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Nutzer: UmbraAnima
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geschrieben am: 01.02.2004    um 13:19 Uhr   
kalter wind streift durch den wald und weht die kaputze der grauen kutte von ihrem kopf. sie sieht menschlich aus. wie ein etwa 14 jähriges mädchen. in der rechten trägt sie eine laterne, welche ihren matten schein auf die weiß, graue erscheinende, haut wirft. sie ist einsam. nicht gesprächig und würde sicherlich viel tun um die einsamkeit zu verlieren...

(also... die kleine ist keine sklavin. und sie ist auch nicht für hausgebrauch oder so zu gebrauchen. höchstens als "haustier" wieso? nachfragen :)
Gruß
Umbra)
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Nutzer: Woven
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geschrieben am: 01.02.2004    um 18:38 Uhr   
(edit)
Geändert am 01.02.2004 um 18:42 Uhr von Woven
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Nutzer: Woven
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geschrieben am: 01.02.2004    um 18:41 Uhr   
Es ist wohl eher Zufall, das der junge Mann zu dieser Zeit aus einer der umliegenden Dörfer, daher ritt. Der schwarze Hengst war kaum zu erkennen, nur seine Laute waren zu hören. Der junge Pestarzt erblickte das glimmende Licht und die Gestalt die es trägt. Rasch lenkte er sein Tier zu ihrer Person um neben ihr zu halten und wohl aufzuhalten.... Er zügelte das Tier und schwang sich von diesem... um sich zu dem Mädchen herunter zu beugen Wohin des Weges, soll ich dich bringen? fragte er sie leise


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Nutzer: UmbraAnima
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geschrieben am: 02.02.2004    um 15:40 Uhr   
langsam sieht sie auf und lächelt sachte. ihre, mehr grauen als grünen, augen blicken ihn sanft an. ich gehe wohin mein weg mich trägt, ihr könnt mich nirgends hin bringen. mich höchstens begleiten...
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