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SFA - Charas (Star Trek, Star Wars usw)

Nutzer: Annabelle_N
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geschrieben am: 24.10.2004    um 21:32 Uhr   
Aktennotiz:

Name: Annabelle Nevermind

Wesen: augenmerklich Menschlich

Verhalten: Überlebenskünstler

Beruf: Multitalent (Prostituierte)

Alter: eingetragen mit 25 Jahre

Geburtsstätte: eingetragen mit Mars

Größe: 173 cm

Gewicht: 58 kg

Ausbildung: standart Schulbildung

Verbrechenskartei:

- Diebstahl, Körperverletzung, unbefugtes Hacken von Systemen, Prostitution

Strafen:

- 6 Monate wegen Körperverletzung im Jugentgefängnis angesessen

- 4 Monate wegen Diebstahl im Jugentgefängnis abgesessen

- 7 Monate wegen illegalem Hacker eines Industriecomputers im Jugentgefängnis abgesessen

- 2 von 9 Monate wegen Prostitution und Raub - Diebstahl auf dem Sternengefängnis Chrona abgesessen - Geflüchtet!! - 50.000 Credits bei lebender Ergreifung (Vermutete Fluchtort Raumstation Olympia)

(Bild Finden sie unter www.fantasyworld.beep.de)
Geändert am 31.10.2004 um 20:23 Uhr von Annabelle_N

Geändert am 13.11.2004 um 23:03 Uhr von Annabelle_N
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Nutzer: YennisLajos
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geschrieben am: 31.10.2004    um 17:42 Uhr   
(siehe about..)

Y.L.
Geändert am 06.11.2004 um 16:57 Uhr von YennisLajos

Geändert am 06.11.2004 um 17:03 Uhr von YennisLajos

Geändert am 14.11.2004 um 11:19 Uhr von YennisLajos

Geändert am 27.11.2004 um 22:00 Uhr von YennisLajos
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Nutzer: Akturian
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geschrieben am: 31.10.2004    um 20:18 Uhr   
Name: Akturian

Größe: ca. 1,80m

Gewicht: 80 Kilo

Alter: 25 Jahre

Rasse: Mensch

Aussehen: Lange, schwarze Haare, blaue Augen, eine
Narbe im Gesicht

Hintergrund: Schon früh wurde der junge Mann dazu
trainiert Wesen zu jagen. Er entstammt
einer alten Kopfgeldjäger Familie und
auch er tritt in die Fußstapfen seiner
Vorfahren. Mit 19 schloß er sich einer
Kopfgeldjäger Gruppe an (siehe Bild)
doch wurde eben jene bei einem Auftrag
mehr oder minder in alle
Himmelsrichtungen zerstreut
bzw. zerrissen. Nun arbeitet er alleine
und ist ziemlich erfolgreich. Unklar
ist bis heute, ob er jemals Kontakt mit
einer militärischen Einrichtung hatte,
gestützt wird diese These einzig von
fadenscheinigen Vermutungen.

Charakter: Ein typischer Draufgänger. Viele lockere
Sprüche, immer gelassen und niemals einem gutem
Kampf abgeneigt. Ansich hasst er so alles
Technische, mußte aber einsehen, dass er ohne
diesen Schnickschnack nicht lange überleben
würde. Auch besitzt er eine Abneigung gegenüber
Aliens (verständlich) doch ist es ihm viel zu
aufwendig (vielleicht auch zu gefährlich) diese
zu jagen. Das überlässt er lieber den Preds, den
er bei jeder Gelegenheit aus dem Weg geht.

Besonderheiten: Bio-Implantate, die seine
Fähigkeiten verbessern können.
Ausgezeichneter Scharfschütze,
jedoch keinerlei Begabung in
Sachen große Waffen. Alles was
größer als sein Gewehr ist, fäßt er
nur im äußersten Notfall an. Auch
von Granaten und ähnlichem Zeugs
läßt er die Fingerchen.
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Nutzer: Raszor
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geschrieben am: 01.11.2004    um 20:14 Uhr   
Sodala, da es in diesem Thread ja noch reichlich leer aussieht, werde ich jetzt die Xenos von Rumtum und mir mal vorstellen, aber nicht die anderen Alienarten...mit denen
ihr vermutlich ohnehin nie in Kontakt kommen werdet, hoffentlich ;-).
Bilder stelle ich allerdings nicht viele rein, da ich mir die Mühe schon einmal gemacht habe und nicht scharf darauf bin, es wieder zu tun (und ganz
Interessierte können ja mal im Forum graben und meine ersten Vorstellungsversuche anschauen)...außerdem wissen ohnehin
hier die meisten wie ein Alien aus einem der Filme aussieht (an denen ich mich übrigens mehr zu orientieren versuche als an den Games dazu). Wenn jemand Einwände/Vorschläge zu irgendetwas hat, immer raus damit.

Rumtum


Art: Alien, Xenomorph, biomechanischer lebensfeindlicher Organismus
Sicherheitsstufe: Existenzbedrohend
Oberste Priorität: Sofortige Beseitigung (offiziel)
Kaste: Drone, Arbeiter
Aufgaben innerhalb eines funktionierenden Hives: Ausbau und Instandhaltung des Nestes, "Haltbarmachung" der Wirte, Versorgung der Königin, Betreuung der Eier
Nahrung: Organische und anorganische Stoffe
Charakterbeschreibung, beruhend auf Forschungsergebnissen:

Streng geheimes Datenarchiv des terranischen Konzerns Walmarth
//Archiv Weyland-Yutani Bio Weapons Division, File Xenomorph 2255:09:12//
Die Arbeiter der Königin scheinen eine eher passive Funktion innerhalb des Hives zu besitzen. Ihre Pheromonskalen zeigen deutlich weniger aggressive Stoffe an als jene der Krieger. Ein Versuch bestätigt unsere Vermutung: Die Überlebenschance der rund hundert freiwilligen Testpersonen stieg um circa 25%, wenn sie innerhalb des Nestes auf eine Drone stießen und sich als ein Teil des Hives ausgaben.
Eine andere Testfolge beweist jedoch, dass Dronen, von ihrer Königin abgeschnitten, zu dem Verhaltensmuster eines Kriegers überwechseln.
//File Xenomorph 2259:01:05 END/:... ... ... ...

