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DrachenLichtung

Nutzer: SheenaIce
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geschrieben am: 15.09.2004    um 10:43 Uhr   
Ruhig legte sich der Blick der jungen Drachin auf die Lichtung vor sich, etwas entfernt der großen bekannten Lichtung mochte diese liegen, kleiner ja, aber wohl trotzalledem groß genug mehr der ihren Art hier aufzunehmen, ohne das eine Art Gedrängel stattfinden musste.

Ein seuftzen entrann der Kehle der jungen, in Perlweiss schimmernten Drachin, wie gerne würde sie dochhier mehr der Ihren Art finden, oder einfach nur sehen, zwei, gerademal zwei stück wohl traf sie, aber waren dem wirklich alle? Waren hier wirklich alle ausgestorben?

Wenn man so nachdachte, das konnte dochnicht sein oder?

Leicht legte sich der schwere Körper zu Boden, in die Lüfte blickend, dort wo sichnach und nach der Mon seinen weg hoch, hoch ans Himmelszelt bahnt. dort wo auch das Sternenbild der Drachen diese Nacht hellerleuchtet zu seuin, vielleicht dochein gutes Zeichen das sich hier noch ein paar eintreffen?


[kleiner aufruf meinerseits ^^.. hier gabs mal mehr drachen, gibts die spieler noch? bzw die charas? wenn ja einsteigen ;)]
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 15.09.2004    um 21:27 Uhr   
Sie betrachtete die Drachin stillschweigend in ihrer nebelgestalt...viele Drachen tummelten sich einst hier...aber sie zogen weiter, oder verschwanden auf der suche nach freunden und familie...
Selbst die Drachenlords der Winde waren fort...und ausser ihr war wohl keiner mehr anwesend der den alten kodex kannte... und dies obwohl sie kein drache war...trotz des drachenblutes in ihren Adern... sie wartet schon lange auf die Rückkehr derer die einst hier vor ihr "Hüter" genannt wurden... schweigend und still....
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Nutzer: SheenaIce
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geschrieben am: 16.09.2004    um 09:40 Uhr   
Nunja, sie selbst kannte nun doch schon zwei dieser edlen geschöpfe, den einen nur vom sehen, dennamennicht wissend, und der anderen, mandrake, ein lieber in gewisserweise.

Ein schmunzeln zog sich über die Lippen der weissen, sie sah sich um, seuftzen dann aber doch tief traurig auf. Zugerne würde sie die ihren sehen, mit ihnen sichaustauschen, vielleicht auch lernen, den jung war sie deutlich wie man wohl sah
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Nutzer: KamaruBlackmoon
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geschrieben am: 17.09.2004    um 23:29 Uhr   
Ein junger Mann betrachtete das ganze,auch er war ein Angehöriger der Drachen,pulsierte doch zur Hälfte Drachenblut in seinen Adern.So sah er bloß zu,wer denn noch alles ankommen würde,auf dieser Lichtung.
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Nutzer: Gast_killian
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geschrieben am: 09.10.2004    um 18:51 Uhr   
nicht weit weg von lee sass ein alter mann unter einem baum, er wirkte, trotz seiner weissen haare und seines hohen alters, noch recht jung, was woll am leuchten in seinen augen am ehsten zu sehen war..

