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Bekanntmachung an alle Gangrel |
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geschrieben am: 08.11.2004 um 19:00 Uhr
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von allen Bäumen wurde es gezwitschert... auch jeder wolf heulte es hinaus...selbst die Katzen und Ratten stellten sich mit ein es zu maunzen und zu quicken... denn die nachricht sollte sich unter allen aus dem Clane verbreiten... die Gangrel sollten sich Kampfbereit machen... es ginge erneut gegen den obersten der Feinde der Gangrels... Luziverares der immernoch Clansführer dieser Gegend war... rief jeden einzelnen zu sich... er wollte mit jedem einzelnen über die neuerungen im Clan Gangrel sprechen...
So wurde die Kunde weiter und weiter getragen so das alle unter den Gangrel sie hören sollte...
(Einfach anflüstern... und um offdiskusionen hier vorzubeugen... sollte jemand nach so langer zeit wert auf die Clansführung legen... kann man das gerne inplay "verhandeln" wie es unter Gangrel manier ist...fg Mfg Luzi) |
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geschrieben am: 09.11.2004 um 20:09 Uhr
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Diejenigen die den Ruf erhören werden ihm wohl folgen...
Angeführt von Atesh, die aufmerksam ihre Ohren spitzt und den Lauten der Tiere geduldig zuhört...Ehe sie losspringt und hin zu Luziverares läuft..Immerhin will sie wissen was hier läuft, will wissen was nun im Gange ist...
Gleichzeitig entrollt sich die kleine Katze Arine in ihrem Heimatbettchen..Krabbelt regelrecht maunzend und sich streckend nach draußen, auf einen der "balkons"..Die Katzenohren die das kleine Mädchen doch unendlich niedlich wirken lassen spitzen sich aufmerksam...Es bedarf dann nicht mehr als einiger Sätze um die Kleine auf den Ast eines nahen Baumes und schließlich auf den Boden zu befördern...Das Glöckchen um ihren Hals bimmelt wie wild als sie erst losrennt aber dann gemächlich ruhig weiterspaziert während sich noch ein letztes mal geputzt und ein Antwortbrüllen ausgestoßen wird...Sie ist auf dem Weg...und bittet bereits jetzt um einlass...
(so Süßer denke wir spielen alles weitere Inplay ;) )
Carpe Diem/Noctem
..Atesh alias Arine |
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geschrieben am: 16.11.2004 um 13:32 Uhr
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der einlass wurde ihr natürlich gewährt... alle Gangrels wurden zu ihm zitiert... ob Katzen, Wolfs oder anerer Rassen anhänger... der bevorstehende Krieg musste gut vorbereitet werden... doch noch schwiegen viele des Clanes... und erneut wurde der Ruf ausgesandt doch nun vordernder...
Geändert am 16.11.2004 um 16:54 Uhr von luziverares |
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geschrieben am: 16.11.2004 um 13:45 Uhr
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(Doppelpost) Geändert am 16.11.2004 um 16:54 Uhr von luziverares |
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geschrieben am: 17.11.2004 um 08:29 Uhr
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ja Luziverares war jener der den Clanführte nach dem Rückzug des Alexander OŽSheas.
