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~Hast du Schlamm in den Ohren?~

Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 07.06.2004    um 19:00 Uhr   
Darüber dachte Sie gerade nach, die Stirn ein wenig gekräuselt, wobei sie mit den kleinen Händen die Falten aus der Latzhose streicht oder es eher gesagt versucht.

~Hast du denn wirklich Schlamm in den Ohren oder warum hörst du mich nicht? Siehst du mich denn überhaupt noch? Hier stehe ich, ganz riesig groß und du willst mich nicht sehen? Warum Antwortest du nicht?~

Es war lange her, dass sie sich nicht mehr sahen und es entwickelte sich von Tag zu Tag eine immer größere Sehnsucht nach ihm. Sie wollte ihm erzählen dass sie jetzt eine Freundin hatte, mit der sie immer spielen konnte. Doch wo war er? Er war nicht da, doch tief in ihrem Herzen wusste sie, dass es ihn gab und das er noch da war. Er war doch eine Art Vater oder gar anderes für sie. Er zeigte ihr schließlich die Schneeglöckchen, die dort blühten. Deren Köpfchen ein wenig herab hingen. Die Sonne, das wusste sie noch genau, brach durch die Äste und legte sich nieder mit all ihrer Wärme. Einmal hatte er ihr ein Bild vom Mond in den Waldboden gezeichnet, mit einem Stock, dann hatte er noch ein paar Sterne in den Waldboden geritzt und hatte sie gefragt: Na Julie gefällt dir das?

Die Stimme hallte in ihrem Kopf und sie musste darüber lächeln, als sie sich weiter anstrengte um, sich noch an ein paar Dinge zu erinnern. Er hatte sie im Arm gehalten, sie in den tiefsten Schlaf gewogen und sie beschützt. Es war unbeschreiblich, wenn sie daran dachte. Sie brauchten nur einander anzuschauen und sie fühlte sich so wohl, so geborgen und friedlich. In seinen Armen konnte ihre Seele endlich zur Ruhe kommen, konnte ihren schlaf finden.

Die Brauen heben sich und sie gibt einen Schnalz laut von sich ehe sie weiter geht. Dennoch trieben sie die Gedanken weiter, sie folgte dem Weg. Würde sie ihn heute bei der Wanderung treffen? Doch die Brust des Kindes hebt und senkt sich rasch als sich der Weg über dieses dichte Gefilde bahnt, die Sonne wirkt am Horizont milchig und einen gewissen Abend Glanz nahm sie an. Der Himmel scheint in einen Farbtopf gefallen zu sein oder der da oben hatte bestimmt wieder Lust zu malen und hatte den Himmel mit den vielen, rot, gelb und blau Tönen bemalt. Wenn sie malen würde, einfach so zu hause würde es ärger geben da man die Farben nicht so einfach von dem Möbel waschen konnte wie von dem Himmel. Schließlich war der Himmel am Morgen wieder ganz sauber und unberührt.
Nun hat sie es erreicht, das Paradies für Kinder. Der kleine Fluss plätscherte munter und ab und an gab er ein unheimliches gurgeln von sich. Die Frösche quakten hier ziemlich laut und man konnte hier prima Froschjagd spielen. Es war ein Ort, von dem doch jedes Kind träumte. Hie konnte man verstecken, tick, Himmel und Hölle spielen. Einfach alles was ein Kinderherz begehrt. Ob sie hier andere Kinder treffen würde? Sie musste in die Hocke gehen, als sie am Flussufer war, um einen Ast zu ergattern denn sie dann im Wasser schwimmen lassen konnte. So begann hier das Kind zu spielen, zu warten und zu hoffen das die anderen Kinder auch kommen würden. Die Latzhose ein wenig besudelt von dem klaren Flusswasser, die eine Hand legt sich auf den weißen Fischerhut, der direkt auf den kleinen Kinderkopf passte und die wirren, kurzen, braunen Locken verdeckt. Gemächlich plumst sie aus der Hocke zurück auf den Windelhinter und nun wartet sie ab…

(Off: Jeder kann einsteigen, hoffe dass die Julie ein paar Kinder zu Gesicht bekommt.)