auch er sah zu jener, auch ihn holten Erinnerungen ein..
er trug eine schwarze lange robe, auf der brust ein wappen,, ein emblem, zwei drachen verschlungen ineinander feuer und eis.. er lächelte über die junge drachin, die er dort sah
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 17.10.2004    um 05:25 Uhr   
Still lag der in tiefe Dunkelheit gehüllte Wald zu Füßen der sternklaren Nacht, auf deren Mantel der silbriges Licht verbreitende
sichelschmale Mond über den Himmel seine einsame Bahn zog. Die Geräusche jener Tiere, welche die Nacht bevorzugend bereits
am Abend erwacht waren und nun durch den Wald streiften, erklangen gedämpft, vorsichtig und leise im Einklang mit dem kühlen
Hauch des Windes, welcher in seinem Atem den Duft des Herbstes und bereits die Ahnung auf baldigen Frost trug. Jene Lichtung, von
dem schwachen Licht der Sterne fast behutsam erleuchtet und deren dunklere, von Busch- und Baumwerk durchsetzte Umgebung wurde
diese Nacht von den meisten der Nachwesen sorgfältig gemieden, spielte sich doch dort eine etwas eigenartige Zusammenkunft ab.
Sicherlich in früheren Zeiten, als der Wald noch jünger an Jahren ward, hatte es schon einige ähnliche Erlebnisse gegeben...
damals waren die großen Weisen, deren Unterstützung von Helden hochgeschätzt, von den Niederträchtigen arg gefürchtet,
des öfteren zusammengekommen um zu tun, weswegen sie auch immer die Nähe anderer Ihresgleichen suchten.
Zu jenen Zeiten hatten die Geschöpfe der Welt keine Furcht des Gefressenwerdens erdulden müssen, denn sobald
die Weisen zusammenkehrten, konnten sie unter jenen Wandeln und den ruhigen Frieden genießen, welcher sich stetts
als ein treuer Gast unter die Versammlungen streute. Doch jenes geschah damals, und seitdem hatte sich das Rad der
Zeit unerbittlich weitergedreht, hatte zahllose Veränderungen, wie es der Lauf der Natur nunmal war, mit sich gebracht.
Altes war vergangen, Neues entstanden, sowohl gute Dinge wie schlechte...und auch die großen Weisen, zugleich Hüter wie auch
Schlächter der Welt, waren vergangen, so wie alles einmal vergehen und in den Kreislauf eintreten musste.
Jedoch wurden die neuen Zeitalter nicht völlig ohne Drachen geboren...die Weisen hatten der Welt ihre Kinder
hinterlassen, auf das jene zukünftig auf ihr wandeln und ihr uraltes Geschlecht erhalten sollten. Die Zeitalter der großen Weisen
aber waren vorbei und würden nie mehr wiederkehren, sowie ihre auch ihre Kräfte, mächtig genug um die Waagschale des
Gleichgewichtes aufrecht zu halten, auf ewig verloren sein würden. Der Morgen war angebrochen, in welchem ein jedes Kind der
alten Drachen auf sich selbst gestellt werden würde, um über kurze oder längere Zeit hinweg seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.
Leider war das Blut der alten Hüter über die Äonen hinweg durch Geschehnisse, auf deren Gründe ein Sterblicher niemals ein
Auge würde werfen können, stark ausgedünnt worden. Viele vergaßen, wer die Urahnen der heutigen Drachen einst
gewesen waren und welche Bedeutung sie einst für die Welt besessen hatten. Und obwohl die Kinder durch den Einfluss der neuen
Zeitalter, welche Hass, Zwietracht, Eifersucht und Blindheit in ihre Herzen gestreut hatten, zu schwächeln begannen,
gab es dennoch kaum ein Wesen, dessen Kräfte denen der Nachkommen ebenbürtig waren. Diejenigen der Wesen jedoch, deren Familien
den Klauen der Drachen, in welchen das Erbe des Schlächters weiterlebte, zum Opfer fielen, schworen Rache und Tod,
und sie beschworen Mächte um Hilfe für den Krieg gegen die Drachen herab, welche heute im Allgemeinen als Dämonen bezeichnet werden, und
in ihren Augen wurde jeder Hüter zu einem Schlächter. In jener Zeit wurden viele der jungen Drachen zu Unrecht umgebracht, überwältigt
von dem ungezügelten Hass, welcher in Gestalt unzähliger Tode zu ihnen kam. Es wurden ihrer immer weniger, bis es am Abend eines blutigen Tages
schließlich nur noch so wenige von ihnen gab, dass es sich ihnen nachzujagen nicht mehr lohnte. Seit damals hatte das Wesen der Drachen
dramatische Veränderungen durchlaufen, und heute könnte sie niemand mehr mit den großen Weisen in Vergleich ziehen. Dies war wohl einer
der Gründe, weshalb sich an diesem Abend kein Tier in die Nähe der Lichtung wagte, um jenem Zusammentreffen beizuwohnen.
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Nutzer: Clouddancer
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geschrieben am: 17.10.2004    um 05:26 Uhr   
Unter jedem der behutsam gesetzten Schritte gab der Boden des Waldes, von weichem Moos überwuchert, fast geräuschlos nach. Nur die Laute,
welche erklangen wenn ein herabgefallenes Ästchen entzwei brach oder eine Pflanze, in deren Saft bereits der vorübergehende Tod des kommenden Winters floss,
abknickte, waren aus der Dunkelheit zu hören. Sehr feine Ohren hätten vielleicht auch noch hören können, wie bei jedem Schritt, der den Nachtwanderer näher an Lichtung trug, in dem kühlen Wind zu Dampfwolken gebildete Atemluft tief ausgeatmet wurde, um sogleich ruhig wieder eingesogen zu werden. Es verstrich einige Zeit, in welcher nur den schärfsten Augen der Nacht gestattet wurde, vorzeitig zwischen unzähligen Baumstämmen hindurch einen Blick auf das nahende Wesen zu erhaschen, ehe es jenen lichten Ort erreichte und für jeder Augen sichtbar wurde. Der Kopf eines Drachen, schmal und fein geschnitten, schob sich auf halber Baumhöhe aus dem tiefen Schatten und wurde von dem gedämpften Leuchten der Sterne eingefangen. Kleinste Schuppen von silbergrauer Farbe schimmerten bei jeder Bewegung, und sei es auch nur das leichte Beben der
Nüstern als der Drache witterte, in einem Funken hellsten Lichtes kurz auf. Jenes Licht fing sich einige wenige Lidschläge lang glimmend in dem kristallinen, filigranen Gazellengehörn auf dem Haupt des Drachen und in einem kräftigeren Paar Widdergehörn an seinen Schläfen, ehe es erlosch. Für den Betrachter ward es unmöglich zu sagen, in welche Richtung das Geschöpf gerade blickte, waren seine Augen doch ohne Pupillen und so grau wie das samtige Fell einer Maus...lediglich die Umgebung spiegelte sich mit gestochener Schärfe, nur sehr viel kleiner, detailgetreu in ihnen wieder. Das Antlitz des jungen Drachen schien einen ernsten und doch fast schmerzlich scheuen Ausdruck zu tragen, während sich die spitzzulaufenden Ohren, eines mit einem kleinen goldenen Ring geschmückt, manchmal mal hier mal dorthin wandten. Der Drache stand einfach nur regungslos da, den größten Teil seines Leibes noch wie schutzsuchend in die Schatten der Bäume gedrängt und gab keinen Laut von sich, nichts was vielleicht Aufschluss darüber gegeben hätte, in welcher Absicht er hier erschienen war, geschweige denn was in ihm vorgehen mochte...nur kräuselten sich von Zeit zu Zeit nebelgleiche Atemwölkchen aus seinen Nüstern in den Nachthimmel empor.

