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...Zeilen eines Briefes...

Nutzer: NoelleVanNight
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geschrieben am: 27.05.2004    um 17:55 Uhr   


In den Augen des Silbermondes erblickt ein jener das Spiegelbild eines Briefes. Ein ungelesener Brief, verwischte schwarze Tusche behaucht den Briefumschlag. Ein Brief, der so viele Worte band. Spuren von Tränen zeichnen ihm sein Gesicht, bei jenem Flügelschlag an welchem er sich öffnet umweht der Wind den hauche den der schwarze träumende Engel mit sich trug. Treibend von Ort zu Ort, er wandert leis übers Wasser fort. An einen jenen unbekannten Ort, dort wo Augenblicke zu Träumen werden. In ihren smarakt - grünen Augen erkannte schon so mancher wahr gewordene Träume, so sanft entstanden aus ihrer Phantasie.
Unzählige Zeilen umschrieben von schwarzer tiefer inniger Liebe. Ein Tränenreicher Fluss hatte vereinzelt die Tränen verwischt, klar und so sanft in einem Perlmuttschimmernden Tone, so wie ihre Lippen einzig und allein im Silbermond funkelten, unter jener umhüllenden Kapuze. Denn nur selten legte sich die sicht auf ihre Gestallt frei. Zügellos hatte der Wind einst mit ihren Korkenzieherlocken im Winde gespielt, doch nun scheint die stille alles einfangen zu wollen ; sie schien das zu nehmen, was zu nehmen war. Die Luft zum Atmen hatte der Wind ein einziges mal noch gefangen, hielt den Atem an, so als wäre er niemals gegangen. Niemand konnte sehen, welch jene schwingen diesen Brief an diesem Ort gebracht hatte. Ein jener Ort, an welchem sich das Wesen ihres Herzens aufhielt. Trauerweiden schienen den kleinen See zu umhüllen, in jener lichter nacht, als er Himmel über seine Sterne wacht. Es ist still, niemand hat hier je gelacht. Niemand hat das lächeln je gesehen, dass sich auf den Lippen barg. Vielleicht trug der Brief eigene Schwingen, welche von Ort zu Ort wanderten, daher konnte wohl niemand sagen, in wie viele Hände er schon gefallen war. Obwohl er doch nur für einen jenen einzelnen bestimmt ward. Ebenso wie der Klang der Tränen darin. Wenn jenes Wesen ihres Herzens diesen Brief öffnet, so klirren die Perlmuttglänzenden Tränen sanft zu boden, Noelle erhält ein Zeichen, mit welchem sie weiß, dass der Brief von ihm berührt wurde. Ein Brief, der in unendlicher Liebe verfasst wurde. Einzig und allein für ein einziges Herz. Niemand hatte Noelle seid ihrer Gefangenschaft wieder gesehen, doch sie glich einer Veränderung, welche sie anders machte, als sie sonst gewesen war. Noah, ihr Zwillingsbruder schien der einzigste mit welchen sie in Gedanken spricht, jener der sich Verzweifelt auf die suche machte um seine geliebte Schwester zu finden. In der Seele so nah, und doch im Leben so fern. Noah und Noelle schien nicht mehr als ein Raum zu trennen.
Doch trotz all jener Schmerzen, welche ihr wiederfahren sind, hat das Herz in Liebe, nie aufgehört zu schlagen, ebenso wie das leben ihrer Träume nie erstorben ist.
Der Traum dieses Briefes enthält einen lebenden Traum, einen einzigen für das Wesen ihres Herzens allein.
Denn nur in diesen Zeilen des Briefes leben wir.
Du und ich, und unsere Liebe.