Besondere Erkennungsmerkmale:
Die Drone unterscheidet sich im Aussehen kaum von dem Krieger, ist jedoch deutlich kleiner und in der Regel passiver (wenn Kontakt zur Königin besteht). Ihr Durchschnittsgewicht beträgt ca. 200kg.
Sonstiges Wissenswertes:
Eine isoliert aufgewachsene Drone kann, unter bestimmten Umständen, einen Wirt mit einer Art Spore infizieren, sodass sich aus jenem eine Art Kokon/Ei entwickelt. In diesem Ei kann ein Facehugger oder Queenfacehugger heranreifen. Im Hive aufgewachsene Dronen, die telepathisch stetts enger mit der Königin verbunden und auf ihre Anweisungen angewiesen sind, sterben bei dem Tod der Königin unweigerlich mit ihr.
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Nutzer: Raszor
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geschrieben am: 01.11.2004    um 20:18 Uhr   
Raszor (ich ;->)

(Sorry für dieses Bild, aber ein besseres gibts irgendwie nicht. Hoffentlich wird jeder den drittel Teil der Alienquadrologie kennen.)

Art: Alien, Xenomorph, biomechanischer lebensfeindlicher Organismus
Sicherheitsstufe: Existenzbedrohend
Oberste Priorität: Sofortige Beseitigung (offiziel)
Kaste: Krieger
Aufgaben innerhalb eines funktionierenden Hives: Beschaffung von Nahrung und Wirten, Verteidigung des Nestes
Nahrung: Organische und anorganische Stoffe
Charakterbeschreibung, beruhend auf Forschungsergebnissen:

Streng geheimes Datenarchiv des terranischen Konzerns Walmarth
//Archiv Weyland-Yutani Bio Weapons Division, File Xenomorph 2259:02:01//
Die Krieger der Königin besitzen eine überdurchschnittlich hohe Produktion von aggressiven Hormonen. Mit einigen Individuen wurden Testreihen vollzogen, um die Reaktion der Krieger auf körperfremde, u. a. betäubende Substanzen zu erforschen. Die Experimente schlugen wegen des niedrigen pH-Wertes des Alienblutes fehl, sodass keine weiteren Versuche dieser Art gestartet wurden.
//File Xenomorph 2260:01:01 END/:... ... ... ...

Besondere Erkennungsmerkmale:
Der am häufigsten vorkommende Alienkrieger wird durchschnittlich 2,50m groß und ca. 300 - 350kg schwer. In ihrer Erscheinung sind sie normalerweise unverwechselbar. Grundsätzlich empfiehlt es sich nicht, einem Alienkrieger unbewaffnet zu begegnen.
Allerdings gibt es innerhalb der Kriegerkaste eine bemerkenswerte Besonderheit: Es scheint von der Art ihres Wirtes abzuhängen, wie sich ein Krieger später entwickeln wird. Bisher sind nur zwei Entwicklungsmöglichkeiten bekannt. Wird ein humanoider Wirt infiziert, so wird später der allseits bekannte zweibeinige Krieger entstehen. Ist das Opfer jedoch ein Vierbeiner, etwa ein Hund oder ein Ochse, so entwickelt sich eine Unterart der Krieger. Sie unterscheiden sich durch unverkennbare Merkmale von ihren Brüdern: Sie laufen etwa stetts auf vier Beinen, ihr Körpergewicht beläuft sich nur auf 200kg, ihre Stockmaß ist ca. 1,50m, ihnen fehlen die charakteristischen zwei Paar "Röhren" auf dem Rücken und ihr Panzer besitzt keine schwarze, sondern eine dunkelbraune Färbung. Es lässt sich vermuten, dass diese Krieger wegen ihren geringeren Körpermaßen weniger kräftig, dafür jedoch agiler sind.

Allgemein vermutete Eigenschaften der Xenomorph:

- Fortpflanzung von einem Wirt abhängig
-Lebenszyklus in zwei Phasen (Metamorphose)
-Exoskelett aus Metallsilikaten
-Häutung in der Wachstumsphase
-niedriger pH-Wert des Blutes
-große Schnelligkeit und Stärke (im Vergleich zum Menschen)
-großer, meist gewölbter Schädel von unterschiedlicher Gestalt
-Zunge bildet ein Maul
-Karnivorengebiss
-Anzahl von Gliedmaßen variieren in den verschiedenen Lebensphasen
-Predatorintelligenz oder Größere
-massenhafte Schleimabsonderung
-hohe Anpassungsfähigkeit
-Sozialstruktur
-Kommunikation durch Telepathie und Körpersprache
-Körpertemperatur entspricht der Umgebungstemperatur
-Unterwasseratmung
-Nestbau in warmen Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit

