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Nutzer: FireUnicorn
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geschrieben am: 16.04.2004    um 23:32 Uhr   
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Geändert am 17.04.2004 um 12:22 Uhr von FireUnicorn
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Nutzer: Lightstorm
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geschrieben am: 17.04.2004    um 00:47 Uhr   
Sie antwortet nicht auf jene Frage,steht nur weiterhin still da sich nicht von der Stelle bewegend. Zu ängstlich scheint die noch sehr junge Stute. So lange war sie allein gewesen...Sie lebte zurückgezogen von allen anderen Wesen und jener Anblick nun macht ihr Angst,sogar zittert sie ein wenig.Den Kopf zu Boden geneigt steht sie nun da,still vor sich hin blickend.Sogar geht sie einen Schritt zurück...Sie will das doch garnicht,sie ist glücklich Wesen ihresgleichen zu sehen doch warum hat sie dann solche Angst?
Es gibt 2 Dinge die unendlich scheinen. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich allerdings nicht ganz sicher!
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Nutzer: _Unicorn
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geschrieben am: 17.04.2004    um 10:32 Uhr   
~Man ruft mich Nando~ Was so viel heit wie "Tagesstern".
Still schweigend wurde dem Gespräch der anderen gelauscht, denn was seine Brüder und Schwestern als gut empfanden würde auch für ihn mehr als nur "in Ordnung" sein.
So galt seine Aufmerksamkeit nun mehr Lanya, der Feurigen.
Leichte Verwunderung trat in seinen Blick... wollte sie nun, wo sie doch gerade erst zusammengefunden hatten schon wieder gehen?
~Schwester, wohin des Weges?~ erklang es diesmal auschließlich nur bei ihr. Er blieb vorerst noch an Ort und Stelle und somit schütend neben Crystal stehen.
Ein plötzlicher Windstoß ließ die weiße Mähne hochwehen, und brachte eine Botschaft mit die ihm nun überhaupt nicht gefiel, lange würden sie hier nicht bleiben können.
~Brüder...Schwestern...es ist nicht mehr sicher, Männer kommen... mit Hunden~ Wieder began er unruhig im sandigen Untergrund zu Scharren, doch immer noch blickten die klugen Augen zu Fire... in der Hoffnung, dass sie nicht gehen würde
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Nutzer: FireUnicorn
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geschrieben am: 17.04.2004    um 12:21 Uhr   
kurz verharrt sie in ihren trab hält gänzlich an ob unicorns worte

~doch ich werde gehen.. seht euch doch alle an.. ich bin sozusagen "anders" wir oft hab ich erlebt andere vone uch zu sehen zu reden und doch wurde ich verstossen~

bitterkeit in ihren worten, naja kein wunder sie war nun mal anders.. gut die flammen waren seltsam aber nur gefährlich wenn man ihr schaden wollte.. sie hatte wirklich das gefühl eine "missgeburt" zu sein
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Nutzer: SilverUnicorn
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geschrieben am: 17.04.2004    um 12:57 Uhr   
Ein paar Menschen ... Menschen, mit Hunden, sie sollten keine ernste Gefahr bedeuten. Doch freiwillig würde er nie kämpfen. Nein, er kann auch auf andere Art die Menschen abwehren. Trotz der nahenden Gefahr, geht er ohne jede Vorwarnung, ohne ein Wort zu Lightstorm, er stupst sie sa cht mit der Schnauze an und eine Welle von Freundschaft, Vertrauen müsste der Angst weichen. Danach dreht er sich wieder um und schaut in die Runde der Hörner
~Man nennt mich Ardanwen, letzter des Geschlechtes der silbernen Einhörner des Nachtwindes. Ich werde jetzt diesen Ort verlassen, folgt mir, wenn ihr wollt.~
So dreht er sich erneut um und geht auf den Rande der Lichtung zu, dort bleibt er erneut stehen und hebt seinen Kopf hoch, stolz, erhaben steht er da. Jetzt wartet er noch kurz ab, wie viele sich ihm wirklich anstoßen und man kann fühlen, dass er nie jemanden verstoßen würde, selbst wen ndieses Wesen kein Einhorn wäre.
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Nutzer: _Unicorn
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geschrieben am: 17.04.2004    um 14:40 Uhr   
~Wie kann ein so wundervolles Geschöpf, wie du es bist, kleine Schwester, nur auf solch alberne Gedanken kommen?~ Ein leiser Hauch von Tadel schwingt in seiner Stimme mit, doch in seinen Augen funkelt nun neben der alumfassenden Trauer auch ein wenig Freude, so langsam ließ auch er sich anstecken, nie hätte er sich so etwas erhofft, nein wahrlich nicht. Doch man durfte sich der Hoffnung nicht hingeben, denn wenn sie brach würde es nur um so schmerzhafter werden, ...für alle.
Crystal wurde leicht in die Seite gestupst, auf dass sie Ardanwen folgen würde.
Er selbst ging langsamen Schrittens auf seine felammende Schwester zu und blieb einen Meter vor ihr stehen.
Kein weiteres Wort kam von ihm, nur ein bittender Blick, der Bände sprach... nein sie sollten niemanden mehr verlieren, jetzt wo sie sich gefunden hatten.
Einsamkeit konnte selbst, für die die es gewohnt waren, schrecklich sein, dass wusste er.
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Nutzer: FireUnicorn
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geschrieben am: 17.04.2004    um 18:33 Uhr   
~es sind keine albernen gedanken, ich hab es selbst erlebt~
sie blick unicorn an.. sacht schimmern ihre meerblaue augen die ein wahrlicher kontrast waren zu dem rubinrot schimmernden horn das in sich gewunden ward, es dauert sekunde minuten bis sie sacht nickt und folgen wird.. und doch senkt sie ihren blick.. betrachtet den boden.. sollte ihr nochmal das gleichepassieren wie schoneinmal dann war gewiss das sie für immer weg sein würde dann, aber noch war es nicht soweit..

