoss ab, drehte sich in der Luft und breitete die weiten Schwingen aus. Ein Schlag, dann ein weiterer und er hatte genug Schwung, um die Strecke zurückzulegen. Es würde eine Weile dauern, bis er eintraf, denn die Stätte, die er gerade verlassen hatte, lag ausserhalb, doch er war auf dem Weg.

Dass er seine Fähigkeiten nicht einsetzte, seine Reise zu beschleunigen mochte einen guten Grund haben. Da'cith, einer der ältesten seiner Art, wenngleich im Verhältnis zu den ansässigen Drachen vermutlich doch eher jung, war nicht frei, sondern er hatte einen Meister. Dieser hatte ihm die Erlaubnis gegeben, doch auch eine klare Warnung ausgesprochen, sich nicht zu früh zu strapazieren.

Bald jedoch schon sollte er auch auf dem natürlichen Wege bei der Zusammenkunft eintreffen...
  Top