...gez.
...Noelle verhüllt in Pechschwarzen Schmetterlingsgleichen schwingen, bedeckt von den Tränen der Seele...
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Nutzer: DamianVanNight
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geschrieben am: 27.05.2004    um 19:08 Uhr   
In der Nacht die alles mit ihrer Schwärze zu verschlingen drohte schien ein Licht.Ein Licht das unendlich heller schien als das Tausender Feuer ,ein Licht das doch für niemanden zu sehen war.Jehnes Licht brannte tief in ihm als er in jehner Nacht das fand was der Wind ,einer seiner stettigsten und treuesten begleiter, ihm brachte.Ein Brief ,ein Lebenszeichen von der auf dessen Rückkehr er schon so lange hoffte und wartete doch die bisher nie kam.Unzählige Nächte hatte er an diesem Ort bereits verbracht um auf sie zu warten.Unter der Weide die traurig ihre Äste zu ihrer Mutter streckte ,zur Mutter die alles gebar und alles nahm.Jede Nacht hoffte er auf ihre wiederkehr oder auf eine Naricht das es ihr gut ginge doch blieb sein hoffen vergebens.Hatte er sich in ihr geirrt?War sie nicht das für was er sie hielt?Doch sie musste es sein in einem Wesen wie ihr konnte er sich nicht eifnach geirrt haben ,denn Sie war es die in seine Welt eintauchte ,in eine Welt ohne Fehler ohne Markel und ohne Leid eine Welt die sich ins einer Seele befand und in der er Lebte ,erst Sie hatte ihn aus dieser Welt gerissen.Doch war es gut das sie das tat obgleich er dort nie einsam war spührte er stets eine Leere in sich eine Leere die kein traum und kein Wunschgedanke zu füllen vermochte .Und jehne sehnsucht nach Liebe ,auch diese konnte nie gestillt werden ,denn er war einsam obwohl er nie alleine war.Und so blickten die roten Spiegel seiner Seele auf die Zeilen die sie ihm schrieb und eine einzelne Kristallklare Träne rann seine feinen blassen Züge hinab wie ein edeler Stein der flüssig geworden war um die Trauer ihrer abwesenheit mit hinfott zu nehmen ,hinfort aus seinen Gedanken und aus seiner Welt so wurde alles auf diese Art verbant was nicht in seine Welt gehöhrte über den einzigen Ort wo auch etwas ins eien Welt gelangen konnte.Seine Augen.So war sie es ,die die ihm diesen Brief schrieb, die seinen Blick nuzte um in seine Welt zu tauchen und ihn aus dieser zu retten um ihm zu zeigen das es jemanden gab der bei ihm war.Und so retteten ihn auch jehne Zeilen in diesem Brief die ihm zeigten das sie Lebte und das sie ihn nicht vergesser hatte.Die einzelne Kristallene Träne tropfte zu Boden und die Erde sog sie auf als wolle sie sein Sorgen nehmen damit er davon befreit ward und dies war er auch von der Sorge das sie nicht mehr an ihn dachte und so blickte er zum Himmel ,zu den Sternen die den Mond zu umrahmen schienen und ihn noch schöner scheinen ließen und leise seufzte er.
Geändert am 27.05.2004 um 19:09 Uhr von DamianVanNight

Geändert am 27.05.2004 um 19:10 Uhr von DamianVanNight

Geändert am 27.05.2004 um 19:21 Uhr von DamianVanNight
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Nutzer: NoelleVanNight
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geschrieben am: 29.05.2004    um 19:26 Uhr   

Der Mond welcher sich in einem verschleierten Nebelkleid tauche, umstreichelte liebevoll das Sternengewand. Ein sanftes Blätterspiel im Winde, beflügelt von einer sanften Berührung die durch seine Seele streifte. Jene wurde umhaucht mit einem Kusse der Sehnsucht, welcher seine Wange benetzte. Der Atmen des Windes ging seiner Träne nach und ließ diese trocknen.
Die Flügel der Sehnsucht schienen ihn zu umschlingen, er spürte die zaghafte und doch so zerbrechliche warme Berührung des Windes ; so als wäre sie da, ganz nahe bei ihm.
Mit jenem Brief der sich in Liebe niederschrieb offenbarte sie ihr Herz, welches sich in schwärze tränkte. Unzählige liebevolle Zeilen hatten ihre Gefühle ihm gesandt, gestrandet in einem sanften ton des dunkelnden. Umhaucht von der Leidenschaft mit welcher der Wind ihn innig umarmte, so als breitet sie ihre Schmetterlingsgleichen Schwingen aus, sanft und liebevoll ; so als flöge sie nach Haus. Heim in seine Welt, wo sich der Mond mit den Sternen vermählt, weit oben über dem Meer, dort wo grenzenlose Freiheit herrschte. Es war eine Liebe, die zwischen diesen Wesen niemand mit Worten beschreiben konnte. Wenn sie einander ansahen sprachen die Seelen mit ihnen, denn es gab keine Worte die sie sich sagen mussten ; denn sie hatten die Schrift und den klang ihrer Worte in ihren Augen.
Augen, welche bände sprachen, Augen mit denen sie nie jemanden so ansahen, außer die Herzen welche ihrer Liebe galt. Eine Träne bahnte sich den Leidensweg über ihre Wange an, um auf den von Blässe gezeichneten Lippen sanft zu ersterben ; in Liebe.
Der Glanz in den Mystischen Augen, schien für einen Moment am Himmelszelt zu erstrahlen. Für einen Augenblick waren die Augen sichtbar, der Blick breitete liebevoll seine Flügel aus, und es schien als flöge er für einen Moment zu ihm nach Haus.Gedanken, welche sich in Tausende Gefühle tauchten um ihm die Liebe zu übermitteln welche er braucht. Liebe, die auch der Tod nicht trennen konnte. Das Gefühl der sanften und doch so innigen Umarmung begleitete Damian einen Augenblick, in welchem er zu dem Sternenhimmel blickte, ein Zeichen das ihn Liebe Umhüllte, die doch gleich wieder verfolg ; zurück blieb nur ein hauch der eisigen Kälte.