sacht blickt sie dann zu dem anderen gehenden folgt diesem... wo immer es auchhingehen möge gut sie würde es versuchenund bleiben... ihre einzigste chanse je mit ihrer art leben zu können war diese und sollte doch genutzt werden oder?
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Nutzer: Lightstorm
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geschrieben am: 17.04.2004    um 19:44 Uhr   
Sie weicht ein Stück zurück,noch immer blickt sie nicht auf...~Man nennt mich Dalah~ Erklingt es schließlich extrem leise - eine dünne sanfte Stimme.
Es gibt 2 Dinge die unendlich scheinen. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich allerdings nicht ganz sicher!
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Nutzer: Magic_Unicorn
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geschrieben am: 18.04.2004    um 16:04 Uhr   
OFF: so...da bin ich nun auch wieder,...*eigentlich fast immer da ist, nur nicht als einhorn ;)*(vorsichtshalber hinzufügt: Link

eine einhornsstute mit einem roten fell, leuchtend grüner mähne und schweif, dass dazu ein goldenes horn hatte,stand aus weiterer sicht von den einhörnern entfernt, sodass die anderen sie nicht sahen. sie befand sich zwischen bäumen und beobachtete die einhörner bei ihren gesprächen. ihre augen blitzen auf als sie crystal sah. es war lange her, dass sie sie als kleines fohlen traf und versuchte, die verantwortung für sie zu übernehmen. sie schnaubte leise und schüttelte dann den kopf. ~ob ich hingehen soll...ob sie mich überhaupt wieder erkennt?~ die einst so strahlende und kräftige stute von damals war sie nicht mehr, sie war zwar immernoch recht schön und stark genug um zu überleben oder sich zu wehren, doch ist sie trotzdem älter und somit schwächer geworden, was allerdings nicht nur mit der natur zusammenhängt, sondern auch ihre vergangenheit. sie stampfte leicht mit den vorderhufen hin und her, blieb aber, wo sie war
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Nutzer: Little_Crystal
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geschrieben am: 18.04.2004    um 20:06 Uhr   
auf das Stupsen hin folgt sie ohne zu zögern Ardanwen...doch plötzlich bleibt sie wie erstarrt sehen. Die Ohren aufmerksam aufgerichtet, der schneeweiße Schweif peitscht verwirrt hin und her...~Tante...~Ja, so hatte sie SIE doch damals genannt...ihre einzige Freundin, die sie dann verloren hatte...sie spürte es...ein suchender Blick, und trotz der Warnung von Nando - sie hatte sich die genannten Namen gemerkt - wiehert sie laut auf und stampft mit einem Vorderhuf in den weichen Waldboden...doch dann hält sie inne.
Vielleicht täuscht sie sich nur? So viele waren gekommen, es wäre ein Wunder, wenn sie ihre alte Freundin wiedersehen würde...
So dreht sie sich wieder um, bereit, Ardanwen zu folgen...
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Nutzer: _Unicorn
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geschrieben am: 19.04.2004    um 14:00 Uhr   
Nachdenklich sah er sich auf der kleinen Lichtung um... würde nun jeder mit ihnen ziehen?
Jedenfalls würde er warten... bis alle Ardanwen gefolgt waren um dann die Nachhut zu bilden, er hasste Menschen nicht, er war ja nicht einmal zu diesem Gefühl fähig, aber hatte gehörigen Respekt vor ihren Waffen und wilden Hunden.
Natürlich, die Einhörner hätten es mit einer ganzen Armee Menschen aufnehmen können, doch konnten sie sich jetzt keine Verletzten leisten.
Abwartend sah er den anderen nach, es war nur zu hoffen, dass die Arena wirklich verlassen und auch sicher war!
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Nutzer: LastUnicorn_
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geschrieben am: 19.04.2004    um 14:32 Uhr   
(OFF: so, da mir dieses play was hier inzwischen stattgefunden hat verdammt gut gefällt und es mich doch an meine Vergangenheit als UnicornPlayerin erinnert werde ich euch hier auch mit einigen Worten erfreuen auch wenn es dem Widerspricht was ich als KleineHexe erst vor kurzem hier reingeschrieben hab... also:

