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Neues Sience-Fiction-Play

Nutzer: Themran
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:32 Uhr   
hi..
ich möchte mal wieder versuchen ein sience-fiction-play aufzuziehen und habe mir dazu schon ein paar gedanken gemacht.. viel spass beim lesen ich hoffe auf viele antworten eurerseits..

Bei interesse und wirklichem play beginn können wir ja in "nebelinsel" oder "newage" playen.. ausserdem ist das regelmässige playen von quests eingeplant...

Die Erde

DIe Erde im Jahre 3129 ist ein grösstenteils trostloser Wüstenplanet. Städte können nur noch an den weit verstreuten Wasserstellen existieren und nur Wenige trauen sich nach draussen in das Wüstenmeer, denn dort wartet nur der Tod durch verdursten oder durch die wilden Tiere die dort Hausen.
Alles fing an im Jahre 2119 als die Vereinigten Staaten von Amerika einen Versuch unternamen die Umlaufbahn der Erde zu verändern um einer Eiszeit zu entgehen. Doch das Schicksal wendete sich gegen die Menschen. Der kurs wurde zwar umgeändert und die Eiszeit zurückgeschlagen, doch waren die Berechnungen falsch und der blaue Planet geriet zu nah an die Sonne. Die Temperaturen stiegen und stiegen, die Wüsten breiteten sich aus und Meere, Flüsse und Seen schrumpften immer weiter bis nur noch die tiefsten Wasserstellen übrig waren. Die wenigen Menschen die diese Trockenzeit überlebt haben, haben sich in Städte an den Meeren zusammengefunden und verbündet um gegen das traurige Schicksal des Verdurstens anzukämpfen und zu überleben.
Und dies haben sie bis Dato auch geschafft. Mit der Hilfe von anderen Völkern gelang es ihnen sich mit der Hitze abzufinden und weiter zu leben. Einige der Menschen haben es sogar geschafft sich mit der Hitze so sehr abzufinden, dass sie in den Wüsten selbst überleben konnten. Diese Menschen nannte man schon damals die Ta'ac Alca'ar, die Wüstengeister. Die restlichen Menschen, die nicht zu den Ta'ac Alca'ar wurden sind bis heute bekannt unter dem Namen Tau.
Andere Rassen wie die Kra'ir und die Plantea siedelten sich aus verschiedensten Gründen auf der Erde an. Entweder wegen der Erforschung von Lebewesen und zum Handeln (Kra'ir) oder zum rekultivieren des gesamten Planeten (Plantea).
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Nutzer: Themran
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:33 Uhr   
Die Kra'ir

Die Geschichte der Kra'ir:

Dieses technologisch hoch begabte Volk ist von friedlicher Natur. Ein Volk der Denker, Sänger, Dichter, Forscher und Philosophen. Ein Volk das im Einklang mit allen anderen Völkern leben möchte und alles daran setzt es auch zu tun. Doch die Durchführung dieses Plans erweist sich selbst für diese sehr intelligenten Wesen als schwieriger als Anfangs erwartet. Vor allem gelingt es nicht diesen Frieden herzustellen, wegen einer Ware die nur die Kra'ir besitzen: Träume. Diese Träume versetzen die Leute in beliebige Situationen, egal ob man nun auf einer grünen saftigen Wieder liegen möchte oder frei wie ein Vogel über das weite Meer fliegen, alles ist möglich. Und gerade aus diesem Grunde ist diese "Ressource" sehr wichtig für alle Bewohner des Planeten. Aber gerade, weil jedes Volk diesen Rohstoff besitzen will entsteht Zank auf der Welt, egal wem die Kra'ir ihre Ware verkaufen, kommt ein anderer der etwas dagegen hat und sich darüber beschwert. Genau aus diesem Grund hat dieses friedliche Volk sich mit den Tau zusammengeschlossen, einem genauso hoch entwickeltem Volk, welches sich jedoch ein klein wenig mehr auf Kriegsführung und Kriegsgeräte spezialisiert hat. Diese Wächter der Kra'ir bewachen die Transporte der Träume und auch die Transporte von Nahrungsmitteln und anderen Gütern zwischen den Städten (zu Näherem siehe "Tau")


Die Organisation der Kra'ir

Die Kra'ir sind ein hoch technisiertes Volk und könnten ohne Technik in der Wildnis nur sehr schlecht überleben. Daher sammeln sie sich in großen Scharen in den Städten um dort zusammen zu leben und zu Arbeiten. Sie wohnen in höchst modernen wolkenkratzerartigen Häusern, die Türmen aus Glas ähneln. Politisch sind sie in einem Imperium organisiert. Dieser Imperator wird auf Lebenszeit gewählt, stirbt dieser so vererbt er seinen Posten weiter an seinen Nächsten.


