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Ein stummer Schrei in der Nacht...wo seid ihr?

Nutzer: Sylia
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geschrieben am: 18.05.2004    um 22:37 Uhr   
Ein Schrei hallt über die Lichtung, durch den Wald, wenn er auch stumm ist, so soll er nur die Ohren erreichen für die der Ruf bestimmt ist. Tote, blinde Augen sind auf den nächtlichen Himmel gerichtet, ohne etwas zu sehen. Doch will sie keine Hilfe für sich, für ihr zerstörtes Gesicht, nein sie ruft nach Menacor, Aleriasona und Nephilim weil das böse überhand nimmt. Nirgens kann man sich mehr verstecken, Waldteile werden zersstört....
Sie fällt auf die knie, ruft und ruft, doch nocht erreicht er wohl nicht die jenigen für die es bestimmt ist.Es ist keine Angst, keine Panik, es ist der innere Schmerz der sie so um Hilfe rufen läßt. Sie weiß das sie wohl verhungern wird, mit gebrochenen Unterkiefer ißt es sich schlecht, doch so hofft sie, das ihr Ruf rechzeitig erhört wird..........Die stummen Schreie hallen weiter, Tag für Tag und Nacht für Nacht.........Der Ruf einer Elbe, eines Wolfskindes...laut und eindringlich.......
Geändert am 18.05.2004 um 22:38 Uhr von Sylia
Sylia ist eine wirklich kleine Wolfselbe, von grade mal 1,45 Größe. Sie ist ein Versuch, das Ergebnis von einem durchgeknallten Dämon.
Sylia ist wild und recht eigen, was die Annäherung an andere Wesen angeht.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 18.05.2004    um 23:36 Uhr   
Den Schrei hatte zwar nicht sie gehört,jedoch einer der Greifenreiter der Strahlenden Herzen ,sie neigt den Kopf nachdem sie die Botschaft erhalten hatte,machte sie sich Jedoch sogleich auf den Weg,dumpf donnern die Hufen des Blauschwarzen Pegassen über das Nächtlich Stille Land,Erdfetzen spritzen hoch,auf dem Arm einen Falken sitzend mit einem Stein um den Hals der seicht Schimmerte,das Tier in die Lüfte fliegen lassend,würde jener doch die ihren Benachrichtigen,sie unterdess jedoch Galoppierte zu jener Stelle, an der der Qualvolle Ruf in die Umgebung hallte,der Hengst schnauft und weisser Schaum bildet sich auf der Brust des Scharf gehetzten Tieres,sich sorgend,ist sie Tief über den Hals des Hengstes gelehnt und treibt ihn weiter an,alsbald sollte sie zu jener Stelle gelangen
Geändert am 18.05.2004 um 23:41 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Sylia
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geschrieben am: 19.05.2004    um 15:36 Uhr   
Sylia hält sich nicht versteckt, sie sitzt immer noch ganz nah bei der großen Lichtung,an den Baum gelehnt, wo sie die ganze Nacht verbrachte. Hatte sie Angst? Nein, keine Angst, keine Panik,Sie würde lächeln wenn sie könnte. Aleriasonas nahen spürt sie und langsam erhebt sie sich, mit dem Rücken am Baum zur Stütze. Ihre Augen, die nichts sehen, richten sich gen Aleriasona, genau in die Richtung aus der sie kommt. Zaghaft hebt sie ihre Hände, streckt sie aus, hält sie we eine kleine Schale.~ ich bin doch hier, ganz nah.......kannst du mich schon sehen, Mutter?~ Dann senkt sie ihr Haupt, nein so soll Aleriasona sie nicht sehen. So wartet sie, mit hängenden Kopf, doch immer noch ist etwas wie Stärke an ihr, etwas wie Wut, das wilde, es ist geblieben. So leich bekommt man das kleine Wesen nicht klein......zu mal sie auch von jemanders anderen eine Antwort erhielt......
Sylia ist eine wirklich kleine Wolfselbe, von grade mal 1,45 Größe. Sie ist ein Versuch, das Ergebnis von einem durchgeknallten Dämon.
Sylia ist wild und recht eigen, was die Annäherung an andere Wesen angeht.
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Nutzer: Gast_killian
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geschrieben am: 19.05.2004    um 22:18 Uhr   
[I]auch der Drache hatte den ruf vernommen und eilte so schnell er könnte auf die lichtung... wer sollte es wagenjenem Wesen des volkes der elfen so etwas schlimmees angetan zu haben.... er landet auf der lichtung..aber dort ist bereits ein deres wesen welches ihr zu helfen scheint [/I]
Geändert am 20.05.2004 um 03:41 Uhr von killian
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 22.05.2004    um 05:43 Uhr   
sie spürt des Drachens nähe und neigt dem des "alten" volkes gegenüber das haupt ehe sie sich sylia nähert,besorgten blickes was geschehen sei


Sylia mein Kind komm zu mir und Erzähle was dich in Angst und Schrecken versetzt


kurz zu der ankunft des Drachens blickend

Es ist erfreulich zu sehen ,das die Altehrwürdigen zuweilen noch in den Wäldern verkehren


behutsam nähert sie sich dem verschreckten Kinde,so langsam hatte sie die Nase gestrichen voll ,von dem dunklen pack,was meinte sich herausnehmen zu können was es wollte
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Nutzer: Gast_killian
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geschrieben am: 23.05.2004    um 08:37 Uhr   
er lande nah bei den beiden und sieht besorgt zu der am boden sitzenden sylia.. höflich begrüsst er Aleriasona und dann betrachtet er sich sylia sehr genau und streicht sihr mit der schwingenspitze sanft über das gesicht..
~keine angst ich bin killian..ich werde versuchendir zu helfen~ leise zu sylia spricht
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