Geändert am 07.06.2004 um 21:33 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Terhi
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geschrieben am: 07.06.2004    um 19:55 Uhr   
(Ich hab's dir ja versprochen *grinz*)

die kleine Halbelfe strolchte mal wieder durch den Wald...
Nein, das Galgenmännchen hatte sie noch nicht gefunden, die Alraune auch nicht. Oh weh, das war das selbe, aber wenn sie es so bedachte hatte sie mehreres nicht gefunden, denn schließlich hatte die Alraune auch mehrere Namen und all das hatte sie nicht gefunden... Au ja, kindliche Logik war einfach die beste...
So war sie mit ihren Gedanken beschäftigt und achtete kaum auf den Weg, welch Wunder, dass die Kleine über keine der listigen Wurzeln stolperte, die sich einem oftmals einfach so in den Weg stellten. Trotz ihr eigentlich bedrückenden Gedanken der nicht sehr erfolgreichen Suche, schien sie beste Laune zu haben. Trällerte ein "Ei, ei ei, gleich ist die Suche vorbei. Dann find ich das Galgenmännlein und das finde ich ganz fein" Zudem strahlt sie mit der Sonne um die Wette, wobei sie wohl im Moment in Führung lag.
Als bald kommt das trällernde, strahlende, hüpfende 'Etwas' mit den langen braunen Haaren und der einzelnen silbernen Haarsträhne in Sicht.
Dann blieb sie doch stehen, für den Augenblick verstummt und sah sich um. Nanu, wo bist du denn hier? Uii... das ist ja fein... Frösche.... au prima! Ihre blauene Augen werden nahezu Handtellergroß als sie dann Julie entdeckt. Das war Julie, ohne Frage!
Sie kichert innerlich und schleicht sich leise an... Um dann, als sie direkt hinter Julie ist, die Arme empor zu reißen, eine schreckliche Grimasse zu ziehen und mit tief gestellter Stimme "BUUUUHHHHHHH!!!" zu rufen....

Geändert am 07.06.2004 um 19:59 Uhr von Terhi
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Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 07.06.2004    um 20:22 Uhr   
Das eine Bein streckte sie aus und das andere zog sie an ihren Körper, wobei sie die Hände aufs Knie legt und total gespannt auf das schippernde Ästchen schaut, als würde es gar nichts besseres geben. Doch insgeheim langweilte sie sich fast, doch die Langeweile wollte sie nicht preis geben.
Lalaaa laaahäääää... Summt sie die all zu bekannte Melodie ihrer Mutter nach, mit der erfolgreich quiteschenden Stimme mit der sie bestimmt keine Sängerin werden konnte ehe sie zu pfeifen beginnt. Doch Terhi müsste nur zu gut ihre Pfeifkünste kennen. Die Lippenlegen sich auf einander und ganz gespannt kneift sie die Augen zu um es auch wirklich gut zumachen. Doch schon bei dem ersten Ansatz gelang es ihr nicht und es hörte sich so an: Pfhhhhhh pfühhhsssss Pffffff...

Die Spuke sprühte mindestens fünf Meter, dennoch gefiel es Julie. Es erinnerte sie an das Vögelchen das sich auf ihre Hand setzte als sie mit Terhi verstecken gespielte hatte und gerade als sie intensiv laut zu Pfeifen beginnt, hört sie dieses komische, mit der tiefen Stimme verstellte 'BUhhhhhhhhh'. Der Kopf dreht sich ganz schnell um der Körper rappelt sich genau so schnell auf, wobei sie mächtig ins taumeln kommt und dann schaut sie in dieses mega große Monster-Gesicht mit den heftigen glubsch Augen.
Whaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa..... MMMMMMAAAAAAAAAAAAAMMMMMAAAAAA....
Noch lauter konnte sie gar nicht kreischen sogar die Frösche hörten mit diesem lauten gequarke auf und die Grillen verstummten mit dem Gezirpe.
Ein paar Schritte taumelt sie zurück, doch ein Glück sie fängt sich wieder und kippt nicht in den Fluss.

Terhi?
Kommt es eher fassungslos zurück, das war echt gemein. Doch dann grinst sie. Toll ich hab auf dich gewartet.
Doch sie würde niemals zugeben das sie sich fast in die Hosen gemacht hatte, weil sie so eine sch*** angst bekommen hatte.