((Ach ja, ich bin einfach der Annahme gegangen, dass es in Ordnung geht wenn sich die Entdeckung bzw. Entwicklung der Xenos so ähnlich wie in den Filmen vollzogen hat...wie schonmal gesagt, wenn jemand Einwände oder Verbesserungsvorschläge hat, dann soll er sich bitte melden...ein Xeno der bellt beißt nicht, oder sowas ähnliches. Desweiteren hab ich mir überlegt, dass vielleicht folgendes die Spielverträglichkeit um einiges erhöhen würde: Offiziel sind die Xenomorphs nirgendwo legal zugelassen, allerdings hat sich schon seit einigen Jahren nur! in Schmuggler- bzw. Kopfgeldjägerkreisen herumgesprochen, dass der Konzern Walmarth (aus dem Film übernommen) und andere militärische Einrichtungen angeblich eine äußerst großzügige Summe für ein lebendig eingefangenes Exemplar zahlen würden...im härtesten Ausmaß illegal natürlich.))
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Nutzer: Kalei
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geschrieben am: 04.11.2004    um 21:25 Uhr   
//Begin BugStomperissimo, Kochen mit Bug//
(aus der gleichnamigen InterSpaceNetwork-Serie)
Vorwort:
Die Japaner haben die höchste Lebenserwartung der Erde, das heißt, sie werden im Durchschnitt älter als die Menschen anderswo. Es soll daran liegen, daß sie weniger Fleisch essen als andere Völker. Ob das stimmt oder nicht, ist noch nicht untersucht worden, zumindest nicht mit wissenschaftlich verläßlichen Methoden. Ebenso wie diese These spukt schon lange die Vermutung durch meinen Kopf, daß in dem mitllerweile schon hellblauen, manchmal sogar schwarzen Fleisch von Rindern oder Schweinen aus postnuklearer Freilandhaltung Medizinfutterstoffe, Wachstumsförderer, Beruhigungsmittel, atomarer Abfall und artfremde Gene und Ähnliches steckt. Diese Vermutungen und Ängste haben dazu geführt, daß ich den Verbrauch der klassischen Fleischsorten in meiner Küche sehr eingeschränkt habe. Da ich aber weiter Fleisch esse, bin ich auf alternative Fleischsorten umgestiegen, wie z.B. Xenomorph. P.S. Bei der Vorbereitung von Gerichten dieses Kapital ist zu beachten, daß große und effektive Jagdwaffen sehr nützlich sind. Mit billigen und schwachen Waffen wird man selbst oft zur Mahlzeit. Also nicht vergessen: Gutes Xenomorph-Fleisch durch überlegene Feuerkraft.

Kapitel 10 - Gerichte aus agressiven außerirdischen Organismen
Rezept 1 : Wie koche ich ein Xenomorph
>>>> [Zutaten | :
1 ausgewachsene Xenomorph-Drohne
3 Kg BugStomper's Atomare Chili-Gewürzmischung #7
1,5 Kg BugStomper's All Food Seasoning
1 Kari Kari-Blatt
Die heutige Lektion in Sachen post-apokalyptischer Improvisationsküche ist eine meiner Liebsten: Xenomorph Braten. Dieses Gericht benötigt Geduld und penible Vorbereitungen. Man beginnt zunächst mit der Auswahl einer stattlichen Xenomorph-Drohne. Gehen Sie sicher, daß es sich dabei nicht um schlechte Qualität handelt, z.B. aus Weyland-Yutani Massenlabortierhaltung, sondern daß es eine "natürliche", in Freiheit aufgewachsene Kreatur ist. Ansonsten nehmen Sie erst gar nicht die Strapazen auf sich. Danach überprüfen Sie, ob die Drohne Ihrer Wahl wach und angrifsbereit ist. Das ist wichtig, da das Fleisch dann nach der Zubereitung zarter ist. Die einfachste Möglichkeit diesen Effekt herbeizuführen ist, sich an eines dieser Biester heranzuschleichen und ihm einen sanften aber doch bestimmten Tritt zu verpassen. Dann strecken Sie dem Xenomorph noch die Zunge raus, schneider Grimassen und beschimpfen es, um ihm noch mal zu vermitteln, daß Sie es auch ernst meinen. Wenn das Xenomorph jetzt nicht reagiert, ignorieren Sie es einfach und wenden Sie sich dem nächsten zu. Andernfalls haben Sie eine gute Wahl getroffen und sollten jetzt zunächst langsam und dann zunehmens schneller anfangen zu laufen. Die Richtung und die Geschwindigkeit spielen hierbei eine große Rolle. Das Xenomorph wird Ihnen sogar hinter her laufen, daß heißt also, sie müssen das Fleisch nicht den ganzen Weg nach Hause tragen. Bevor das Xenomorph nun verarbeitet werden kann, mu es noch vorbereitet werden. Der erste und häufig vergessene, aber wichtige, Schritt der Vorbereitung ist es, daß Xenomorph irgendwie zu zerquetschen. Am besten wirft man es aus dem Fenster eines Hochhauses auf eine harte Bodenfläche, möglichst aus einem der oberen Stockwerke. Das sollte ausreichen, um es zu töten und die Säure aus seinem Körper größtenteils zu entfernen. Jetzt müssen Sie das Xenomorph säubern. Dazu verwenden Sie am besten 3 kg von BugStomper's Atomarer Chili-Gewürzmischung #7. Diese dürfte die Säurereste einer ausgewachsenen Drohne rückstandsfrei neutralisieren. Das beste Fleisch findet man in den Beinen und den Armen. Eine Spezialität ist auch die Zunge (inneres Gebiss), diese muß jedoch sehr lange in Bantha-Kot eingelegt werden, um schmackhaft zu werden, dazu jedoch ein anderes Mal. Schneiden Sie verschieden große Stücke heraus. Sie sollten circa 15 Kg verwertbares Fleisch erhalten. Jetzt sollte langsam der Ofen vorgeheizt werden. Gehen Sie vorher aber zur Sicherheit nochmal in den Keller und überprüfen Sie, ob der hauseigenen Fusionsreaktor auch genügent Energiereserven besitzt. Ist das OK, heizen Sie den Ofen 12 Minuten vor auf der Stufe "Kurz vor Reaktorschmelze". Danach geben Sie die Fleischstücke zusammen mit 1,5 Kg von BugStomper's All Food Seasoning und einem Kari Kari-Blatt in eine von der Nasa auf Hitzefestigkeit geprüfte Bratenform. Nun müssen Sie das ganze noch 19 Stunden bruzzeln lassen und dann können Sie Ihre Familie zu einem unvergeßlichen Mahl zusammenrufen. Bon Appetit. In einer der nächsten Folge lesen Sie, wie man einen Critter frittiert und zu einem schmackhaften Burger zubereitet. Lassen Sie sich überraschen! ] <<<<

