|
|
|
geschrieben am: 26.09.2004 um 18:01 Uhr
|
|
Stürmischer Herbstwind Zog Übers Land und trieb die Bunten Blätter der Baumriesen, die das Anwesen umgaben, bis hin zu dem Schwarzgepflasterten Schlosshof.
An den Klippen Preschte das Wasser Des nahe liegenden Ozeans Hinauf Und Unterspülte Zeitweilen einen teil Dieses Herrschaftsanwesen.
Noch Immer streiften Die Wachen Renors Hier umher und zogen ihre Runden, Seine Anubiter hatten Zeitweilen nichts anderes zu tun, seitdem der Herr des Hauses Ausgeflogen war und Seine Frau In jenem Schlosse Alleine zurück lies mit Ihrem Sohne, Marius.
Das schlagen von Hufen Auf Gestein Weckte Aufmerksamkeit drei Dieser Anubiter Und Mit Drohend Erhobenen Lanzen Hielten sie jenen Reiter der auf den Schlosshof heran Galoppierte, Auf. Der Schwarze Hengst des Reiters Scheute und warf jenen fast zu Boden, was aber nicht geschah.
Nach wenigen Wechselnden Worten der Vier unterschiedlichen Wesen, Setzte der Reiter, dessen Körper Von einem Baumwollenen Dunklen Mantel vor des Windeskälte geschützt wurde, ab Und Eilte in das Schloss, dessen Tore Geradewegs knarzend geöffnet Wurden, Was Voraussetzte das Jene Nachricht die er bei sich trug von oberster Wichtigkeit waren und zuvor Von Einem van Night mit einem Siegel versehen worden war. Da dies so war Wurde Der Reiter dann Von einem Anubiter Durch die Eingangshalle geführt, über den Weißen Marmor der den Boden Zierte, an den Kostbaren Wandteppichen vorbei, welche die Hohen Wände Schmückten, hin zum Salon, welcher offen stand und aus dem Streicher zu Hören waren, die Ihren melodischen klang Preis gaben und vermuten lies, das Die Herrin des Hauses, Laila Gabrielle van Night, hier zuweilen War.
Die Streicher setzten aus für wenige Minuten während Der Reiter In Ehrfurcht Diese Nachricht übergab und sie ein paar Worte Wechselten und Laila sich den erwarteten Brief durchlas.
Wie Damon, ihr geliebter Bruder ihr schon verkündete, das Gabriel, einen Brief an sie Senden Würde, und Ihr bereits von seinen taten in der Grafschaft Berichtete hatte, Beging sie eine der Todsünden, Sie war Stolz. Stolz auf Gabriel das jener es doch soweit brachte und Beschloss einen Brief Aufzusetzen, Als Antwort.
So Schritt jene Junge Frau, welche von einem Schwarzen Mieder das Ihre schlanke Taille Betonte und einem ebensolchen Rock, welcher genau wie das Mieder edel verziert war mit so manchen Stickereien, der auf dem Boden leicht schleifte, verhüllt wurde Zu einer Alten Kommode, Aus Ahorn. Von dort nahm man Sich Feder, Papier du ein Tintengläschen um jenen Brief In geschwungener Schrift zu Schreiben.
Mein geliebter Sohn,
Soeben erhielt ich dein, von meinem Bruder angekündigtes Schreiben, Las es Mit Stolz In meinem Toten Herzen.
Von Tiefsten Grunde Meiner Schwarzen Seele Möchte ich dich beglückwünschen, mein Sohn, und das Persönlich.
In Nicht absehbarer zeit, wirst du meine Wenigkeit vor dir stehen Sehen.
Damon, Dein Onkel, Allerdings wird nicht kommen können, er entschuldigt sich aufgrund dessen, da er Zurzeit verreisen Wollte.
Ich freue Mich Dich einmal Wieder zu sehen, Nach langer Zeit.
In Tiefer Liebe
Deine Mutter
Laila Gabrielle van Night
Das Papier wurde versiegelt mit wachs und dem Familienwappen, Die Schwarze Schlange Welche eine Rose UmgarnteÂ…
Wenig Später Wurde der Reiter Fort geschickt, Zu Gabriel, Ihrem geliebten Sohn. Ihn solle jene Nachricht so schnell wie möglich nur erreichen. Denn lange würde es Nicht dauern, Bis Laila, Dieses Schloss Verlies Um Zu ihrem Sohne zu gelangen…
|
|
|
|
|