Geändert am 07.06.2004 um 20:24 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Terhi
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geschrieben am: 07.06.2004    um 20:44 Uhr   
die Kleine fängt an wie eine Irre zu kichern, als wenn sie die Angst gespürt hätte... wobei das Geschrei wirklich überflüssig war, ihre guten Ohren würden nun sicher noch einige Sekunden schmerzen. Sekunden der Höllenqualen... naja, gut, so schrecklich nun auch wieder nicht, aber es kommt dem 'nahe'...
Aber sie lachte ja noch, und hielt sich irre kichernd den Bauch

Du hättest dein Gesicht sehen sollen!
kicher kicher...
Das werd ich nie vergessen...
kicher kicher...
Das sollte ich viel öfters machen....
kicher kicher kicher...
Sie erweckt langsam den Eindruck als würde sie im nächsten Moment platzen und ins All geschossen. Aber nein, sie blieb auf den Boden, bis sie sich wieder beruhigt hatte.
Ach ja, war es nicht schön ab und an schadenfroh zu sein?

Was machst du den hier?
fragt sie also ohne die Neugier zu verbergen. Doch man nennt es ja nicht mehr neugierig, sondern wissbegierig. Das ist (k)ein großer Unterschied!
Sie schaut Julie einfach fragend an, als hätte sie, sie gar nicht erschreckt... Als wäre ihr "buhhh" eine Begrüßung gewesen...
Geändert am 07.06.2004 um 20:46 Uhr von Terhi
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Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 07.06.2004    um 20:58 Uhr   
Sie kannte sich mit diesen komischen Ohren ja gar nicht aus, da sie selber nicht solche 'spitzdinger' hatte und hätte sie es gewusst wie schlimm es für Terhi ist, dann hätte ihr es richtig leid getan. Sie fand das Gekicher und das was sie sagte eigentlich nicht komisch und dennoch musste sie mit kichern, wobei sie eine Hand auf den Mund legt und die andere aufs Knie klatscht. Sie kichert nicht großartig herum aber ein wenig. Die Frösche begannen wieder zu quacken und die Grillen zirpten weiter.
Das fragst du mich?
Die Augen kneift sie zusammen und die Hände stemmt sie in die Seite. Ich wollte nur ein wenig spielen.
Gab sie glucksend zurück. Eigentlich darf ich hier nicht spielen aber ich mag doch sogar gerne Froschhüpfen und Froschfangen spielen.
Sie nickt eifrig mit dem Kopf und starrt sie weiter an, sie hatte mal jemanden gesehen der hatte richtig eklige blut unterlaufene Augen und immer wenn sie sich geschlossen haben, hat es so 'suck' gemacht, ein ganz seltsames Geräusch. Doch Terhi hatte so riesige Augen, ob die das auch machten? Doch schnell würgt sie den Gedanken ab.
Wollen wir jetzt zusammen was spielen?
Sie machte einen großen Hopser auf Terhi zu und schaut gespannt was sie jetzt machen könnten.

