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geschrieben am: 02.07.2004 um 01:06 Uhr
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Die ersten Vögel begannen zu zwitchern als die ersten Sonnenstrahlen die Wälder in rotes Licht tauchen.
Und mit jedem Strahl der den Tag heller macht, enthüllt die Sonne den schrecken der Nacht.
Von dem Kleinen Dorf in der nähe der Wälder, steht nichts mehr, Rauch steigt noch von einigen der verbrannten Hütten auf, unter das schöne zwitchern der Vögel mischt sich das Krächzen der Krähen die zu Scharen auf den toten Kalten Leibern der Dorfbewohner sietzen. Was immer hir gewütet hatte, es war Gnadenlos. Bei Brunnen liegen sechs erschlagene Burschen, im Kreis. Doch ward niemand verschont. vor den Rauchenden Trümmern, Alte,Kinder,Frauen
Klaffende wunden sind in die Körper geschlagen, Fleisch brocken aus den Körpern gerissen... verstümmelt Gleider, geborstene Knochen. Die sonne scheint warm auf das Dorf. Die Krähen krächzen auf und Steigen in Schwärmen in den Himmel. Geändert am 02.07.2004 um 01:07 Uhr von Fairy__Tale Geändert am 02.07.2004 um 01:07 Uhr von Fairy__Tale |
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geschrieben am: 02.07.2004 um 21:58 Uhr
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| angelockt von dem rauch, in hoffnung eine taverne zu finden, war sie bereits in der nacht am rande des dorfes aufgetoaucht, doch hatte der erhöhte alkoholgehalt in ihrem blut dafür gesorgt das sie noch im schutze der bäume zusammen gesackt war und auch erst jetzt, bei sonnenaufgang, wiederaufwacht. sie kennt den geruch von verbranntem und totem fleisch nur zu gut... träge erhebt sie sich und geht auf das dorf zu. mit sich trägt sie nur den geigenkasten und das wissen das, was auch immer hier war, vermutlich nicht zurück kehrt... |
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geschrieben am: 03.07.2004 um 17:14 Uhr
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irgendwo befinden sie sich..Unter den unzähligen Krähen befinden sich auch 7 ihrer Kundschafter , es sind die Tiere die in der nahen Umgebung sitzen..Manchen auf Bäumen , manche auf übriggebliebenen Hausdächern..Sie alle scheinen keine scheu zu kennen , laben sich nicht an den menschlichen Überresten sondern kundschaften lieber die Umgebung aus , wissend das es ihre Herrin interessieren wird..So kommt es auch das sich vier der Tiere in die Lüfte erheben..Drei von ihnen versuchen diese Kreatur auffindig zu machen während die vierte geradewegs zu Elena's Schloss fliegt um die Herrin zu informieren , wenn es bis Sonnenuntergang auch noch lange dauert..
Ja , es wird Elena interessieren.Selbst im Schlaf steht für sie fest das diese Kreatur entweder eine der sehr dummen sein muss , also dem "typischen" bild der Oger und Orcs entspricht , oder eines das vom Verstand her ihr etwa gleich kommen wird und Menschen gerne leiden sieht..
Stimmt das erstere wird sie versuchen die Kreatur auf ihre Seite zu ziehen immerhin leistete sie gute Arbeit , stimmt das zweite wird sie zumindest einmal versuchen sich mit der Kreatur zu versöhnen..
Sie wird herkommen sobald die Sonne sich verabschiedet hat , so lange müssen ihre gefiederten Diener ihr eben gute Dienste leisten |
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geschrieben am: 03.07.2004 um 18:54 Uhr
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Als sich Soul dem Dorf Nähert erheben sich auch die letzten der Krähen bei ihrem Mahl gestört, am Eingang des Dorfes liegt der Erste Tote, ein Junger Mann er mochte seinen zwanzigsten Sommer erlebt haben, den einundzwanzigsten nicht mehr, in seiner Kehle klafft ein breiter Riss, war er der erste der gefallen war? Hatte sich der Mörder hir noch mühe gegeben nicht bemerckt zu werden? Nun in jedem Falle schließt der Kalte Körper eines aus, es konnte kein Tier gewesen sein, zu sauber und glatt sind die Ränder der wunde. Leise sirren Fleigen von der Wunde auf wenn man ihr zu nahe kommt. Noch hatte sich kaum Leichen geruch gebildet: Es heißt Stark zu sein in der Seele, wenn Soul weiter in das Dorf vordringt offenbart sich eines, was immer hir gewütet hatte, es kannte kein erbarmen, quitchend öffnet sich zu ihrer Linken die geschwärtzte Tür einer Halbzerfallen Hütte, vielicht war es der wind..... der sie aufgedrückt hatte.
Ob die Kreatur noch da ist kann soul nicht wissen, nur die Krähen hochoben in der Luft sehen einige mailen entfernt ein Grelles Licht aufflackern........ |
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geschrieben am: 04.07.2004 um 12:42 Uhr
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| bei dem toten kniet sie kurz nieder und durchsucht seine kleider nach waffen und geld. dann geht sie weiter. sie empfindet kein mitleid für dieses dorf. nur neugierde... |
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geschrieben am: 08.07.2004 um 19:12 Uhr
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bei dem Jungen Mann lässt sich ein dolch finden,
als sie weiter ins Dorf geht, passiert (siehe oben das mit der Türe) |
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geschrieben am: 08.07.2004 um 20:03 Uhr
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| gemächlichen schrittes wendet sie sich der tür zu, beim eingang bleibt sie jedoch stehen und betrachtet das hausinnere |
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geschrieben am: 08.07.2004 um 20:11 Uhr
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| Im inneren Herrscht difuses Licht auch wann in vielne stellen des Daches Löcher klaffen vermag es das Haus innere Nicht ganz zu erhellen, als sie die ür leicht berührt quitscht jene leise und eun Muffige nach rauch riechende Luft schlägt ihr entgegen eine leises quitschen ist zu hören welches aber nicht von der Tür Kommt |
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geschrieben am: 09.07.2004 um 14:48 Uhr
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| auch wenn sie dazu fähig ist die blindheit ihrer augen zu umgehen, so sind die schatten für sie doch sehr viel dunkler als für andere. ihre sehkraft ist sehr viel schlachter als die eines anderen menschen. so konzentriert sie sich auf ihre anderen sinne, wie geruch und gehört... |
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