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unter der dunklen Sonne

Nutzer: Kiiretti
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geschrieben am: 27.08.2004    um 02:53 Uhr   
Ich lebe in einer welt aus Feuer und Sand. Die scharlachrote Sonne sengt das Leben aus allem, was da kreucht und fleucht, und Sandstürme reinigen den kahlen Boden vom letzten Laubwerk. Blitze zucken aus dem wolkenlosen Himmel, und Donnergedröhn rollt unerklärlich über die gewaltigen Tafellande. Selbst der Wind, trocken und sengend wie ein Brennofen, kann einen Mann vor Durst sterben lassen. Dies ist ein Land voll Blut und Staub, in dem wilde Elfenstämme aus den Salzwüsten hervorstürmen, um einsame Karawanen auszuplündern, in dem geheimnisvolle singende Winde Männer in einen langsamen Erstickungstod in die Treibsandseen locken und in dem Legionen von Sklaven wegen ein paar Büscheln verschimmelnden Korns aneinandergeraten. Der Drache plündert ganze Städte, während selbstsüchtige Könige ihre Armeen an die Errichtung protziger Paläste und greller Grabmäler verschwenden.
Dies ist Athas, meine Heimat. Es ist ein öder und kahler Ort, ein Ödland mit einer Handvoll schlichter Städte, die sich unsicher an ein paar verstreuten Oasen klammert. Es ist ein brutales, wildes Land, bedrängt von politischen Auseinandersetzungen und monströsen Greuln, in dem das leben hart und kurz ist.
Athas ist eine Wüste- sonnenversengt und windgepeitscht, vertrocket und endlos. Von dem ersten augenblicken der Morgendämmerung bis zum letzten Glimmen der Abenddämmerung leuchtet die scharlachrote Sonne am olivfarbenden Himmel wie eine feurige Blutlache. Sie steigt ihrem zenit entgegen, und die Temperatur steigt unablässig: 38 Grad am vormittag, 43 am Mittag, 55- manchmal sogar 70- am späten Nachmittag. der Wind macht die Sache kaum besser. Heiß wie der Atem eines Schmelzofens wirbelt er Sandstürme auf, die meist über 50 Tage ununterbrochen wüten und die Verdampfung des Wassers auf der Haut und dem Boden gleichermaßen beschleunigen. Ein Sturm kann den Himmel am Mittag verdunklen, da er so viel Sand mit sich trägt, daß die Sichtweite auf einen Meter reduziert wird. Brisen sind auf Arthas erstickend und staubgeschwängert und überzieht alles, was sie berühren, mit gelborangefarbenem Treibsand, verderben nahrung und füllen die Augen der Wesen mit teigigem Lehm. Selbst ruhige Tage sind gefährlich. Überhitzte Luftsäulen können als fürchterliche Wirbelwinde emporschießen und Staub, Pflanzen und Menschen in die Höhen enmpoetragen- dann fallen sie plötzlich in sich zusammen und lassen ihre unfreiwilligen Fahrgäste in einen schrecklichen Tod stürzen. So gefährlich er auch sein mag, ist der Wind doch nur eine Unannehmlichleit im Vergleich zu Athas größter Gefahr- dem Wassermangel. An den meisten Orten regnet es nicht häufiger als ein bis zwei mal in zehn jahren, und das einzig verfügbare Wasser ist das in den brackigen, mineralienverkrusteten Teichen der Oasen. Abgesehen von einer Handvoll Wasserläufen, die weniger als achtzig kilometer weit dahintröpfeln, ehe sie versickern, gibt es keinen einzigen Fluß auf dem Planeten mehr- obschon es viele alte Brücken gibt die besagen das es mal anders war. Das trockene Klima beeinflußt Athas noch anderweitig, es erlaubt der Sonne, unreflektiert auf den kahlen Boden herabzuscheinen, weswegen es am Tag so heiß wird. Nachts hat die niedrige luftfeuchtigkeit den umgekehrten Effekt. die Hitze des Tages entweicht in den Himmel und läßt die Temperaturen auf 5 Grad oder weniger fallen- und im Gebirge gar auf -20 Grad. Obgleich das Bild, das ich bisher gezeigt habe, das eines erstarrten und zerklüfteten Landes ist, will ich nicht sagen, Athas sei Traurig oder monoton. Im Gegenteil: Es besitzt eine majestätische und starre Schönheit. Wenn das erste Licht seine Smaragdenen Farbtöne über die Treibsandseen wirft oder die Klingenden Berge ausbreitet, entsteht eine bestimmte wilde Schünheit,die das ungezähmte Herz in uns allen rührt. Sie ist ein Ruf, Speer und Netz aufzunehmen, aus der Stadt zu fliehen und hinauszugehen, um zu sehen, was in der Öde lauert, dies ist Athas meine Heimat und das meine Geschichte.
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Nutzer: Kiiretti
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geschrieben am: 27.08.2004    um 03:26 Uhr   
Mein Name ist Kiiretti ich bin eine Halbelfe an meine Eltern kann ich mich nicht erinnern eine Karawane Templer fand mich als ich noch ein Kleinkind war in der nähe der Ruinen des schwarzen Turms sie nahmen mich mit sich und verkauften mich in Tyr als Sklavin an den Gladiatorenstall Gronznix das war vor etwa 14 jahren seit dem lebe ich nun hier in Tyr und verdiene mir mein Wasser mit brutalen Kämpfen zur belustigung des freien Volkes als Gladiatorin und träume von der freiheit



