| "Autor" |
(Eine Geschichte zusammen gefasst) |
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geschrieben am: 17.04.2004 um 14:35 Uhr
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(Ich dachte mir ich setzte es hier hinein weil doch ein buch geschrieben werden möchte.. hier eine idee wie jeder es für sich machen kann..)
(ich möchte drauf hinweisen das diese geschichte sich wirklich zusammen getragen hat in einem Spiel.. Die Charaktere gibt es wirklich im Wald... Zur Erklärung:
Helmut=Helmut Del Krueg
Oskar=Oskar De La Wies
Bernd=Bruder Valentin
Alle Rechte gehören uns und jetzt viel spass)
Die Ritter des ewig leeren Bierkruges
(oder Syras letzte Anhänger)
Kapitel 2
der Kampf
Mal wieder waren unsere drei Freunde unterwegs auf ihren Weg in Richtung Brandy, und wie immer waren sie ziemlich guter Laune. Nein es lag nicht daran, dass die Sonne schien, eher lag es daran das sie wie so oft in ihrem Rausch waren.
Oskar ritt wie immer als letzter, an jedem Strauch haltend um an den roten Blüten zu riechen und sie zu sammeln. Helmut war die Vorhut und Bernd, der der stets in der Mitte ritt. Auch er hatte es schwer den Weg zu finden, denn sein Pferd „Volles Fass“ schwankte und torkelte. Vier Beine waren in diesem Zustand der vollkommenen Besinnungslosigkeit einfach zu wenig.
Unser Anführer Helmut dagegen schien wieder am Erwachen zu sein, seine wässrigen Augen spähten über die ganze Landschaft und ein breites Grinsen legte sich auf seinen rissigen Lippen, als er das berühmte Schild erblickte. Jenes Schild das den Weg nach Brandy wies. „Leute kommt her! Ich hab’s!“ Oskar der sich in einem Busch seinen Weg durchschlug sah auf, auch Bernd hob den schweren Kopf. Fragend waren beide Blicke als sie zu Helmut sahen, der jedoch deutete auf das Schild. Schnell erhellten sich ihre Mienen und so gaben sie, oder mehr versuchten es, ihren Reittieren die Sporen und eilten zu Helmut. Bernds Pferd jedoch kam ins schwanken und fiel zur rechten Seite um. Es lag mit allen vieren von sich gestreckt im Staub, man konnte es kaum glauben, „Volles Fass“ schlief. Bernd der ebenfalls stürzte, blieb liegen. Nein er dachte gar nicht daran auf zu stehen, denn der Boden war zu weich, er schaukelte auch nicht. Helmut und Oskar dagegen betrachteten den Wegweiser und fingen an zu diskutieren.
Ihr Gespräch wurde jedoch unterbrochen als ein seltsames Geräusch ihre Ohren erreichte. Metall schlug gegen Metall, Gesang, unzählige Stimmen, sie waren Rau und mit einem grunzen durchzogen. Helmut sprang eilig von seinem Pferd ab und eilte in Richtung eines Gebüsches um dort in Deckung zu gehen. Oskar lief Helmut nach, doch etwas hielt ihn zurück. Als er gerade über den Busch hechten wollte. Da war doch etwas, er drehte sich herum und erblickte Bernds Pferd, da fiel es ihm ein, Bernd fehlte.
Bernd aber lag bereits nicht mehr auf den Boden, sondern torkelte in Richtung eines Baumes. Seine Kutte einwenig angehoben die Hose herab gelassen, versuchte er wankend gegen jenen Baum zu pinkeln. Doch an Stelle das er seinem Bedürfnis nach ging, fiel er nach vorn und umarmte den Baum. Oskar der ihn nach wenigen Schritten erreichte, ergriff seinen Kragen und zog ihn hinter sich her zu Helmut. Er schuppste Bernd in das Gebüsch und hechtete selbst dann hinterher. Bernd fiel sofort um und schlief weiter, ihn kümmerte nichts mehr außer seine sanften Träume. Helmut, der angespannt wie ein Bogen war, blickte zwischen den Blättern in Richtung Norden. Nach wenigen Minuten erkannte er die Ursache der Geräusche. „Orks“, flüsterte er zu Oskar. Der Angesprochene sah in Richtung der Horde und konnte seinen Augen nicht glauben. Leise gab er zurück: „Kann nicht sein. Ne ne. Kann einfach nicht sein.“ Helmut dagegen murmelte mehr zu sich selbst: „Vielleicht bemerken sie uns gar nicht.“
Doch war es eher sicher das sie bemerkt wurden, alleine Bernds Pferd, welches einfach auf der Straße lag, hatte etwas an Aufmerksamkeit verdient, so hielt die ganze Truppe an. Unzählige Augen Sachen sich um, wäre Bernd nicht gewesen hätte man die drei Freunde bestimmte auch nicht bemerkt, doch Bernd erwachte aus seinem kurzen Schlaf und rülpste laut.