Ein Stück weit von der Lichtung steht sie. Nein es ist nicht die helle und strahlende Gestalt eines weißen Einhorns welches ab und an durch die Schatten der Bäume zu erkennen ist, sondern es ist eine menschliche Gestalt. Scheinbar eine junge Frau, gekleidet in einen hellen Mantel, das helle Haar weht sanft im Wind. Aber nein, sie ist kein Mensch, jene Wesen die Glauben, die mit ihrem Herzen sehen und besonders jene Einhörner werden in ihr ein Einhorn erkennen. Sie seufzt leise, während sie weiter aus der Ferne beobachtet und schüttelt den Kopf... sie zweifelt, wieso sollten sie sie überhaupt akzeptieren? in menschlicher Gestalt? Ja sie trägt immer noch das Mal auf der Stirn wo normalerweise das Horn sein sollte, ja immer noch trug sie die absolut weiße, reine Magie in sich, aber versteckte sie nicht alles in der Gestalt einer Frau die sie gar nicht war? Ihr Blick betrachtet jedes Einhorn, bei so manchem verharrt ihr Blick denn Erinnerungen kommen in ihr hoch.. Da wäre Ardanwen, wie er strahlend dasteht, einst hatte sie sich in dieses Strahlen, die Reinheit seinen Sanftmut und seine Kraft verliebt doch nun fand er sie wohl nur noch abstoßend denn sie hatte sich für einen Weg entschieden den er nicht verstand. Und dort, dort war Crystal, ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Viel zu kurz hatte sie das junge Einhorn nur kennengelernt bevor sie den Wald verließ aber sie hatte ihren Hilferuf vernommen und so ist sie wieder hierher geeilt, zu jenem Ort der ihr einst eine Heimat war. Nun wo sie wieder hier war, sie wusste nicht was sie machen sollte, doch wollte sie die Gelegenheit auch nicht verstreichen lassen. Die Einhörner waren wieder auf dem Aufbruch und so letztendlich tritt sie einige Schritte hervor. Raus aus den Schatten und auf die Lichtung. Die anderen Einhörner mussten ihre Anwesenheit spüren und so sagte sie erstmal nichts. Sie ließ es drauf ankommen wie die anderen auf sie reagieren würden...


~LastUnicorn~
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Nutzer: _Unicorn
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geschrieben am: 19.04.2004    um 14:44 Uhr   
der große Hengst, welcher nicht unweit von der Menschenfrau stand, hob beinahe überrascht den Kopf. Er hatte zwar eine weitere Anwesnheit gespürt, aber ein Mensch?! Sollten ihn seine Sinne getäuscht haben? Ein unruhiges Schnauben und der Kopf wird widerwillig in die Luft geworfen. Nein, von der Frau ging wohl keine Gefahr aus, aber Vorsicht war ja schließlich die Mutter der Porzellankiste, nicht wahr? Und so stellte er sich sich, fast unauffällig zwischen jene Frau und den Rest der Gruppe.
Seine klugen Augen sehen die Fremde fragend an. Eine unausgesprochene Warnung schwebt zwischen den beiden, fast spürbar in der Luft. Wieder einmal wird unruhig mit dem rechten Vorderhuf gescharrt.
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Nutzer: LastUnicorn_
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geschrieben am: 19.04.2004    um 15:19 Uhr   
sie schluckt als sie die Reaktion jenes Einhorns bemerkte. Immer hatte sie sich gesagt, sie müsse mit so einer Reaktion rechnen, aber diese Reaktion dann zu erleben war doch was anderes, es machte doch wieder deutlich wie sehr sie sich wohl doch von den anderen unterschied. Sie erwidert den Blick Unicorns. Stolz und eine unbändige Kraft liegt immer noch in ihrem Blick und so hält sie dem Blick stand. Keine Regung ist auf ihrem Gesicht zu sehen. Sie streicht sich nur einige Haare aus der Stirn so das ihr Mal auf der Stirn noch deutlicher hervorkommt, nein, von ihr ging wahrlich keine Gefahr aus...