Doch es gab noch dessen Sohn Tjorben und dessen Child Gabriel, der vernahm nun den Ruf und auch die Forderung darin.. so machte er sich auf den Weg, auf aus seinem Revier.auf dem R uf zu folgen .als er an .an den Grenzen des fremden reviers Reviers stiess er einen lauten willkommensgruss aus. wartet dan ob er Antwort erhalten wird, weder Atesh noch Liuziverares werden ihn kennen.. der schnee weisse wolf sass au einem felsen und lies laut seinen ruf erschalllen Geändert am 17.11.2004 um 08:30 Uhr von GabrielOShea Geändert am 17.11.2004 um 08:31 Uhr von GabrielOShea Geändert am 17.11.2004 um 08:35 Uhr von GabrielOShea Geändert am 17.11.2004 um 08:42 Uhr von GabrielOShea |
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geschrieben am: 17.11.2004 um 15:50 Uhr
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| er erwiederte den gruß mit einlassgewähr... und so wartete er mit Schwert, Bogen und Dolch...ihm wahr gleich ob bekannter Gangrel... oder nicht... alle würde der Krieg betreffen... ob sie ihn wollten oder nicht... hier würde er erneut beginnen... mitten im verlassensten Teil des Zauberwaldes... doch er würde sich erneut bis Wien ziehen... und über ganz Europa niederschlagen... |
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geschrieben am: 18.11.2004 um 13:05 Uhr
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| wie beinahe jede Nacht schlich sie durch die Wälder, an ihrer Seite eine junge rot braune Wölfin.Als sie vernahm was gesprochen wurde von der Natur und den Tieren sah sie auf...sie wusste sie war unweit des Reviers ihres Vaters...ein kurzes heulen würde ihm sagen das sie auf dem Weg sei |
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geschrieben am: 18.11.2004 um 17:38 Uhr
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| er lächelt leicht und erwiedert auch Drakinas heulen... es wurden mehr... und doch waren es nicht alle... das wusste er... und so erneuert er erneut die Botschaft... der Tag x kahm näher... endlich sollten die unehrenhaften von der reinen Natur getilgt werden... wieder sollten sie sich nur schleppend von diesem schlag erholen... doch die zeit der alten bündnisse sollte erst später in anspruch genommen werden... erst wenn alles geplant war... |
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geschrieben am: 20.11.2004 um 20:35 Uhr
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Der Ahroun der Silberfänge lauscht dem Heulen der Wölfe ,ruhig lehnt sich der Schotte an einen Baumstamm,das Bärenfell schmückt, die breiten Schultern,gehalten von einer rotgoldnen Spange,welche einen Wolfskopf zeigte dessen Mimik in Zähnefletschenderweise dargestellt war,der Hüne maß an die zwei Meter größe und hatte ein betrachtliches Gewicht von knapp 130 Kilo.Aufmerksam horcht er dem Erzählen seiner "Brüder und Schwestern" zu,nachdenklich mit der großen Hand duch den roten Vollbart fahrend welcher in vielzählige Zöpfe geflochten war,ein Geräusch lässt ihn kurz zur Seite blicken,ruhig schimmert der tiefgrüne Blick unter den fuchsroten Augenbrauen hervor ,die linke legt sich lässig Ruhend auf den Dolchknauf ,seinen Blick der rot-braunen Wölfin folgen lassend,welche unweit von ihm durchs Revier striff
zwischen seinen Schultern prangte der massive Zweihänder in einer schwarzen schlichten Scheide, die ebenfalls das Motiv des Wolfes besaß,Die Bäume schienen hier gesund,Gaia mochte doch noch Plätze haben ,wo der Wyrm nicht ganz so Stark einfluss hatte..einatmend zieht er die Waldluft in die Lungen,still am Baume verweilend,sacht bewegt sich der knielange Kilt im Winterlich kalten Wind, des von der Muskulatur her eher Barbaren ähnlichen Mannes ,leicht den Kopf mit dem "traben" der Wölfin drehend,rutschen die Fuchsroten geflochtenen Zöpfe des Haupthaares über die Schultern und bleiben still auf dem schwarzen Bärenfell liegen ,stille umgab ihn wärend er den stimmen Gaias lauschte Geändert am 20.11.2004 um 20:37 Uhr von DukeMcCaern |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 19:47 Uhr
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| so lief er weiter und kamm wohl dann an jenen ort, wo er jenen stehen sah.. so legte er sich nicht unweit von ihm nieder und wartet, bis das jener das Wort an ihn richtet oder, bis das andere eintreffen..die augen des weissen wolfes funkelten.. er musterte genau seine umgebung |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 20:19 Uhr
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die Nackenhaare der wohl jüngsten Tochter richteten sich auf und ein Schauer lief ihr über den Rücken.
Die noch strahlend blauen Augen blickten sich rasch um und noch während sie den Tieren lauschte setzte sie sich in Bewegung. Ward sie nicht sonderlich erfreut mit all den Wesen aufeinander zu treffen doch schien es diesmal unabdinglich, denn das drengen des Vaters bot zur Eile.