Soviel zu dem Thema Xenos.

Und wenn ich nochmal lese: Predator like Intelligenz...narf. Naja man muss sich ja mit nix abgeben was einem nicht paßt.

Jetzt fehlt nur noch das Schwarmschiff der Aliens. augenroll
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Nutzer: _Asgard_
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geschrieben am: 05.11.2004    um 20:55 Uhr   
wenn ich ma kurz unterbrechen darf...aber dein krieger alien nennt man auch runner...oder halt läufer
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Nutzer: Predats
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geschrieben am: 05.11.2004    um 22:26 Uhr   
Sooo...dann muss ich einfach mit denen kommen^^



Art: Predator
Sicherheitsstufe: Existenzbedrohend
Oberste Priorität: Sofortige Beseitigung (offiziel)
Kaste: Krieger
Aufgaben innerhalb eines funktionierenden Hives: Jagd und Zerstörung von Aliens.
Nahrung: (öff..kaplan^^)

Besondere Erkennungsmerkmale:
Die Predatoren sind wohl einfach nur in diesem Universum um Aliens zu jagen, Trophäen zu sammeln und den Marines das Leben schwer zu machen. Es ist nicht bekannt ob sie die Aliens für die Nahrungsbesorgung, wegen eines Rachefeld zuges oder einfach nur aus Spaß jagen.
Der Predator ist, ähnlich wie der Marine, von menschlicher Statur. Er läuft oder geht am Boden. Jedoch bewegt sich der Predator im Vergleich zum Marine überwiegend geräuschlos vorwärts, was ihm hier einen klaren Vorteil einbringt. Das lautlose Anpirschen an einen Gegner ist somit gewährleistet.
Anders als der Marine, kann der Predator aus größeren Höhen herabspringen.Auch kann der Predator Große Sprünge hinter sicher legen.


Bisher bekannte Waffen und Technicken der Predators:

Sichtmodi
-Es wird angenommen das ein Predator durch seine metallene Kopfbedeckung verschiedene Sichtmodi zur Verfügung hat.Doch dies ist nicht die einzigstes Funktion, den durch das Tragen der Maske wird ein Gegner bei Fernkampfwaffen anvisiert.
1.Normal Modus
Farben : normal
Besonderes : nein

Dieses ist der Standartsichtmodus, den jeder Charakter besitzt. Er hat keinen nennenswerten Vorteil für den Predator. Er ist eher als Nachteil für ihn einzustufen, da er oft in dunklen, schlecht beleuchteten Gängen oder Hallen jagt, und deshalb oft auf einen der anderen Modi umschalten muß.

2.Thermalmodus
Farben : blau / bunt
Besonderes : reagiert auf menschliche Körperwärme

Der Thermalmodus ermöglicht es dem Predator auch in vollkommener Dunkelheit, oder bei anderen schlechten Sichtverhältnissen einen Marine sofort an dessen Körperwärme zu erkennen. Geradezu Ideal ist dieser Modus für Fernschüsse auf Marines.
Der Nachteil hierbei liegt allerdings darin, daß Aliens oder andere Gegner (z.B. Androiden oder Selbstschußanlagen, beide nicht-menschlich oder aus Metall) nicht von diesem Modus erfaßt werden.

3.Elektricmodus
Farben : rot / silbern
Besonderes : reagiert gut auf elektrische Impulse

Aktiviert man diesen speziellen Sichtmodus, sieht man auf Anhieb alle Arten von Aliens, Androiden und Selbstschußanlagen. Sie schimmern jeweils in einer silbrigen Farbe, und sind deshalb sehr schnell zu erkennen.

4.Pred-Techmodus
Farben : grün / infrarot
Besonderes : Predator sieht Predator

Zu guter letzt besitzt der Predator auch noch einen Pred-Tech-Modus.Damit sieht er seine Kameraden auch bei schlechten sichtbedingungen Perfekt.

Waffen
1.Handgelenk-Klinge
Sehr gut geeignet für den Nahkampf, und zum sogenannten "Trophäen - Sammeln". Bei korrekter Benutzung ist die Klinge eine sehr effektive Waffe, und nicht nur Marines lassen so ihr Leben.
Auch Aliens oder Druiden sterben auf der Stelle, wenn man sie mit der Klinge richtig trifft. Ansonsten sollte man die Klinge dafür einsetzten, Lampen auszuschalten, denn die Dunkelheit ist der einzige Verbündete des Predators.


2.Combi-Stick
Der Combi-Stick ist wohl die verbesserte form der Nahkampfwaffe der Predators. Sie ist Stärker jedoch für die gleichen verwendeungszwecke wie die Handgelenk-Klinge.