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geschrieben am: 17.04.2004 um 14:36 Uhr
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Schwerter wurden auf Seite der Orks gezogen. Helmut sprang auf, auch Oskar tat es nur Bernd legte sich wieder schlafen. Helmut der sich den Orks stellte hob die rechte Hand und grunzte wie eine Wildsau. Oskar sah ihn verwirrt an: „Was bei Syras Bastarden machst du da?“ „Ich kommuniziere mit ihnen, merkst du das nicht?“ Die Orks sahen sich fragend gegenseitig an, während Helmut wieder zu ihnen grunzte. „Schluss jetzt!“ Ertönte eine raue Stimme. „Was zur Hölle macht ihr da?“ Ein kleines grünes Wesen, in Seide gesteckt, quetschte sich zwischen den größeren Orks hindurch. Oskar war es, der das Wort übernahm: „Verzeiht meinem großen ungehobelten Freund. Er lebte drei Monaten zwischen Wildsäuen.“ Helmut war einer seltsamen Ansicht, Orks hatten es einfach verdient zu sterben. Schnell glitten seine Finger zu dem Schwertknauf und beförderte die Klinge aus ihrer Scheide, doch eins hatte er nicht bedacht. Sein Freund Oskar starrte ihn fassungslos an, auch die Orks taten es. Helmut schäumte vor Wut während ihn sein Freund mit den Ellbogen anschupste und leise in seine Richtung flüsterte: „Ähm ich will dich in deinen Blutrausch nicht stören aber...“, er deutete mit dem Kopf auf die fehlende Klinge des Schwertes, „hast du vergessen das wir nicht mehr genug Geld für die Klingen hatten, als wir unsere Ausrüstung zusammenstellten?“ Die Orks waren verduzt, auch der kleinere von ihnen, der wohl der Anführer war. Helmut dagegen sah auf die fehlende Stelle und wieder zu den Orks. „Ich werde sie auch so in der Luft zerreißen!!!“, er schrie es gerade zu heraus. Auf der Seite der Orks machte sich Gemurmel breit, während Oskar Helmut einweiteres mal anschupste: „Ähm Helmchen ich will dich wirklich nicht stören, in deinem wahnwitzigen Vorhaben. Möchte ich die doch darauf aufmerksam machen das die mehr Leute sind als wir!“ „Das ist mir egal. DAS werde ich diesen Tieren nie vergessen. Niemals hörst du!!!“ Die Orks begannen wieder zu murmeln, hatte man sie wirklich gerade Tiere genannt? Oskar hob die Hände: „Ent-schuldigung.. Ich möchte meinen Freund hier wirklich entschuldigen.. Er hatte schlechte Erfahrungen mit Orks. Ist nicht persönlich gemeint. Ja wirklich. Ist nur... mein Freund verlor“, Oskar suchte nach Worten „ihr wisst schon was“, dabei sah er nach unten. Die Orks und das kleine Wesen, wohl war es eine Trollart, zogen vor Entsetzung den Kopf und die Luft, durch die offenen Münder, scharf ein. „Ja bei einem Messerspielchen. Der Medikus konnte nichts mehr tun.“ Helmut schäumte vor Wut. Sein Unterkiffer arbeitete heftig während Oskar weiter sprach. „Wir haben ihn begraben... Seitdem Tag an...