Das Aussehen und die körperlichen Eigenschaften der Kra'ir

Auch diese Außerirdischen sind den Menschen recht ähnlich von der Körperform her gesehen, ihre Haut jedoch ist leicht bläulich. Außerdem besitzen die Kra'ir funktionale Kiemen auf dem Rücken, so dass sie unter Wasser atmen können. Auch ihre Lunge unterscheidet sich von der der Menschen, so haben sie statt zwei Lungenflügeln (wie bei den Menschen), vier. Zwei werden benutzt um an der Oberfläche Sauerstoff direkt zu atmen, die anderen zwei werden für die Unterwasseratmung gebraucht. Rein äußerlich ist dieser Unterschied jedoch nicht zu erkennen, denn die Lungenflügel, die nicht gebraucht werden, werden zusammengezogen, bis sie zusammengeschrumpft sind.



Die Bräuche der Kra'ir

Der Sha'zir
Sha'zir wird der Brauch genannt, der das Ende der Jugend eines Kra'ir beendet. Das Bedeutet dieser junge Mann hat seine Schulausbildung komplett abgeschlossen, ist sehr gebildet in Technik, Kunst, Musik und Sprachen und bereit sich neuen Herausforderungen zu stellen wie dem Studium eines bestimmten Faches, wie zum Beispiel der Erforschung anderer Lebewesen.

Der Mo'zir
So werden die Beerdigungen der Kra'ir genannt, welche meisten prunkvoll und ehrenvoll inszeniert und abgehalten werden. Dieser Brauch wird von diesem Volk besonders gewürdigt, da nach ihrer Religion und nach ihrem Glauben die Toten in eine Sphäre totalen Wissens erhoben werden und so für immer weiter "leben" werden.

Außerdem haben die Kra'ir noch andere kleinere Rituale, die mehr familiär abgehalten werden, daher ist nur wenig oder gar nichts über sie in Schriften erwähnt oder geschrieben worum es genau geht. (Lasst eure Fantasie ein wenig spielen.)


Die politischen Verhältnisse der Kra'ir

Handelsabkommen:
Handelsabkommen führen die Kra'ir mit allen Völkern die sich auf der Erde befinden, doch stehen sie ziemlich zwischen den Fronten der Ta'ac Alca'ar und den Plantea.

Waffenstillstandsabkommen:
Waffenstillstand halten die Kra'ir, genau wie Handelsabkommen, mit allen Völkern des Planeten - soweit dies zwischen den zwei Fronten möglich ist.
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Nutzer: Themran
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:33 Uhr   
Die Ta'ac Alca'ar

Die Geschichte der Wüstenbewohner:

Die Ta'ac Alca'ar, oder auch Wüstengeister genannt, sind das Wüstenvolk der Erde. Sie haben sich nach der großen Klimakatastrophe als erste damit abgefunden, dass die Erde nur noch ein Sandplanet ist. Dieses Volk bewohnte als erstes und bis heute noch als einziges die unendlichen Wüsten. Von Jahrhundert zu Jahrhundert lernten die Ta'ac Alca'ar immer besser mit ihrer rauen Umwelt umzugehen und sich zu behaupten, gegen die Wesen die mit ihnen in der Wildnis lebten. Darunter zählten auch die Sandhaie, die recht seltenen aber für Menschen recht gefährlichen Haie die von ihrer ursprünglichen Heimat in die Wüste ausgewandert sind. Sie, die Ta'ac Alca'ar haben nach jahrelangen Versuchen als einziges Volk gelernt diese Tiere zu zähmen und für sich als Reittiere zu verwenden. Auf diesem Wege erlernten sie auch mit dem heißen Sand unter ihren Füssen zu verschmelzen und sich unter der Sandhaube der Erde zu bewegen, ungesehen und unbemerkt, sowohl von Freund, als auch von Feind. Dieses Volk ist bekannt für sein Talent im Sandmeer zu kämpfen und zu überleben. Schon oft haben sie Kriege trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gewonnen, allein wegen ihrer engen Verbindung zum Sand. Doch all diese Vorteile bringen auch Nachteile mit sich. Die Ta'ac Alca'ar besitzen keinerlei Flugzeuge, Raumschiffe und Gleiter, denn dies alles ist nicht zu gebrauchen wegen des hohen Verschleißes durch den feinen Sand. Auch schwere Waffen wie Kanonen, Lasergeschütze und ähnliches besitzen sie nicht. Daher kämpfen sie in den meisten Fällen mit den Waffen ihrer Feinde die sie einst im Kampfe verloren haben als sie starben (das erklärt auch die vielseitige und unterschiedlich gute Bewaffnung der Wüstengeister).