Es war ein heißer Tag in Tyr die luft war stickig und trocken in den Zellen der Gladiatoren schien die Luft zu stehen und der Gruch von trocknem Blut und schrweiß lag über allem Kiirette lag in einer Ecke eine großen Zelle und versuchte sich zu entspannen noch zwei Kämpfe dann würden sie sie holen und in die Arena bringen gegen wenn oder was sie wohl diesmal kämpfen würde ihr Blick wanderte durch die Zelle hoffentlich gegen keinen von diesen es ist immer schwer jemanden zu töten den man kennt oder mag ihr Blick blieb auf Kanic kurz liegen als sie sich erinnerte wie der breite Mul letzte Woche seine Geliebte in der Arena töten mußte kanics Gesicht wirkte seid dem kalt und seine Augen verbittert er war Heute noch vor ihr dran aber um ehrlich zusein machte sie sich nicht viel hoffnungen ihn heute Abend wiederzusehen der Mul machte keine anstallten sich vorzubereiten selbst nun da zwei der Wachen die Zelle öffneten und zu ihm gingen sah er nichtmal auf und ließ sich schweigend in die Arena führen Kiiretti erhob sich langsam und schritt zu dem kleinen vergitterten Fenster in der Zelle das den Blick in die Arena eröffnete
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Nutzer: Sayedi
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geschrieben am: 27.08.2004    um 16:38 Uhr   
(Ich habe die Ehre :)

Die Aufregung der Meute war zu spüren. Johlend und jubelnd feuerten sie den Sieger des letzten Kampfes an, setzten sich allmälich wieder auf die kargen Steinpritschen in dem Art Collosseum und kauten auf ihren gebratenen Eidechsenschwänzen... Pfeifen und Boo-Schreie waren zu hören als die Wärter den 'Neuen' herausbrachten. Doch nichteinmal das schien ihn zu interessieren. Lustlos hingen die Waffen in seiner Hand, die Rüstung nichteinmal genügend gefestigt.

