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Feuer in der Nacht[NA]

Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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geschrieben am: 09.03.2004    um 15:27 Uhr   
ruhig und klar war die nacht die sich über die Stadt gelegt hatte, doch fern ab von all dem Trubel des Nachlebens erhellte noch etwas bis auf der Mond die Dunkelheit, es war der blaue Schein von Sirenen die durch die Nacht rasten. Die Feuerwehr mußte ausrücken, den auch die hellen Flammen eines Brennenden Lagerhauses am Hafen war eine weiter Lichtquelle. Am nächsten abend Sprach die hübsche Nachrichtensprecherin in den 20:00 UHR Nachrichten von Brandstiftung doch man konnte noch keinen Täter fassen. Auch die Motive seien unklar da in diesem Haus nur Stahl und Dämmwolle gelagert sei, doch es war bis auf die Grundmauern herab gebrannt. Die Polizei konnte noch keine Spuren sichern, es gingen bisher auch noch keine Zeugen aussagen ein.
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Nutzer: Gast_Alexia
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geschrieben am: 09.03.2004    um 16:26 Uhr   
ruhig saß sie im WOhnzimmer der Villa und schaute nach den Nachrichten... Na ob dsa alles so der Wahrheit entsprach?.. sie kannte die Medien, war sie selbst einmal ein Teil davon gewesen. SIe nimmt einen Schluck von ihrem Kaffee.
Mal sehen was das noch geben würde.. und selbst wenn, es war doch nur eine Lagerhalle.. oder?.....
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Nutzer: kotzinator
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geschrieben am: 09.03.2004    um 19:27 Uhr   
DU
STINKSTi)(/zitat)
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Nutzer: kotzinator
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geschrieben am: 09.03.2004    um 19:27 Uhr   
DU
STINKSTi)(/zitat)
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 09.03.2004    um 19:42 Uhr   
Manchmal war man nicht auf Nachrichtensendungen angewiesen; die Mund-zu-Mund-Propaganda, die auf den Straßen vorherrschte, funktionierte oft besser und schneller- teilweise sogar zuverlässiger- als jede Nachrichtenagentur.

Fröstelnd im kalten Winterwind hatte das Mädchen dagestanden, die Arme fest um ihren Leib geschlungen. In stiller Aufmerksamkeit betrachtete sie die Flammen, die gen Himmel schlugen, und ruckte nur nervös etwas zur Seite- die Gummisohlen ihrer Chuck's scharrten auf dem spröden Boden- als die Sirenen erklangen.

Und den Reim auf jene Dinge, begann sie sich erst allmählich zu machen, als im ganzen Stadtteil die Gerüchte zu schwirren begannen, als sich flüsternd, verstohlen und heimlich, manchmal auch im Brustton der Überzeugung, die Stimmen erhoben. Was wahr war, was falsch war, wer konnte es sagen? Nur eine Meinung schien einhellig zu sein- diese Sache musste man im Auge behalten. Denn was auch immer passiert war, es schien mehr dahinterzustecken.
Und nicht wenige erhofften sich einen Vorteil...
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Nutzer: StevenGracey
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geschrieben am: 10.03.2004    um 13:15 Uhr   
Aus welch seltsamem Zufall auch immer der hochgewachsene Schwarzhaarige gerade einmal wieder unterwegs war, spielt wohl keine Rolle. Doch schallt es alsbald in der Stadt von Sirenen. Der Blick aus seinen nachtgeschulten Augen sucht nach einer Quelle, einem Anlaß, einem Grund für dieses Theater, und alsbald macht er selbige auch aus, als Flammen wild hinauf die Schwärze der Nacht erhellen.

Er tritt ein paar Schritte näher an die Gruppe, die wohl durch das Geheul auf die Straße gegangen war, um - ebenso wie er selbst - zu erfahren, was wieder los war. Jede einzelne von ihnen wird für Sekunden betrachtet, in Augenschein genommen. Keine einzige scheint ihm bekannt.