Geändert am 07.06.2004 um 21:01 Uhr von JulieRose

Geändert am 07.06.2004 um 21:02 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Gast_miyavi
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geschrieben am: 07.06.2004    um 21:37 Uhr   
*na,war da nicht was vertrautes? zwichen dem hoppsenden grünen,..?..
interresiert schlicht der kleine junge auf die mädchen (ihh)stimmen zu,..irgenntwie roch es auch so,..vertraut. er grinste vergnügt, als er die beiden ärgeropfer erspähte.schnell noch etwas näher heran,die besprachen bestimmt wieder "mädchensachen",..interresant,..
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Nutzer: Terhi
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geschrieben am: 07.06.2004    um 21:43 Uhr   
öhm... jaaaaaa....
war ihrer erstbeste Antwort, bevor sie ihre extreme Denker-Miene ins Gesicht stellte, wobei man denken könnte ihr würde gleich Qualm aus den Ohren kommen, weil sie sich so arg anstrengte. Dann schnippte sie mit den Finger und ihre Miene hellte sich auf einen Schlag auf
Ich hab's!
sagt sie dann und legt absichtlich eine Künstlerpause ein um die 'Spannung' zu steigern.... es fehlte wohl nur der Trommelwirbel und die 'Action' wäre perfekt...
Wie wäre es, wenn wir gaaaaannzzzzz Oh ja, sie hatte immer noch ihre kleine feine gaaaanz-Angewohnheit viele Frösche fangen und ein Rekord aufstellen!? Dann können wir sagen, wir haben die meisten Frösche gefangen...
schlägt sie auch schon vor und ihre Augen leuchten, bei den Gedanke "Frösche zu >>suchen<<", auf. Oh ja, schleimige Frösche! Suchen! Küssen und dann ein Prinzen haben... das wird sicher prima...
Aber natürlich lassen wir sie dann wieder frei...
Frosch an Spieß soll nämlich gar nichts für kleine Kinder sein...
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Nutzer: Gast_miyavi
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geschrieben am: 08.06.2004    um 19:08 Uhr   
frösche? ihh,..nein,..frösche mochte er überhaupt nicht,.. aber den beiden mädchen zugucken könnte wirklich spannend werden.
ein grinsen umspielte seine lippen,wenn das richtige mädchenmädchen waren,konnte man die bestimmt gut ärgern!
voller vorfreude schlich er leise kichernd näher,..
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Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 12.06.2004    um 16:34 Uhr   
Die kleine Hand hebt sich an, wobei sie langsam unter den Hut fährt und kurz den Kopf kratzt. Frösche fangen? Au ja, das war eine prima Idee von Terhi. Sie nickt heftig mit dem Kopf und die Hände legen sich an die Seiten.
Ja das ist wirklich toll. Ich werde ganz viele fangen. Mehr als überhaupt jemand anderes.
Sie musste ein wenig kichern, das war wirklich mal eine schöne Idee die sich lohnte und natürlich würden sie die Frösche frei lassen, denn Froschschenkel schmecken nicht jedem. Sie lauscht einen Moment dem Gequaken ehe sie Terhis Hand packt und sie ein Stückchen mit sich schleift, so dass sie es ein wenig näher zu den Fröschen hatten. Kein Frosch sieht dem anderen ähnlich, der eine ist rot, gelb gepunktet auf der grünen, schleimigen Froschhaut. Der andere hingegen ist ganz grün oder übersäht mit dunkleren grünen Streifen.
Terhi war ein ganz tolles Mädchen, sie ist nicht so verklemmt und so angeberisch wie die anderen und das war es wohl auch warum Julie absolut gerne mit der Terhi spielt, da Terhi immer die besten Spiel Ideen hatte in der ganzen weiten Zauberwelt.
Miyavi würde es niemals schaffen die beiden Mädchen zu ärgern, denn auch Mädchen hatten ungewöhnliche Waffen an sich.

Auf drei? Okay?........
Dann könnte die fröhliche Froschjagd beginnen. Julie schaut gespannt zu Terhi und wartet bis sie zu Zählen beginnt, da Julie noch immer nicht die beste darin auch wenn es nur drei kümmerliche Zahlen waren.

Geändert am 12.06.2004 um 16:37 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Gast_miyavi
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geschrieben am: 13.06.2004    um 18:54 Uhr   
und wie er mädchen ärgern konnte,..in der gestallt eines 5 jährigen war er zu so manchen sachen fähig!(muhahahaa!)
auch er wartete auf die ersten zählversuche des elfenkinds,..lauernt saß der kleine dort also im gestrüpp,die jungen asiatischen gesichtszüge liessen ihn noch jünger aussehen,er grinste so das man die kleinen eckzähnchen sehen konnte,der schwarze katzenschwanz,mit der weißen schwanzspitze,auf die er so stolz war,flippte immer hin und her. waru msah er so jung aus?tja,.. und nichtmal die tasche trug er bei sich,..ob julie ihn so erkennen würde?
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Nutzer: Terhi
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geschrieben am: 14.06.2004    um 09:29 Uhr   
die Kleine nickt eifrig...
Gleich, gleich... wir brauchen nur etwas, wo wir die Frösche vorrübergehende... hmm... 'umquatieren'...
sie kicherte und hob leicht die Hände auf Schulterhöhe. Dann murmelte sie einen jener kinderlichten, und das meine ich wortwörtlich, Zauberverse und streckte die Hände gespannt auf. Ob es klappt? Na klar, Terhi war ja nicht dumm... Schon stand ein kleiner Badezuber etwas abseits, der natürlich mit klaren Wasser gefüllt war...
Da tun wir sie dann rein... und wenn wir fertig sind... zählen wir sie durch.
Sie grinst und ihre Augen funkeln übermütig. Wahrlich, sie konnte man wohl nie ärgern, dazu hatte sie sich mit zu vielen Monster 'getroffen'. Sowas färbt ab und dann bekommt man eben auch eine dicke Haut. Und wenn man sich zu wehren wusste...
Schließlich ging die kleine Halbelfe in Startposition, als wolle sie ein Wettrennen gewinnen.