Die Organisation der Wüstenbewohner

Die Ta'ac Alca'ar sind in kleineren Gruppen organisiert, die sie selbst als Clans bezeichnen. Diese Clans besitzen eine Mannstärke von 20 bis 40 Leuten. Die Geschlechterverteilung von Clan zu Clan ist im häufigsten Falle ausgeglichen und beträgt ca. 50% männlich und 50% weiblich. Wohnen tun die einzelnen Clans in großen Gruppenzelten, die 10 bis 15 Mann fassen können. Diese schlagen sie immer kurz vor Einbruch der Nacht auf, jedoch halten immer genug Ta'ac Alca'ar Wache, um die anderen bei anstehender Gefahr zu wecken.


Das Aussehen und die körperlichen Eigenschaften der Wüstenbewohner

Äußerlich sind die Wüstengeister ihren menschlichen Vorfahren treu geblieben, allein in den körperlichen Eigenschaften haben sie sich weiter entwickelt. So ist zum Beispiel die Lunge viel größer als die eines normalen Menschen. Außerdem sind ihre Nasen mit einer Art Filter ausgestattet, die es ermöglichen, dass die Wüstengeister unter dem Sand atmen können (d.h. den wenigen Sauerstoff im Sand herausziehen können). Auch die Augen haben sich geringfügig verändert, so haben die der Ta'ac Alca'ar eine Art Radarsinn entwickelt, mit denen sie über eine bestimmte Entfernung von 100 Metern im Sand sehen können, und auch, was über ihnen an der Oberfläche geschieht oder steht.


Die Bräuche der Wüstenbewohner

Ein Mitglied der Ta'ac Alca'ar muss im Laufe seines Lebens mehrere Rituale durchlaufen, tut er dies nicht so wird er aus den Wüsten verstoßen, kehrt er zurück droht ihm die Todesstrafe unter grausamster Folter; doch dies tritt selten ein, da alle Wüstengeister ihre Bräuche sehr ernst nehmen und alles befolgen was sie befolgen sollen.

Der Guhan
Guhan wird das Ritual genannt an dem ein junger Ta'ac Alca'ar zu einem Mann wird. Bei diesem Ritual muss der Geprüfte es schaffen das erste Mal in seinem Leben mit dem Sand zu verschmelzen und wieder auftauchen. Schafft er es nicht, so wird ihm die Möglichkeit gegeben dieses Ritual zu wiederholen, doch in diesem Falle muss es funktionieren, allenfalls droht ihm oder ihr die Verbannung.

Der Dunhan
Dunhan wird das Ritual genannt an dem ein Mann/eine Frau seine(n) ersten Sandhai zähmt und reitet, dabei muss der Geprüfte einen wilden Sandhai auf dem von ihm gewählten Wege zum Freund gewinnen bis er ihm gegenüber völlig loyal ist. Dieses Ritual ist jedoch sehr gefürchtet, da schon viele Ta'ac Alca'ar bei dem Versuch einen Sandhai zu zähmen umgekommen sind. (Nur selten sieht man daher berittene Sandhaie)

Der Morhan
Der Morhan ähnelt der Beerdigung der Menschen aus dem 20. jahrhundert sehr. Hierbei wird ein gestorbener Ta'ac Alca'ar dem Sand der Wüste übergeben indem er von seinen Nachkommen in die Sandwelt hinunter getragen wird.
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:34 Uhr   
Die Tau


Die Geschichte der Tau:

