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Sklavenmarkt

Nutzer: Xar
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geschrieben am: 26.01.2004    um 20:59 Uhr   
gediegenen schrittes tritt der Hühne auf den großen Platz, hinter sich zieht er ein junges Mädchen her.Sie mag vielleicht 18 Sommer zählen, sein Griff scheint schraubstockartig, denn sosehr sie sich auch gegen ihn lehnt, es hilft nichts und sie stolpert jeden zweiten Schritt hinter ihm her. Als es etwa in der Mitte des Platzes angekommen ist, zerrt er sie etwas grob am Arm...still jetzt...raunt er missmutig...das Mädchen ist recht zierlich, sie misst etwa 1,60m, ihr Haar liegt in braunen locken etwas wirr um ihr feingeschnittenes Gesicht, scheu ja beinahe ängstlich schaut sich das Mädchen aus ihren blauen Augen um, welche so tief wie der Ozean sind. Sie hatte Angst und so sehr sie sich auch bemüht diese steht ihr auch ins Gesicht geschrieben.Nach einer halben Ewigkeit beginnt der Mann dann zu sprechen Meine sehr verehrten Herrschaften...der offizielle Ton des Mannes will absolut nicht zu seiner etwas rüden Erscheinung passen..tretet näher..ja auch ihr dort hinten..er spricht einen älteren Mann an, welcher am Rad des Platzes steht und das Mädchen beschaut....Xar greift den Arm des Mädchens und hebt diesen leicht an, als wollte er zeigen, das alles an diesem Mädchen alles an seinem Platz ist...ich habe ein ganz besonderes Angebot für euch...er wirft dem Mädchen einen bitterböses Blick zu..daraufhin dreht sie sich einmal um die eigene Achse, sie schaut verbissen zu boden und hat Mühe ihre Tränen zu unterdrücken...dieses Weib ist folgsam, fleißig und kräftig. Sie ist harte Arbeit gewohnt und wiederspricht nicht...er wusste nicht, ob all das was er sagte wirklich wahr ist, aber er erhofft sich so einen besseren Preis...ihr Name ist Yenkatya...doch nennt sie von mir aus wie sie wollt...er ließ sie deutlich spüren, dass sie für ihn nicht mehr als ein Stück Vieh war.. macht mir einen guten Preis und ihr könnt sie mitnehmen...dann verschränkt er die arme vor der Brust und wartet ab
Geändert am 26.01.2004 um 21:02 Uhr von Xar

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Nutzer: Grotznik
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geschrieben am: 26.01.2004    um 23:18 Uhr   
intressiert mustert der in zwerschlissne, schwarze gewänder gehüllte Goblin das mädchen, dann ihren verkäufer. seinen stab fest umklammernd drängt er sich durch die menge nach vorne..was ihm, aufgrund des nicht gerade angenehmen geruches der ihn begleitet gar nicht mal schwerfällt. Dann, vorne angekommen, baut er sich vor dem Sklavenhändler an und verkündet mit schrill quietchender stimme

Ich biete...ich biete...1 Pgund biete ich, ein pfund reinsssten warpsssteinessss.
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Nutzer: Xar
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geschrieben am: 27.01.2004    um 13:26 Uhr   
das Mädchen will erschrocken einen Schritt zurückweichen, doch ihr Verkäufer lässt dies nicht zu. Mit unerbittlicher Härte umklammert er ihren Arm dann blickt er zu dem Interessenten...ein Pfund sagt ihr...er streicht sich über sein stoppeliges Kinn...dann blickt er zu Yenkatya ein schmieriges Grinsen liegt ihm auf den Lippen..dann wedet er sich dem Interessenten zu...wenn vor einbruch der Dunkelheit kein anderes Angebot vorliegt, so gehört sie euch....er hatte gesprochen und so würde es geschehen
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 27.01.2004    um 15:15 Uhr   
*die große frau schlägt sich geduldig nach vorne durch, ihr blick ist neugierig und sanft, ihr langes haar ist zu einem zopf geflochten den sie hoch auf den kopf gesteckt hat, sie ist recht reich, aber schlicht, gekleidet. sie wusste zwar nicht ob das mädchen schon verkauft war, aber intresse hatte sie dennoch und probieren konnt sie es ja mal.
Kurz überlegt sie...* wieviel wollt ihr haben,wenn es nicht übertrieben ist will ich den preis zahlen *flüchtig mustert sie das mädchen, allerdings mit einem lächeln auf den lippen*
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Nutzer: gareth
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geschrieben am: 27.01.2004    um 15:40 Uhr   
er drängelt sich etwas näher nach vorne und baut sich schließlich vor dem "Kaufmann" auf... eine Sklavin? er streicht sich über seinen nicht vorhandenen Kinnbart und beäugt das Weib, welches wahrlich nicht eben unschön war..fleißig und folgsam zugleich, sagtet ihr? meint er fragend in Richtung des Fremden
Das wäre ja fast ein wahres Schnäppchen...wenn ich mich seßhaft machen wollte, könnte ich gut ein solches Weib gebrauchen....
und flugs tritt er näher heran, drückt mit seiner rechten Hand die Backen des Weibes so zusammen, daß sie unwillkürlich ihren Mund öffnen muß, wenn sie dem Schmerz entgehen will...So besieht er sich, ähnlich wie beim Pferdekauf, die Zähne des Weibes, welche wahrlich noch relativ gut und gesund schienen
hmmm.....
und wieder zu dem Fremden meint er
Spricht dieses Weib auch unsere Sprache?

