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F.A.C.T (NA) |
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geschrieben am: 13.05.2004 um 20:46 Uhr
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nur Sekunden trennten den Beamten von dem Parkplatz auf dem er den Dienstwagen parken wollte. Er freute sich auf einen schönen Abend mit seiner Familie. Der Abend kam anders.
Alle Verfügbaren Einheiten sofort zum Einkaufcenter, Ecke dritte und vierte. Wir haben einen Grossbrand. Ich wiederhole: Alle verfügbaren Einheiten sofort zum Einkaufscenter, Ecke dritte und vierte.
Die Sirenen des Wagens heulten auf, als der Wagen Vollgas gabe und sofort Richtung, dritte und vierte Strasse am Einkaufscenter preschte....
Zu dieser Zeit schauten 4 Personen aus einem Wolkenkratzer auf das Debakel, das sich unten auf der Strasse ergab. Sie konnten die Flammen sehen und das Drama, das sich ihnen bat. Menschen sprangen aus dem Fenstern um sich vor den Flammen zu retten. Die Feuerwehr versuchte verzweifelt das übergreifen, der Flammen zu verhindern...
Er hielt seinen Wagen einen Block entfernt und verusucht den Verkehr zu ordnen. Die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sassen fest und es war kaum mehr eine Möglichkeit, das zweite Gebäude zu schützen. Wild gestikulierend, hatte der Beamte alle Hände voll zu tun. Verägert schrie eine Person in einem schwazen Transporter an, er solle den Weg frei machen
Verzeihung Officer, ich werde sofort hier weg sein. Scheint ein heisser Tag zu werden.
Jaja
der Beamte winkte ab und wollte nur schnell den Transporter loswerden. Der Mann in diesem pfiff kurz und schon war der Transporter wieder auf den Highway...
Die 4 Personen im Wolkenkratzer wandten der Szene den Rücken zu und man begab sich zu dem Tisch. Auf diesem lagen 4 Buchstaben. "FACT" alle in Gold gehalten aber dennoch schlicht glatt und ohne Verzierungen...
Auf FACT. Die Gläser wurden erhoben und es klirrte leise...
Der Transporter fuhr noch einige Blocks weiter und erreichte die Pressestelle. Wortlos legte er einen grossen Umschlag in den Briefkasten. Dann war er auch schon wieder auf der Strasse und griff zum Handy
Der Vogel hat sein Nest gefunden
dann wurder wieder aufgelgt...
Im Wolkenkratzer legte man auch das Telefon wieder beiseite und erhob wieder die Gläser
Dies ist der Anfang, von dem Ende
wieder klirrten die Gläser |
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geschrieben am: 13.05.2004 um 21:25 Uhr
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Die BBC Sprecherin bekam noch letze Anweseisungen dann wurde die Kamera ausgerichtet und man zählte Abwärts
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Guten Abend meine Damen und willkommen zu einer weiteren Sonderausgabe von BBC Live. Wir dachten, wir währen sicher, wir dachten der Terrorismus würde uns in Ruhe lassen. Wir lagen falsch es folgt eine Sekundenpause
Heute Nachmittag wurden wir eines besseren belehrt und schauen mit grauen auf das eins so stolze Einkaufscenter. Niemand weiss wie es passierte oder warum. Man weiss nur das es passierte und wer dafür verantwortlich ist.
Heute Nachmittag gegen 18 Uhr Ortszeit, explodierte eine Bombe in dem Einkauscenter der Innenstadt von New York. Hunderte von Menschen versuchten sich zu retten, als 2 weitere Sprengsätze, das Gebäude erschütterten und viele Menschen unter sich begrab. Man konnte das Flammeninferno weit sehen und das Schreien der Menschen halte durch die Strassen von New York.