~LastUnicorn~
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Nutzer: SilverUnicorn
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geschrieben am: 19.04.2004    um 16:46 Uhr   
Man kann seine Freude spüren, als er sieht, wie sich ein Einhorn nach dem anderen ihm anschließt. Es tut gut. Doch plötzlich erstarrt seine Gestallt, wie kann das sein?
~Ama ... Amalthea ...~ Eine lange Pause tritt ein, bis er wieder zu sprechen anfängt.
~Es ist schön das du da bist ... nur glaube ich nicht, dass du in dieser Gestallt lange bei uns bleiben kannst~
Die abweisung in diese nWorten ist nur allzudeutlich. Sollte sie jetzt allerdings in seine braunen Augen schauen, wird sie eine unendlich tiefe Betroffenheit sehen. Neben dem Schmerz, der doch wieder hoch gekommen ist. So bleibt er erstmal stehen, er kann und vielleicht will er sie auch nicht mit zu dem einen Ort nehmen.

(off: von mir werdet ihr kein Bild sehen, ich beschreibe nur, der Rest wird eurer Fantasie überlassen ;) )
Geändert am 19.04.2004 um 16:48 Uhr von SilverUnicorn
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Nutzer: Little_Crystal
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geschrieben am: 19.04.2004    um 16:53 Uhr   
ja, sie spürte es. Dieses Herz und diese Seele waren zu rein, um einem normalen Menschen zu gehören.
Erst Magic, und dann...sie fuhr herum, die eisblauen Augen hefteten sich auf die Frau. Doch sie stutzte. Wo ist das Horn? Ja, sie sah das Mal...das Mal eines Horns. Hatte sie sich in einen Menschen verwandelt? Hatte sie sich für den Körper einer Menschenfrau entschieden?
~Seit...seit ihr es?~ fragte sie dann mit leicht zitternder Stimme, verunsichtert scharrte auch sie mit einem Vorderhuf.
Doch sie hatten keine Zeit mehr! Die Warnung Nandos klang noch in ihrem Kopf, Menschen mit Hunden...sie fürchtete sich vor diesen Tieren mit ihren scharfen Zähnen und dem ohrenbetäubenden Lärm, die Sklaven der Menschen waren...so erklang in den Köpfen aller umstehenden Einhörner, egal wie sie auch aussehen mochten, ihre Stimme...~Meine Freunde, Geschwister...wir müssen uns beeilen. Wir sollten hier nicht länger verweilen...~

(OFF: Das läuft ja wirklich schön hier, das freut mich sehr! Hatte nicht erwartet, noch so viele Einhörner zu sehen...wie wäre es, wenn wir uns mal irgendwann im Chat treffen?)
Geändert am 19.04.2004 um 16:54 Uhr von Little_Crystal
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Nutzer: FireUnicorn
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geschrieben am: 19.04.2004    um 18:38 Uhr   
vorsichtig trabt sieunicornnach..er war der einzigste dem sie hier vertraute.. seinw orte taten ihr gut und auch die anderen begegnung auf derlichtung kam hier sehr gelegen.. ein kurzer blick wird auflast unicorn geworfen..ein sachtes nicken folgt.. die flammen anihren haaren erlischen etwas wirken nichtmehr allzugefährlich dabei.. zaghaft lächelnd blickt sie sich zu den anderen um

vielleicht war es wieder wie früher eine große familie fand
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Nutzer: Lightstorm
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geschrieben am: 19.04.2004    um 19:49 Uhr   
Sie rührt sich noch immer nicht von der Stelle,sagt auch nichts. Wohl noch immer in panischer Angst,hat sie den Kopf noch immer gen Boden gesenkt,macht sogar ein Schritt zurück...
Es gibt 2 Dinge die unendlich scheinen. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich allerdings nicht ganz sicher!
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Nutzer: SilverUnicorn
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geschrieben am: 19.04.2004    um 20:01 Uhr   
~Du brauchst keine Angst haben, Dahla, komm mit. Wir gehören alle zusammen. Jetzt, wo wir schon einmal zusammengefunden haben, können wir uns unmöglich wieder trennen.~
Die braunen Augen, von Trauer oder dergleichen ist nichts mehr in ihnen zu sehen, schauen das Einhorn lange und eindringlich an. Am Ende neigt er den Blick zur Seite, trotz der immerwährenden Ruhe, fängt auch jetzt endlich sein Schweif unruhig hin und her zu schwingen.
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Nutzer: Mulicorn
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geschrieben am: 20.04.2004    um 15:15 Uhr   
so das bin ich, das horn ist ein wenig schief aber das ging mit paintbrush nicht besser zu machen, sorry :))))