Geändert am 27.01.2004 um 15:45 Uhr von gareth

Geändert am 27.01.2004 um 15:45 Uhr von gareth
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Nutzer: gareth
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geschrieben am: 27.01.2004    um 15:41 Uhr   
(ups..doppelt...)
Geändert am 27.01.2004 um 15:42 Uhr von gareth
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Nutzer: Xar
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geschrieben am: 27.01.2004    um 16:09 Uhr   
scheu blickt sie sich um, sie versteht nicht warum sie alle so anstarren...zeih nicht so ein gesicht...er versetzt ihr einen leichten stoß ins kreuz...dann wendet er sich Amber zu...sie braucht eine starke Hand...gelegendlich geht ihr Temperament mit ihr durch...dann wendet er sich an Gareth..schaut sie euch nur richtig an ..er nickt zustimmend...und sie spricht unsere Sprache ich habe es sie schon gelehrt..er funkelt bitterböse gen Yenkatya
Geändert am 27.01.2004 um 16:10 Uhr von Xar
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 27.01.2004    um 16:14 Uhr   
*drückt unsanft und bestimmt den arm des eben angekommen, groben herrn beiseite* na hören sie mal, das arme mädchen ist doch kein Pferd!! *empört meint und die kleine zärtlich anlächelt, dann wieder gen dem Händler* ich biete 100 goldstücke *nachdrücklich sagt und hofft das das in solchen gegenden genug ist, würd sie das mädchen doch wahrlich gern haben*
Geändert am 27.01.2004 um 16:17 Uhr von _Sweet_Amber_
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Nutzer: Xar
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geschrieben am: 27.01.2004    um 16:35 Uhr   
der blick des mädchens ist zu boden gerichtet doch in ihren rocktaschen sind ihre fäuste geballt...abermals wedet sich sich der Hühne an Amber...hundert Goldstücke sind ein guter Preis..aber schaut sie euch nochmal genau ahn..sie wird euch sicherlich mehrere Jahre treu dienen...überdenkt euer Angebot...wieder schleicht sich dieses schmierige Grinsen auf das Gesicht des Händlers...er beschaut sich Amber sehr genau
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 27.01.2004    um 16:41 Uhr   
*sie schmunzelt, wusste sie doch genau was er nun vorhatte* verkauft sie mir für den preis und ihr habt was gut bei mir *meint sie, ihre dunklen augenbrauen ziehen sich nachdenklich hoch, setzt dann ein charmantes lächeln auf* na?? *ihn bittend anschaut*
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Nutzer: Xar
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geschrieben am: 27.01.2004    um 16:47 Uhr   
er ist nicht wirklich begeistert...meiner Meinung nach ist sie unter der Hand eines Mannes besser aufgehoben, sollte sich sonst niemand für sie interessieren...so sollt ihr sie haben....seine Stimme ist ein tiefes Raunen...das Mädchen träumt sich in Gedanken weit weg, doch diese werden von ihm durch einen starken Ruck am Arm beendet...träum nicht ...Weib!
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 27.01.2004    um 17:10 Uhr   
*seufzt und zuckt mit den schultern, wirft dem Mädchen noch ein bemitleidendes lächeln zu und wendet sich ab* nun, dann werde ich mich weiter umschauen...
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Nutzer: Aileen
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geschrieben am: 28.01.2004    um 13:48 Uhr   
Etwas abseits zu jenem Geschehen sitzt eine junge, hübsche Frau auf einem Teppich vor einem der Sklavenläden. Ihr Blick wirkt getrübt, wie benebelt. Ihre Hände sind gefesselt und leicht blau. Sie verweilt gerade sitzend mit monotonem Blick, der vorrüberziehende Gestalten, Menschen oder Wesen nicht wahr nimmt.

