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The Ways of Destiny (NA) |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 21:25 Uhr
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Zeitungsmeldung
New York. Gestern Nacht drohte in in einem Wagen der U-Bahn-Linie 2 ein hochschwangeres Straßenkind niederzukommen. Die 18-jährige bekam starke Wehen und verlor Fruchtwasser.
Zugbegleiter Jack Callahan (45, Vater von zwei Kindern) leistete sofort Erste Hilfe und rief einen Notarztwagen. "Ich kenne das ja schon von meiner Frau und redete dem Mädchen gut zu, bis der Arzt da war.", sagte der bescheidene Retter.
Die Augenzeugin Dorothy Cooper (74) meinte dazu: "Schrecklich, dass solche Leute Kinder bekommen. Was soll das arme Ding denn für eine Zukunft haben?"
Im County Hospital wurde die 18-jährige wenig später von einem Mädchen entbunden. Die kleine Erin Cathlen wog bei ihrer Geburt 3150 Gramm und war 50 cm groß sowie kerngesund.
Tragisch: Im Zimmer nebenan erlitt die 19-jährige Esther Phillips-Morell zur gleichen Zeit eine Fehlgeburt. Die Lage der jungen Frau ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch äußerst kritisch.
Sie ist die Tochter des Industriemagnaten Henry Phillips und Verlobte des Hotelerben Maurice de Rieux.
Welch eine Welt, in der die Kinder mit solch glänzenden Zukunftsaussichten sterben, während die Kriminellen von Morgen leben dürfen.
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:04 Uhr
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wütend packte er den Jungen mit dem Stapel Zeitungen in der Hand, schlug ihm diese um beide Ohren und herrschte ihn an.
''Verdammte kacke, man, ich mach keinen Witz man... les mir das verdammt nochmasl vor und tu nich so... ich prügel dich tot!!''
Die Stiefel des Jungen verließen den Boden als er so in de Seitengasse an der Wand baumelt, von dem jungen Punk mit dem neongrünen Iro hochgehalten... stotternd und nicht besonders gut fängt er unter schluchzern an zu lesen.
Mit einem gepolter kam er nicht nur auf seine Füße, sondern auf seinen Knien und Händen wieder zu Boden und der Punk warf ihm noch einen letzten Blick zu ...
''Scheisse mann.... ey sorry ey... ich bin Vater geworden!!!''
Leidenschaftlich freundlich verpasst er dem verweinten Jungen einen leichten Schlag auf den Hinterkopf und rannte aus der Gasse, in die nächste Tram zum Spital springend.
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''Wie... ick kann da nicht rein? Sach ma, tussi? hast'n Sprung inner Schüssel oder watt... menshc alte... das' meine Frau da o'm mit meiner Tochter... jaha....''
''Tut mir leid Herr... äh... (sie schielt gelangweilt betont auf ihre nicht vorhandene Unterlagen) Ryoko, aber wir haben strikte Anweisungen niemanden zu der jungen Mutter zu lassen, sie ist immernoch sehr Instabil und kann keine weiteren Aufregungen benötigen''
Sie klang wie eine Bandansage, betrachtete ihre rotlackierten Fingernägel mit utopischer Begeisterung und starrte ihn dann aus schwarz-blaugeschminkten Krötenaugen unverwandt an..
''Pest auf eure Häuser''
Knurrt der junge Punk, dreht sich um und schnappt sich einen schweren Stuhl aus dem Wartezimmer. Ein Schleifen und Quietschen von Metal auf Linoleumboden ertönt bis er den Stuhl mit Kratzspuren bis zum Empfang gezerrt hatt.
''So ... ick bleeb hier sitzen bis ick zu meener Frau darf, damit das klar ist...''
Feindseelig funkelt er die Emnpfangstusse an, und verschränkt die Arme. |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:26 Uhr
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Immer ruhig bleiben, Süßer
diese Antwort erhält Ryo nicht von der Empfangsdame, sondern der Dunkelhaarigen, die das Schauspiel verfolgt hat. Sie ist scheinbar die Ruhe selber. Sieht makellos aus, obwohl sie bei der Nachricht, dass ihr Patenkind geboren ist überhastet die Wohnung verlassen hat um ins Krankenhaus zu eilen. Nicht einmal ihre Stimme lässt erahnen, dass sie mindestens so aufgeregt, wie der Vater ist. Ein sympathisches Lächeln legt sich auf ihre Lippen, als sie sich an die Empfangsdame wendet
Miss, wird sich eine junge Mutter nicht am meisten aufregen, wenn der Vater des Kindes nicht zu ihr gelassen wird?