hoffe ich kann mal mit euch spielen :))
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"Autor"  
Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 20.04.2004    um 15:34 Uhr   
(OT: sorry pruellwech muli ist zu geil ... )
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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"Autor"  
Nutzer: Little_Crystal
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geschrieben am: 20.04.2004    um 16:10 Uhr   
(Off: Hah, ja lustig...kann ein Mod nicht bitte diesen Beitrag löschen? Ein Geschlechtsteil als Horn ist unangemessen und sowieso passt das hier nicht in den Thread...ich habe auch keine weitere Lust Off hier zu reden...lasst sowas doch bitte bei ernsthaften Plays!)
(Edit: Mods, bitte ALLE Off Kommentare plus diesem hier, die NICHT zum Thema passen (dazu gehört der Beitrag von Mulicorn) bitte löschen!)
Geändert am 20.04.2004 um 17:12 Uhr von Little_Crystal
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Nutzer: Enzifer
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geschrieben am: 20.04.2004    um 16:52 Uhr   
Eigentlich sieht das ja mehr nach einem Comicdildo als nach einem echten Geschlechtsteil aus...


Enzifer
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Nutzer: Magic_Unicorn
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geschrieben am: 20.04.2004    um 18:42 Uhr   
noch immer stand sie weiter abseits von den anderen und beobachtete das geschehen weiterhin ruhig...sie reckte ihren kopf in die höhe und spürte, dass crystal sie, wenn sie sie auch nicht gesehen hat, zu bemerken. magic stampfte kurz mit den vorderhuf auf und kam von den bäumen hervor. sie näherte sich den anderen einhörnern ruhig und schweigsam. sie schien die älteste zu sein, doch das konnte man nicht genau sagen. als sie bei ihnen angekommen war, sah magic crystal an und hob ihren kopf. ~meine kleine,...ich hätte nie gedacht, dich je wieder zu sehen...du bist wirklich gross und hübsch geworden...du scheinst dich doch noch an mich zu erinnern?~ in ihrer stimme lag ein hauch von stolz und freude. die anderen begrüsste sie nur mit einem kopfnicken, was ziemlich arrogant wirkte, jedoch aber nicht so gemeint war. doch begrüsste sie sie auch freundlich ~seid gegrüsst artgenossen~ ihr blick fiel auf lastunicorn, doch auch sie begrüsste sie mit freude. sie sah zu den einhörnern und legte den kopf schief...einige schienen neu zu sein, doch das war nicht schlecht, im gegenteil,...vielleicht würde es bald wieder herden von einhörnern geben,...vielleicht...

(OFF:wär wirklich mal ne gute idde, wenn wir uns alle im chat sehen, bzw im chat spielen)
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"Autor"  
Nutzer: _Unicorn
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geschrieben am: 20.04.2004    um 18:52 Uhr   
OFF: Bewundernswert, Enzifer, dass du das bemerkt hast ^^

Der Blick wurde nicht von der Menschenfrau abgewendet.
Das Misstrauen galt nicht ihr persönlich, wohl eher der Rasse der sie nun anzugehören schien. Nach einer weiteren Minute wurde dann mit einem großen Satz förmlich eine 180° KEhrtwendung gemacht, nein, sie hatten keine Zeit sich mit diesem Problem zu befassen...nicht jetzt, es würde wohl ihr überlassen bleiben, ob sie folgen würde, oder nicht.
Er jedenfalls würde keinen Einwand erheben.
Die Ohren zuckten nun immer unruhiger hin und her...
Magic galt ein freundlicher Blick, wie jedem hier, warum auch mit Argwohn dem entgegentreten, dem man doch am meisten vertrauen sollte. UNd wem, wenn nicht seinen Brüder und Schwestern?
Beunruhigung lag in seinem Blci kals er zu Lightstorm blickte, er ging nicht auf sie zu...aus der Befürchtung heruas, sie würde sich noch weiter von der Gruppe entfernen
~Kleine Schwester, die Menschen sind unterwegs...unterwegs hier her...meinst du nicht, dass im Moment keine Zeit dafür ist Angst vor deinen Freunden zu haben?~
UNd er hatte wirklich Recht...Zeit war knapp, nun ja, auf jeden Fall jetzt, denn wenn man seiner überreizten Fantasie lauschte konnte man schon vielleicht das leise Bellen und Geifern der Bluthunde hören
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