...Noelle
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Nutzer: DamianVanNight
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geschrieben am: 30.05.2004    um 20:14 Uhr   
Noch immer sah der junge Mann gen Himmel als hoffe er eine Antwort von dort zu bekommen wo er Noell finden würde so wusste er doch noch immer nciht wo sie ,nur das sie lebte.Doch das wissend as sie lebte freute ihn brachte sein inneres Licht wieder stärker zu leuchten.Ja es freute ihn zu wissen das sie da war ,ihn nicht vergessen hatte ,denn sein Herz hatte es nie verkraftet sie zu verlieren ,sie die er grade erst fand.So würde sein Herz udn seine Seele in dunkelstes schwarz getaucht werden aufdass niewieder ein Licht aus ihnen erstrahlt.Doch er wusste das sie ihn leibte als er den sachten hauch des Windes spührte der ihn warm umhüllte und geborgenheit schenkte
Er dachte an sie fühlte für sie auf das sie seine Liebe ,wo immer sie auch war, doch spühren sollte.Die liebe die in ihm steckte erwärmte ihn innerlich gab ihm halt und die Kraft zu warten.
Noch einmal las er die Zeilen des Briefes die seine Liebe nur noch stärkten sie zu mehren da die Zeilen selbst so voller Liebe steckten.Und so auch wenn sie hier nicht beieinander sein konnte waren sie doch zusammen ,vereint in ihrer eigenen Welt wo es nur sie gab wo sie niemand trennen konnte und sie sich ewig lieben konnten ,eine Welt in der man keien Worte brauchte ind er mans chweigend beieinander sitzen konnte und nur von liebe lebte.
Als er den Brief noch einmal las legte sich ein leichtes lächeln auf seine blassen roten Lippen und langsam formten sie ein Wort ,einen Namen.
~Noelle~ Es war nciht mehr als ein leises hauchen ein wispern das vom Wind getragen wurde wie der Brief den sie ihm sand und den er voller freud eund Liebe an sein Herz drückte so als wolle er das sie seine Liebe spührte.Langsam erhob er sich.Er würde sie suchen...den weg zu ihr und er war sich sicher das sie ihn geleiten würde bis er sie fand und in seinen Armen halten konnte.
Und so gign er langsamen schrittes gestärkt von Liebe und dem Wind der ihm Mut zuflüsterte so würde er nicht eheer aufgeben bis er sie fand ,villeicht würde sie ihm einen weiteren Brief senden in dem der Weg denn stand der weg zu ihr und der Weg nach dem er sich so sehr sehnte bis er zuhause war in ihrem Herzen.
Damian Van Night
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Nutzer: NoelleVanNight
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geschrieben am: 31.05.2004    um 02:29 Uhr   

Zaghaft flüsterten die Stimmen im Winde die Melodie seines Herzens. Der klang ihres Herzens würde ihm den seinen vorsingen, wenn er dabei war, ihn zu vergessen. Die Augenlider schienen zu fallen, doch dort wohin sie gehen würden lag der Traum all ihrer Träume verborgen. Die hauch feinen in schwarz getränkten Wimpern heben sich empor, zu dem Orte an welchem sie ihn einst verlor ; weit oben bei den Sternen, denn auch wenn sie die Dunkelheit so sehr liebte, so waren sie ihr doch immer ein Licht. Ein Licht, wie er, welches sich entzündet hatte um mit dem Mond in seiner Leidenschaft zu verschmelzen ; um ewiglich aneinander gebunden zu sein. Die zierlichen Hände, welche glatt wie Seide wirken schmiegen sich auf dem Weinroten Bettlaken , um zu suchen. Wenn die suche ihres Traumes auch vergeben blieb. Für einen Augenblick hebt sich der Körper Noelles an, einen Moment nur, sitzt sie aufrecht in diesem Bett, welches sie beinahe verschlag. Denn der Alptraum all jener Tage und Nächte hatte sie wieder eingeholt, zurück in das Leben ; herausgerissen aus ihren Tagräumen, verloren in ihrem eigenen Leben. Die Liebe Damians schien das einzigste was sie noch überleben ließ. Vollkommen schutzlos in einer Welt des Leidens ausgeliefert, war die Seele und das Herz Noelles dazu bereit die Familie zu schützen, und vor allem dem Wesen, dessen Liebe ihm galt. Eine Liebe, die niemals an wert verlieren sollte ; die das Leben dieser Wesen aufrecht erhalten sollte. Dafür war das Herz bereit in den Kampf zu ziehen.

...Noelle
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