Das Eintreffen der Feuerwehr, welche kaum durch den dichten Feierabendverkehr, konnte nur noch das Übergreifen auf ein anderes Gebäude verhindern. Wir haben eine Liveschaltung zu dem Ort des Geschehens
Der kleine Bildschirm an ihrer Seite wurde in voller Grösse nun gezeigt und man sah das Einkaufscenter. Noch schlugen Flammen aus den Fenstern und der Rauch verdunkelte den Horizont. Ein Mann in Schutzkleidung trat ins Bild
Es ist uns gelungen das Feuer unter Kontrolle zu bringen und das Übergreifen zu verhindern. Wir haben eine Menge Probleme, da es hier einfach zu wenig Wasseranschlüsse gibt und der Platz nicht ausreicht.
Was können sie uns über die Verluste sagen und die Verletzen?
Es sind zuviele. Wir bergen immer mehr Tote aus den Flammen. Die meisten sind erstickt oder verbrannt. Die wenigen Opfer die wir bisher retten konnten, sind alle im Krankenhaus.
Was sagen sie zu diesem Anschlag?
Wer es auch immer wahr. Er wuste was er Tat und wie er es uns am schwersten machen konnte. Mehr kann ich nicht sagen.
Das Bild wurder wieder kleiner und die Sprecherin kam ins Bild
Man spricht von 100-200 Verletzen und Toten. Eine genaue Zahl ist nicht zu sagen. Die Telefone der Polizei laufen heiss. Die Krankenhäuser können sich vor Anrufen von besorgten Menschen nichtmehr retten. Wir haben nun den Pressespreche des NYPD und schalten live zu ihm
Wieder wird das Bild im Hintergrund grösser und ein Beamter erscheint auf der Bildfläche
Heute Nachmittag, wurde erneut ein Attentat auf unsere Stadt verübt. Die Anzahl der Toten und Verletzen, steigt um jede Minute. Der Schaden schnellt in die Milliarden. Hilflos müssen wir mit ansehen, wie unsere Stadt wieder ein Ort des Terrors ist.
Man sagt, die Täter haben sich zu erkennen gegeben?
Man fand einen Brief in einem Briefkasten der New York Post. Eine genaue und detailite Beschreibung des Vorganges und den Sprengstoffes war zu sehen. Bilder vom anbringen.
Hat diese Organisation einen Namen?
Sie bezeichen sich als FACT.
Wofür denken sie das es steht?
Noch ist nichts genaues bekannt. Wir haben alles untersucht und doch keine Spuren gefunden.
Was werden sie unternehmen?
Das was wir tun können, ermitteln und den Tätern ihre Strafe zeigen.
Gaben sie einen Grund für ihr Attentat an?
Nein, sie haben nur genau Informationen über den Tathergang gegeben. Mehr ist uns nicht bekannt.
das Bild schwenkt wieder auf die Sprechering.
Wir bekommen gerade die Meldung das ein Teil des Gebäudes nun eingestürzt ist. Leider wurde hierbei unsere Übertragungswagen zerstörrt und wir bekommen kein Bild herein. Eine Staubwolke zieht sich durch die Strasse auf der sonst soviele Menschen unterwegs sind.
Wieder sind wir Opfer des Terrors geworden. Ein Tag der nebem einem anderen in dem Geschichtsbuch stehen wird. Ein Tag an dem viele Kinder ihre Eltern nichtmehr sehen werden.
Das war BBC Live mit einer Sondersendung über den Terror in New York
Der Fernseher wird ausgeschaltet und die 4 Personen nehmen je einen Buchstaben an sich. Dannach wird der Raum verlassen. 4 schwarze Limousinen stehen vor dem Gebäude. Nach dem Einsteigen verliert sich alles im Trubel der Stadt |
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geschrieben am: 14.05.2004 um 12:02 Uhr
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Hier ist BBC Live mit einer neuen Meldung von dem Terrorismus ins New York.
Nachdem gestern das Einkaufscenter nahe der Innenstadt von New York in die Luft geflogen ist, steht nun fest wer an dem Attentat schuld ist.