Rechts von ihr sind einige "Räuber", Schergen eines Händlers, welche die junge Frau im Wald aufgriffen und zu ihm brachten. Sie erhalten gerade in jenem Augenblick ihre Belohnung ausbezahlt.



...Ein kalter Wind fegt durch die Gassen...das Gelächter der Männer ertönt in der Ferne...
Geändert am 28.01.2004 um 14:00 Uhr von Aileen
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 28.01.2004    um 14:34 Uhr   
*sich durch das Gewühl schlagend weiter suchend umschaute...
Nach einer Weile blieb ihr Blick an dem Mädchen hängen das dort saß, lange lag ihr Blick auf ihr. Wusste nicht ob sie einen neuen versuch starten sollte ein Mädchen zu kaufen, sie war unglaublich schön...Die große Frau zögerte...Blieb dann vor ihr stehen und ging in die hocke...sie lange eingehend musterte...*

Geändert am 28.01.2004 um 14:35 Uhr von _Sweet_Amber_
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Nutzer: Dalanar
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geschrieben am: 28.01.2004    um 14:51 Uhr   
(hm is doch eigentlichbeendet odeR?)
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Nutzer: Aileen
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geschrieben am: 29.01.2004    um 09:33 Uhr   
(achso, na dann)
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Nutzer: _Sweet_Amber_
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geschrieben am: 29.01.2004    um 14:24 Uhr   
(ach was, ich denke hier kann jetzt jeder seinen teil noch zudichten, warum sollte er denn jetzt zu ende sein??)
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 29.01.2004    um 20:23 Uhr   
Sie hatte auch von diesem Handel erfahren und neugierig ward sie auf ihrer Reise dazu angehalten sich diesen händler und die besagte Ware anzusehen...
mit tiefgezogener Kapuze, eng gezogenem Mantel schritt sie dahin und stellte sich etwas abseits hin und musterte das treiben.