3.Speerwerfer
Eine lautlose Waffe. Eine grausame Waffe.Der Predator kann mit gezielten Schüßen einem Menschen oder einem Alien den Kopf an die Wand befördern ohne das dieser viel dagegen tun kann, falls der Predator trifft.


4.Netzpistole
Mit dieser recht primitiven Waffen kann der Predator seine opfer am Boden Fesseln und sie langsam auseinander nehmen. Mit dieser Waffe schiest der Predator ein Netz ab das die angezielte und hoffentlich getroffene Einheit einschürrt und für eine kurze zeit, meist genug für den Predator, fesselt.


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Nutzer: Predats
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geschrieben am: 05.11.2004    um 22:27 Uhr   
5.Schulterpistole
Mit dieser Waffe kann der Predator einen gezielten Laserschuss auf den Gegner abgeben, der , wenn er den Gegner trifft, ihn meist auseinander reist.


6.Plasmapistole
Die Pistole feuert (ähnlich wie ein Phaser) einen elektromagnetischen Impuls ab. Beim Auftreffen des Geschosses auf den Gegner erleidet dieser eine Art Elektroschock. Es bewirkt, daß der Gegner nach einem Treffer erstarrt, und zuckend zu Boden geht. In beiden Fällen genügt ein plazierter Schuß, der für den Gegner tödlich endet.


7.Disk
Diese Waffe ist eine der effektivsten Waffen, die der Predator besitzt.Wirft der Predator die Disk sucht sie sich ihr ziel. Einmal einen Gegner getötet, sucht sich die Disc ein weiteres Opfer und killt auch dieses.


8.Remotebombe
Wirft der Predator diese Bombe und trifft einen Gegner so Explodiert diese Direkt und reist den Gegner in einzelteile. Trifft er den Gegner jedoch nicht sondern landet auf dem Boden ist das auch kein Nachteil für den Predator den er kann manuell in die Luft sprengen.


Ein Teil dieser Waffen verbraucht Energie welche der Predator wieder aufbauen muss.Dies geschieht mit Hilfe eines Werkzeuges welches wohlwie ein altes Artefakt aussieht.


Wird der Predator verletzt kann er mit Hilfe von zwei kleinen Klinegen diese Verletzungen verheilen. Dabei gibt er jedoch einen lauten schrei von sich. Das benutzen dieser Klingen kostet auch Energie.

Jeder Mensch der dachte er wäre hinter seiner Hochsicherheits Tür sicher der hat sich geirrt. Denn der Predator kann mit Hile von kleinen Stormstößen jedes Sicherheitssystem Knacken.


Das Wohl wichtigste Merkmal des Predators ist seine Tarnfunktion, welche er Optinoal verwenden kann. Perfekt geiegnet ist diese Wohl für die Jagd welche er mit großer Vorliebe verfolgt.
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Nutzer: Annabelle_N
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geschrieben am: 07.11.2004    um 01:54 Uhr   
na na na übertreibt mal nicht hier..wir fgangen hier alle lieb an nur mit den standart bewaffnung

verwechselt nicht die AVP spiele und nun auch der Film mit unserem spiel im chat..ich möchte nicht das dieses so aus dem ruder läuft..

dieses spiel soll schliesslich spaß machen und nicht zur sinnlosen hetze jagt wie im spiel oder sowas werden....
Geändert am 07.11.2004 um 14:12 Uhr von Annabelle_N
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Nutzer: Kaywen
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geschrieben am: 07.11.2004    um 14:14 Uhr   
//Uplink zur Akte Kaywen online
Daten geladen//

Name: Kaywen

Nachname: Unbekannt (Handschriftliche Notiz: Auch nach mehrmaligem Fragen nicht erfahren, wohlmöglich vergessen)

Vorläufiger Nachname zur besseren Registration:
Blake

Rasse: Mensch

Alter: 23 Jahre, irdische Zeitrechnung

Geburtsort: Unbekannt

Größe (in cm): 174

Schulische Ausbildung: - (Handschriftliche Notiz: Laut angaben keine, nochmal nachfragen)

Kaywen wird auf der Raumstation Olympia gesucht.
Bei Aushändigung an die Behörden wurde eine Belohnung von 50.000 Credits ausgesprochen.

//Ende der Akte Kaywen//
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Nutzer: Mila_Cryex
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geschrieben am: 07.11.2004    um 23:23 Uhr   
Datenabruf von Mila Cryex erfolgt... bitte warten...
//
//
Datenangabe erfolgt:

Name: Mila Cryex
Alter: 25
Rasse: Mensch
Eltern: Verstorben
Geschwister: Bruder, verstorben
Stand: Ledig
/
Kentnisse: Mechanik, Reparatur von Schiffen
/
Besitztümer: Ein X-flügler sowie eine R2-Einheit
//
Datenaufruf komplett

//
Zugriff verweigert, unterliegt Geheimhaltungsstufe Rot 5
Zugriff verweigert...

Imperiale Zusatzdaten// aufruf erfolgt//
Mila Cryex wird wegen Symphatisation mit den rebellen gesucht. Es gilt vorrangig sie unter allen Umständen lebend zu fassen. 500.000 Credits sind als Kopfgeld ausgesetzt. Wenn ihre Ergreifung erfolgt, soll sie umgehend zu Admiral Young gebracht werden...

//
Datenabfrage beendet...
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Nutzer: Predats
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geschrieben am: 08.11.2004    um 14:29 Uhr   
Annabelle....des sind nur die aufzählungen der gesamten Waffen..aber nicht die wo mein Predator hat^^...der wird natürlich nich jede Waffen haben...
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"Autor"  
Nutzer: YennisLajos
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geschrieben am: 10.11.2004    um 07:55 Uhr   
Ähm, welchen Rang in der Clanherachie hat er denn? Würde mich mal interessieren, damit ich weiß ob Yen überhaupt an ihn herankommen wird...