1... 2... Beginnt sie zu zählen und hält dann inne. Man könnte denken sie müsste überlegen wie es weiter geht, aber nein... Terhi wollte nur die Spannung wie üblich steigern...
3!!! rief sie dann und sprang auf den kleinen Fluss zu... "platsch" hatte sie schon eine arme Froschseele in der Hand und warf ihn in hohen Bogen in den Waschzuber...
Auch ein Rekord von 1000 Fröschen, beginnt mit einem ^^

Geändert am 14.06.2004 um 09:29 Uhr von Terhi

Geändert am 14.06.2004 um 09:31 Uhr von Terhi
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Nutzer: Gast_miyavi
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geschrieben am: 15.06.2004    um 15:04 Uhr   
eigenntlich wollte er sie ja beim zählen durcheinander bringen,.. aber naja,..hm,..wasser,..sollte er das wirklich tun?. mit einem "platsch" wagte er es dann doch mit anlauf ins wasser zu springen,..und machte die mädchen dabei vermutlich kräfig nass
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Nutzer: Chymeres
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geschrieben am: 19.06.2004    um 13:15 Uhr   
Julie... es war wohl Schlamm in den Ohren gewesen, als der Blaugewandete durch den Sumpf seines Seins gestolpert war. Verfolgt von eigenen Dämonen, die sich das Schicksal nannten.. ~Chymeres, du darfst nicht weglaufen! Nicht vor dir selbst~ So süßlich die Stimmen klangen, der Mann von einem halben Jahrhundert (und doch soviel älter) wusste wie schmerzlich ihre Auswirkungen sein konnten. Da war doch ein Vorhang gewesen aus Blut in seiner Vergangenheit, den er abschütteln, reinwaschen wollte. Töricht vielleicht seine Aufgabe abzulegen, zu fliehen von dem, was einem in die Wiege gelegt worden war.

Auf seiner Flucht war er vielen begegnet und nur eine davon war Julie selbst gewesen. Aber der Blaugewandete, in dessen ursprüngliches schwarzes Haupthaar und der kurze Bart, der die Lippen umrandete, die Zeit schon das Weiß der Weisheit in Strähnen gepinselt hatte, liebte dieses Kind. Vielleicht erinnerte es ihn auch an das, was hinter dem Vorhang aus Blut lag... damals, früher...
Gebeutelt von dem Leid der Welt, die Strafe für seinen Verrat, zog er sich zurück, denn wen immer er auch auf seiner Reise begegnete, er litt mit einem jeden mit. Die Welt war so voller unglücklicher Seelen.
In einer Höhle versteckt war er geblieben und was darin geschah, das wird wohl nur der Blaugewandete noch wissen... Aber als er heraustrat, da war da wieder diese Entschlossenheit und die Kraft in seinem Blick: Bunte Fäden aus Illusionen, Lichter der Magie, schimmernde Spiegelungen der Sonne tanzten in den Seelenspiegeln, die doch mit der Zeit so abgestumpft waren.

Er hatte eingesehen, dass es keinen Sinn hatte sich zu verstecken... nicht vor sich selbst, nicht vor der Welt.