Der Große, Ogerähnliche Sieger des letzten Kampfes bleckte die Zähne wie ein wildes Tier. Doch sie schienen sich zu kennen. Dies fiel nur den Kühlen, Sandgelben Augen des einen, leisen Beobachters auf. Leise waren des Siegers Worte zu dem Mul, die nur seine spitzzulaufenden Ohren erreichen... 'Ich mach es kurz für dich........... bald bist du bei ihr'

Der Mul machte keine Anstalt sich zu wehren als der Ogerähnliche ihm mit einem Schwung seines Morgensternes Enthauptete. Mit Abscheuerfüllten Augen sah er weg, als ihn eine Kaskade dunkles Blut traf und der leblose Körper unter enttäuschten Schreien des Publikums im heissen Wüstensand der Arena niederfiel.
Doch der Sieg eines jeden Gladitoren war nur eines - das Gesicht bewahren, grimmig schauen und die Arme siegesreich Richtung Publikum zu heben als hätte er es genossen zu töten.

Mit einer gewissen Unruhe im Magen wandte der dunkelhäutige Wüstenreiter seinen Blick ab, schlug mit den langfingerigen, lederähnlichen Händen die Purpurrote Kaputze vom blond-weissen Haupt und sah hoch, zu dem Thron in dem das Königspaar saß und gewissermaßen verwundert, doch gleichzeitig gelangweilt die Kayee, die Wüstenleoparde mit einem Handwink in die Arena befördern ließen, um wenigstens dem aufgebrachten, enttäuschten Publikum ein wenig Genugtuung zu verschaffen.

Der Tod durch die Kayee war ein unentrinnbarer. Die Kalbgroßen, Löwenähnlichen Tiere mit dem Kopf eines Löwens, dem Körper und die GEwandheit einer Hyäne und dem Pferdeschweif genossen den Tod ihrer Opfer systematisch, und ließen ihn oft nur durch Todesangst sterben, anstatt ihm, wie normale Raubtiere es zun würden, zu Tode zu reissen.

Das tat er sich nicht an. Kayee-Tode hatte er zu oft miterlebt als das ihn dies interessieren würde. Ein paar Meter lief er über die Steinpritschen, schummelte sich zwischen die Zuschauer die laut Beifall riefen, die Kayee anfeuerten, bis zu dem Throngebilde hoch. Ein Mulwächter versperrte ihm mit einem Grollen den Weg.

Erneut das blinzeln der sandgelben Augen im fast schwarzen, glatten GEsicht das eine Haut wie festes Leder trug und der zischende Namen peitschte dem Mul ins Gesicht. Erst jetzt leuchtete ein wenig Erkenntnis in den stumpfen, echsenaugen des Muls auf und er gab ihm den Weg frei.


Meister Sayedi... welch Ehre, kommt und seht euch mit uns dieses Schauspiel der Biester an...

Der König warf ihm ein beissendes Lachen zu, zog den hochgewachsenen jungen Mann an seine Seite und deutete auf die reissenden Kayee, die den Ogerähnlichen sorgfältig in der Arena, teilweise auch im Publikum verteilten.

Seht euch den nächsten an, Meister Sayedi.... das wäre etwas für eure Sammlung im fernen Arthrogas....

Sandgelbe Augen schweifen zum Eingang der Arena - und erstarren....
Geändert am 27.08.2004 um 16:39 Uhr von Sayedi
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Nutzer: Gast_Larii
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geschrieben am: 29.08.2004    um 07:27 Uhr   
(Sorry, Kiiretti, dass du so lange warten mußtest, ich konnte nicht früher on ..war bißchen unpässlich, aber lieb, dass du noch gewartet hast mit der Antwort)

La... wach auf,...die weibliche, sonst so aufgeschlossene rundliche Zwergin rüttelte mich heute mit mürrischem, besorgtem Gesicht wach ..sie haben den Mul geholt, du wolltest doch wissen, wenn er wieder rein muß.
Sie deutete aus den Gittern der Zelle an die Wand, wo noch immer die Waffen des Muls hingen
Ich fürchte, er will nicht gewinnen.
Nun braucht man mich nicht mehr rütteln, ich springe auf und bin hellwach, als Kesi auch schon weitermurrt

Was bei den Bärten meiner Vorfahren hat ihn geritten, dass er seine Waffen hat hängenlassen, er ist ein Mul er ist zum kämpfen geboren und er benimmt sich wie eine Memme.