Eine Organisation mit dem Namen FACT, hat sich nach dem Anschlag, schriftlich bei der Presse gemeldet. Der Brief handelt von genauen Plänen des Gebäudes. Die Sicherheitslücken wurden aufgezeichnet. Man hat die genauen Zeiten der Wachen und Bilder von den Überwachungskameras.
Es ist erschreckend was diese Menschen alles wussten. Sie hatten selbst die Zeit, die eine Streife von einem Punkt zu anderen braucht. Es scheint als würden sie das Gebäude besser kennen als der Erbauer.
Seid gestern sind die Löscharbeiten in Aktionen und hier wird es noch lange dauern, so der Kommentar eines Feuerwehrmannes direkt vor Ort. Die Opfer belaufen sich auf 200 und mehr. Wir stehen vor.....
Das Bild wird unterbrochen und eine dunkle Gestalt erscheint auf dem Bildschirm. Die Hand hat 4 Buchstaben in der Hand, vergoldet und mit einer Kette zusammengefasst.
Wir sind FACT. Dies war nur der Anfang.
Das Bild verschwindet wieder und die Dame vom Sender ist wieder zu sehen
Meine Damen und Herren, entschudligen sie diese kleine Störung. Wir berichten mehr sobald wir mehr wissen.
weiter entfernt sitzen 4 Personen vor einer Landwand. Einer völlig in schwarz nimmt gerade die Kaputze ab und schaut zu den 3.
Jetzt wissen sie das wir da sind. Meine Damen, meine Herren, ab jetzt wird es interessant |
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geschrieben am: 14.05.2004 um 12:50 Uhr
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Die hochgewachsene Russin saß in ihrer Einzimmerwohnung, am Rande der Stadt, und polierte gerade ihre Sniper als die Bilder des Anschlages über ihren Fernsehbildschirm flimmerte. Sie saß in ihrer schäbigen Wohnung auf dem Boden und hatte vor sich verschiedene Teile aufgebaut. Schmierfett, Patronen, Ersatzteile.
Die ehemalige russische Soldatin schiebt langsam ihre Augenbrauen empor und legt das Scharfschützengewehr zur Seite um sich nach vorn zu beugen. Während sie aufmerksam die Nachrichten verfolgt fischt sie mit den Fingerspitzen nach einer zerknitterten Zigarette und schiebt sich diese zwischen den schwarz geschminkten Lippen. Mit einem >Knack< des Feuerzeugs zündet sie sich ihre filterlose Zigarette an. Weißer Rauch umfegt ihr Gesicht und steigt in die offenen, blauen Augen.
Das konnte interessant, und vielleicht sogar lukrativ, für sie werden. Schließlich arbeitet sie als Söldnerin, seit ihrer Entlassung, irgendwie musste man sich die Kohle heran schaffen.
Kaum das die Sprecherin verstummte und F.A.C.T zu New Yorks Bürger gesprochen hatte, stellt sie den Ton ab und greift zu ihrem Handy. Ihre weißen, bleichen Finger tippen eine Nummer ein und sie wartet auf ihren Gesprechpartner. Russische Worte werden gewechselt: (Übersetzung).
Sergej? Hast du schon die Nachrichten gesehen? ...Ja gut. Das klingt doch nach etwas.. Und ich wette, das du schon etwas weißt... Versuch mit ihnen Kontakt herzustellen.. Wer weiß vielleicht brauchen sie jemanden...
Sie beendet das Gespräch und lehnt sich zurück, dabei klimpern die 'Hundemarken' um ihren Hals.
Jetzt würde es abwarten heißen.
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geschrieben am: 14.05.2004 um 19:18 Uhr
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es war in einem unruhigen Moment, solche gab es zugenüge in New York, als die kleine Gestalt an der Fensterscheibe eines Elektronikladens lehnte - ungeachtet dessen, dass der Besitzer ; ein braungebrannter Mexikaner; bereits argwöhnisch sein Auge auf die in dem Ledermantel gehüllte Frau geworfen hatte. Manchmal hatte die Hektik der Großstadt doch sein Gutes, es war die Einfachheit, vor welcher die meisten Menschen sich vergeblich zu flüchten versuchten: die Anonymität und Einsamkeit. Sie wog sich in dem Meer der Seelen, die aufbrausend, wild gestikulierend und vor allem laut durch die Straßen von New York City trabten, den Blick manchmal stur nach vorne gerichtet , in Gedanken verloren, doch in dieser Zeit häufig mit den stierenden Augen den Geschäften entgegen gerichtet.