Aber Moment mal, ist das nicht Scab? Das Mädchen mit den Chucks? Noch ein paar weitere Schritte werden getan, ehe sich diese Ahnung als recht erweist. Beinahe Lautlos berühren sich die Stiefel des jungen Mannes und der Asphalt der Straße, während die Distanz zwischen beiden an Größe verliert, um schließlich vollends zu vergehen.


Scab? flüstert die ihm doch recht bekannte Stimme Stevens - nun direkt hinter ihr stehend - zu ihren Gehörgängen, und ihr Eigentümer legt eine Hand auf die Schulter der Angesprochenen, während er, ebenso wie sie und all die anderen, weiter beobachtet.
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 10.03.2004    um 16:40 Uhr   
So vertieft war sie gewesen in den Anblick von einem blutrot erleuchteten Himmel, der sich scharf abgrenzte gegen die Nachtschwärze, so hingegeben den Gedankengängen und Folgerungen, die sich aus diesem Ereignis ergaben, dass sie ihre Umwelt komplett vergessen hatte.

Und so riß Stevens Berührung sie scharf in die Realität zurück, so scharf, dass ihr Kopf herumflog, ihre Schulter sich automatisch seinem Griff zu entziehen suchte, in einer geschmeidig-konsequent ausgeführten Bewegung- und erst, als sie die Stimme, das Gesicht, nach einer Schrecksekunde zuzuordnen begann, entspannte ihr schmaler Körper sich wieder.


Ja. ist die gewisperte Erwiederung. Große Begrüßungen waren nicht ihr Ding, waren es nie gewesen, aber sie stellte sich ruhig wieder neben den hochgewachsenen jungen Mann, entspannt in ihrer Körperhaltung, ein Stückchen sicherer fühlte sie sich wohl auch, da nun jemand Bekanntes neben ihr stand.

Was tust du hier? folgt die Frage leise, ein kurzer Seitenblick hoch zu seinem Gesicht, ernst, aufmerksame Augen, die forschten.

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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 11.03.2004    um 07:00 Uhr   
...
Geändert am 11.03.2004 um 07:01 Uhr von GoH
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Brandy_Andy
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geschrieben am: 11.03.2004    um 07:01 Uhr   
Er döste neben Alexia als sie die Nachrichten sah und hörte nur mit halben Ohr hin. Es schien irgendwie gebrannt zu haben und man sucht Krampfhaft nach irgendwelchen Zeugen. Diesmal war eins sicher. Er war nicht daran Schuld. Ab und zu konnte er mal sagen, er war unschuldig.

Er würde sich morgen in der Zeitung genauer informieren und wollte nun schlafen. Seine Schwester wurde als Kissen zweckentfremdet und er zog die Decke über sich


Weck mich wenn es spannend wird oder jemand gefunden wurde der verdächtig ist.

damit legte er sich hin und döste weiter vor sich hin
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Nutzer: Gast_Alexia
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geschrieben am: 11.03.2004    um 12:40 Uhr   
sie zog die decke etwas mehr über ihren "kleinen" Bruder, richtig führsorglich konnte sie sein
Mache ich... liegst du denn auch bequem? ironie in der stimme, mit einem leichten schmunzelnt
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Nutzer: StevenGracey
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geschrieben am: 11.03.2004    um 13:25 Uhr   
Ein wenig Belustigung steigt in dem Burschen auf, als er den Ablauf von - für ihn - völlig unkoordinierten Reaktionen Scabs bemerkt. Er unterdrückt diese aber und stellt sich hinter das Mädchen, um sein Kinn auf ihrer Schulter aufzustützen und die Arme sacht um sie zu legen, vielleicht aus dem Wunsch heraus, ihr das Gefühl wahren Schutzes zu vermitteln. Der Blick schwenkt abwechselnd zwischen dem rötlich verfärbten Himmel, der Straße voller lärmender Sirenen und Scab hin und her. Und endlich, nach einer Weile, bequemt er sich dazu, ihre Frage zu beantworten.
Ich nehm an, ich mache das gleiche hier wie du, nämlich das wunderhübsche Rot bewundern, das dort drüben unser Himmelszelt in ein Lichtermeer verwandelt, das man unter normalen Umständen selten zu Gesicht bekommt. Ungesehen Scabs ist sein Gesicht von einem breiten Grinsen bedeckt, das wohl durchaus seiner verschnörkelten vorangegangnen Ausdrucksweise zu verdanken ist. In der Tat kommt es selten vor, daß sich der Schwarzhaarige so komplex artikuliert. Die leichte, doch überraschend kalte Brise der Nacht findet in diesen beiden, wie auch in allen anderen Gestalten, die sich zu dieser Zeit hinaus in die Kälte wagten, ein mehr als willkommenes Spielzeug. Es scheint, als bohrten sich kleine, stechende Zähnchen in die freiliegende Haut der Gesichter der Passanten, erfreut an ihrer unerwarteten Kost speisend.