Du weißt genau was letzte Woche passiert ist...fauche ich sie wenig freundlich an, ein wütender Griff geht in Richtung des federleichten Psihalsbandes aus Knochen, dass mich auf eine ganz eigene Art lähmt, machtlos macht gegen die Fesseln, die mir aufgebürdet wurden, doch kurz bevor ich das Halsband berühre, balle ich die Hand zur Faust und lasse sie angespannt wieder sinken. Oh wenn ich doch nur so könnte, wie ich im Augenblick wollte. Die Lippen zu schmalen Linien geengt betrachte ich Kesi, die robuste Zwergengladiatorin, die mich verbissen und irgendwie sturer als gewöhnlich, so das überhaupt möglich ist, anschaut.

Es hat keinen Sinn, außer Schmerzen bringt es dir nichts, dass weißt du genau..meint sie nur

Sei still..sei bei der sengenden Sonne und allen Klingenflügeln still..fahre ich sie an, ehe ich in brütendes Schweigen verfalle.
Wütend, doch beherrscht erhebe ich mich von meinem dürftigen Lager und wische mir ärgerlich eine schweißnasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
Wenigstens hatte man heute ausreichend Wasser bekommen in Aussicht auf die Kämpfe und wenn man sich gut schlug, würde sicher auch noch ein extra Liter Wasser als Prämie anstehen..
Nun jedoch galt es erstmal an die Gitter mit dem Blick auf die Arena zu treten, wo auch Kiiretti, meine Kampfpartnerin sich gerade an die Sandsteinwand lehnt, um den Blick auf den staubigen Kampfplatz zu richten. Wir tauschen einen besorgten Blick aus, schweigend, ohne Worte. Wenn man einige Kämpfe zusammen durchgestanden hat, versteht man sich auch ohne Worte, mit der Zeit.
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Nutzer: Gast_Larii
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geschrieben am: 29.08.2004    um 07:28 Uhr   
Ich ziehe mich an ein paar Mauerrissen an der dennoch leider sehr stabilen Wand hoch, um meinen Kopf neben den Kiiretti's über den Fensterrand zu bekommen. Halb an den schweren, magieverstärkten Holzgittern hängend, die selbst ein Riese nicht hätte herausreißen können, beobachte ich den ungleichen Kampf, indem Kanic seine endgültige Freiheit erhält.
Als das rote Blut Kanics aus dem Halsstumpf zu sprudeln beginnt und der Koloss von Mul zu Boden geht, neben dem der Kopf am Boden aufschlägt, schließe ich die Augen. Es ist immer wieder ein tiefer Schmerz, wenn einer der Gladiatoren, die einen selbst ausgebildet haben, im Kampfe fällt. Kanic hatte es letztlich so gewollt und irgendwie...irgendwie konnte ich ihn verstehen.


Gladiatorin Larii und du Mißgeburt..wie hießt du doch..Kiiretti, begebt euch zur Tür, ihr seid als nächste dran!Die Stimme des Templers kannte kein Mitgefühl, mit jenen, die in der Zelle saßen, gleichwohl er wußte, wer dort draußen gerade gestorben war.
Mit einem nahezu geräuschlosen Zähneknirschen und einem Lockern meiner Hände lasse ich mich von den Gittern auf den Boden zurückgleiten. Den Riemen hinter mir herschleifend wanke ich Richtung Tür, wo der Templer gleich öffnen würde, zum Fesseln abnehmen und Waffen austeilen. Wanken, weniger aus Schwäche als mehr aus ohnmächtiger Wut.
Fliehen, daran denkt in dieser Zelle, fast niemand mehr. Aus den Wenigen, die es versuchten, seit ich hier bin, seit meiner Geburt, wurden nur neue Knochenösen für unsere Fesseln oder Verstärkungen für die Gitter.
Der magisch verstärkte Lederriemen (Metall ist ja auf diesem Planeten eine Seltenheit), der an meinem Halsband befestigt war, engte wie immer ein und war mit einer stabilen Knochenöse in der Wand befestigt. Er ließ mir gerade soviel Freilauf, das Fenster Richtung Arena mit Müh und Not zu erreichen oder mit ebensoviel Mühe den hölzernen Nachttopf neben dem Eingang des Gladiatorenpferches,der hier 35 aber generell bis zu 50 Gladiatoren gemischten Geschlechtes fassen konnte. Was zwar ein heilloses Gedränge wäre, aber das war auf Athas ein typisches Bild. Wir Sklaven sind ja für Freie nicht mehr als etwas intelligenteres Vieh. So würde ich sicherlich auch denken...wenn ich frei wäre.
Man müßte einfach mal die Vorzüge der Sklaverei erfahren um sie schätzen zu lernen. Zmindest würde ich das jedem anderen der Adeligen wünschen, die dort die Tribünen bevölkerten. Nein, ich würde niemals solche Kämpfe besuchen, wenn ich frei wäre. Dessen bin ich mir sicher.
Ja, das Leben auf Athas ist hart.
Geschenkt wird auf diesem Planeten niemandem etwas, man muß sich alles hart erkämpfen.

