| "Autor" |
~Lebende.Gedanken?~ |
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geschrieben am: 29.01.2004 um 22:18 Uhr
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Ein blauweicher Moosteppich schmiegt sich auf dem Wege der Einsamen Finsternis, durch die kein Licht mehr dringt. Langsame schritte, und in jenem Moos wirkten sie unendlich leise, setzten ihre Reise durch das Leben weiter fort. Die langen schwarzen Korkenzieherlocken werden vom Winde mit Leben berührt, das Haupt scheint gesenkt. Kaumlich nehmen die Augen noch irgendetwas wahr. Die Gedanken versperrten ihr wie Tränen, die sicht. Zuviele splitterten lautlos in ihrem innersten. Ist jener nicht so fern wie die Gedanken beraubt werden? Zeichnen sich vielleicht spuren im Wege des Herzens? Die schwarzen Schwingen sinken leicht auf und ab, ein leises seufzten hallt durch die Nacht, durchbricht die Mondespracht. Wieder hat jemand an Dich gedacht, die klare Finsternis der Nacht. Still und heimlich wirst Du von ihr bewacht. Viel zu viele Tage habt ihr in meinem Herzen verbracht, habt ihr mich verbannt?
Mich im innersten ausgebrannt.
Gedanken AearŽs tragen sich weiter durch die Nacht, nichts scheint sie mehr zu sehen, Augen scheinen erblindet, wirken erstarrt. Erstorben an einem besagten Tag, Veyiun, mein Engel wo immer Gedanken auch hallen, die meine werden Dich umgarnen, Dich auf wenig mit dem Herzen verwahren.
Wenn das liebe ist, dann hat sie Dich berührt, Tusk.
Gedanken die ranken, wie die Blätter der Frühlingsblumen im Tal der Finsternis. Denn nur dort scheint noch leben. Denn schon bald wird es hier im Abgrund nur noch Grausamkeit geben, so schien es, als würden sie keine Gedanken derer erreichen, denen ihre galten, nun wird die Finsternis sie behalten...
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