Um zu verhindern, daß Scab zu sehr friert, öffnet Steven seinen langen Ledermantel und nimmt selbige mit darunter, so daß diese ein wenig Schutz durch das Kleidungsstück vor der Ungnade des naturgeborenen Atems finden.

Hast du vor, die gesamte Nacht hier draußen zu verbringen? Whispert er indes an das Ohr der Bekannten und drückt sie an sich.

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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 11.03.2004    um 17:55 Uhr   
Unbewußt vielleicht, runzelt sie die Stirn, lässt sich aber- unterbrochen von einem kurzen Stolpern- zu ihm hinziehen und betrachtet den verfärbten Himmel.

Ihr Gesichtsausdruck zeigte nun den eines Menschen, der ein seltenes Naturschauspiel beobachtete- die Nordlichter, Aurora borealis, nur eben zurechtgestutzt auf New York. Eine nette Abwechslung. Fast so gut wie ein unangemeldetes Feuerwerk.


Eigentlich nicht geht sie dann auf seine Frage ein Eigentlich wollt ich noch wohin oder so.... die typisch schwammige Antwort, die man von ihr kannte. Hier und da, herumstreunend wie eine Straßenkatze, und was genau sie wollte, wusste sie oft selber nicht. Sich treiben lassen. Nur dann bekam man die Chance, einfach stehenzubleiben, zu beobachten.

Nur in dem Moment, da auch Polizeistreifen einfuhren, runzelte sie nervös die Stirn, löste sich, wich ein Stück zurück. Ein kurzes Nagen auf der Unterlippe, mit zusammengezogenen Augenbrauen beobachtete sie das Prozedere und schüttelte schließlich unwillig den Kopf.


Ich glaub', es is besser, ich verschwind jetzt oder so bedeutet das undeutliche Brummen wohl, und wer sie beobachtete, konnte die Nervosität, die sich ihres Körpers bemächtigt hatte, deutlich erkennen. Schnellerer Atem, die Arme vor der Brust verschränkt, gerötete Wangen und ein rasches, unaufhörbares Tippen mit der Fußspitze auf dem Boden. Abwartend betrachtet sie Steven Kommste?
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Nutzer: StevenGracey
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geschrieben am: 12.03.2004    um 08:20 Uhr   
In der Tat fällt dem Hünen die Nervosität des Mädchens auf, vielleicht sogar noch bevor sich diese Eigenschaft derart unglimpflich an die Oberfläche des Wesens drängelt und allen anderen Gefühlen und Eingebungen die Show stiehlt. Dennoch ist er ein wenig überrascht, als Scab von ihm zurück weicht. In den passierenden Polizeitstreifen ist jedoch schnell die Quelle des Unmutes ausgemacht. Jedenfalls meint Steven, diese als den Störfaktor und die Ursache des Verhaltens der Bekannten zu identifizieren. Er läßt sie aber walten. Sie würde schon wissen, was sie tut.