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Nutzer: Gast_Larii
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geschrieben am: 29.08.2004    um 07:29 Uhr   
Ich, bin eine Athas-Halbling, wie die meisten unseres Volkes bin ich nicht gerade groß gewachsen. Ich messe große 82cm und nicht ohne Stolz kann ich sagen, es können noch mindestens zehn Zentimeter werden, denn ich bin erst 25. Ein Mensch sagte einmal, das entspräche einem 14 bis 16 Jährigen seiner Rasse.
Meine Augen sind von einer bläulich-violetten,die Haare von flammend orangeroter Farbe. Rote Haare haben viele hier, unter anderem Kiiretti, die allerdings mit ihrer Hautfarbe und ihren Augen hier deutlich heraussticht.
Am ehesten könnte man unsere Art auf ersten Blick mit kleinen, wilden, halbelfischen Kindern verwechseln, die abstehenden, dichten Haare, die Größe.
Man wirkt ewig um die 12 bis maximal 14 vom optischen Eindruck, das einzige Alterszeichen ist das langsame Ergrauen der Haare, ein paar Lachfältchen und die Weisheit des Alters in den Augen. Aber bis ich dort angelange ist es noch ein weiter Weg und ob ich diesen überhaupt überstehe, werde ich sehen.

Dann mal wieder auf in den Kampf, signalisiere ich Kiiretti mit einem kurzen Handzeichen, ehe der Templer uns von den Fesseln löst, um uns zu den Waffen zu bringen.
Ja, auf in den Kampf ums Überleben, hier, auf Athas.
Eure Larii

(und für alle Off dazu gesagt, nein wir sind nicht die Halblinge mit den großen haarigen Füßen, nicht jeder ist Tolkien Hobbit der sich Halbling nennt ..gg..wir sind eher vergleichbar mit Kendern..so auf das Körperliche bezogen)

PS: (Sayedi nur eine kurze Frage habe ich noch, welches Königspaar? Soweit ich weiß wird Tyr allein von Kalak dem Hexenkönig und seinen Templern sowie dem Rat der Adeligen regiert. Ich glaube seit 10.000 Jahren schon hat der keine Königin mehr..oder hab ich da irgendwas an Erneuerung verpaßt, hab ich geschlafen? O.o'
Aber ist ja nicht tragisch, interessiert mich nur mal.)
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Nutzer: Sayedi
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geschrieben am: 29.08.2004    um 15:47 Uhr   
(Da Kiiretti etwas von Königen weiter oben erwähnte dachte ich ich könnte das miteinbauen. Aber ich dachte auch das das Play erfunden sei und nicht eine GEschichte die es schon gibt, bzw ein RPG das shcon besteht - schade. Wie man sieht habe ich unwissend von irgendwelchen Vorschriften und Regeln versucht mich frei in das Spiel miteinzubauen aber scheinbar ist das ja weniger erwünscŽht denn ich habe wirklich keine Ahnung von einem RPG, bzw einer GEschichte die Unter der dunklen Sonne heisst.