Mit einem leisen knurren der Begrüssung setzte sie sich unter einen Baum etwas im Abseits, so wie es ihre Art war.
(off: da ich im moment seltener im netz bin bitte ich zu entschuldigen das shunya etwas abseits ist ;) aber luzi du weisst wie sie zu allem steht ;)) |
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geschrieben am: 22.11.2004 um 04:23 Uhr
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| Er blieb an der Grenze des Revieres ,trat nicht ein ,die Kinder Gaias würden im berichten,warum ihre Hilfe angefordert wird,warum Wölfe in den Krieg ziehen sollen,die Mimik des mittdreissigers schien von einer eigentümlichen Ruhe beseelt,sacht zieht er das Bärenfell zurecht und überprüft den Sitz des massiven Beidhänders ,auf seinem Rücken,sich vergewissert haben ,das alles am rechten Ort saß,schob er noch den circa 20 cm langen aus Dachsfell bestehenden Sporran zurecht,sein Blick schweift erneut durchs Waldes Finsterniss ,lauschend schien er an der breiten Eiche zu warten,wärend der warme Umhang ihm die Kälte nahm,den Kopf ein wenig neigend ,macht der Hüne doch einen schritt zurück in den Schatten,abwartend was sich noch zeigen würde... |
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geschrieben am: 22.11.2004 um 13:24 Uhr
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sein blick wurde langsam aber sicher zufriedener... denn die ersten Kundschafter um die Standorte der Hexer berichteten gute spuren gefunden zu haben...doch als er nachricht erhielt das andere clans sich einmischen wollten wurde seine miene erneut finster... auch sollten nun vögel und Wölfe ausgesand werden die Kunde die sie hier hören würden DIREKT an die Gangrel und Garou zugleich zu überbringen und sie nicht erneut auszurufen...doch vorerst wird die umgebung säuberlichst abgewittert ob nicht wieder ein dreckiger verräter als schatten in der umgebung lag... als er nichts fand begann er sein wort an die anwesenden zu richten... Ich grüße der Kinder Enoias und Gaia die erschienen meine Kunde zu hören... Krieg stehe uns erneut bevor... die Hexer breiten sich erneut in diesem Walde aus... die gefahr für unser Mutter und Heimate werde von Tag zu Tag größer umso länger die Tremere an diesem geschonten orte verweilen dürfen und der Natures macht für ihre schmutzigen machenschaften nutzen können...ich rufe Jagde gen ihnen aus... der der dies nicht aktiv tuen wolle solle sich dennoch wappnen ihren Zorn zu spühren denn sie werden nicht tatenlos bleiben... Ich selbst werde in Forderster front mit meinen Kindern Kämpfen... Auch hörte ich das andere der Camarilla sich einmischen wollen... auch ihre Köpfe dürfen ohne meinen Groll genommen werden... doch lasset die Camarilla nicht als ganzes Ziel unseres Zornes werden... Derer die mit in direkten Kriege ziehen wollen sollen hier verweilen und mit mir abwarten welche Standorte der Hexer wir übermittelt bekommen... Ihre Häuser sollen erneut fallen und ihre Asche Gaia nähren... Erneut sollen unsere Krieger in ihrem Blute baden und erneut soll unser Siegesheulen erklingen...
Für Enoia... Für Mutter Natur... und für Gaia sollen unsere Klauen sprechen...
~TOT DEN TREMEREN~ heult der dann lautstark gen Himmel Geändert am 22.11.2004 um 13:31 Uhr von luziverares Geändert am 22.11.2004 um 13:38 Uhr von luziverares |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2004 um 22:05 Uhr
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Langsam nur kam sie aus der Erde gekrochen, in der sie so lange geruht hatte. Der Ruf hatte sie geweckt.... der Ruf...
Die Wolfsohren zuckten und mit rotglühenden Augen sah sie ins Dickicht, den Kopf langsam drehend, während sie versuchte, den Nebel in ihrer Erinnerung zu lichten.
Der Ruf...