So, du wolltest also noch wohin? versucht er statt dessen die Atmosphäre ein wenig aufzulockern, als die Jüngere diese Ankündigung über die Lippen bringt. Darf man dich vielleicht sicher irgendwohin gel....? will er weiter fragen, als Scab Gebährden andeutet, sich davon machen zu wollen und ihn schließlich fragt, ob er mitkommt, doch ist sie diesmal schneller. Ein einziges Natürlich, oder dachtest du, ich laß dich hier allein durch die Nacht jagen entkommt ihm noch, ehe er sie begleitet, wohin auch immer der Weg führen sollte. Schritt für Schritt entfernt sich nun also dieses doch recht obskure Paar vom Geschehen.

Nach einigen Metern, die es im strammen Laufschritt zurück zu legen galt, biegt Steven dann in eine kaum beleuchtete Seitenstraße ein, um dort erst einmal anzuhalten und die Begleiterin in genauen Augenschein zu nehmen. Aufdringliche Fragen würde er nicht stellen, nur eine, die alles andere als das ist.
Was meinst du, gehn wir eins Trinken? Nun ist es sein Part, Scab abwartend anzusehen.
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Nutzer: Mila_Cryex
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geschrieben am: 12.03.2004    um 10:15 Uhr   
Eine einsame Wölfin auf ihrem Ausflug durch die Nacht. Unbemerkt von den meisten, kommend von der Jagd, war auch ihr das Feuer nicht entgangen. Doch war dies hier nicht etwas das sonderlich große Aufregung bei ihr auslöste, im Gegenteil.
Und doch sollte in den Nachrichten der Tod eines Forschers bekannt gegaben werden, Fachwissen mit Schwerpunkt auf Genforschung und Genmanipulation. Er war auf eine sehr grausame Art und Weise hingerichtet worden, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nichts ahnend war Mila auf ihrem Bike unterwegs gewesen, kommend von der Jagd, als ihr plötzlich jemand Bekanntes vor das bike lief. Ihr würde sich noch so einiges erklären im Laufe der Nächsten Stunden.

Nun war es wieder Abend... die einsame Wölfin wieder einmal auf einem Spaziergang. Auf einem der alten verlassenen Baywater-Türmer hatte sie sich hingehockt, mit Blick auf die Stadt. In der Ferne flog ein Nachrichten-helicopter... sein Scheinwerfer streift Mila beim Vorüberfliegen und in den Nachrichten würde man vielleciht, wenn man sehr genau hinsehen würde, sie sehen, auf dem Dach dieses Turmes, spähend, auf der Jagd.
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Nutzer: Gast_Alexia
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geschrieben am: 12.03.2004    um 13:47 Uhr   
sie döste ebenfals leicht, ihre hand noch in andy haar spielte... hach das leben konnte so ruhig sein.. und endlich mal betraf es die beiden nciht... hoffte sie zumindestens. wäre ja blöd wenn doch. die letzte exploisive auseinandersetzung hatte ihr gereicht
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 12.03.2004    um 17:46 Uhr   
Eine Weile betrachtet sie ihren Begleiter, die Augenbrauen sacht zusammengezogen, sodass die wohlbekannte, steile kleine Falte zwischen ihnen wieder einmal zur Geltung kam.
Einziges Zugeständnis an die bitterkalte Luft war wohl, dass sie einen -offenbar selbstgestrickten- Schal um den Hals geschlungen hatte, der unter der Reiverschlussleiste ihrer Lederjacke verschwand; die Jeans schienen in einem außergewöhnlich guten Zustand- zwar ausgewaschen und am Saum leicht heruntergetreten, aber gänzlich ohne Risse und Löcher.

Einmal, zweimal schnieft das Mädchen- beinahe obligatorisch- ehe sie sich zum Antworten bequemt.
Gute Idee. Ich begnüg mich mit irgendwas Gesundem. einen Moment zögert sie, ehe sie die Frage stellt: Bezahlst du? Es schien lediglich eine Absicherung- wenn nicht, würde sie eine ihrer Stammbars vorschlagen, wo die Preise selbst für ihre Verhältnisse zivil waren.