Schade, eigentlich.

Tysan
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Nutzer: Gast_Larii
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geschrieben am: 29.08.2004    um 15:58 Uhr   
(Das ist AD&D und ist Dark Sun... die Box über Athas, ein Planet ind er AD&D Welt..eins der ältesten Systeme da mittlerweile. Schon über fünf Jahre alt ;) Mule zum Beispiel sind eine Mischung aus Elf und Zwerg zum Kämpfen gezüchtet. Macht ja nichts war wohl ein Irrtum..als Besucher kannst du doch da sein ;) wir führen dich gern da ein, es macht Spaß ;) und wir freuen uns riesig über jeden Mitspieler, stimmts nicht Kiiretti? ;)))
Mach ruhig weiter mit , wenn du nicht bescheid weißt über Wesen oder Gegebenheiten, überlaß es doch Kiiretti oder so das zu erklären und misch weiter mit. Ersetz zum Beispiel die Kayee einfach durch Kirre, das sind dortige Raubkatzen. Es gibt doch nichts, was man inplay nicht lernen könnte :)

Wir würden uns sehr freuen, wenn du noch mitmachst.
Gruß Larii

Für die die es interessiert habe ich hier mal die
Legende:
Mul= Speziell zum Kampf gezüchtete Mischung aus Elf und Zwerg. Größe beträgt zwischen 1,80m und 2,10 Meter
Besondere Merkmale: keine Körperbehaarung
Kirre: Eine große achtbeinige, Raubkatze aus den kleinen Dschungelgebieten von Athas. Sie attackiert mit den beiden vorderpranken, Stirnhörnern, Biß, den zweiten Pranken und dem bewehrten Katzenschweif. Alternativ dazu hat sie die Möglichkeit mit Psifähigkeiten anzugreifen.

Geändert am 29.08.2004 um 16:19 Uhr von Larii

Geändert am 29.08.2004 um 16:22 Uhr von Larii

Geändert am 29.08.2004 um 16:52 Uhr von Larii

Geändert am 29.08.2004 um 16:53 Uhr von Larii

Geändert am 29.08.2004 um 16:54 Uhr von Larii
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Nutzer: Kiiretti
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geschrieben am: 30.08.2004    um 23:47 Uhr   
(sorry dass es nicht früher ging, war schwer am Schaffen)

Kiiretti nickte nur in Richtung der Worte und schritt dann kurz vor Larii aus dem Pferch, den der Templer öffnete.
Zügig bewegte sie sich auf die Waffenausgabe zu, um ihre obsidianene Alhulak, eine Waffe mit vier Klingen, die an ihrem Griffende eine noch etwa eineinhalb Meter lange Lederschnur hat, die es erlaubt die Waffe zu wirbeln und somit auch über kurze Distanzen einzusetzen, entgegenzunehmen und einen Mekillotenlederkampfhandschuh, der auch mit obsidianenen Spitzen und Knochenspitzen besetzt war. Sie klemmte sich die Alhulak kurz zwischen die Beine, um mit dem rechten Arm in den Kampfhandschuh zu schlüpfen und ihn an ihrem Arm stabil zu fixieren, danach ergriff sie mit der Linken wieder ihre Alhulak und wartete, bis ihre Partnerin ebenfalls ihre Waffen genommen hatte, im Torbogen zur Arena.

Die Sonne brannte fürchterlich auf den Arenagrund. Die Luft war heiß wie im Innern eines Schmelzofens, als einer der Templer wieder einmal die große Empore der sogenannten Programmsprecher betrat.