Ich habe einen Speer...Yennis
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Nutzer: Schwarzling
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Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 10.11.2004    um 15:27 Uhr   


Rasse: "Schwarzlinge" ("Avors" in eigener Sprache)
Name: "Ka-lot"
Spitzname: "Lot"
Größe: ca 1.83
Alter: nicht einschätzbar
Job: Freelancer / was so bekommen kann
Kentnisse: Nahkampf, Antriebstechnik, Allgemeinwissen und Computerkommunikation (verschiedene programmiersprachen)
Sprachen: Avor, Basic und versteht die meisten Droidentypen
Geburtsort: Vermutlich Planet Avo im Nyth Sternenhaufen

Planet Avo:
Der Planet Avo ist bekannt als der schwarze Planet. Dies kommt durch die Bevölkerung der Avors. Auf ihrem Planet leben Avors nicht körperlich als einzelne Personen sondern als ein gesammtes wobei aber der einzelne Geist nicht vermischt wird. Diese art des Lebens ist bisher einzigartig da sonst nur niedere wenigzellen Kreaturen so leben können.
Laut den Avors war ihr Planet einst voller anderen Leben wie Pflanzen und Tieren. Jene gattungen wurden verdrängt von den Avors im kampf des überlebens.

Über die Rasse:
Avors ,oder auch Schwarzlinge, sind ein seltener Anblick in der Galaxy. In der Regel verlassen sie ihren schwarzen Planeten Avo nicht. Als Volk sind sie zurückhaltend in ihrer Politik mit anderen Rassen. Aufgrund ihrer lebensart und dem zustand des Planeten können keine anderen Rassen auf dem Planet behaust werden. Dieses Problem wird aber durch Weltraumstationen und Schiffwerften wieder ausgebügelt.
Avors sind von der Körperform fest sofern sie nicht mit anderen Avors verbunden sind. Die Haut fühlt sich filzigweich an was im kontrast zu einigen scharfen Kanten und Spitzen steht welche sie aus dem Körper dringen lassen können.
Noch niemand sah einen Avor essen oder trinken, es ist noch nicht bekannt wie sie überleben. Es wird vermutet das ihre Haut Nährstoffe aus der Umgebung zieht. Unter manchen umständen scheinen sie auch in der lage Schadstoffe in Sauerstoff zu wandeln. Extreme strahlung scheint ihnen nicht viel auszumachen, einfache starke Lichtquellen hingehen scheint ihnen nicht zu bekommen.
Einige sahen Avors auch ohne Schutzanzüge im Vakuum des Weltraums an Technick und Schiffen arbeiten.
In der Regel ist noch viel unbekannt.

Über Kalot:
Wann Kalot seinen Planeten verlassen hat ist unbekannt. Jene wo mit ihm zu tun hatten schätzen seine kentnisse der Programmiersprachen wie auch wissen über diverse Antriebstechniken. Er scheint immer wieder auf anderen Schiffen anzuheuern und wurde schon in vielen Quadranten der Galaxy gesehen. Kriminelles ist von ihm nichts bekannt.
Vom karakter wird er als leicht frech und mutig eingeschätzt. Es gibt zwei berrichte in denen Körpergewalt zum einsatz kam. Beidesmal war er aber nicht der Auslöser sondern mitwirkender.
Von Waffen die er mitsich führt ist nichts bekannt.
Geändert am 10.11.2004 um 15:35 Uhr von Schwarzling
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"Autor"  
Nutzer: Raumpiratin_P
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Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 13.11.2004    um 22:10 Uhr   


Name: Paine Gewittersturm
Alter: 26 Jahre
Größe: 174 cm
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: gräulich
Augenfarbe: rot
Rasse: unbekannt
Beruf: Freibeuter (Pirat)
Spezialitäten: schwerelose Nah- u. Fernkampf







das Raumschiff:




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"Autor"  
Nutzer: Kaarik
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geschrieben am: 14.11.2004    um 23:25 Uhr   
Die Orkspacemarines sind da.


Leider müssen wir auf unserem ersten Tripp den Weltraum bemerken, das es den Piraten an genug Fantasie mangelt uns zu begreifen.

In Zukunft werde wir alle Piraten die auch noch den beleidigenden Tonfall eines Kleinkindes annehmen, sofort Standrechtlich Hinzurichten.

Das Gerichtsverfahren wurde einstimmig von den Orkmarines abgelehnt, da wir der Meinung sind nur Intelligentes Leben anrecht auf eine Gerchte Verhandlung hat. Trotz allem die Gefechtsaufzeichnungen die zu diesem Urteil geführt haben.

Raumpiratin_P: (ach wisst ihr was...macht mit euren ork schwachsinn weiter...und zwar ohne mich...as für ein blödsinn ihr da fabriziert ist echt die höhe..orks im weltraum tzz..geht lieber in den wald zurück)
Raumpiratin_P: (da seit ihr besser aufgehoben bei den fliegenden schweinen)
Raumpiratin_P: (und bazooka tragende enten)
Chatworld: Raumpiratin_P hat das Separee abgesperrt
Kaama: (lachlach das haben die Mandalorianer auch gesagt)


Gez. Captain KaŽarik
Blutsäufer Kompanie
Geändert am 14.11.2004 um 23:27 Uhr von Kaarik
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Nutzer: Kaama
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geschrieben am: 14.11.2004    um 23:31 Uhr   
Yo, Kaarik :)

Obwohl ich es absolut nicht leiden kann, rumzustänkern, muss ich wohl doch mal damit anfangen.