Es ward bereits einige Stunden her, dass der beißende Rauch sich durch die Gassen zog, den die kilometerweit entfernte Explosion hervorgerufen hatte. Bedauerlich ... ja wirklich bedauerlich um die Menschen die sich dem Kaufrausch hingegeben und dem Feuerinferno ungewollt beigewohnt hatten. Doch eigentlich wollte es die Frauengestalt nicht berühren, nicht wirklich, nicht so wie es die anderen berührt hatte, welchen jetzt, sofern sie auf der Straße waren, der Mut fehlte ein Geschäft zu betreten. Angst, es stankt förmlich danach. Es war ein beißender, ziehender Geruch, welcher sich mit jedem Atemzuge bemerkbar machte – Menschen waren so leicht zu manipulieren, wenn man es denn wollte....
Unweigerlich musste sich Clory umdrehen, denn der Anblick der aufgerissenen Augen, der Kuhglotzern voller eitriger Angst war nicht mehr zu ertragen – ebenso war das sprudelnde Plappern der nimmer stillen Mäuler, welches einen an den Rand des Wahnsinns hätte bringen können, Grund genug, sich von dem wilden Treiben abzuwenden. Und in dem Augenblick als ihre dürren Finger den Kragen des langen Ledermantels hochschlugen erfassten die Augen, die mühelos der Dunkelheit der Nacht trotzen konnten, den Bildschirm eines ausgestellten modernen TV-Gerätes, welcher hinter der Schaufensterscheibe Bilder von der Unglücksstelle zeigte. Bis dann das Bild unterbrochen wurde und sich eine dunkle Gestalt zeigte.
Oh welch Überraschung – die Brauen des sonst so ausdruckslosen und blassen Antlitzes zogen sich hinauf, sehr weit sogar und gaben der momentanen Gefühlsregung ihrerseits einen kleinen Ausdruck. Es war interessant zu sehen, wie machtlos der große Fernsehkonzern gegenüber diesen Terroristen war. Zweifelsohne – sie hatten Ahnung von dem was sie taten, doch zu welchem Zweck...? Der Anschlag – galt er auch der Manipulation? Welch ein Jammer, dass man nicht mehr erfahren hatte, doch dieses Versteckspiel im Dunkeln, diese abgewandelte Form von Katz und Maus mochte auch seinen Reiz haben, nicht wahr? Wo steckten sie bloß? Der hellwache Blick Clorys glitt die Wolkenkratzer hinauf. Sie würde sich auf die Suche machen, denn zu lange hatte es ihr in dieser Stadt keinen Spaß mehr gegeben.
Ein kleines Abenteuer F.A.C.T...? ward ihr einziger Kommentar, welcher gemurmelt nur über die schmalen Lippen kam. Sie würde sich darauf einlassen und gewiss den ein oder anderen Nutzen daraus ziehen können. Der Mantel wurde zugezogen – straff und mit kräftigem Zuge. Endlich kam ein bisschen Abwechslung in die Stadt, denn es war fast schon zu monoton geworden...
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geschrieben am: 15.05.2004 um 17:58 Uhr
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Der Wochenendverkehr rollte auf den Strassen Richtung Innenstadt. Alles war wie an jedem Tag. Officer Clues sass in seinem Wagen, als ein Transporter neben ihm hielt. Aus dem Wagen stieg eine Person. Sie war nicht zu erkennen und hatte eine Kaputze über dem Kopf. Officer Clues stieg aus seinem Wagen und zog seine Waffe
Die Hände an den Wagen und keine Mucken. NYPD. Beine spreitzen und schön stillhalten. Ich will keinen Ton hören.