Und nun darf ich ihnen ankündigen...Die Schrecken der endlosen Sanddünen! Wir alle kennen die Geschichten über das Volk der gefürchteten, grausamen und brutalen Menschen- und sogar Thri Kreen verzehrenden Halblinge. Direkt aus den Tiefen der endlosen Sanddünen, aus der Oase des Immergrünen Scheines, wie sie es nennen..
Die gefürchtete, schreckliche Häuptlingin des menschenfressenden Stammes der..der..der Templer schien einen Augenblick zu überlegen, als würde ihm der Name nicht sofort einfallen. Vielleicht mußte er sich auch einen neuen überlegen, weil die Geschichte eh von vorne bis hinten erstunken und erlogen war ... der Schädelspalter, wie es in unserer Sprache heißt! nach kurzem Zögern.
Wir präsentieren ihnen Larii Knochenbeißer, die Schreckliche aus den endlosen Sanddünen, mit ihrer gefürchteten Bestie, die selbst die Trainer unserer Arena nicht unter Kontrolle halten können, da ihre Krankheit oder Mutation oder was auch immer es war, was dieses Wesen hervorgerufen hat, viel zu chaotisch ist.
Wir präsentieren ihnen ebenfalls aus den endlosen Einöden... die schreckliche schwarze Mißgeburt! Eltern haltet euren Kindern die Augen zu, denn ihr Blick kann die euren verbrennen, wie das Glühen ihrer Augen.
Kiiretti, die schwarze Mißgeburt aus den endlosen Sanddünen!
Die schweren Knochengatter zur Arena wurden langsam geöffnet.
Kiiretti blickte zu Larii