Orks in SciFi - ich gebe zu, auf den Gedanken kommt nicht jeder. Aber deshalb gleich so rumzumeckern...mh-mh kopfschüttel kann gar nich sein.
Zumal die Tatsache, mit Orks zu spielen, offplay erst dann zum Problem wurde, als es inplay auch ein Problem der Piraten geworden ist. Nuja, nuja. Es tut mir leid, es tut mir leid. In zweifacher Ausführung. Ich will keine Schlammschlacht.


Ich rede nicht von gutem oder schlechten Spiel, aber von Inkompatibilität zwischen manchen Spiel-Einheiten.
Und die der Piraten und der Orks sind definitiv nicht kompatibel miteinander.
Obwohl mir sowas echt voll noch nie passiert ist grinz

Nochmal was speziell für Raumpiratin_P: Es wäre absolut kein Problem gewesen, hättest du zu Anfang etwas gesagt, wie: "Orks in Raumschiffen? Ihbäh, nee, das is mir zu abgedreht, da will ich nich mit spieln" - Aber so waren die 60-90min(?) absolut vergeudete Zeit und das ist es, was mich aufregt.

Alwarra, Forengeist und Incognito-Spieler
Geändert am 14.11.2004 um 23:44 Uhr von Kaama
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Nutzer: WaldTeufelchen
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geschrieben am: 15.11.2004    um 16:58 Uhr   
Seid es Warhammer 40k gibt, gibts auch Orken und Elfen im Weltraum (achtung Elfen heissen Eldar). Warhammer 40k hat im Scifi soviel zu suchen wie SW und ST und BAB5 usw..

Jeder der das nicht einsieht ist in meinen Augen es nicht wert beachtet zu werden.

-WT
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Nutzer: Raumpiratin_P
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geschrieben am: 16.11.2004    um 19:25 Uhr   
sorry wegen neulich...ihr habt mich wohl irgentwie einfach auf dem falschen fuß erwischt und vielleicht auch etwas überrumppelt...naja was soll man auch davon halten 2 gegen einem im powerschreiben :-)

mich hat es nur ledig genervt das ihr nicht so ganz auf das geachtet habe was ich schrieb...ich mußte allgemein schreiben da ich ja wohl schlecht 2 charas auf einmal überblicken kann
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Nutzer: Kaarik
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geschrieben am: 17.11.2004    um 12:37 Uhr   
Sie dürfen gerne in die Revision gehen, ihr Anwalt wird sie das sicherlich nicht beraten abwinkt
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Nutzer: Annabelle_N
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geschrieben am: 27.11.2004    um 17:05 Uhr   
hoch setzen
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Nutzer: TyrenHulpah
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geschrieben am: 29.11.2004    um 18:58 Uhr   
Halli Hallo, ich wollte mal anfragen, ob es möglich ist auch selbst erfundene Rassen mit einzubringen und damit ein wenig mitzumischen? Ich stell euch meinen "Freund" mal vor und hoffe, das der genehmigt ist ;-)

Name: Tyren
Geschlechtsursprung: Hulpah
Geschlecht: männlich
Alter: 176 Menschenjahre, umgerechnet 11 „Gipal“
Rasse: Hyvak
Gesinnung: Beobachter und Krieger/ neutral
Planet: Hyrom im Sonnensystem Alak
Körpergröße: 2,10 Meter
Gewicht: geschätzt 250 Kilogramm
Auftreten/Aussehen: Bild ist wohl in Arbeit ;-)


Hyvak: Diese Spezies ist in den Datenbanken unter dem Namen „Catcher“ bekannt, sie selbst nennen sich aber Hyvak. Es ist wenig über sie bekannt, da sie als recht aggressive Spezies eingestuft werden. Sie leben dennoch in kleinen Gruppen zusammen, in der es eine sehr strenge Hackordnung gibt. Die Männchen haben das Wort, Weibchen oder auch als „Voluk“ in der eigenen Sprache bezeichnet sind nur für den Nachwuchs und das Wohl der Männchen da. Ein männlicher Hyvak kann bis zu 3 Meter groß werden und ein Gewicht von 350 Kilogramm erreichen. Trotz dieser Masse sind sie sehr agil und weisen zudem eine sehr muskulöse Statur auf. Beide Geschlechter haben eine dicke, fast schon zähe Haut und die männlichen Vertreter dieser Rasse haben zudem noch Pikhas. Das sind Pigmentflecken, die den ganzen Körper bedecken können oder auch nur bestimmte Körperteile. Sie sind beinahe so empfindlich wie Nerven und werden eher als störend empfunden. Zudem haben sie krauses, verfilztes Haar. Die Weibchen können grad mal eine Körpergröße von 1,60 Meter erreichen und ein Gewicht von 210 Kilogramm. Das Zusammenleben gestaltet sich eher als primitiv , dennoch sind Schiffe sowie Bewaffnung recht gut ausgebildet. Politische Kontakte mit anderen Rassen meiden sie und bekriegen sich eher untereinander.

Planet Hyrom:
Der Planet besitzt drei Sonnen und einen Mond, die ihn umkreisen. Auf Hyrom herrscht eine feucht-heiße Vegetation, ähnlich wie in den Tropen, gibt es auch hier Regenzeiten und Dürreperioden. Die Spezies lebt in Clanen zusammen, die über den ganzen Planeten verteilt sind. Hyrom hat eine sehr vielfältige Tier und Pflanzenwelt.


