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~Als der Wald zerissen wart~ Der Kampf der Druiden

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geschrieben am: 16.04.2004    um 00:55 Uhr   
Dort wo andere in kleinere Scharmützel gerieten oder Diskutiert wurde wie man jene finstere Übel in seine Schranken weisen konnte würde er jetzt auch gern sein. Was auch immer dieses Schatten hervorgebracht hatte wurde vom Leben angezogen und so war der Terraorden dank des Jungen und des Baum des Lebens einer der ersten großen Angriffsziele gewurden. Zeit zu reden hatte der Hylianer nicht gehabt. Es war nicht die Stunde von Diplomaten oder großen Denkern, was nun zählte war rasches Handeln und jemand Handelte.

Warten bis dieses unheilige Übel über sie hereinbricht? Nein, niemals. Und so stellte sich eine Armee gegen die Finsternis die seit langer Zeit wohl nicht mehr erblickt wurden war. Selbst die grässliche Schlacht um Tanelon hatte die Wächter der Natur nicht aus der Reserve locken können aber dies hier war etwas gänzlich anderes. Niemand bedrohte sein Heim oder seine Familie. In den großen Legenden der Welt wurden immer bedeutende Reden geschwungen welche Gänsehaut auf die Rücken jener trieb in deren Ohren sie ertönten. Jedoch so nicht heute. Es bedurfte keiner Worte als eine Melodie in den Straßen der Stadt ertönte. Es bedurfte keiner aufwühlenden Reden um jene Wesen heraus zu locken die nun einen Kampf entgegen blickten den es nicht zu Gewinnen gab. Unendliche Ressourcen schien jenes Übel zu haben und woher es kam war im Moment wohl noch unbekannt. Eines jedoch wussten die Tapferen Verfechter der Natur ihre Hiebe und Klingen hielten es zumindest für Momente auf.
Das wohl größte Heer in der Geschichte des Terraordens war unterwegs den feind ab zu fangen.

An der spitze der Truppen liefen Halbelfische und Menschliche Soldaten...auffällig war das sie weder Rüstung noch sonderlich Bewaffnet waren...nur 2 Krummsäbel trugen sie mit sich...nur das rote Glühen in ihren Augen verriet diese besondere Art von Druiden...alle die jene Unterschätzten sollten eine Böse überraschung erleben.
Hinter ihnen folgten 2 Garnisonen von Elbischen und Elfischen Bogenschützen welche leuchtende weiße Bögen mit sich führten und die Hauptmäner jener Truppen besaßen Bögen welche Blitzartige Elektrische Gehschoße gen der Feinde schleudern sollten.

Im einigen Abstand zu jener Truppe aus Druiden und Bogenschützen folgten die Heere der Nachtelfen. Die Vordere Kampfwelle jener mystischen Elfen waren alles Frauen welche auf Raubkatzen wie Panthern oder Tigern ritten. Bei ihnen waren einige Krallen und Klauen Druiden welche für defensive magische Unterstützung sorgen sollten .
Und wieder folgten hinter den Bodenkampftruppen Bogenschützen oder man sollte besser sagen Bogenschützinen auch jener Teil der Nachtelfischen Truppen verfügte nur über Frauen.
Wenn man hinter diese bogenschütznen blickte konnte man nicht erkennen bis auf verfinstertem Boden und blicke in den Himmel offenbarten den Grund...In Himmel tummelten sich unzählige Hippogreifen teils mit Elfischen Kämpfern auf ihrem Rücken teils flogen sie einfach Frei umher...Hinter jener Losen Formation folgte eine Brigade von Greifen-Reitern welche mit Schwertern Netzen und Armbrüsten bewaffnet waren...Einige von ihnen wohl so etwas wie Hauptmänner trugen Hämmer bei sich die seltsam funkelten.
Hinter jenem verdunkelten riesige Schimären den Himmel die mit ihren Zweiköpfen recht seltsam wirkten...und nein jene waren nicht für den Luftkampf gedacht ihr ätzender Giftiger Mundschleim sollte feindliche Bodentruppen auseinander treiben.

In gemäßigtem Abstand zu jenen Truppen war lautes Trommel schlagen zu hören. Und dann erstreckten sich in großen Fahnen und Bannern die Insignien der Hylinaischen Königsfamilien in die Luft. Angeführt von typischen Rittern und Soldaten folgten in einigem abstand äußerst befremdliche wesen.
Fast sah es so aus als würden sich große Felsen auf Beinen durch das Umland schlagen. Jedoch wissende wusste um die Bedeutung der Goronischen Heere sie alle trugen Hämmer und netze geflochten aus Donnerblumen. Die haut der Goronen hielt selbst extremem Temperaturen statt. War ihre Heimat doch der Todesberg ein brodelnder Vulkan im land hyrule. Nicht umsonst wurde dieser Teil der Armee Drachenvernichter
Geändert am 16.04.2004 um 00:57 Uhr von Link
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geschrieben am: 16.04.2004    um 00:56 Uhr   
genannt...dies war ihre Aufgabe und doch sie waren durchaus auch in der Lage gegen am Boden befindlichen Feinde zu streiten.
Hinter den Goronen liefen Wesen welche eine Symbiose aus Fisch und Mensch zu seihen schienen und nichts an ihnen deutet auf irgendwelche Kriegerischen Eigenschaften hin. Auch wirkten sie mit ihren großen Flossen ähnlichen Hautlappen an den Armen mehr wie an das Wasser gebunden wesen als wie große Kämpfer.
Und hinten schlossen wieder Ritter und Soldaten das Bilder der Hylianische Garden.