Der Tonfall ihrer Stimme lässt durch schimmern, dass -egal, was ein x-beliebiger Arzt gesagt hat- hier kein Widerspruch geduldet wird
Wenn sie nun als so freundlich wären uns zu ihrem Zimmer zu führen... Geändert am 20.08.2004 um 22:26 Uhr von CathyMcMay |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:37 Uhr
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Nun, die Aktion, die der junge Punk da abgezogen hatte, hatte der Schwester lediglich einen mißbilligenden Blick entlockt- im Bewußtsein des Vorteils, den ihre Stellung ihr verlieh, hatte sie es jedoch weitestgehend ignoriert.
Nun aber, da sich auch noch diese fremde Person von dominantem Auftreten einschaltete, wurde sie unsicher.
Nun, die Anweisungen des Doktors sind eindeutig...
begann sie, brach aber ab, verunsichert durch den herablassenden Blick Cathys, Marke "Ich weiß, was ich will. Und DU solltest es auch wissen, wenn du dir etwas Gutes tun willst."
Mit einem Räuspern, einem extra herausgezögerten Wühlen in nichtvorhandenen Akten, setzte sie eine kühle Miene auf.
Zimmer Fünf-Neunzehn
lautete schließlich ihre Antwort, und gleich darauf folgte ein an Ryo gewandtes Fauchen
Und bringen Sie um Himmels Willen den Stuhl zurück!
Damit ignorierte sie die beiden Besucher schließlich wieder. |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:43 Uhr
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Triumphierend grinste er und verließ seinen Wachtposten. Den Mittelfinger den er am liebsten der Empfangskröte vorführen wollte behielt er dennoch für sich, sah Cathy mit einem halbdankbaren, halbaufgeregtem Blick an.
''Wenn ich Titten hätte und so mi'm Po wackeln könne wie du, hätt'ch das auch geschaffft... olle Lesbe''
Den letzten Teil des Satzes zischt er über seine rechte Schulter der Kröte zu die wieder utopisch begeistert ihre Makelvollen Fingernägel begutachtete und sich gegen jegliches Wort der Unterschicht taub stellte..
'Alteeeer... ich bin vadder...''
Waren die letzten Worte die noch vernehmbar waren ehe er wie immer den Aufzug verschmähte und mit großen Schritten, die Treppen zwei - sogar manchmal viermal nehmend hinaufraste...
Nach einem gedämpften Augenblick, der das VErhallen der Schritte des Punks zulässt erscheint sein Kopf am Treppengeländer zwei Etagen über Cathy.
''Sag ma'... kaff... wo isse nochma?'' Geändert am 20.08.2004 um 22:45 Uhr von Ryoko |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:51 Uhr
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gegen ein grünes Scheinchen der "Oberschicht" schien sie hingegen nichts zu haben. Nach einem kurzen Wortwechsel verließ die Dame sogar ihren Posten um die Führung zu übernehmen. Inzwischen war Cath so nervös, dass sie keine Zeit mehr verlieren wollte
Wenn du dich ein wenig geduldest wird dich die junge Dame hier sicher gerne hinbringen...
rief sie ihm hinterher, um dann ebenfalls den Weg anzutreten. Wenig später hielten sie vor dem Zimmer. Sie klopfte kurz an, öffnete die Tür und schob Ryo vor |
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geschrieben am: 20.08.2004 um 22:59 Uhr
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Im Zimmer selbst...
.... schien es eine eigene Welt, die sich auftat.
Scab im Bett. Scab, blass, die Augen tiefdunkel umschattet, gar ein wenig blutunterlaufen. Und dennoch sah sie nicht einmal auf, als die Tür sich öffnete, denn in ihren Armen...
... wie hatte es einmal geheißen- in seinen Armen lag seine Welt- das Gleiche galt nun für Scab. Ihr Blick, der müde, hellwache Blick, lag auf einem nicht sehr großen, nicht sehr imposanten Geschöpf, das sie in der Armbeuge hielt, eingewickelt in wärmende Decken- einen Schopf dunkler Haare auf dem kleinen Köpfchen konnte man wohl erkennen, winzige Hände, die sich an die Finger der Mutter (Mutter? sie?) klammerten. Und Scabs Blick war staunend, ehrfürchtig, liebevoll- keine Emotion, die sich nicht zu spiegeln schien.
Neben ihr eine Schwester, die auf sie einredete, ohne, dass Scab es zu hören schien- "Wirklich, Sie müssen sich ausruhen, die Kleine kommt zurück in ihr Bettchen", eintöniges Hintergrundrauschen, das am Ohr der jungen Frau vorbeifloss.
Ihre Welt.
Erin.