Die Tau sind eine Gruppierung aus den übrigen Menschen, die noch auf der Erde leben und weder gestorben, noch den Wüstengeistern beigetreten sind. Es ist eine Gruppierung, die sich dazu verschrieben hat die Welt zu bessern und nicht so zu lassen wie sie ist. Eine Art Religion hat sich mit der Zeit entwickelt. Eine Religion in der die Rede ist von göttlichen Wesen, Traumschenkern, die sie aus diesem Schlamassel herausholen, in dem sie gerade stecken. Genau diese Traumschenker sehen die Tau in den Kra'ir und genau aus diesem Grunde beschützen sie sie auch bis in den Tod, egal was passiert, egal wie viele Tau auch sterben müssen, den Kra'ir darf nichts passieren. Ob die Prophezeiungen der Tau-Priester nun wahr sind oder nur dazu dienen das Volk ruhig zu halten ist ungewiss. Nur eins weiß das tauische Volk: die Kra'ir sind ihre Erlöser und ihre Retter in all der Not die sie erleiden müssen, doch wollen sie nicht aufgeben und weiter daran glauben dass die "Traumschenker" sie wegführen, wegführen in eine bessere Zukunft.
Mit den Jahren haben sich die Tau ein großes Wissen in Waffen- und Robotertechnik angesammelt, durch das sie effektivste Waffenarten entwickelt haben um sich in dieser brutalen und rauen Welt zu behaupten - und das schaffen sie mit einigen Problemen hier und da sehr gut.


Die Organisation der Tau:

Die Tau wohnen, genau wie die Kra'ir, in den wenigen noch existierenden Städten. Dort erforschen sie neue Techniken, um ihre Behausungen, Mauern und Fahrzeuge noch stabiler und sicherer zu machen, damit sie nicht bei Angriffen allzu schwer beschädigt werden können. Ansonsten sind die Menschen immer noch wie damals in den "guten Zeiten der Erde" - wie sie immer zu sagen pflegen.


Das Aussehen und körperliche Eigenschaften der Tau

Äußerlich und innerlich unterscheiden sich die Tau von den Menschen des 20. Jahrhundert wenig bis gar nicht. Einzig und allein die Art zu wohnen, das Wissen und die Einstellung gegenüber der Welt hat sich ein wenig verändert.


Die Bräuche der Tau:

Baptisma:
Baptisma ist ein Ritual religiöser Art. Dabei wird ein Neugeborenes mit dem Wertvollsten aller Güter beträufelt: H20. Dieses Ritual stammt noch aus der "guten Zeit" und wurde daher beibehalten - im Gegensatz zu anderen Ritualen.

Pubertas:
Dies ist das Ritual der Menschen, das einen Jungen zu einem Mann werden lässt. Es wird meist nur Familiär gefeiert, einzig und allein in wohlhabenden oder politisch wichtigen Familien wird dieses Ritual öffentlich veranstaltet.

Sepultura:
Unter Sepultura versteht man das Beerdigungsritual der Tau, bei dem der oder die Tote in einem eisernen Sarg dem Erdboden übergeben wird. Dieses Ritual ist genau wie die anderen nur bei wohlhabenden oder politisch wichtigen Familien für die Öffentlichkeit zugänglich.


Die politischen Verträge der Tau:

Friedensverträge:
Einen Friedensvertrag halten die Tau mit den Kra'ir, ihren Traumschenkern. Nie würden sie in den Krieg gegen dieses "göttliche" Volk ziehen und aus diesem Grund ist dieser Friedensvertrag entstanden.

Waffenstillstandsabkommen:
Ein Waffenstillstandsabkommen sind die Tau mit den Plantea und mit den Ta'ac Alca'ar eingegangen, da sie nicht auf Krieg mit einer der beiden Parteien aus sind, und aus Furcht davor, dass sich irgendwann vielleicht beide Völker gegen sie stellen.

Handelsverträge:
Handelsverträge haben die Tau mit den Kra'ir, den Ta'ac Alca'ar und den Plantea.
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:34 Uhr   
Die Plantea


Die Geschichte des Pflanzenvolkes

Die Plantea, die im Volksmund auch unter Pflanzenvolk bekannt sind, kamen auf die Erde um dieser zu helfen wieder ihre alte Pracht zurück zu erlangen, zu sprießen, fruchtbar zu werden. Sie siedelten sich an den Meeren an, wo ihre "Pflanzenstädte" mit viel H2O versorgt werden können. Denn dieser auf der Erde knappe Rohstoff ist das Wichtigste für die Plantea, ohne ihn würden sie einfach verwelken und schließlich auf vertrocknender Weise zu sterben. Mechanische Fahrzeuge besitzt das Naturvolk nicht, doch haben sie viele lebende Organismen, die den Maschinen der Tau und der Kra'ir sehr ähneln. So zum Beispiel Wesen die beim Transport von schweren Gegenständen die Cyborgs ersetzen oder die lebenden Raumschiffe mit denen sie das Universum durchstreifen.
Doch bei ihrer, für sie heiligen Mission, die Erde, den ehemals blauen Planeten zu rekultivieren stoßen sie auf erbitterten Widerstand, denn die Ta'ac Alca'ar wollen es nicht einsehen warum eine grüne Welt so viel besser ist als die Sandige in der sie gerade leben.