(
So, ich weiß es ist viel geworden und bedanke mich in aller Form bei jenen, die sich die Mühe gemacht haben das alles durchzulesen...ich konnte eben die Finger nicht wieder still halten. Da ich Drachen sehr gern mag, hoffe ich mal, dass sich noch mehr der alten oder neuen Spieler dazu entschließen hier was reinzustellen. Ahja, und die Geschichte zu Beginn ist mir spontan eingefallen...das heißt ich will sie niemandem aufdrängen und sagen, das und das war so und so, jeder hat da sicherlich
seine eigene Story dazu.)
Geändert am 17.10.2004 um 05:28 Uhr von Clouddancer
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Nutzer: EmperorDraco
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geschrieben am: 19.10.2004    um 21:11 Uhr   
Und auch der goldene war immer zu spüren an diesem Ort, den er war seid anbeginn dessen hier und wird es immer sein. So waren die seinen schwarzen Augen immer auf jene gerichtet die die Winde und den Himmel ihr eigenen nannten. Sein goldener geschuppter Leib, die schwarzen Schwingen. Er sah immer wieder auf die anderen Drachen nieder. So wußte ein jeder so er probleme hatte, immer man zu dem Goldenen gehen konnte, dessen Freunde in Draco riefen und nur die besten Freunde wußten einen Teil des wahren Namens des Drachen. Aber seine Geschichte war schon fast zu ende, war erzählt worden vor vielen Jahrhunderten schon, so tauchte er nur noch selten auf. Um dann mit Weisheit und Rat immer für die jüngeren zu sein und ab und an erhob sich der goldene um erneut zum Ursprung zu kehren um dort die Wesen zu beobachten und vielleicht ab und an wieder an den Klippen zu liegen, aufgesucht von jenen die Wissen wo sie zu suchen hatten.

Emperor Draco
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Nutzer: DeepShadows
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geschrieben am: 25.10.2004    um 18:37 Uhr   
Irgendwo verborgen im tiefen Wald bewegten sich die Schatten in einem eher ungewöhlichen Muster. So viele Drachen konnte sie spüren, und kannte doch keinen von ihnen...
Schwarze Schemen, schlierengleich in einem dunklen Strudel, zogen sich zusammen und pulsierten beinahe wie etwas lebendiges. Sie verdichteten sich immer weiter, dehnten sich dann wieder aus und formten schließlich ihre Lieblingsgestalt.
Die schwarzhaarige, schmächtige Elfe lächelte im Dunkel der Nacht humorlos. Ihre roten, leicht schrägliegenden Augen ruhten auf der Lichtung.
Man hatte ihre Art vergessen, und doch gab es sie noch. Sie gehörte zu den Schattendrachen, zu denen der schwarzen, bösartigen Gattung.
Stumm stand sie da und lauschte dem sanften Flüstern des Windes, der heute Kunde von so vielem trug...
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