Ich glaube nach dieser Ankündigung solltest du heute vorgehen.. meinte sie leise, sie würde ihr allerdings in einem Meter Abstand folgen, ohne sonderlich motivierte Gesten. Eine der Wachen überreichte ihr noch eine lederne Maske, die einzig Schlitze für die Augen hatte.
Da Mißgeburt, sonst haben die Besucher nicht genug Angst!
Kiretti war eigentlich eine sehr attraktive Halbelfe für ihr Alter. Sie hatte einen trainierten schlanken Körperbau, der nicht ganz so gestreckt wirkte, wie der eines Elfen, ihre Gesichtszüge waren eigentlich feingeschnitten, recht ansehnlich. Was allerdings bei ihrer Hautfarbe, die auf Arthas fast einzigartig ist, zu hübsch ist, um sie wirklich als Mißgeburt laufen zu lassen, deshalb gab man ihr vor den Kämpfen stets eine Maske.Das ungewöhnlichste an ihr waren allerdings die Augen, die gleich blauglühender Kohlen glimmte, was im Kontrast zur schwarzen Haut und dem flammendroten Haar sehr gut zur Geltung kam und jetzt mit der Maske zum einzigen Blickfang ihres Gesichtes wurde.
Widerwillig streifte sie sich diese über und zurrte die lederschnürung am Hinterkopf fest. Unter dieser Maske war die Luft noch stickiger und das Leder roch leicht nach Kankurin, was wohl benutzt wurde um sie von Blutspritzern nach den Kämpfen zu reinigen.
Sie hätten jetzt wohl noch zwei Minuten Zeit um sich in der Arena feiern zu lassen oer sich zu motivieren, ehe der Sprecher ihre heutigen Gegner ausrufen würde.
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Nutzer: Gast_Larii
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geschrieben am: 31.08.2004    um 17:12 Uhr   
Ich dachte es mir schon..nuschele ich zurück, ehe ich tief ausatme. Okay, es ging einmal mehr wieder los, und es hieß Kampf und gewinnen oder versagen und des Todes sein.
Kurz trete ich rasch auf der Stelle, die Muskeln lockernd, ehe ich in die Arena renne.
Ein lautes Knurren findet den Weg rauh und wild aus meiner Kehle. Ein lustiges Bild muß es sein, dass ich darbiete. Ein 82cm kleines geschöpf mit zerstubbelten feurigrotorangenen Haaren, blitzenden bläulichvioletten augen und schäbiger Lederkleidung ohne Rüstung.
Als Waffen dienen mir ein Obsidianener Dolch, eine Lange Schleuder mit 5 Obsidiankugeln, und ein zweiendiger Holzspeer mit Obsidianspitzen oben wie unten.
So wild wie es mir möglich ist knurre ich, den Blick auf die Zuschauerreihen gerichtet, meine Füße treten stampfend wild und schnell den Boden während ich mir die haare mit den Händen noch mehr zerstrubbele. Wer keine gute Show lieferte bekam Wasserrationskürzungen, und danach war mir wahrlich nicht zumute, bei der Hitze die mich hier nun erwartet.
Das Atmen fällt schwer, die heiße Luft brennt, aber nun ist das Halsband weg, sie nehmen es immer für die Kämpfe ab. Ein Hauch von Freiheit, ein Hauch von Leben schießt durch meine Adern, und dieses Leben gilt es zu verteidigen.
Schweiß rinnt in Strömen schon jetzt über mein Gesicht. Arme Kiiretti, hinter ihrer Maske dürfte es noch schlimmer sein...
Von diesen Gedanken begleitet hebe ich meinen Speer , recke ihn wie eine Trophäe in die Höhe, wie ein Versprechen den Sieg davonzutragen, die andere Hand balle ich zur Faust und hebe sie ebenso gen Himmel.
Jubel schallt von den Rängen her, Beifall und Anfeuerungsbekundungen. Die Kämpfer wurden stets angemessen empfangen.. aber ich war nicht mehr motiviert als Kiiretti. Ich hasste es, kämpfen zu müssen, ich hasste es in Fesseln zu liegen, und wenn ich gekonnt hätte, ich hätte schon längst dafür gesorgt, dass es aufhört.
Mit einer Hand zeige ich schließlich auf Kiiretti, als wolle ich auf sie nun hinweisen..ja, bejubelt meine Bestie..schien die Geste sagen zu wollen, doch es war demütigend für sie wie für mich.
Genau das, was der Hexenkönig sehen wollte, der ausdruckslos von seinem hohen Thron die Spiele verfolgte. Eine kochende Arena und harte, erbarmungslose Kämpfe...
So warte ich nun also auf das Verlauten lassen unserer Gegner, während ich mich feiern lasse und mir noch dann und wann die Muskeln lockere..
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Nutzer: Kiiretti
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geschrieben am: 01.09.2004    um 20:27 Uhr   
Kurz hinter der Halbling trat sie aus dem Tor. Leicht nach vorne gebeugt war ihre Haltung und wild fauchend, obwohl sie sich dämlich dabei vorkam, mit den Waffen in der Luft rumfuchtelnd betrat sie die Arena.
Harrend der Dinge, die da kommen mochten, ließ sie sich in der Hocke neben Larii nieder. Selbst jetzt überragte sie das Halblingsmädchen um einige Zentimeter. Die Sonne ließ selbst bei diesen wenigen Bewegungen schon Schweißrinnsaale über die Haut laufen, eine Qual in dieser Hitze kämpfen zu müssen.
Sie ließ ihren Blick über die Zuschauer schweifen, einige ängstliche Mütter hielten ihren Kindern die Augen zu und versteckten sich vor ihrem Blick. Die Worte des Templers schienen voll und ganz Wirkung gezeigt zu haben. So vergingen einige Minuten bis der Templer wieder auf die Sprecherempore trat. Mit lauter Stimme verkündete er:


Uuuund nuuuun, ein Paar wie Pech und Schwefel, aus der großen Elfenbeinwüste... die verschlagenen, windschnellen Blitze der Wüste.
Bitte begrüßen sie die heiligen Feuerdruiden, die den Segen des Feuers auf sich und die Kraft in sich tragen....
Ruan Flammenhaar, der Verbrenner und Neva Feuersbrunst, die sengende Hitze!!!
Sie sind gekommen um all jene das Fürchten vor ihrem Volk zu lehren....mögen die Kämpfe beeeeeeginneeeeen!!

Applaus schallte von den Rängen und brach sich laut sich laut schallend in der Arena.
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