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Unerwartete Anbahnung |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 13:32 Uhr
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Es ist Mitternacht. An der dunkelsten Eiche eines Waldes entfernt vom Silbersee. Leises, dann immer lauter werdendes klacken ist zu hören, gleich eines gallopierenden Pferdes. Wenige Momente danach sind weitere "Pferde" zu hören. Es werden immer mehr und man kann kaum schätzen wie viele Reiter bald am Baum stehen werden. Es dauert nicht lange bis das erste rascheln die Ankunft der Reiter oder zumindest eines Reiters andeutet. Leicht Streift er das Gebüsch vor seinem Kopf weg, gewährt sich dann Eintritt auf die Lichtung, worauf er unter den Baum, der vorherig erwähnten Eiche reitet. Hoffnungsvoll werden wetere Reiter erwartet, doch was sich einst anhörte als wäre es eine Karavane entpuppt sich peinlichst als "one-man-express". Dieser eine Reiter jedoch, verbreitet schon beim Anblick mehr schrecken und lässt einen geschockter fühlen als eine ganze Horde Wölfe. Im blassen Monschein der Nacht, man bedenke es war Vollmond, erkennt man auch unter dem Baum einen gewissen Teil seiner Person. Rot Leuchtede Augen des Pferdes, gleich wie hell sie leuchten verbreiten kein Licht, nur eisige kälte und tot. Schwarze Haut und schwarze Mähne sind so die härtesten Merkmale des Pferdes. Weiter oberhalb sitzt auf dem Pferd einer der Schreckensreiter, wie sie oft genannt werden. Seine Maske besteht aus einem totenschädel, dessen oberseite in Flammen über gehen. Solide, schwarz. Sein ganzer Körper ist geschmückt mit schwarzen Sachen. Nun stand er da unter der Eiche und es war nicht klar was er dort macht. Nur seine Ruhigheit lässt darauf schliessen dass er wartet. Geändert am 21.11.2004 um 13:32 Uhr von Fayzal Geändert am 21.11.2004 um 13:33 Uhr von Fayzal |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 13:51 Uhr
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Kurz darauf, kommen aus östlicher Richtung Geräusche, welche sich als die Töne eines gallopierenden Pferdes herausstellen, das klacken verstummt und kurz darauf steht neben dem Schreckensreiter, eine zweiter, in komplett schwarz gekleidete Person, die sich durch ihr silbernes Haar streift.
Man erkennt nur das pechschwarze Pferd dessen graue grüne Augen hervorstechen, und eine Person dessen Kutte sein Gesicht bis auf die schulterlangen silbernen Haare und ein Grinsen verdeckt.
Die Person ist von zierlicherer Statur, jedoch geht von ihr eine Eisige Kälte aus.
Er steht neben dem anderen Reiter ohne diesen anzusehen, senkt den Kopf und scheint ebenfalls zu warten. Geändert am 21.11.2004 um 13:52 Uhr von Gaia |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 14:00 Uhr
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Er wusste, dass Gaia kommen wird! Schliesslich war es ja auch ein abgesprochenes Treffen was hier stattfinden sollte. Muskolös gebaut und mit einer ebenso dunklen Stimme, wie seine Kleidung beginnt er zu sprechen und lässt das Ende offen, ob noch ein weiterer hinzukommen wird
Gaia! Ich hoffe die Monate in denen wir uns nicht traffen hast du gut überstanden.
mir geht es besser als zuvor wie du siehst. Ich habe einen neuen Arm! Dafür musste ein anderer seinen lassen
schauderndes gelächter
Nun können wir endlich unseren Auftrag erfüllen! Wir sind alle wieder bei Kräften. Endlich können wir den Tot von Anee umsetzten!
Erneutes Wiederliches Lachen bahnt sich seinen Weg durch den Wald, kilometer weit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2004 um 14:06 Uhr
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Er nun zum ersten mal seinen Gefährten anblickt und die Kapuze abnimmt.
Seine fast schwarzen Augen und eine senkrechte über dem rechten Auge hervorstechen, und er mit tiefer eisiger Stimme sagt
Tja, die letzten Monate habe ich gut überstanden, war auch ehrlich nicht anders zu erwarten oder?
Einen schönen Arm hast du da.
lacht
Nun gut, endlich ist es soweit, wir können endlich den Plan umsetzen, mein Freund.
laut lacht |
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