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Einladung zum Elfentreff - jeder ist willkommen |
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geschrieben am: 14.07.2004 um 15:40 Uhr
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Wind, Wasser und Erde verbreiten die Neuigkeit schnell wie ein Lauffeuer. Der Wind lässt die Bäume säuseln, deren Blätter rascheln und somit von dem letzten Geschehen berichten.
Die Berg- und Waldbäche glucksen aufgeregt und scheinen fast noch ein wenig hektischer dahinzufließen als sonst schon.
Und Mutter Erde selbst scheucht ihre Bewohner auf, sodass diese murmelnd von ihrer Arbeit, oder ihren Schläfchen aufbrechen um die Erdberfläche aufzusuchen und sich jener Lichtung zu nähern die Ort des geschehens sein sollte.
Bis jetzt jedoch verweilte nur ein einziges Wesen hier auf der Lichtung: Ein zierliche Gestalt, die, Beine baumelnd, auf einem tief hängenden Ast saß und sich mit eben jenem Astbesitzer unterhielt. Sie zischelte leise vor sich hin und die Eiche antwortete mit leisem Blätterrascheln.
Die Elfe, denn das war sie, war ganz und gar blau: Haut, Haare, Augen, sogar die Kleidung. Nur wechselten sich die verschiedensten Blautöne ab und brachten mit Hilfe der Elfe ein Stück Sommerhimmel auf den Erdboden.
Doch welche Nachricht wurde durch den Wald gebracht? Was zwitscherten die Vögel und piepsten die Mäuse im unterholz?
Die Elfen...sie wurden gerufen...Die Nebeltänzerin, die Blaue, wollte ihre Familie um sich versammeln um Rat zu halten.
Baumelfen...oder die des Steines...kleine Feen waren ebenso eingeladen dem Treffen beizuwohnen.
Worum es gehen sollte? Nun, das ließ die nachricht nicht direkt verlauten. Viel mehr hieß es, dass die Elfe einander treffen sollten um sich über den Wald und dessen Lage zu beraten.
nach Anbruch der Dämmerung sollte es beginnen...beim Schein des Feuers und dem des Mondes sollte die Beratung ihren Anfang nehmen und bis dahin sollten auch Speisen und getränke vorhanden sein.
Die Sonne neigte sich langsam dem Horizont entgegen und tauchte den Wald in saftige Rot und Goldtöne...
Würden sie kommen?
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geschrieben am: 14.07.2004 um 16:40 Uhr
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| Auchd er Goldelf vernahm alsbald die nchricht.Es war ihm nicht auszumachen,ob sie auch für ihn galt,und dennoch machte er sich auf den Weg,der Lichtung entgegen.Seine Gestalt hatte er vollkommen verborgen in nachtblaue Gewänder,denn gar allzu oft war er unfreundlichen Wesen begegnet,die seine Herkunft verhöhnten.So striff nur ein silberfarbener Blick aufmerksam umher,während er seinen Weg fast lautlos beschritt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2004 um 16:43 Uhr
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| So würden einige Kleintiere den Weg mit dem Goldelfen beschreiten...denn auch sie wollten dem Geschehen beiwohnen...auch wenn es ihnen nur erlaubt war zu lauschen. Aber Elfen waren immerhin Kinder der Natur und größtenteils auch bei der Tierwelt beliebt und gern gesehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 09:46 Uhr
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Ein Ruf, aber woher? Der Waldelf braucht nicht lange die Sprache der Tiere zu verstehen..
Kaum eine Sekunde verstreicht bis seine Neugierde geweckt und kaum ein zweiter Atemzug, bevor er sich auf den Weg macht. Blitzschnellen Schrittes wird er zu einem Schemen von vielen, saust zwischen den Ästen umher, springt von Baum zu Baum um mit fürchterlich flinken Schritten die Rinde entlang zu fegen.
Was gibt es zu bereden? Wer hat den Ruf gesandt? |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 18:38 Uhr
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Leise Musik schwebte wie eine Wolke über der natürlichen Lichtung...sie fand ihren Usprung nirgendwo und doch überall...Mutter Natur selbst musizierte an diesem Abend und die Vögel stimmten aufgeregt in jenes Lied mit ein.
Die meisten Tiere hatten inzwischen ihren Platz in Gestrüch und Astwerk rings um die Lichtung gefunden, es waren längst nicht alle Tiere des Waldes hier, aber mindestens ein Tier je Gattung, damit sie die Geschehnisse später an all ihren Vettern und Cousinen weitergeben konnten.
Die Blau indess war von ihrem Ast herabgeglitten und begrüßte die ersten Anwesenden persönlich mit einem Händedruck oder einem ehrlichen Lächeln.
Wie viele mochten schon da sein? 10 vielleicht...eine Dryade war auch schon da und eine kleine Fee, die amüsiert kichernd um die Köpfe der Elfen schwebte.
Inziwschen waren auch ein paar Baumstämme als Tische eingespannt worden und auf ihnen thronten Krüge mit süßem Wein und Körbe voll Gebäck, aus denen es verheißungsvoll duftete.
Die Nebeltänzerin schob sich gerade den letzten Rest eines jener Gebäckstücke in den Mund und kaute gedankenverloren darauf herum...würden noch mehr hierher finden? |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 13:12 Uhr
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(ich weis net wie man hir kursief schreibt)
*auch der junge schatten elf hatte die nachricht bekommen und machte sich auf den weg zur lichtung wärend sein schwarzer mantel leicht im winde weht leuchten seine augen rubin farben er scheint es nicht eilig zu haben dort hinzukommen denn er geht sehr langsam und gemühtlich*
(ich hoffe es ist verständlich ich bin nicht so gut in rechtschreibung ) |
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