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Sehnsucht |
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geschrieben am: 07.09.2004 um 16:57 Uhr
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Er saß nun schon so lang am Ufer des Sees ,an dem sie einst zu zweit waren.An jehnem schönen Abend hatte er sie da slezte mal gesehen,und seidem sehnt sich sein Herz udn seine Seele nach der Frau ,die ihm beibrachte ,zu Lieben und geliebt zu werden.Er hasste die Einsamkeit die ihn umgab ,denn bis auf das leise rauschen des Wassers und das leise rascheln der Blätter im wind ,war er still und niemand war da.So schaute er nun ,mit seinen Augen die wirkten wie feuerrote Rubine über den See ,der mit nsdachten Nebeldunst verhangen war.Sein seufzten klang über de See und und wurde vom Wind getragen ,wi die Blätter die nun im frühen herbst zu fallen begannen und die Welt in bunte Farben tauchten und wild im Wind tanzten.
"Wo mag sie nur so lang sein" fragte er sich insgeheim...Hatte sein vater ihr ,etwa etwas angetan?Nein das könnte nciht sein ,dass würde er nicht wagen.Grenzenlose Wut stieg allein bei diesem Gedanken in diesem jungen Mann hier auf und er ballte seine blasse Hand zu einer Faust und sah auf in den Wolkenverhangenen Himmel ,durch dessen weißes Kleid nur ab und an ein Stern durchschimmern konnte ,wie auf einem weißen Brautkleid ,dass mit Diamanten besezt war.Und eine Blutige Träne rann aus dem Augenwinkel ,einer seiner mandelförmigen Augen ,denn er vermisste sie und hoffte darauf ,dass ihr nichts passiert war. So zog die Träne ihre Blutige spur über sein gesicht bis sie an seinen Lippen ankam ,die nun sacht die Worte "Wo bist du?" hauchten. Geändert am 07.09.2004 um 19:12 Uhr von DamianVanNight |
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geschrieben am: 07.09.2004 um 19:42 Uhr
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Der hauchfeine schwarze umhang der Finsternis umhüllt das Geblide der Sternförmigen Nacht, welch Tränen des Himmels im Abendschein sind erwacht. Das leise whispern des Windes welches sich zaghaft durch die Bäume schlich. Ein Atemhauch des Windes verwehte in jenem Sturm ein hauche von Sehnsucht. Welch aufgehende Blutrote Rose sich im Ozean – blauen Wasser nieder spiegelt. Der Anblick jener Rose schien von unaufhaltsamer Sehnsucht gezeichnet dessen Blüten noch im Morgentau erfroren schienen. Denn ihr Herz schien vor Sehnsucht beinahe zu gefrieren, so als wolle es die Zeit zum stillstand zwingen. Ein lebhafter Windzug ließ die Korkenzieher locken tanzen während die Smaragd – grünen Augen sanft die Pechschwarzen Wimpern hinauf schlugen ; unter der Kapuze spiegelten sich Perlmuttglänzende Tränen welche in ihren Atemzügen Ziellos einen Weg suchten. Auf jener suche hatte sich auch schon längst das Herz begeben. Es war ein Sehnsüchtiges warten, eine stille hoffende suche, dass seine zu finden ; um in jenes zu gelangen, es zu trösten und um es mit endloser Liebe zu überschütten. Denn seine Sehnsucht hatte aber Tausend Winde längst zu ihr geweht. Gedanken welche entsprießen wie die ersten Keime einer Blume schwanden hinfort, hin zu seinem Ort. ~ Mein Liebster, sorge Dich nicht. Ich bin bei Dir und wenn auch nicht hier~. Unendlich sanft strich der Wind bei jenen Worten wie der Flügelschlag ihrer Seele an seinen Tränen vorbei.
...Noelle... |
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geschrieben am: 08.09.2004 um 21:36 Uhr
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Er spührte diese eigenartige Art von anwesenheit ,von ihrer Anwesenheit ,die die er so sehr misst.Sie war im geiste bei ihmd as spührte er ,doch was das kein vergleich ,dazu sie in die Arme zu schließen und ihhren Körper an den seinen zu drücken und zu schmiegen ,so wie sich die rote Träne an seine weiße ebene Haut schmiegte.
Er raffte sich nuna uf ,noch immer hielt er seine Hand zur Faust geballt ,doch nciht mehr ,weil er wut empfand nein er wollte sie nun suchen ,doch nciht nur das ,denn er wollte sie auch finden ,sein leben wieder mit ihr teilen ,wenn sie bei ihm ist.Und so zog er nun seinen Blutroten Umhang enger um sich und orientierte sich kurtz mit geschloßenen Augen ehe er langsam einen Fuß vor den anderen sezte um nun seinem herzen und seinen gefühlen zu folgen.Er würde sie finden ,denns eine gefühle würden ihn zu ihr führen und so ließ er den See bald hinter sich um dem Ruf seines und ihres Herzens zu folgen und nun den Ort aufzusuchen ,an dem sie verweilt und ,so hoffte er, auf ihn wartete. |
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