Ohne aber groß auf eine Antwort zu warten, berührt sie ihn am Ellbogen, wendet sich bereits ab, und geht mit schnellen Schritten weiter, hinein in die Dunkelheit, die Hände in den Jackentaschen, der Kopf leicht gesenkt, dass die schwarzen Haarsträhnen ihr ins Gesicht fielen, vom Wind wieder hochgepeitscht wurden. Unter ihren Füßen knirschten Glasscherben, raschelten Plastiktüten und alte zeitungen- und eine verbeulte Blechdose schlitterte scheppernd über den nassen Boden. Ein kurzer Blick zurück, als sie stehenblieb und auf ihn wartete.

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Nutzer: Samber_Brain
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geschrieben am: 12.03.2004    um 19:59 Uhr   
eher beiläufig hatte er die Nachrichten verfolgt, all die kleinen Nichtigkeiten und Wichtigkeiten des alltäglichen Lebens an sich vorbeiplätschern lassen, als eine Meldung ihn veranlasst aufzuspringen, den Ton lauter zu stellen.
Beunruhigt verfolgt er den Beitrag über den Brand und noch Stunden später wandert er unruhig durch die Wohnung nur von einem einzigen Gedanken beherrscht. "Konnte es sein? War ER zurückkegehrt?"

Geändert am 12.03.2004 um 20:29 Uhr von Samber_Brain
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Nutzer: StevenGracey
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geschrieben am: 18.03.2004    um 12:01 Uhr   
Der Blick des Mädchens findet ein Echo, sanft wie das Schimmern des ersten Sonnenlichtes an einem noch von Dämmerung überzogenen Sommertag. Für Sekunden schweifen seine Gedanken ab, hin zu etwas, von dem er schon lange träumt, um dann jedoch brachial zurück in die Gegenwart gerissen zu werden, als ein eisiger Windstoß hart wie ein Peitschenhieb auf die ungeschützte Haut des Hünen hernieder geht. Er betrachtet nun seinerseits die junge Begleiterin und gesteht sich ein, daß selbige - trotz ihres dicken Outfits noch ein ansehnliches Abbild ergibt. Aber auch dieser Gedanke wird wieder zerstreut, als die Frage, ob er denn zahlen würde, zu ihm durchdringt. Selbstverständlich, du bist eingeladen. Oder vergaß ich das zu sagen? ist die Antwort darauf. Ihre Äußerung, sich mit etwas Gesundem zu begnügen, quittiert er mit einem Nicken, ehe er fortfährt: Ich wüßte da ein nettes Häuschen, wo man gut und günstig viel Gesundes erhält. Doch kommt diese Bemerkung wohl zu spät, denn schon ist Scab losgelaufen. Also ist es nun an ihm, ihr zu folgen. Fraglich bleibt, ob sie seine Worte noch mitbekam. Wenn nicht, sollte sie ruhig entscheiden, wohin es denn ginge. Schnell hat er sie aber wieder eingeholt und paßt sich sodann ihrem Schritt an. Abermals schweifen seine Gedanken ab, diesmal allerdings in eine andere Richtung. Ebenso schnell muß sich der Schwarzhaarige aber auch eingestehen, daß er diese niemals würde aussprechen dürfen. Verbotene Gedanken zu einer vollkommen falschen Zeit, ermahnt er sich zur Contenance. während er schweigend neben der Jüngeren geht.
Scab? Nach einer Weile spricht er den Namen der anderen ruhig und scheinbar gelassen aus und betrachtet sie, ohne aber in seinem Schritt innezuhalten. Das Ereignis, das noch eben beide fesselte, scheint vergessen oder zumindest verdrängt. Was interessierte in diesem Moment noch ein lichtes Feuer, wenn....?
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