So nahm er die Suche wieder auf, er, der ewig Reisende. Das Kind in sich hatte er auch nicht vergessen und als der Blaugewandete, strahlender als zuvor, in die Nähe des Kinderparadieses schritt und die Stimmen vernahm, die sich zu einer Melodie des Glücks in seinen Ohren verschwirrten, so brauchte es nur einen Blick um zu sehen wer dort spielte. Die narbigen Hände strichen das Geäst zur Seite und er erkannte Julie wieder. Das Lächeln blühte auf den alten jungen Lippen auf. Er tat keinen Schritt vor, nicht so. Jetzt war sie gerade glücklich mit ihren Freunden. Sowas brauchen Kinder: andere Kinder. Der, der sich als "Weber" bezeichnete ohne zu lügen, dachte einen Augenblick daran wieder zu gehen und Julie ein nächstes Mal aufzusuchen, aber das spitzbübische Grinsen auf den Lippen des alten Jungen, des jungen Alten verriet dass er sich anders entschieden hatte.
So trat er nur etwas weiter in den Wald zurück, zwinkerte einem Spatz zu, der ihn beobachtete, bevor die narbigen Hände sich dann in die Höhe streckten. Er griff dort nach etwas, kann das sein? Und nur feine Augen konnten die dünnen bläulichen Fäden erkennen, die die narbigen Hände ergriffen ohne sie festzuhalten. Man darf sie nicht festhalten, dass hatte er gelernt und eine jede Narbe bewies es nur. Es gab Fäden, unsichtbar für das bloße Auge, die schwirrten über seinem Kopf umher. Und einen davon ergriff er um sanft wie ein vorzüglicher Weber, der sein Handwerk verstand, an diesem zu ziehen. Und als er zog so wickelte er sich selbst auf, als bestehe er nur aus einem Wollknäul. Wie irreal es doch wirkte als der gelöste Faden sich im Nichts auflöste und Chymeres gleich mit. Da verschwand der Kopf, da verschwanden die Schultern. Und wie aus einem Kokon, dessen Fäden sich lösten, befreite der Magier das innere Kind. Als der letzte Faden seines Seins verschwand, stand da nur ein Knabe, vielleicht 6 Jahre alt. Schwarzes Haar, das dringend mal gekämmt werden sollte, Sommersprossen auf dem sonnengeliebten Gesicht, der Schalk in den blauen, magischen Augen. Er trug wie der Alte vorhin eine Hose aus dunklem Blau und ein weißes Hemd, die Hände in den Taschen. Vergnügt im Tanzschritt befreite er sich aus dem Wald und schritt auf die Kinderschar zu. Auf den Lippen pfiff er ein Lied, was er gut kannte. Ein Lied, welches Chymeres auch Julie vorgesungen hatte vor einer Weile, als er sie auf den Schultern trug. Ob sie ihn erkennen würde oder nicht, es war ihm gleich. Der Zauber würde nicht lange andauern, aber es könnte ein schönes Wiedersehen sein. Was ein Kind brauchte, waren andere Kinder. Und wenns vorbei sein würde, dann würde er ihr andere Wunder zeigen.


(grins Na, dann lassen wir Julie mal auf andere Kinder treffen. Sehr süß der Beitrag von dir, Maus. Daumen hoch!)

Edit: Rechtschreibfehler... bäh.
Geändert am 19.06.2004 um 13:23 Uhr von Chymeres
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Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 20.06.2004    um 01:04 Uhr   
Ehe sie überhaupt die unvergessliche Melodie vernimmt hatte sie schon den ersten Hüpfer gemacht. 'Platsch' Das Wasser spritzte nur so weit wie es ging und schon perlten die schimmernden, kleinen Tröpfchen von dem Kinn hinab. Mit dem Füßen steht sie in dem Matsch des kleinen Flußes oder eher gesagt Bächlein, die Beine der Latzhose waren schon fürchterlich nass. Doch ein Kind störte so etwas doch einfach nicht, es war doch vollkommen egal wie kalt es ist Kinder konnten meistens überall spielen. Die Hände grabschen schon nach dem ersten Frosch ganz gierig um Terhi zu überbieten. Er flutsch ihr regelrecht aus den Händen wobei die lange Zunge aus dem Maul des Frosches hinaus quielt.
Quaaaakkkkkk Die Frosch menge tobt aufgeregt und versucht vor den hüpfenden, vergnügt planschenden Kindern zu fliehen doch da war sie kurz schneller. Packt den Frosch gerade noch an einem Bein, zieht ihn ruckartig an sich und drückt jenen an die Brust. Ich hab einen, ich hab einen...
Es war vollkommen egal wer die meisten Frösche besaß, sie freute sich genau so über dieses eine Quackende Ding wie über Tausende. Gar zärtlich drückt sie das Fröschlein an sich und schaut in die heraus quillinden Augen. 'Rette mich, rette mich' Schreit das Augenpaar förmlich. Ehe sie den Frosch küssen konnte um ihn in ihren Spiel-Traumprinz zu verwandeln lies sie ihn fallen durch die bekannte Melodie. Erinnerungen erwachen im Kinderherz durch sie verharrte starr und schaute zur Terhi ehe sie das Ungeheuer auf sie zu springen sieht das sah Miy nur zu ähnlich, ein tadelnder Blick musste reichen. Doch das Kind es strahlte, das Lächeln reichte von einem Ohr bis zu dem anderen doch als sich das Köpfchen in Richtung des neuen Jungen dreht, verzieht es sich enttäuscht. Sie wendet sich hastig wieder ab um weiter die Frösche zu fangen. Ablenkung tat nun der Kleinen gut, denn manchmal glaubte man an Dinge die man doch nicht mehr zu Gesicht bekäme.