Elena schnaubte. Die zerfetzte Kleidung wich langem beigefarbenen Fell, der Körper wurde kleiner, aus der Nase eine Schnauze.
Und wenig später rannte, fast lautlos auf den samtigen Pfoten, der Wolf durch die Finsternis.
Sie würde dem auf dem Grund gehen, was sie geweckt hatte... aber zuvor würde sie ihren Hunger stillen... |
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geschrieben am: 23.11.2004 um 20:20 Uhr
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| Er stieß sich geruhsam vom Baume ab,langsamen Schrittes ,folgt der Schotte seinen Weg in das fremde Revier,wärend des gehens ,mindert sich seine größe,ehe er letztendlich auf allen vieren ,locker weitertrabte ,seine Wolfsgestallt war von makelloser Natur ,silbern schimmerte das Fell in der Nacht,als wäre er von Luna persönlich geküsst worden ,Schulterhöhe hatte er gute 1,10 von robuster kräftiger Statur ,ein tiefes volles Heulen erklingt ,das im trab sacht abebbt ,ehe ein neues schauerliches Heulen inbrünstig verhallt und sein nahen verkündet,leicht den Fang anhebend,bewegt er sich witternd,lauschend näher in richtung der Versammlung |
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geschrieben am: 28.11.2004 um 10:11 Uhr
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| er lauschte den worten, hörte das Heulen, so war es also wieder einmal an der Zeit, wie ihm einst sein Sire von jener ersten schlacht erzählte,damals führte sie aber jemand anders in die Schlacht und er vermisste hier auch einige, die er zwar nur aus Erzählungen kannte, aber von denen er wüsste sie sind am Leben..er würde nicht blauäuig in den sichern Tod rennen So warteter weiter auf jene die dem Ruf noch folgen werden.. |
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geschrieben am: 28.11.2004 um 12:26 Uhr
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| Atesh und die kleine Arine haben längst zu Luziver gefunden..Beide lauschen sie den Worten neugierig, interessiert..Wo die Wolfgangrel es aber vorzog auf dem Boden zu bleiben, verkroch sich die Katze lieber vorsichtshalber auf einen Baum um von dort aus zu beobachten, Fakt ist aber das die vielen Gangrel zwei tote Herzen höher schlagen lassen..Sie warten nur, sind beide bereit ihre Klauen an den Tremerenleibern zu schärfen und werden es beide genießen.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2004 um 11:35 Uhr
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ruhig sass sie da und lauschte den Worten....doch während sie ihm zuhörte blickt sie sich um....sie sah einige Wesen die sie kannte, doch ihre witterung und das gehör liessen sie nicht im stich...
die zweifel die sich langsam in ihren Gedanken festsetzten würden sie am Kämpfen hindern...
sie war noch nicht bereit sich in den Kampf zu stürzen ohne zu wissen mit wem und wievielen, doch war ihr leider auch bewusst, dass sie zu kämpfen hat, als eine Tochter Luzis.
Sie wüsste gern wer sich noch bereit erklärte mitzukämpfen gegen das gewürm, denn was würde es bringen gegen sie zu maschieren, ohne einen Hauch einer chance den krieg für sich zu entscheiden?
Doch all dies befand sich in ihren gedanken und gewiss würde sie ihre Zunge nicht soschnell sprechen lassen..
abwartend und beobachtent blickten ihren kalten blauen augen in das dunkel des Waldes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2004 um 00:47 Uhr
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Brüder und Schwestern... Ich lasse suchen der Tage und Nachte... nach dem Neste der Hexer... und doch fand ich bis weilen noch nichts bestimmtes... Wir brauchen ihren Unterschlupfe... und ich wisse der vielen Dürste es nach handeln... so auch mich... Doch wisse ich das einer Meiner Kundschafter nicht zurück kahm... und in etwa wo er starb... so sollten wir bald aufbrechen diesem nachzugehen... Auch seihe ein Jeder aufgerufen selbst zu suchen so er nicht zu dieser stelle mitgehen wolle... wir müssen diese plage endlich finden... sie ausmerzen... So seihe die Jaged nun eröffnet...
