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Whispers of the Future |
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geschrieben am: 24.02.2004 um 15:54 Uhr
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Lange, sehr lange war der KRieg zwischen Gut und Böse her, und doch nicht lange genug daß sich die jeweiligen Parteien von den Verlusten erholt hatten. Viele gab es zu betrauern. Sei es nun auf der Seite der Dämonen oder auf der Seite des Lichtes mit den Heerscharen der Drachen, Engel und Co.
Tanelon ward gefallen gewesen, Aleriasona war verschwunden und Dark PRiest Natas war auch irgendwo verschollen. Vieles, sehr vieles hatte sich getan, gutes wie schlechtes. Tya selbst hatte sehr viele Freunde verloren, ebenso den Vater ihrer Zwillinge, welche sie nun alleine großzog.
Tarsinion hatte den Weg eines Draconis eingeschlagen und ging scheinbar völlig in seiner Aufgabe auf. Eigentlich hatte es so viele Gründe für sie gegeben aufzugeben und alles hinter sich zu lassen, doch wer sie kannte, wusste dass sie das nicht konnte und wollte.
Auch wenn sie sich selten nur mehr in den mystischen Wäldern zeigte, reichte dies aus um dennoch ein Gefühl von Präsenz zu hinterlassen. Sie hatte sich der Aufgabe des weiteren aufbaus der Welt Tryskill gewidmet. Und in ihrer großen Bergfeste gab es einen kleinen Raum den niemand betreten durfte wie nur sie allein.
In jenem Raum hatte sie einen kleinen Gedenktempel errichtet, welcher an Aleriasona sie erinnern sollte. Ein großes Bild von ihr hing an der Wand und unzählig viele Kerzen brannten. Wohl um einen Weg der nieaufgegebenen Hoffnung zu kennzeichnen. Ein Weg, der über viele Sphären Aleria den Weg zeigen sollte um wieder heimzufinden. Es war entgegen jeder Vermutung nicht still in diesem Tempelraum, nein, man konnte das Rauschen eines Baches, das Zwitschern von Vögeln und andere Geräusche hören. Alles gekennzeichnet von einem tiefen Frieden.
Oft fand sie sich hier ein um ihren Geist fliegen zu lassen und stumme botschaften zu schicken... hoffend, dass man sie hörte.
Doch war dies nicht der einzige Raum der nur einer einzigen Person galt... oh nein, keineswegs. Es gab einen fast gleichwertigen Raum für Natas. Doch war jener Tempel dunkel gehalten, fast wie in einem Vulkan, da alles in dunkelbraunen und roten Tönen flackerte... die Geräuschkulisse war hier jedoch still. Auch hier hing ein Bild an der Wand und nur eine einzelne Kerze brannte, die anderen warten alle aus.
Keiner wusste von diesen beiden Räumen bis auf Tya. Und jene hütete dieses Geheimnis wie so viele andere. Die Welt Tryskill konnte nicht von aussen erreicht werden ohne eine ausdrückliche genehmigung von Tya und somit war es anderen verwehrt hierhin zu gelangen. Nur an einer Stelle in ihrer Bergfestung befand sich ein Portal zu ihrem anderen Reich: Das Schattenreich Dragunal. Viele Geheimnisse...
Sie wartete gedulidig, schlief und spielte mit ihren Kindern, oder beschäftigte sich mit dem weiterausbau des Planeten Tryskill.
Hoffnung war ihr eigen und Hoffnung würde niemals sterben... sie hatte Zeit.. und sie würde warten. Denn sie wusste dass viele wiederkommen würden, denn so stand es in dem Buch der uralten Prophezeihungen geschrieben |
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geschrieben am: 02.03.2004 um 04:19 Uhr
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| moins Fische sind Freunde keine Futter (ich bin zu müde Heute aber Morgen Schreib ich was dazu süße) |
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geschrieben am: 05.03.2004 um 17:43 Uhr
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Sie hatte einen nicht grade sehr erfreulichen nachmittag auf der Lichtung heute verbracht, denn ein Wesen hatte sich dort gezeigt und die schlimmsten Alpträume wieder hervorgerufen. Myriel trug das Siegel des verhassten Höllenfürsten, Somit war sehr klar dass Natas wieder in diesen Gefilden wandelte und die Welt unsicher machte.
Sie sandte noch sogleich eine Warnung zu einer wiedergekehrten Freundin
~Aleriasona, sei gewarnt... Natas treibt wieder sien Unwesen und hat Myriel bekehrt. Sei auf der Hut denn ich ich weiss dass er wieder frei ist.. der Bann gebrochen. Auch was Terzio DoUrden angeht.... melde dich so schnell wie möglich bei mir~
Unrhig lief sie umher, ihr Blut schien zu gefrieren und sie musste würgen. Die Angst die sie hinter sich geglaubt hatte, war nun wiedergekehrt und damit die schlimmen Alpträume. Wehe... Gnade ihr wenn Natas sie erneut holen käme. Wenn er dies denn noch immer im schilde führte.