Doch die Hoffnung war groß sie würde den Vater wieder sehen, er würde sie bestimmt irgendwann einmal beleehren. Vielleicht auf den Schultern tragen und irgendwann würde er sie wieder absetzen und sagen... "Ja kannst schon alleine laufen, wofür hast du denn deine Beine?"
Geändert am 20.06.2004 um 01:11 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Chymeres
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geschrieben am: 20.06.2004    um 17:09 Uhr   
Der junge Blaugewandete würde sich doch nicht einfach so ignorieren lassen! Pah! Da kannte sie aber das innere Kind schlecht! In dieser Form wusste die Gestalt nichts von dem Lauf der Dinge, wusste nicht, dass es vorhin eben noch ein Erwachsener gewesen ist, wusste nicht wer Julie war. Eine Gestalt aus der Vergangenheit war er und würde er bleiben bis die Zeit sich wieder das gestohlene Stück Geschichte zurückholen würde. Das wäre bald.

Hey ihr da. Was spielt ihr da? Etwas schlacksig wirkte der Dreikäsehoch, etwas unterernährt vielleicht, aber vor allem recht frech. Ob daran wohl die Sommersprossen schuld trugen?
Die Enttäuschung in Julies Gesicht schreckte das Bürschen nicht ab. Wen hatte sie den bitte erwartet? Einen Prinzen bestimmt. Mädchen warten immer auf Prinzen. Die "Iiih, Mädchen"-Phase hatte der Sprößling noch nicht erreicht, war doch nur von Frauen umgeben die größte Zeit.
Die Hände in den Hosentaschen stand er auf den Ballen und wippte hin und her, beobachtete die Kinder beim Spiel.

Wie war er hier hergekommen? Kinder fragten sich sowas erst immer im Nachhinein.
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Nutzer: JulieRose
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geschrieben am: 22.06.2004    um 15:30 Uhr   
Doch sie ignorierte ihn nicht direkt, sie musste doch noch einen Frosch fangen. Zack, schnellen die kleinen Finger nach einer kleinen Kröte. Die mochte sie haben, denn die hatte rote Punkte auf dem Rücken und ganz dunkle, glubsch Augen. Sie hebt das Tierchen an und betrachtet es. Doch natürlich drehte sie sich zu dem Jungen, er hatte etwas freches an sich. Doch es wäre doch tolle wenn er mit spielen würde. Sie wollte niemanden bei der 'Spiel-Action' auslassen. Die eine schleimige Hand hebt sich an, wobei sie den Frosch in der linken Hand behält, sie winkt dem Knaben herüber. Er könnte doch einfach prima mit spielen.
Hey komm schon her, wie spielen Frosch fangen.
Aufgeregt zappelt die kleine Kröte in ihrer Hand und schnell packt sie die eine Kröte zu den anderen Fröschen. Kurz beobachtet sie das fette Ding. Das sich diese Kröte überhaupt noch bewegen konnte findet sie äußerst seltsam.

Doch der Kopf hebt sich an, sie hatte es schnell wieder vergessen, die Enttäuschung. Doch sie war schließlich hier, im Kinderparadies, um freude zu haben mit Terhi, Miy und dem Knaben. Das Kind es freute sich über die geselschaft, doch hier sollte es nicht spät werden, damit sie ewig hier weiter spielen konnten.
Groß wollte sie schon gar nicht werden. Diese Pupertären Mädchen, die mochte sie nicht all zu gerne (das würde sie niemals zu geben). Ein Mädchen hatte einmal auf sie aufgepasst und es war die Hölle, anstatt das die Jugendliche mit ihr gespielt hat, hatte sie die Zeit verbracht ihre Pickel aus zu drücken und der kleinen Julie über Jungs zu erzählen. In einer halben Stunde hatte sie mindestens 10. verschiedene Jungsnamen benutzt und alle fand sie total süß... Und sie war in jeden Jungen, von denen sie erzählt hatte, ein bisschen mehr verliebt. Dazu schwrmte sie von ihren Kleidern und welche sie wann, wo und bei welchen treffen an hatte. Doch das schrecklichste war die Sache mit dem Küssen, Julie könnte sich weg ekeln. Das Mädchen erzählte irgendetwas von Zungen und Lippen. Doch die kleine dachte nur an Sabber, nein sie würde auch niemal küssen. Küssen=ihhh . So wollte sie NIE werden und so würde sie auch nie werden. Sie hatte nicht viel übrig für schwämerein und Kleidung. Doch es könnte sich noch alles ändern.
Die Hosenbeine des Kindes tropfen als sie ein Bein anhebt, doch gleich hatte sie den Fuß wieder in das kühle Bächlein gestellt. Da sah sie neben einem Stein noch einen Frosch, ein, zwei, drei riesige Schritte macht sie wobei die Arme sich nach der nächsten Kröte ausstrecken.
Hier ist jeder willkommen, jedes Kindlein, jedes Wesen. Ein Ort der Ruhe, nicht des chaoses. So fand sie es schön das ein weiteres Kind den Weg hierher fand, ein Knabe.

