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Gefallen

Nutzer: Decander
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geschrieben am: 30.09.2004    um 22:03 Uhr   
Nun lag er da, auf dem kalten boden doch spielte es keine rolle mehr...sein blick verloren wie immer und doch funkelte etwas in seinen Augen, vielleicht Zufriedenheit.

Das Gras unter ihm färbte sich rot und nun war zu erkennen gewesen, was passiert war....langsam nahm er seine letzten Atemzüge, nun war es soweit gerichtet und zum sterben verurteilt von einem wesen das sich selbst Dylan Daevn Morgan schimpfte.die rechte schwinge schien nurnoch an ein paar Knochen zu hängen.

Er versuchte sich langsam aufzurichten doch vergebens, wie sollte er auch er spürte seine Beine Nichtmehr, vielleicht hatte er sich getäuscht? Nein es war vielleicht noch nicht die zeit zu gehen, er müsste sich doch noch verabschieden, welch wirre Gedanken..

Es musste der schmerz sein der ihn solch Dummheiten denken lies beim wem sollte er sich denn verabschieden und wer würde auf Devra aufpassen sie ist noch so jung...verdammt solch Gedanken erst zu haben wenn man schon dem tot so nahe war!

Er war selber schuld, vielleicht hätte er sich heimlich ein besseres ende vorgestellt vielleicht einen Helden tot aber er war kein Held, vielleicht war es auch gut das er ging!

Die Augen verloren das funkelt, er hört auf zu zucken, sogar das Blut schien aufgehört zu haben denn Rassen zu tränken es war vorbei, Ende er war Gefallen,Tot.
Geändert am 30.09.2004 um 22:17 Uhr von Decander
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Nutzer: KatCachet
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Registriert seit: 25.02.2004
Anzahl Nachrichten: 43

geschrieben am: 01.10.2004    um 18:14 Uhr   
Ich hätte bleiben sollen.
Aber hätte es etwas gebracht?Nein....Nein
Hätte ich es verhindern können?
Ich ein einfaches Katzenwesen?Nein...Nein
War es falsch mich aus dieser Sache rauszuhalten?Nein...Nein
Hätten sie mich noch wahrgenommen?Nein...Wieder nein.

Würde ich mich nun besser fühlen, wenn ich geblieben wäre?

Ja...
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Nutzer: Devra
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Registriert seit: 27.06.2004
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geschrieben am: 03.10.2004    um 11:06 Uhr   
So schnell sie ihre Füße tragen konnte rannte das elfjährige Mädchen durch den Wald hindurch ohne auf Büsche oder anderes Geäst zu achten, dass ihrer Kleidung nur noch weitere Risse zufügte.
Irgendetwas war passiert, irgendetwas, was sie nicht verstand und so machte sie sich eilig auf die Suche, bis sie das Blut ihres Bruders shcon riechen konnte.
"Oh bitte nicht!", schoß es ihr kurz durch den Kopf, als sie auch schon aus der Tiefe des Waldes hervorkam und ihren Bruder dort liegen sah.
Langsam näherte sie sich ihm, ohne auf andere Wesen zu achten, was sie doch eigentlich sonst tat und ließs ich neben ihn auf die Knie fallen.
"Vielleicht schläft er ja nur" versuchte sie sich einzureden, auch wenn das viele Blut für etwas anderes sprechen mochte.
Ganz vorsichtig stupste sie ihn an, als wollte sie ihm so wieder aufwecken, doch als keine Reaktion von ihm, wie sonst, darauf kam, kuschelte sie sich wimmernd an ihn an.
Sie verstand nicht, wie das Geschehen konnte und wieso sie nicht bei ihm war
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Nutzer: CaitlynVanNight
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geschrieben am: 03.10.2004    um 21:24 Uhr   

Wer war es wohl diesmal wieder. Zu wem gehörte wohl diesmal wieder der kupferne Geschmack von Blut, den der Wind mit sich trug? Wer war es diesmal, der seine Lieben in Tränen hinerließ?
Still war der Blick auf den Leichnam gerichtet, die letzten Zweige vom Waldrand wurden beiseite geschoben und langsam kam sie auf jene Stelle zu, wo sich der Tod eines seiner Opfer geholt hatte...still und unbemerkt. Mit jedem Schritt wurde die Ungewissheit stärker, und mit jedem Schritt wurde breitete sich das Frösteln, das zurückgeblieben war von seinem Kampfe, weiter aus. Sie wusste, sie war nicht die erste, die ihn hier fand. Und sowie sie neben ihm verharrte, so wurde die dumpfe Ungewissheit bestätigt.
Decander...Ein leises Wispern nur...wie konnte das sein? Ja, lange schon hatte sie ihn nicht mehr gesehen und dennoch...Man hätte ihn fast schon als Freund bezeichnet. So kam nur ein leises, gar fast schon enttäuschtes Seufzen aus der Kehle und sie sank neben ihm hinab ins kalte, blutrote Gras. Ein unscheinbares, zartes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sie ihn betrachtete, und die Fingerkuppen strichen langsam über seine Augen, um die Lider über die Starre zu schließen. Tot. Möge er dort, wo er nun war, zufriedener sein als auf jener Welt.
So erhob sie sich wieder, der weiße Umhang war befleckt mit blutroten Stellen. Einige Momente lang blickte sie noch auf ihn hinab, um sich dann abzuwenden und in der Dunkelheit der Nacht wieder zuverschwinden.
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Nutzer: Dylan_Daevn
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geschrieben am: 05.10.2004    um 19:24 Uhr   
*als sein Werk vollendet war ging er weiter hianus in die Dunkelheit der Nacht, die sein zu Hause war. Jeder der ihm, seinen Freunden oder gar seiner Familie zu nahe kommen würde, würde auf die selbe elende Art sterben wie Decander. Als er das junge Ding sah welches sich bei Decander befand, schmunzelte er nur. Dies sollte eine Warnung an alle die sein, die die Kinder der Nacht jagten. Lautlose Schritte führen ihn dann zurück in die Wälder. Wo er und das Volk das ihn Verstoßen hatte zu hause waren.*
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