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geschrieben am: 22.08.2004 um 11:40 Uhr
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"Ach du jeh, was ist denn das?" murrte der Virologe als er einen Schluck von dem dunkelem Gebräu nahm welches ebend der Automat in einen Plastikbecher gespuckt hatte. "Kaffee, ist das, ein koffeinhaltiges Heißgetränk" verbesserte ein Pfleger der mit dem Doc im Schwesternzimmer saß. Während Ron damit zu tuen hatte Akten zu sichten meinte der Pfleger nur, der genüsslich die Zeitung laß "Boah, ist schon ziemlich krass, hm?" Er erzählte dem Doc in Kurzfassung etwas über den Artikel und zitierte den Satz der Frau, aus dem Blatt:
Schrecklich, dass solche Leute Kinder bekommen. Was soll das arme Ding denn für eine Zukunft haben?"
Okay, da wurden nun die Krankenakten beiseite gelegt und mit einem "Gib mir mal die Zeitung" wurde das Blatt zum Doc rübergereicht, der ein paar Blicke auf die Zeilen warf. War das nun ein Gefühl oder ein innerer Kommentar "Das ist ja in unserem Hospital..18..Straßenkind?" brubbelte der Doc nur zusammen.
Die Zeitung flog über die Akten auf den Tisch ehe sich der Weißkittel erhob und sich ein Telefolnhörer krallte, der in die Wand mit einem entsprechenden Display eingelassen war. Tipp, Tipp, Tapp... ein Rufzeichen und schon ging die bezaubernde Stimme einer Stationsschwester an der anderen Seite heran. Es folgte ein Kurzer Wortwechsel, ein knappes "Danke" vom Doc ehe der Hörer in der Halterung landete und nur noch die Worte "Sollte was sein, piep mich an" hörte und schon war der "Halbgott in weiß" verschwunden.
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Was Cathy und dem Punk so schwer viel war für ihn ein leichtes. Das Vorzeigen der Plastikkarte mit seinem Foto und seinen Daten, ermöglichtem ihm den Zutritt zur Station und das sogar mit einem freundlichem Lächeln der Schwester.
Ein denzenter Schwall des Geruches von Desinfektionsmitteln kündigte den Doc an, der nicht schlecht staunte als er die Schwester, Cathy und..wer ist der andere, da? vor/in der Tür des Zimmers erblickte.
Gut zwei Meter vor den dreien blieb er stehen, ein mahnender Blick zur Schwester, dann ein fragender zu Cathy "Was ist denn hier los? Ist es das was ich glaube?" letztere Worte kamen mit einer unterschwelligen Vorfreude die nur schwer rauszufiltern war... |
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geschrieben am: 22.08.2004 um 15:58 Uhr
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Zum ersten Mal in seinem Leben wohl blieben ihm jegliche Kommentare quer im Hals stecken. Nur das Blinzeln über den dunkel braunen Augen, das immer äufiger wurde war der einzige, annähernd ruhige Aspekt an dem hochgewachsenen Punk, mit dem neongrünen Iro, den markanten Gesichtszügen.
Nervös nestelte er an den Falten der ausgewaschenen Bundeswehr Hose die in den Spitzen loser, buntgeschnürter Springerstiefel steckten, an dessen linker Spitze schon das blanke, verkratzte MEtall durch das schwarze Leder schimmerte. Mit monotonem Schlürfen trat er näher, neben Scab, legte eine Hand auf ihre Schulter und konnte den Blick der tiefen, melancholisch gestimmten Augen nicht von dem kleinen Wesen nehmen, das dort in seeligster Ruhe in den Armen 'seiner Frau' lag, und die beiden jungen Eltern mit einem altersweisen Blick aus babyblauen Augen beobachtete, als sei es ganz normal das sie jetzt hier sei und was sich bloß alle so aufregten das sie so plötzlich kam. Ihr GEsicht erinnerte ihn in jeder Hinsicht an Scab, das dichte, dunkle Haar.. die feinen, zarten GEsichtszüge die bei neugeborenen die dazu neigten etwas zerknittert und zerknautscht auszusehen nicht wirklich der Normalfall war...
''HEe-eey,,,''
Brachte er dann nur leise heraus und strich der kleinen sanft mit einem gebeugten Zeigefinger über den dunklen Haarschopf. |
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geschrieben am: 22.08.2004 um 22:49 Uhr
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Völlig versunken schien sie in den Anblick ihrer Tochter. Ihr Blick glitt über die winzigen Finger mit den noch kleineren Fingernägeln -wie war es möglich, dass doch alles in perfekter Miniaturausgabe vorhanden war?- über das feine Haar. Über die winzigen Gesichtszüge, den Rosenknospenmund, das Näschen hin zu den klarblauen Augen, die noch nichts Schlimmes hatte sehen müssen. Zu ihrer Verwunderung entdeckte Scab in sich das neu entstandene, tief verwurzelte Bedürfnis, Erin diese Unschuld zu erhalten.
Hey....
mit einem Lächeln sah sie zu Ryo auf, ihr Blick begegnete dem seinen.
Da, sieh sie dir an
flüsterte sie. Sieh, was wir hingekriegt haben, bedeutete ihm ihr Blinzeln. Hättest du DAS gedacht?