Und hinter ihnen allen als Letzte der Truppen des Orden folgten die Magischen Einheiten...Druiden...Magier und Hexenmeister sie alle wurden beschützt von Nahkämpfern aller bisher beschrieben Rassen. Ihre Aufgabe war das wirken mächtiger Kampf und Defensiv Zauber...Unter ihnen waren auch einige Basilisken welche mit den Unterschiedlichsten Geschossen geladen werden konnten ..gezogen wurden diese und ihre Munitions- Karren von Elefanten und Nashorn ähnlichen Kreaturen.

An vorderster Freund ritt ein Mann dessen Gesicht in diesem Wald wohl nicht unbekannt war. Doch waren die sonst so sanften und ruhigen Züge getrübt von der Bevorstehenden Schlacht und den Gefühlen die er dabei empfand. So sehr er den Frieden auch Liebte heute als er das erstemal in den Wäldern wieder gegen diese Wesen kämpfte fühlte er sich lebendig wie lange Nichtmehr.

Die wenigen welche im Orden geblieben waren blickten besorgt auf den Baum des Lebens dessen Blätter zu welken begonnen hatten. Ein Baum von dem man glaubte er sei Unsterblich tritt in den Herbst ein. Eine Beunruhigende Entwicklung. Am großen Versammlungsplatz standen 8 Nachtelfische Magier und ihren Händen entflogen flirrende winzige Kugeln welche leuchteten wie die ältesten Kristall dieses Planeten. In der Mitte des großen Platzes sammelten sich alle jenen Kugeln und verbunden sich zu einem großem Portal...wie Plasma wabbelte die Bläuliche Energie Kreisrund inmitten jenes Ortes
Heraus tratten.

Caeladorn
Träger des Amulletes der Erde (Elf)

Das Element der Erde unterlag seinem Befehl und mit ihm traten 20 Druiden aus dem Portal welche ebenfalls das Erd Element beherrschten. Doch direkt Kämpfe sollten sie nur im Notfall den sie hatten eine Armee dabei die man bisher noch nicht sehen konnte.

Gwelu
Träger des Luftamuletes (avariel)

Der Beherrscher des Urelements Luft erschein in Begleitung von 15 Luftmagiern aus dem Portal und auch sie hatten eine Armee in ihren Reihen die noch niemand erspähen konnte. Jedoch im Gegensatz zu den Druiden der Erde trugen die Luftmagier jeder ein Chakram bei sich und dies ließ wohl darauf schließen das sie selbst direkt mit in den Kampf zogen.

Lanthir
Besitzer des Wasserringes (Zora)

zusammen mit Gwelu erschein auch Lanthir aus dem Portal und blickte sich um. Im Gegensatz zu den anderen Folgte ihm keine Truppe von Menschen oder Halbelfen sonder 8 abgesante der Quallen ähnlichen Jintalar...sie schwebten im Kreis und Lanthir herum und wirkten auf den ersten Blick wie dumme Tiere und doch hatten sie eine Inteigenz anheim die sich durchaus mit dennen der Menschen treffen kann.

Narthan
Träger des Drachenrubinamulets (Tiefling)

Geändert am 16.04.2004 um 00:58 Uhr von Link
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geschrieben am: 16.04.2004    um 00:57 Uhr   
Als letzer durchschrit Narthan das Portal äußerlich wirkte er wie ein mensch und doch floß durch seine adern Blut von Dämonen auch wenn diese Verbindung schon Äonen zurückliegt wart er och immer äußerst mächtig. Ihn begleiuteten 20 Menschliche Feuermagier. 10 von ihnen trugen auf den Rücken ein Flammendes Schwert die restlichen hatten einen peitschengrif am Gürtel ruhen(NUR den Grif)und auch Narthan folgte ein Armee die weder zu sehn noch anwesned war.

Aluin
Träger des Elemntarschwertes (Elb und führer des Terraordens)

Die zeit der Bewehrungsprobe war gekommen und es würde sich Zeigen wer in der wohl wichtigsten Schlacht des Waldes siegen würde. Eine Gefahr einte die Einwohner jenes Waldes so unterschiedlich sie auch waren und auf ihre weise handelten alle so wie sie es für richtig hielten.

(habe einen extra Beitrag erstellt um die Übersicht in dem anderen zu erhalten, ist mit Begründer des Play’s abgesprochen)
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