Scheinbar völlig gelangweilt ließ sie den Blick schweifen, dennoch waren ihre Augen voller Interesse für die männlichen Stücke. Dann.. nach einer schier endlosen Zeit, knurrte sie zu einem ihrer Begleiter er solle sich den Händler schnappen und einige Jungen zu präsentieren!!!
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Nutzer: Dominor
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geschrieben am: 29.01.2004    um 20:34 Uhr   
Der Zufall war es wohl, der den hünenhaften Blonden aus dem höchsten, bewohnten Norden der Welt, gerade an diesem Tage in den Ort trieb um dort Material für sein kleines Häuschen zu beschaffen. Er sah die Menschenmenge dort auf dem Platz und die Neugierde trieb ihn dazu, dort hinüber zu gehen, doch als er da war, da verschlug es ihm fast den Atem. Er konnte es einfach nicht glauben: Sklavenhandel! Er, dessen Volk die Freiheit mehr liebte als alles andere und sie oft gegen die Christen verteidigen musste, empfand das Verbrechen der Sklaverei als ein schlimmeres Übel als Mord! Empört begann er sich vorzudrängeln, was ihm ohne große Schwierigkeit gelang, denn er war groß, bald 1,95m, und etwas kräftiger gebaut durch lange Arbeit in Minen. Durch die langen Haare, seinem vollen Bart und dem Umhang aus Bärenfell wirkte der scheinbare Mittzwanziger dazu auch noch recht wild. Vor dem Sklavenhändler kam er zum Halt. Mit zorniger, kräftiger Stimme begann er dann zu sprechen: Wer bist du, elender Bastard, anderen der Freiheit zu berauben und ihr Leben dein Eigen zu nennen? Mörder! Ja, ein Mörder der Freiheit bist du und der Mord des Menschenleibes ist wohl noch geringer zu tadeln als der Mord der Freiheit! Und wie feige ist es, mit mehreren eine wehrlose Frau anzugreifen, hm? Elende Feiglinge! Ich verfluche euch alle! Ob diese Worte ein Fehler waren, war ihm gleich, er sprach ohne großes Nachdenken und mit hasserfülltem Blick, betrachtete er nun die Sklavenhändler. Die Menschenmenge, welche sich während seiner Rede neugierig um ihn gesammelt hatte, wich nun zurück vor ihm.
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Nutzer: regor_gallahan
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geschrieben am: 30.01.2004    um 13:11 Uhr   
Weitere Händler trafen auf dem Sklavenmarkt ein und je
höher die Sonne stieg, desto reger ward das Treiben auf
dem Platz, desto gedrängter standen die Massen vor den
Ständen der Händler und desto lauter wurde das Gefeilsche
und Bieten. Wie auf einem Viehmarkt ging es schliesslich
zu, Männer und Frauen, Jungen und Mädchen wurden abge-
führt, ungewissen Schicksalen entgegen. Die halbnackten
Körper der Sklaven glänzten schweissbedeckt und das Licht
der Sonne spiegelte sich auf muskelbepackte Oberkörpern und
sinnlichen Brüsten.
Spät erst war ein weiterer Händler aufgetaucht, an seiner
Kette ging nur ein einzelner Mensch. Ein Mann war es, von
mittlerem Wuchs und auf dem ersten Blick schlanken Aus-
sehen. Doch beim näheren Betrachten mochten die Umstehenden
feststellen, dass Muskeln unter seiner sonnengebräunten
Haut vibrierten und Arme und Schenkel seines nur von einem
locker um die Lenden geschlungenen Tuchs verhüllten Körpers
mit wenigen, doch grausam anzusehen Narben bedeckt waren.
Was brauchte es mehr, um festzustellen, dass dies ein Ge-
fangener war, der in seinem einstigen Leben, bevor ihn das
Los der Sklaverei ereilte, das Schwert wohl zu führen in
der Lage gewesen war? Selbst jetzt, erniedrigt von der
Kette um seinen Hals und der Preisgabe seines fast nackten
Leibs an die umstehenden Gaffer, spürte man noch einen
Rest Stolz in ihm, denn gerade stand er da und ignorierte
die Blicke der Bieter, während seine grünen Augen schein-
bar teilnahmslos über die Menge hinweg in die Ferne
schauten.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.01.2004    um 15:11 Uhr   
Ihr Augenmerk wurde nun zu dem einzelnen Sklaven gerichtet und musterte jenen... kurz darauf wief sie ihren Wächter zurück, ein Schrank von Mensch wohl. Zu jemnem flüsterte sie einige Worte und dann hielt der Schrank von Mensch auf jenen Händler zu.

Du da...Händler... führ diesen Sklaven meinem Herrn dahinten vor. Und sag an was du dafür verlangst!!!