Die Person lehnte sich langsam an den Wagen und tat was der Officer von ihm wollte. Clues steckte seine Waffe wieder ein und durchsuchte den Mann schnell. Aus der Brusttasche fingerte er eine Desert Eagle
Was haben wir den da? Wohl ein kleiner Gauner was? Umdrehen du Ar.., ich will deine Visage sehen.
Clues grinste, ja sowas machte Spass. Die Person schnellte herum und warf sich auf den Officer. Es ging so schnell, das man in der Umgebung nichtmal was mitbekam. Ein kurzes Knacken, verriert das brechen der Wirbelsäule, seines Opfers. Schnell richtet sich die Person wieder auf und schaute sich um. Ja er liebte New York. Niemand nahm sich die Zeit zu schauen was zwischen den Fahrzeugen passierte. Der Officer wurde in seinen Wagen geschoben und die Person nahm das Funkgerät in die Hand
2405 an Bezirk, brauche drigend Verstärkung. Officer verwundet, ich wiederhole, Officer verwundet. Ecke Main und Houtsen
An alle verfügbaren Einheiten zur Ecke Main und Houtsen. Beamter verletzt, Dringlichkeitsstufe 4
Schnell war die Person aus dem Fahrzeug und ging gemütlich in das Cafe gegenüber. Es dauerte nicht lange, als man schon 4 Streifenwagen mit heulenden Sirenen und blinkenden Lichtern sah. Sofort sprangen die Beamten aus ihren Wagen und da geschah es...
Mit einem Knall der Ohrenbetäubend war, flog der Transporter in die Luft. Die Druckwelle riss umliegende Gegenstände mit sich. Menschen schrien. Die lodernde Flammenwelle griff auf das Gebäude nebem dem Transporter über. Es kam zu einem durcheinander. Menschen rannten umher. Fahrzeugteile flogen auf die Fahrbahn in die wieder andere Fahrzeuge reinfuhren. Es war eine Kettenreaktion. Die Strasse war verstopft, die Feuerwehr kam nicht durch. Das Gebäude, ein Geschäft für Schreibwahren im grossen Stil, brannte mitlerweile lichterloh.
Die Person bezahlte ihren Kaffee beim Ober der aus dem Fenster schaute und es nicht fassen konnte. Dann verlies jene Person das Geschäft und ging Stadteinwärts. Seelenruhig bezahlte er sein Parkticket und wurde aus dem Parkhaus gelassen.
Hier ist BBC Live mit einem Sondebericht über die Terrortage in New York. Vor wenigenr Minuten ereignete sich wieder ein Debakel in der Innenstadt von New York. Eine Autobombe, detonierte genau vor einem Geschäft für Schreibwahren und riss eine vielzahl von Personen mit sich in den Tod. Bisherhaben wir noch keine Bi....
Das Bild verschwimmt kurz und man sieht 4 Goldene Buchstaben auf schwarzen Hintergrund "FACT" Dann ist wieder die völlig verwirrte Sprecherin zu sehen
Verzeihen sie diese Störung. Wir hatten nur ein technisches Problem. Wie wir herausbekamen, kommen diese Störungen von einem Gebiet ausserhalb der 11 Meilenzohne und macht es so unmöglich etwas zu unternehmen. Die Polizei beginnt nun öffentliche Gebäude zu schützen und Schulen zu überwachen. Wer oder was diese FACT sind, haben noch keine Forderungen gestellt und sich noch nicht wieder gemeldet. Anhand dieser Störung gehen wir davon aus, das auch diesmal FACT im Spiel ist.
Wir melden uns bald wieder mit weiteren Informationen.
Die Sendung war zu Ende
Irgendwo ausserhalb der 11 Meilen Zone
Systeme Offline. Kurs 6..3..4...6.