heult auch dies nun gen himmel und rennt los zu jener stelle von der er hörte das der Rabe dort erschossen wurde... und es dürfte nicht mehr sehr lange dauern von dort aus dieses Gildehaus zu finden... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2004 um 00:59 Uhr
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einen Wimpernschlag später folgte sie ihrem Vater an ihrer seite ein wolf welche sie nicht aus den augen zu lassen schien
~So werde ich an deiner Seite sein, wenn du mich brauchst~
ihm zu bellend und nur noch auf seine anweisungen wartend
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2004 um 12:08 Uhr
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| Sowohl Atesh als auch die Katze haben still und aufmerksam gelauscht..Als Luzi dann die Jagd eröffnen stimmen sie beide mit ein..Die Wölfin mit einem lauten Heulen, die Katze mit einem gewaltigen brüllen..Beide können sie schon spüren wie die Klauen nach dem toten, wyrmverdorbenen Fleisch der Hexer verlangen..Sie folgen Luziver beide und werden keinen einzigen Schritt von den Tremere zurückweichen, so wahr sie Gangrel sind |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2004 um 10:37 Uhr
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| als jener den er als luziverares kannte, einfach so aufbrach um die Jagd zu eröffnen schmunzelte er...er hatte keinen Zweifel das jene an seiner seite kämpfen können..aber er wollte doch nicht mit so wenigen in die Schlacht ziehen..es machte ihn wütend..das die Gangrel dem Ruf nicht folgten und so sprang er vom felsen und heulte laut auf..es war das heulen für die jagd und es würde ihm geantwortet..sehr deutlich sogar..sein Rudel lag an der Reviergrenze und dann in schnellen sprungen lief er neben Luziverares her... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2004 um 14:05 Uhr
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Krieg...
Krieg? Elena hob die blutverschmierte Schnauze, von der Beute ablassend und lauschte dem Heulen und Gejaule in der Ferne.
Wie lange war es wohl her, daß sie die Hexenbrut ausgerottet hatten, die wie ein bösartiges Geschwür nun scheinbar aufs neue wuchern wollte hier.
Sie stimmte nicht in das Heulen von Luziver und seinen Welpen ein, sondern widmete sich aufs wieder der Beute.
Sie würde einem Krieg nicht fernbleiben, nein... aber sie wollte auch nicht angreifen, ohne den Feind zu kennen und hinterher als Gargyle das Eingangstor irgendeines Gildehauses schmücken.
Solange hielt sie sich fern der anderen und liess niemanden wissen, daß sie in der Umgebung war... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2005 um 10:55 Uhr
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| [i]Leise Schritte fast unhörbar, er würde sie trotzdem wahrnehmen, kannte er doch ihren Geruch und Ihre Art zu gut, aufmerksam musterten die dunkelblauen Augen die Umgebung als die Gangrel aus dem Schatten der Bäume trat,ruhig abwartend.[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2005 um 11:32 Uhr
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Weit fort war er gewesen, aber endlich hatte auch ihn der Ruf erreicht.
Vater....?
Oh es gab Krieg. Nahezu Unsichtbar huschte eine kleine Gestalt durch die Schatten. Als er das Licht des Mondes streifte zeigte sich etwas, das wohl einmal ein Knabe gewesen war. Ein Maunzen wie von einem aufgeregten Kater hallte durch die Nacht, ehe er lospreschte. Ast um Ast um Ast fegte vorbei, bis der jagende Schatten in den Grenzen des Revieres verschwunden war. Dann und wann hallte ein Fauchen durch die Nacht. Seine Antwort auf die Rufe.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2005 um 15:56 Uhr
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| Das fauchen einer großen Katze klang als Antwort auf Keldrims fauchen auf noch bevor Luziverares reagiert hatte sie hatte seine Antwort vernommen, auch sie würde sich dem Kampf stellen, sie erinnerte sich zu gut an die Geschichte mit den Steinen...und es galt noch etwas anderes..etwas dem sie auf jeden Fall zur Seite stehen würde, Ihrem Gefährten..und dem den sie Sohn nannte. |
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