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Joelynn |
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geschrieben am: 22.02.2004 um 10:11 Uhr
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Sein Blick der eisblauen Augen ist wie immer auf den See gerichtet.
Der laue Wind weht um ihn herum und spielt mit sienem knielangen Haar.
Er sieht in die Weite über den See bis in seine Erinnerung hiein.
Und sieht wieder seine kleine Prinzessin.
Seine Tochter die er so vermisst.
Sein Gesicht sagt nichts, es ist kühl und reglos doch seien Augen sprechen Bände.
Er würde sie so gerne wiedersehen doch wo sollte er anfangen zu suchen???
So senkte er den Blick und seufte leise auf |
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geschrieben am: 24.02.2004 um 14:51 Uhr
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Aus der Sicherheit der Schatten sah sie zu Angelus. Sie spürte seinen schmerz, doch sie würde sich nicht bemerkbar machen.
Wie könnte sie ihm den auch helfen?
Es gab nichts womit sie ihm helfen konnte.
Nicht einmal Worte, so glaubte sie.
So zog sie sich tiefer in die Schatten zurück. und sah ihn traurig an. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 16:53 Uhr
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Er spürte jedoch die Anwesenheit von Minua.
Doch blickte er sich nicht nach ihr um.
er blieb reglos am Ufer des Sees stehen und sah auf das Wasser.
Wartend wohl das seine Tochter hier aufkreuzen würde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 18:00 Uhr
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Sie sah zu ihm weiterhin. Sie musste kurz die Augen schliessen. Sie konnte es fast nicht ertragen ihn so zu sehen.
Er war jemand den sie gern hatte. Sehr gern sogar. Und ihn so zu sehen, war für sie ein qual.
Doch wie sehr litt er? Als sie sich die frage stellte kam sie sich dumm vor. Er litt mehr als sie.
Er litt um einiges mehr als sie. Ganz bestimmt. Und sie wollte ihm helfen.
Langsam verlies sie die Schatten und ging zu ihm. Sie stellte sich neben ihn nur damit er wusste das er nicht allein war. Damit er wusste das jemand für ihn da war. Und das er mit jemand reden konnte wen er es den wollte. |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 22:57 Uhr
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Erinnerungen all jene mochte der Winde nun hinfort tragen, an einem Ort wo nichts und niemand sie jemals zerstören könnte, in jenem tief unserer Herzen.
Zu langsam hatten sich einst die Augen geschlossen um sich doch zu halten im Ewigen lichte. Der Silberwellensee ein so Vertrauter Ort, wenn es noch jenen gab den man es zu gewiesen hatte. Der warme weiche Mondschein bließ beschwinglich seine Küsse nieder und ließ die wellen des SeeŽs auf und ab schwingen. Mögen die Arme eines Engels die Prinzessin empfangen, in dem hellen Kleid dessen Lampen die Sterne nieder brachten, und mögen die feinen rehbraunen Kulleraugen eingetränkt werden im Ewigen Lichte. Vielleicht schien etwas anderes als an jener Begegnung die sie einst zusammen hatten, denn das Licht durchbrach die Himmelstore, während der das kleine Geschöpf mit den Korkenzieherlocken warm und weich zu ihrem Vater blickt. Denn wenn auch niemand es je erblicken konnte auf den Zeilen ihres Herzens, doch unter all jenem Schmerz der ihr wiederfahren ward, bildete sich tief im innersten der Seelen tod. Mögen nun all die Engellein mit ihr durch die Nächte fliegen.
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 27.02.2004 um 15:34 Uhr
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Er blickte auf und sah Joelynn wohl für einen Bruchteil einer Sekunde am Himmel und er sah wieder zu Boden.
Die Tränen schossen in seien Augen..."Tod...das kann nciht sein...nein das darf nicht wahr sein..." dachte er sich und schüttelte leicht den Kopf.
Dann sah er auf Minua...und strich sacht über ihre Wange....er fühlte sich wohl in der Nähe seiner Schwester...und er versuchte stark zu wirken....doch all dies schwan bei dieser Berührung als seine Hand zitterte und dann sein ganzer Körper.
All der Schmerz der Jahrhunderte der auf ihn lastete brach jetzt auf ihn ein und schmertterte ihn nieder.
Er ging auf die Knie doch kein laut drang aus ihm heraus. |
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geschrieben am: 29.02.2004 um 13:19 Uhr
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Hinfort glitt die Seele an einem Unbekannten Ort, dort wo sie schwerelos gleitet, so spannte jene ihre Seele auf, so als flöge sie nach Haus. Ein bittersüßer Klang Zärtlicher Regentropfen überschüttet das Sternenkleid und klirrt leis zu boden. In der Hand den Teddy haltend blicken die sanften rebraunen Kulleraugen zu Angelus zu zu Minua. In jenem Silbernen schein schienen die Erinnerungen verflogen, stumm würde der Schmerz nun von dannen huschen.
Wussten die feinen rehbraunen Kulleraugen wer sie waren?
Der Winde spielte mit den zarten Korkenzieherlocken während die kleinen Kinderfüße weiterhin auf dem Moosteppich verharrten ohne einen laut von den zarten Krischroten Lippen.
~Joelynn~ |
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geschrieben am: 29.02.2004 um 13:24 Uhr
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Starr war sein Blick und so sah er mit leblosen Augen auf Joelynn wie sie dort stand. "Nur ihre Seele ist verschwunden doch sie steht hier vor mir? Es bricht mir trotzdem das Herz.." dachte er sich schüttelte den Kopf und senkte den Blick.
Warum nur musste es so kommen.
Stumm rannen weiterhin Tränen über seine Wangen und klirrten auf den Boden. |
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geschrieben am: 07.04.2004 um 15:55 Uhr
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Schweigend sein ganzer Körper als wäre aus ihm das Leben gesogen steht er da.
Kann er es immer noch nicht fassen. Hatte er doch vor kurzem noch seine Joelynn in seinen Armen und dann war sie verschwunden.
Ihr Atem ging so schwach und er blickt sorgvoll auf einen Fleck als würde dieser einen Ausweg wissen.
So steht er da sieht auf seine Hände die versuchten seine Tochter zu schützen und zu heilen. Doch ncihts gelang.
Verzweiflung spiegelt sich in den trüben eisblauen Augen und so schließt er diese kurz und seuft. |
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