Geändert am 22.06.2004 um 15:39 Uhr von JulieRose
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Nutzer: Gast_miyavi
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geschrieben am: 24.06.2004    um 19:55 Uhr   
begeistert spang er den fröschen hinterher,wann hatt er das zum letzten mal gemacht? rumgetobt mit robin,ja,klar,... aber das war was anderes,...
machst du mit??? rief auch er diesem jungen zu,hey, nocheiner,dann musste er sich nicht so allein vorkommen.
Als terhi, die in seiner nähe war einmal nicht hinsah,platschte er sie gehörig nass,wenn er einmal drin war hatte er einen riesen spass dabei.
und was war mit julie? erkannte sie ihn in dieser gestallt eigenntlich?
hach,war das herrlich!er sprang durchs wasser und erschreckte wohl die frösche zu tode als fangmetode.
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Nutzer: Terhi
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geschrieben am: 24.06.2004    um 20:22 Uhr   
Die Kleine hatte sicherlich schon die meisten Frösche gefangen und war auch eifrig bei der Sache. Als der fremde Junge näher kam, winkte auch sie ihm zu und strahlte über das ganze Gesicht, wenn ihre Ohren nicht wären, wurde sie auch sicherlich im Kreise grinsen.
"Platsch"
Sie sprang wieder wild um sich spritzend in das Bächlein und schnellt die Häne vor, ab ins Wasser mit euch! Als sie wieder hervor kamen, trug sie zwei kleine Halbbaby-Frösche in der Hand, wohl grade aus den Kaulquappen-Alter. Und mit einerm weiteren "platsch" landetet sie bei den anderen Rekordfröschen.
Als sie dann von Miyavi vollgespritzt wurde, hielt sie inne. Ihre Blicke konnten nicht töten, dass war klar... Argh, Jungs *gggrrrrrr*
So ging sie mit breitem Grinsen zum Gegenangriff über und spritze ihm erbarmungslos Wasser ins Gesicht. Das hatte er davon! Eine Terhi lässt sich von niemand ärgern.
In einer weiteren Wasserwelle, die sie auf Miyavi zuspritzt, schwingt auch eine dicke, hässliche Kröte mit und landet zielsicher auf dessen Kopf. Was Terhi in triumphierenden Kichern ausbrechen lässt...
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"Autor"  
Nutzer: Chymeres
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geschrieben am: 30.06.2004    um 14:51 Uhr   
Der Junge überlegte kurz, wippte von Versen auf Ballen und zurück und nickte dann. Viel hatte Chymeres zu seiner jungen Zeit nicht mit anderen Kindern zutun gehabt. Aber es war eine gute Erfahrung, die ihn aber letztendlich keineswegs beeinflussen wird. Die Zeit würde darüber wachen, das nichts aus den Fugen gerät.

Im Wippen hielt er inne, nahm die Hände aus den Hosentaschen und machte sich mal in Richtung Wasser auf. Richtung miyavi, dem er dann mit dazugehörigem Auflauern die Kröte auf dem Kopf hielt.
Hab eine!

Das Grinsen konnte sich der kindgewordende Blaugewandete, der noch nicht von seiner Zukunft wusste, nicht ersparen. Und seien wir mal ehrlich: Die beiden Kerle, der eine den Frosch auf dem Kopf, der andere hielt beide Hände auf dem Frosch... das sah doch einfach nur goldig aus.

Für ihn könnte es ewig so weiter gehen, auch wenn in der Ferne sich Fäden aus Minuten, aus Sekunden und aus Stunden sich auf die Suche machten nach dem gestohlenem Stück Zeit.
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