Die Organisation des Pflanzenvolkes

Die Planteas sind allesamt miteinander verbunden. Sie leben in einer gewissen Symbiose miteinander. Jeder von ihnen ist mit dem Herzen des Waldes des jeweiligen Planeten verbunden, das heißt jeder kann die Schmerzen, die Qualen, aber auch die Freuden der anderen Artgenossen fühlen. So besteht das ganze Volk praktisch aus einem großen Ganzen, das aus unendlich vielen Bewusstsein besteht, ein Volk aus einem einzigen riesigen Lebewesen.


Das Aussehen und die körperlichen Eigenschaften des Pflanzenvolkes

Im Gegensatz zu den Kra'ir unterscheiden sich die Plantea von den Menschen erheblich. Sie besitzen eine holzige, raue, rindenähnliche braune Haut und besitzen lange Arme die ungefähr bis zu ihren Knien reichen. Ihre Haare, wenn man die langen hauchdünnen Lianenpflanzen mit unzählbar fielen winzigen Blättern so nennen mag, sind chlorophyll-grün und werden von ihnen meistens lang und offen getragen. Ein weiterer Vorteil dieser Rasse ist die Möglichkeit Photosynthese zu betreiben, dazu brauchen sie nur Sonnenlicht, CO2 und Wasser, wenn eines von beidem nicht vorhanden ist sterben diese Organismen sehr schnell.
Das Pflanzenvolk hat eine enge Verbindung zu jeglichen Pflanzen, die existieren. So können sie zum Beispiel Ranken aus dem Boden sprießen lassen um Angreifer aufzuhalten. Voraussetzung dafür ist aber eine lebende Pflanze in Reichweite, die über genug Wasser und Nährstoffe verfügt und vor allem gesund ist.


Die Bräuche des Pflanzenvolkes

Da jeder dieses Volkes mit dem anderen verbunden ist gibt es keine wirklichen Bräuche die regelmäßig abgehalten werden. Für den Plantea ist jeder Plantea gleich, egal wie er aussieht, oder wie er denkt, alle leben im Einklang miteinander.


Die politischen Verträge des Pflanzenvolkes

Die Planteas sind vielseitig in ihrem Auftreten. Auf der einen Seite können sie friedlich wirken wie die Kra'ir, auf der anderen Seite aber auch kriegerisch wie ein wütender Ta'ac Alca'ar. Aus diesem Grund halten sie nicht nur Handelsverträge und Waffenstillstandsabkommen, sondern führen auch einen erbitterten Krieg gegen die Ta'ac Alca'ar, die ihre Wüstenheimat nicht verlieren wollen.

Waffenstillstandabkommen:
Waffenstillstand halten die Plantea mit den Tau und deren Verbündeten, den Kra'ir.

Handelsverträge:
Handelsverträge halten die Plantea auch mit den Tau und deren Verbündeten, um an den wertvollen Rohstoff der Träume zu gelangen.

Kriegserklärungen:
Krieg führen die Plantea mit den Ta'ac Alca'ar und das auf die erbittertste Weise wie man sich nur vorstellen kann. Die beiden Parteien konnten bei den Verhandlungen nicht einmal an einem Tisch zusammen streiten ohne sich gleich gegenseitig zu Verletzen, so wurden die Verträge über einen kra'irischen Vermittler ausgehandelt.
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Nutzer: Friedhofsgeiger
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geschrieben am: 17.10.2004    um 18:55 Uhr   
Okay, ich bin dabei und melde mich für einen/eine Kra'ir. Meinen Char spreche ich dann demnächst mit dir ab oder so, gell?

Du wirst das gut machen, glaube ich.

*hat so ein Sfa-Faible*
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Nutzer: Themran
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geschrieben am: 17.10.2004    um 19:39 Uhr   
wir (der 2. spielleiter und ich) haben auch eine internetseite eingerichtet wo man sich per mail mit uns in verbindung setzen kann...

Link

Viel spass

MFG Themran
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