So konnte sie nur hoffend und sehr angespannt nur abwarten was sich tat. Geändert am 05.03.2004 um 18:26 Uhr von Tya Geändert am 05.03.2004 um 19:37 Uhr von Tya |
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geschrieben am: 06.03.2004 um 04:12 Uhr
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war es nicht so in den märchen und geschichten das im letzten moment er ritter auf schillernder ruestung kommen sollte um die unschuld zu retten? nun ja es war ein märchen. mehr nicht. die realität sah anders aus... und das war nun der der wiederholte beweis. eben so das scheinheilige getue der helden die natürlich just im moment der not einer weisen taube nach sahen die am himmelszelt irgend wo herum flog. es war nicht das erste und nicht das letzte mal. und die die helfen wollten. in dem moment wo sie erkannten und einschreiten wollten. waren sie alleine und machtlos, und wurden erneut zu opfern.
und nach dem die lichtung wieder still, geschrei und kampfes lärm verklungen ...
herscht die stille
die stille
...stille...
und ruhig geht der athem, still schlägt das herz
der menschliche verstand, so kindlich er war kan nicht begreifen, kann nicht verstehen.es ist unmöglich das zu begreifen was geschar.
das die nacht, wird zum tag..und das morgenlicht der auf gehnden sonne sogar inden augen stach ...
das man tief im wald das knurren eines wolfes vernimmt ...
das man riecht wie blutfiesst von jenem tier das der wolf zerris im dunklen wald fern von hir...
wie soll man das verstehen ...
das das blut nicht mehr rot hinab flos aus den wunden die das messer schlug, das es schwarz war wie die finsterste nacht ...
wie soll der menschlich kindliche verstand begreifen das es das unrecht gibt und das gute nicht gewinnt uber die finsterins...
all die märchen eine luege ...
den für den ritter in schillernder ruestung war es nun zu spät, aber das, das hatte sie noch nicht begriffen.
den wie soll der verstand begreifen können was in dieser nacht geschar ...(i/)
"momi? erzählst du mir die geschichte von der rosen prinzessin die wach gekuesst wurd nach den 100 jahren?"
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geschrieben am: 06.03.2004 um 10:18 Uhr
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~Return of Darkness~
Wie grausam und schreckhaft kann die Welt doch werden, in einem falschen Moment der Sicherheit! Wie schnell ereilt einen das Verderbnis, ohne daß man auch nur das Geringste tun kann! Es war so abolut grausam gewesen, qualvoll, unfair.
Nach dem Treffen mit Myriel hatte Tya ein mehr als unfreiwilliges Bad genommen und als sie wieder zu sich kam, nagte glühender Wahnsin in ihr, glaubte sie doch Natas in diesen einst sicheren Gefilden gesehen zu haben. Paranoid, Hektik, Fassungslosigkeit, Machtlosigkeit.
Denn das was sie gefürchtet hatte, alles wofür die gekämpft hatte, diese unsäglichen Schmerzen und Qualen die sie hatte erleiden müssen, alles war verloren und wieder wurde ihr bewusst daß sie ein Nichts, ein Niemand war. Nur ein unbedeutender, störender Fleck auf einer großen riesigen Tischdecke.
Ja, Natas war wieder da, mit seiner gesammten Macht, grausamer als jemals zuvor. Und hatte schon gleich 2 Opfer gerissen. Nyagi, das arme Mädchen, ihr hatte er sein BLut gegeben, sie auf eine schändliche Art und Weise verdreht und neu programmiert. Die Seele und der Geist des armen Kindes waren noch nicht einmal im Ansatz dazu fähig es zu verstehen was da geschehen ward. Und das zweite Opfer? Es hatte helfen wollen, trotz seiner Angst und den damit verbundenen Schrecken. Doch konnte es das nicht, denn Natas hatte zugeschlagen. Wieder einmal. Eine eisige Kälte wollte ihr innerstes gefrieren, denn etwas böses ward nunmehr in ihr. Sollte man versuchen dieses Etwas aus ihr rauszuholen, so würde dies zum sofortigen Tode führen.
Und damit noch nicht genug! Nein, denn als Tya versuchte diese Kälte, den Angriff Natas' abzuwehren, hatte jener etwas barbarisches, bestialisches gewagt. Er hatte im Beisein Nyagis' eine Welt zerstört, einfach so. Er hatte in einem einzigen Augenschlag Milliarden von Lebewesen dem Leben entrissen. Dieser Schmerz, den die Welt ausrief im Moment ihres Todes, ereilte Tya, drang zusätzlich zu den Qualen die ihr NAtas bereitete ein. Nur Dank Höllenstern ward Tya nicht dem völligen Wahnsinn anheim gefallen und in diesen ihren Schmerzen und qualen erlegen.
Es war wirklich schnell gegangen, zu schnell.
Und als alle glaubten die Finsternis wäre nicht mehr von dieser Welt, kehrte jene machtvoller und grausamer zurück als jemals zuvor. Denn so stand es geschrieben: in den Momenten des Friedens wird Euch der Wahnsinn anheimfallen und Euch mitreissen in die Tiefen der Höllen, keine Gnade wird Euch gewehr und Eure Seelen werden der Finsternis übergeben, auf dass Ihr für immer und ewiglich verloren seid. Haltet fest an diesem Irrglauben der sich Hoffnung nennt, denn dies ist das letzte was Euch bleibt, ehe Euch die Verdammnis holt. |
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