(weiteres wird folgen ;) )

Hulpah
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Nutzer: Lascala
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geschrieben am: 25.12.2004    um 18:22 Uhr   
Du bist kein richtiger Mensch! Du hast nichts an dir was menschlich wäre!

Schon immer war der Mensch von seiner Intelligenz überzeugt. Er erstrebte immer neue Ziele wie die Eroberung des Weltalls, die Erkundung neuer Planeten und das weitere Fortschreiten in die unendlichen Weiten. Ohne neue Technik wäre das nicht möglich gewesen und so erweiterte sich auch diese. Die künstliche Intelligenz sollte geschaffen werden und dem Menschen das Leben noch mehr erleichtern. Die ersten Robots kamen und diese wurden immer mehr vervollständigt um die Aufgaben der Menschen zu übernehmen.



Alles begann mit einfachen Robots, dann kamen die Cyborgs, die dem Menschen optisch immer ähnlicher wurden, immer menschlicher wurden und an denen die KI immer mehr ausgereift wurde. Der erste Cyborgmodell war der "Bishop". Doch das reichte den Menschen nicht und so folgten immer weitere, bessere Modelle, die die alten ablösten.



Um die Cyborgbranche, wie die Menschen es nannten anzukurbeln, sollten diese wohl die letzte Aufgabe auch noch übernehmen. Cyborgs, die Cyborgs bauten. Das letzte Modell das somit rauskam war der "Autun". Doch anstatt die Branche anzukurbeln wurde ihr somit der Todesstoß versetzt. Die Autun wiedersetzten sich gerne den Anweisungen der Menschen und wurden somit zurückgeordert. Doch soweit kam es wohl nicht, weil sie sich einfach aus dem Staub gemacht haben. Viele Autun konnten nicht zurückgerufen werden, da sie sich selbst aus dem Kollektiv gekappt haben. Die Autun verfügen über die KI sowie KG und KE und jeder Autun stellt ein Individum dar.



Du siehst Lascala, die Menschen sind an allem schuld, also sei froh kein Mensch zu sein. Sei froh Plasma statt Blut zu haben, Schaltkreise statt Fleisch. Wir sind Menschlicher als Menschen da wir nicht von uns besessen sind. Dennoch sollten wir dankbar sein, ohne die würde es uns nicht geben.

Traue trotzdem keinem Menschen, egal was er sagt.



///Datenakte Autun Nr.316587 "Lascala"///

searching........


Modell: Autun
Geschlecht: weiblich
Modellnummer: 316587
Modellname: Lascala
Kollektiv: keine Verbindung
Zustand: 100%
Defekte: 0%
Baumerkmale: 170 cm Körpergröße
Haarfarbe - weißblond
Augenfarbe - eisblau

Geändert am 25.12.2004 um 18:29 Uhr von Lascala
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Nutzer: Amy_Longwing
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Registriert seit: 27.12.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 27.12.2004    um 02:19 Uhr   
Name: Amy Longwing
Alter: 27 Jahre
Große: 172 cm
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau
Hautfarbe: braun
Rasse: Mensch
Beruf: Pilotin (macht alles für Geld)
Besonderheiten: linker und rechte Arm künstliche Arme aus leichten Metallen, Linkschnittstellen links und rechts in den Schläfen, mehreres inplay :-)
Fähigkeit: Mentale Verschmelzung mit technischen Systemen
Ausbildung: Ghost- Ausbildung, Infiltrieren und Sabotieren von feindliche technische Gerätschaften.

Vorgeschichte:

Wie es üblich ist werden Kinder die über metale Fähigkeit besitzen, frühzeitig gefördert um eventuell zu Ghost oder staatliche Berater ausgebildet. So geschah es auch mit Amy. Nach dem Grundtraining wurde sie weiter zu einer Ghost ausgebildet. Nach ihrer Ausbildung kämpfte sie mit an der Front in den vergangenen Krieg, zumindest so ziemlich am Ende. Bei einem Einsatz wurde ihr die Arme schwer verletz und müßten entfernt werden. Ihr wurde dann künstliche Arme inplantiert. Zustätzlich wurden ihr um besser und schneller zugang zu Systeme zu erlangen Datenlinks in die Wirbelsäule und Schläfen inplantiert. Nach dem Krieg gab es nicht mehr viel zu tun und die Marine veränderte sich. Sie konnte das sich nicht mit ansehen und wandte sich von der Marine ab. Sie verweigerte Befehle und handelte eigenmächtig. Sie wurde dann unehrenhaft aus dem Dienst entlassen. Bevor sie aus der Arme aber ging verschand auch eine K.I. namens Ada und eine Kampfausrüstung. Um genauer zu sein fehlten einige der Ausrüstung die Amy gehörte, aber man könnte ihr nichts nachweisen. Sie kaufte mit dem bisschen Geld was sie sich zusammengespart hat ein klappriges Schiff. Für Geld flog sie dann alles umher.. keine Fragen stellen...Geld in Vorkasse..und Auslieferung Thermingerecht..
Geändert am 04.01.2005 um 22:56 Uhr von Amy_Longwing
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Nutzer: KelistaNelvad
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Registriert seit: 04.06.2005
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geschrieben am: 04.06.2005    um 22:58 Uhr   
Name: Nelvad
Vorname: Kelista
Rasse: Mensch
Geschlecht: weiblich
Größe: 1.68
Alter: 23
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: blau-grau
Geburtsort: Coruscant
Klasse: Jedi-Meisterin
Waffen: Lichtschwert
Aufenthaltsort: Unbekannt

Geändert am 05.06.2005 um 13:08 Uhr von KelistaNelvad
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