Sie ist wunderschön, nicht wahr? Sie ist schöner, als ich es mir je vorgestellt hab...
erneut wandte sie den Blick zu dem kleinen Wesen in ihrem Arm hinunter und grinste unwillkürlich, als das Baby den Mund öffnete und gähnte- nicht wissend, dass sie der Hauptgrund konzentrierter Aufmerksamkeit und unverhohlener Bewunderung war.
Hey Erin... sag Hi zu Ryo.. sag Hi zu deinem Vater.
murmelte sie leise und strich ihrer Tochter über die Wange. Dann, als sei sie durch Ryos Anwesenheit wieder dessen bewusst geworden, hob sie den Blick zur Tür und hob erstaunt eine Augenbraue.
Ron? Wie kommstŽn du hierher?
Nein, es klang nicht unerfreut, es klang überrascht und erfreut.
(da Cathy im Mom im Urlaub ist, sieht Scab sie mal grade nicht hüstelgrins) |
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geschrieben am: 23.08.2004 um 15:47 Uhr
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Der Weißkittel stand noch einen Moment lag in der Tür, mit verschränkten Armen und betrachtete die drei. Auf dem sonst müdem Gesicht lag ein stilles lächeln.
Erin, was für ein schöner Name. Er würde Nan heute noch davon erzählen, sie würde es sicher vernehmen..spüren... und sich so fühlen wie er.. glücklich.Das glaubte er zumindest.
Ein gesundes, bildhübsches Mädchen.
Nach einem Bruchteil des Schweigens meinte er leise als er den Raum betrat "Ich halte hier derzeit Vorlesungen für angehende Tropenmediziner und bin zusätzlich Mädchen für alles" als er kurz sein hiersein erklärte, was eigentlich total uninteressaant war trat er zu den beiden an das Bett und dennoch in einem gebührendem Abstand, wer weiß wie Ryoko auf seine Person reagieren würde.
Auch das war eigentlich egal, jedenfalls für ihn als er sich das Mädchen ansah und ihre Mutter "Gott, ist die kleine süß..." flüsterte er leise und sah die kleine einen Moment warm an. "Wie geht es dir Scab, alles okay? Oder brauchst du irgendetwas...wenn es irgendwann mal um einen Babysitter geht, ich melde mich freiwillig" meinte er leicht schmunzelnd Geändert am 23.08.2004 um 15:50 Uhr von RonTierra |
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geschrieben am: 23.08.2004 um 20:57 Uhr
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Er schluckte schwer und konnte den Blick kaum von dem bildhübschen Sprößlinh wenden. Verdammt... sie hatte eine Art magische Anziehung, die Art, wie ihre blauen Augen scheinbar zufällig umherwanderten und doch schienen sie jeden für eine kurze Sekunde zu taxieren, obwohl das gar nicht möglich war. Möglichst geräuscharm zieht er einen Stuhl näher, setzt sich neben Scab ans Bett, die Hand immer noch auf ihrer Schulter, leicht drückend.
Die Enttäuschung bei der GEburt nicht dabei gewesen zu sein schien in dem Moment irrelevant als Erin ihn in ihren Bann zog... Seine Finger folgten kurz der Linie Scab's über die winzigen Fingerchen, und in einer Reflexartigen Bewegung streckte das kleine Mädchen selbstbewusst die kleine Faust aus, enthüllte hellrosane Handflächen und schien den beiden jungen Menschen die sich seit kurzem Eltern nannten zuzuwinken.
Ron hingegen bemerkte er mit einem Lächeln, das nicht ihm galt sondern der Freude des Augenblicks. Sein Atem zitterte unter dem schnellen Herzschlag der sich nur langsam beruhigte und der sanfte Blick den er Scab zuwarf bedeutete eines: Das 'du' das hinkriegst war mir klar, aber das sie immernoch so bildhübsch ist nachdem 'ich' meine Hände im spiel hatte...
Ich liebe dich,.... und dich... meine zwei Hübschen...
Murmelt er, und grinst leicht... |
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geschrieben am: 24.08.2004 um 21:56 Uhr
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Leise lachte Scab auf und drückte Ryokos Hand sacht, als sie zu Ron aufsah.
Mir geht es gut, aber kannst du dafür sorgen, dass die hier aufhören, mich wie eine Vollinvalide zu behandeln?
ein schräger Blick folgte zur Schwester hinüber
Die versucht mit ständig einzureden, dass ich mich schwach fühle, aber mir gehts prima, ich möchte nach Hause...
dann wurde ihr Blick sanft
Aber vorher wollt ich nochmal zu Nani....
Sie wandte den Blick wieder auf ihre Tochter hinab und seufzte befriedigt auf. Ein kurzer Blick zu Ryo folgte, die stumme Frage- magst du sie halten? |
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