Die Worte gesprochen und der Schrank wandte sich wieder um und kehrte zu Tya zurück.. noch immer konnte man so nicht direkt ausmachen ob es eine Frau oder ein Mann war der da stand und sich alles ansah. Doch das Interesse schien momentan dem einzelnen Sklaven gelten...
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Nutzer: regor_gallahan
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geschrieben am: 30.01.2004    um 17:10 Uhr   
Ein ganzes Weilchen hatte er schon gespürt, daß jemand ihn beobachtete. Es war dieses
unbestimmte Gefühl, dass ein Augenpaar auf ihn gerichtet war, ohne dass er hätte sagen
können, wo sich dieses in der Menge verbarg. Einen Moment lang war er sich auch nicht
sicher, ob nicht die Sonne begann, seine Sinne zu trüben, denn der Schweiß begann, in
kleinen Bächen über seine Haut zu rinnen und sich mit dem Öl zu vermischen, welches
in der den schmierigen Händlern eigenen Art die Muskeln eines Sklaven betonen sowie des-
sen Kraft und Potenz hervorheben sollte.
Ein Schatten, welcher plötzlich die Sonne verdeckte, schreckte Regor aus seinen Gedanken
auf. Der Hüne, der ihn musterte, wechselte ein paar Worte mit dem Händler und wandte
sich wieder ab. Ein Blick in das gierige Gesicht des Sklavenhalters aber sprach Bände,
witterte er doch ein einträgliches Geschäft. Zwei seiner Gehilfen packten die Kette und
rissen so heftig daran, das es Regor fast von den Füssen holte. Für einen Moment flammte
die alte Unbezähmbarkeit in ihm auf, eine heftige Gegenbewegung seines Kopfes nur und
schon lag einer der Schergen im Staub. Doch der Schmerz in seinen Halsmuskeln war es
nicht wert, also ergab er sich und ging erhobenen Hauptes seinem Schicksal entgegen. Einen
kläglichen Anblick mochte er darbieten, so halb nackt und mit auf dem Rücken gefessel-
ten Händen. Trotzdem gab er sich Mühe, seinem Aussehen wenigstens ein klein wenig Stärke
zu verleiehn, indem er die Muskeln anspannte und den Oberkörper aufrichtete. Sein neuer
Herr sollte sehen, dass er, wenn auch ein Sklave, doch kräftig genug war, um zu kämpfen
und zu überleben.
Bei der fremden Gestalt angekommen traten ihn die Schergen in die Kniekehlen. Mit einem
Stöhnen ging er vor dem Interessenten auf die Knie, den Blick gesenkt und hörte die Worte


Für 200 Goldstücke gehört er Euch.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.01.2004    um 18:14 Uhr   
Der Schrank blickte zu Tya und jene murmelte kurz etwas woraufhin der Schrank zum Händler meinte, er solle mal sagen war der Sklave alles konnte.. wie alt er war und in welchem Gesundheitszustand er sich befand.. .über den Preis könnte man sich später noch unterhalten.

Unterdessen trat Tya einen schritt näher und musterte erneut Regor eingehend. Für einen kurzen Moment stand sie so dass Regor ihr Gesicht sehen konnte... feine Züge, seltsame grünblaue Augen... sanftmut schien aus den Augen zu sprecheb... dann wandte sie den Kopf wieder und sah zum Händler und dem Riesen und wartete darauf dass der Händler loslegte...
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Nutzer: regor_gallahan
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geschrieben am: 30.01.2004    um 21:47 Uhr   
Was dieser Sklave kann? lachte der Händler dem Hünen ins Gesicht. Sag Deinem Herrn, oder wer immer
das da drüben ist, daß er gut kämpfen kann, dieser Sklave. Eigentlich ist er viel mehr wert als
die 200 Goldstücke. Ich gebe ihn nur so billig ab, weil er leicht beschädigt ist. Zwinkernd deutete
der Händler auf Regors Narben.
Aber ansonsten ist er einwandfrei, tauglich für Arenenkämpfe und
schwerste körperliche Arbeiten. Ich kaufte ihn den Sklavenjägern aus den nördlichen Provinzen ab,
wo Unruhen herrschen, wie ihr wisst fährt er dann fort und hätte ihn gern selbst noch behalten,
das heisst, meine Frau wollte ihn behalten, warum auch immer... nun zieht er eine Braue hoch
und flüstert dem Hünen zu
Ich an Deiner Stelle wäre vorsichtig mit ihm.
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.01.2004    um 22:04 Uhr   
Der Hühne kaute förmlich die nächsten Worte
Das hast du nicht zu entscheiden was ich zu tun und nicht zu tun habe Händler.. das wird mein Herr tun...

Mit diesen Worten schloß der H+ühne und unterhielt sich geraume Zeit mit der Kapuzengestalt... immer wieder konnte man sehen dass der Kapuzenträger zu Regor rübersah und irgendwas dem Hühnen andeutete... dann wieder eine Geste welche gen Händler deutete...
Schließlich trat der Hühne wieder zum Händler


Ist er des redens mächtig? Oder hat man ihm die Zunge rausgeschnitten? Sag an... und eil dich.. wir haben nicht den ganzen Tag zeit...
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Nutzer: regor_gallahan
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geschrieben am: 30.01.2004    um 22:13 Uhr   
Frag ihn doch selbst entgegnete der Händler und wendete sich ab.
Die Käufer schienen immer mehr aufs Feilschen bedacht zu sein und nicht auf
die Qualität der Ware, dachte er bei sich.
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