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geschrieben am: 18.05.2004 um 12:48 Uhr
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Hier ist BBC Live mit einer erneuten Meldung über die Terrortage in New York
Gestern Abend ereignete sich ein weiteres Attentat auf unsere schöne Metropole, New York.
In den frühend Abendstunden, explodierte eine Autobombe direkt vor der Statur unseres Bürgermeisters "Mr Alexander Blood"
Augenzeugen berichten über einen schwarzen Transporter der von 2 Personen gefahren wurde. Ein Mann und eine Frau. Jedoch geht die Polizei nicht davon aus das es die Täter waren. Beide wurden noch am selben Tag im New Yorker Hospital aufgefunden und hatte schwere Verletzungen, von umherfliegenden Splittern. Man vermutet das dieses Paar, nichtmal geahnt hat in welches Verbrechen sie geraten. Beide liegen noch im Koma und sind nicht ansprechbar.
Wie wir weiter....
Das Bild verschwindet wieder und die 4 goldenen Buchstaben "FACT" erscheinen auf dem Bildschirm. Hinter jedem Buchstabend steht eine Person. Nicht zu erkennen als Schatten abgebildet. Dann ist wieder die Sprecherin zu sehen
Die US Navy hat einige ihrer Schiffe in den Ozeon geschickt um dieses Schiff zu finden das uns immer wieder zu schaffen macht. Bisher ohne Erfolg.
Ich möchte an FACT appelieren. Sagen sie was sie wollen und lassen sie unschuldi....
wieder verschwimmt das Bild. Er sieht man die 4 Buchstaben dann einen Satz der in Amerika gut bekannt ist: "Wir verhandeln nicht mit Terroristen"
Die Sprecherin ist verwirrt und schaut still in die Kamera
Dann wird das Bild "Störung" eingesendet und wenig später geht das Abendprogramm weiter |
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geschrieben am: 18.05.2004 um 19:51 Uhr
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die Plaza vor dem Kanzleigebäude, rote Bänder verlaufen in geraden Linien über den Platz und schaffen Grenzen, bilden Räume in denen unzählige von Leuten stehen. Reporter, Bürger, Geschäftsleute haben sich versammelt um der Gestalt zu lauschen, die mit großen Schritten flankiert von einem Hünen und einem kleineren Mann auf die Tribüne zukam; der Blick war stoisch nach vorne gerichtet, die Gesichtszüge beherrscht, der Gang aufrecht und einen Hauch von Stolz innehabend. In der linken Hand befanden sich einige Blätter und als Alexander schließlich auf dem kleinen Podium zum stehen kam, stellten sich der Hüne, ein Schrank von Mann, und der Kleinere, mit kalten Zügen und mandelförmigen Augen, flankierend neben ihn.
Sah man zunächst nur einige Blitzlichter wurde die nähere Umgebung von einem auf den anderen Moment in ein gleißendes Meer aus weißen Explosionen verwandelt, doch niemand stellte eine Frage, kein vorlauter Reporter der verlangte, dass sich der Bürgermeister zu den Vorfällen äußern sollte und während das Blitzlichtgewitter langsam wieder abnahm, klopfte Alexander seine kleine Rede in Form der weißen Blätter mehrmals auf die hölzerne Unterlage der rot eingekleideten Tribüne.
Meine Damen und Herren,
Nachrichten und Zeitungen sie alle sprechen von den mysteriösen Attentaten auf unsere geliebte Stadt. Verletzte, Verwundete und Leid haben Einzug gehalten und alles versammelt sich unter "FACT".
Meine Damen und Herren....und dabei sah er einmal über die Masse von Köpfen und Hüten hinweg...die Polizei, die inneren Kräfte....ICH werde nicht zulassen, dass diese Stadt durch terroristische Handlungen in Angst gehalten wird ABER ...meine Damen und Herren, und da dürfen Sie sich keinen Träumereien hingeben, verlangt dies ein rigoroses Vorgehen gegen diese kriminellen Kräfte und deren Machenschaften. Der Stadtrat wird in wenigen Stunden zusammentreten und dort werde ich den Notstand, als ultimative Lösung dieses "Problemes" vorschlagen, sollte ich bestätigt werden, wird und muß sich einiges ändern. Doch wie die Flucht durch die Wüste, auf der Flucht vor den Ägyptern findet sich am Ende der Enthaltsamkeit, der Entbehrungen und des Verzichts ein goldenes Land wieder, das gelobte Land, meine Damen und Herren.