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geschrieben am: 17.04.2004 um 14:36 Uhr
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Seitdem er seinen Zeh verloren hatte, ist er eine ganz andere Person geworden!“ Die Orks waren bestürzt während Oskar, mit Leibeskräften, Helmut davon abhielt sich auf die Orks zu stürzen. Der Troll winkte ab und nickte langsam: „Gut dann wollen wir das mal mit den Tieren überhört haben und ziehen weiter.. Aber lasst euch ein gesagt sein, werte Herren. Ihr hattet Glück das ihr auf die königliche Garde der Prinzessin gestoßen seid...Andere unserer Rasse hätten euch auch den anderen Zeh abgeschnitten.“ Ein zärtliches lächeln ging über die Lippen des Anführers hinweg, während die anderen Orks Helmut bemitleiden ansahen. Die Gruppe begann sich weiter zu bewegen als Helmut ihnen nach grölte: „Ja lauft nur weg, ihr feigen Hühner. Geht zu eurer Mama und lasst euch die Ärsche pudern und küssen..!“ Er grunzte ihnen noch nach, als Bernd den Kopf aus dem Gebüsch hob und sich verschlafen um sah. „Mama?“, fragte er leise, während er sich den rundlichen Bauch streichelte. Oskar verdrehte derweilen die Augen und ging in jene Richtung zurück, in der er seinen Esel gelassen hatte. Helmut stampfte wie ein kleines Kind auf und packte den Schwertknauf weg. Bernd dagegen erhob sich und strich das Grünzeug von sich um dann zu seinem Pferd zu schlendern um ihm auf zu helfen. Noch immer ärgerte sich Helmut, als Oskar größere Probleme besaß, denn sein Esel „Ziehendes Gras“ wollte einfach nicht mehr aus dem Busch kommen. Er stemmte sich mit beiden Füßen in den Bogen und zog mit beiden Armen an der Zügel. „Komm schon meine süße, beweg dich endlich. Kriegst auch naher was leckeres frisches. Ich bitte dich.“ Sein dunkles Gesicht rötete sich durch die Anstrengung. Da es wohl nicht ganz klappte, ihn zu ziehen, ging Oskar um „Ziehendes Gras“ herum und drückte ihn von hinten. Die einzige Reaktion die von seinem Esel kam, war die dass Oskar kurz darauf den Schweif im Gesicht besaß und ihn eine seltsame, eklig riechende Wolke umgab. Sein Esel ließ sich nicht von dem Gedränge stören, sondern kaute weiterhin auf einem Grashalm herum.
Oskar verzweifelte beinah, als Bernd sich voller Elan auf sein Pferd schwang. Er hatte jedoch zu viel Schwung und rutschte auf der anderen Seite seines Reittieres herab. Er versuchte es ein weiteres mal, dann ein drittes mal und erst beim vierten Versuch klappte es letzt endlich. In der zwischen zeit begab sich auch Helmut zu seinem Pferd, mit dem klangvollen Namen: „Ewig leeres Glas“. Er setzte sich auf und betrachtete wieder die Landschaft während seine Freunde nach einer halben Stunde sich zu ihm bewegten. Mürrisch war er wegen den Orks, doch seine Laune wurde erhellt durch den Gesang den Oskar anstimmte:
„Siehe dort die junge Maid. Hat sie nicht ein enges Kleid?
Blicke ihr ins Dekollete und rufe laut Ole
Gaffe auf ihr nacktes Bein, sehe unter ihrem Kleid
Küsse ihre breiten, vollen Lippen...“
Die drei Freunde begannen vor lachen zu grölen und in im gleichen klang laut zu rufen:
„Welche?“
Oskar sang weit:
„Oh liebste Maid im engen Kleid lass mich tätscheln dein Hinterteil
Kosten von dem süßen Nektar. Gieße ihn mir über das Gesicht
Lass mich trinken, schlürfen, lecken, daran verschlucken und verrecken.
Wieder riefen die drei Freunde lachend: „Ja bring uns endlich unser Bier!!“
Sie wiederholten die wenigen Zeilen lachend, während sie in Richtung Brandy weiter ritten.
Geändert am 17.04.2004 um 14:48 Uhr von Erzaehler |
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