Daher, halten Sie zu uns und FACT und jede andere Institution des Terros wird an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. damit verstummt Alexander Blood und stellt sich den Fragen der Reporter |
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geschrieben am: 18.05.2004 um 20:05 Uhr
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sie hielt sich ganz am rande der versammelten Menschenmenge und hatte nicht unbedingt vor großartig auffällig zu werden. Allerdings interessierte sie alles, was mit Blood zusammenhing und wenn der den Notstand ausrufen durfte würde sie das noch mehr interessieren. Während der Bürgermeister sich den Fragen stellen musste dachte sie darüber nach, ob er vielleicht bemerkt hatte, wie zweiseitig sein hübsches Beispiel mit dem Auszug aus Ägypten war: zwar war ihnen erst einmal das gelobte Land als Belohnung sicher gewesen, jedoch hatte sich das im Laufe der Jahrhunderte sehr geändert.
Ihre Gedanken kehrten zu dem Notstand zurück und zu der Frage, wer hinter FACT steckte. Am ehesten würde sie dies dem Bürgermeister selber zutrauen und wenn nicht hatte er die Situation sehr schnell zu seinen Gunsten genutzt, denn ohne Zweifel würde er mit seinem Notstand durchkommen und dann konnte ihn nichts mehr aufhalten. Also würde es wie immer ablaufen....führte sie resignierend ihren Gedanken zuende. Geändert am 18.05.2004 um 20:10 Uhr von CathyMcMay |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2004 um 19:50 Uhr
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der Abend wurde später und die Bank machte ihre Pforten dich. Der letze Beamte verlies um genau 18:35 Uhr die Bank und schloss hinter sich ab um auch die Alarmanlage zu aktivieren. Alles schief friedlich alles war in bester Ordnung. Der Beamte drehte sich um und wollte gerade in den Wagen steigen, als es einen Ohrenbetäubenden Knall gab. Der Boden wackelte unter der Explosion und die Fenster der benachbarten Häuser klirrten.
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Sendung
Hallo hier ist BBC News mit einer Sondermelung. Es scheint als hätte der Terrorismus erneut zugeschlagen und die New Yorker Stadtbank in einen Trümmerhaufen verwandelt. Wir gehen zu unserem Reporter der live vor Ort ist
Das Bild schwenkt zu einem Fenster
Ja es ist wahr, die Stadtbank gleicht einem Trümmerhaufen. Überall ist Feuerwehr und Polizei. Menschen laufen umher. Feuerwehr versucht zu retten was zu retten ist. Alles ist grossräumig abgesperrt.
Wurde etwas gestohlen?
Nein das ist nicht möglich gewesen. Das Attentat hat das Gebäude in Stücke gerissen und alles mit sich genommen. Geklaut werden konnte nichts. Polizei steht vor einem Rätsel. Doch was perfekt gelang, alle Wertsachen die hier aufgehoben wurden, wurden ein Opfer dieser Katastrophe. Man sagt diese Bank sei sicher. Gegen Einbruch oder Diebstahl war sie es aber gegen solche Sprengkraft, schien sie machtlos
Das Bild schwengt wieder
Meine Damen und Herren ich bitte sie nicht wegen ihrer Habseligkeiten in Aufruhr zu geraten. Die Bergungsarbeiten sind in vollen Zügen und man versucht sein Bestes.
Herr Bürgermeister!!!
Wann hören diese Attentate endlich auf?
Das war BBC live mit einer Sondersendung Geändert am 17.08.2004 um 19:56 Uhr von FACT |
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