| "Autor" |
Kriegsvorbereitung im Gildehaus |
|
|
|
geschrieben am: 27.11.2004 um 03:27 Uhr
|
|
Hektisch ging es zu im Gildehaus nahe des Waldes. Alle vorbereitungen die Gangrel zurückzuschlagen liefen in follem Gange. Gargylen flogen Patroullie. Auch wurden unentwegt so viele Ghule ausgerüstet wie nur möglich und die aussenanlagen gesichert. Doch saß Eyves in seinem Schreibzimmer und verfasste fast schon seelenruhig Briefe an alle ihm bekannten Tremere dieser Gefilde und auch einiger ausserhalb dieser Gefilde. Sein leibeigener Ghul schrieb jedes Wort auf das er Diktierte...
Liebe Brüder und Schwestern.
Die zeit seihe gekommen erneut zusammenzustehen. Erneut machen sie die Tiere auf uns Jagen zu wollen. Erneut ist unser Wissen in Gefahr. Erneut unsere Gildehäuser.
So rufe ich euch auf zusammenzustehen und der Bedrohung gemeinsam herr zu werden. Diesesmal sollen sie die letzen überfälle mit ihrem Leben bezahlen. Der Fall des Größten Gildehauses soll endlich bezahlt werden mit ihrem Blute.
So rufe ich euch alle auf sich mit uns zusammenzufinden um gemeinsam gegen dieses unwerte Pack vorzugehen. Gemeinsam werden wir sie schlagen. Diesesmal vernichtend.
Für Haus und Tremer selbst.
Eyves de Spoka
auch wurden abgeänderte Briefe gen verbündeten gesandt. sie enhielten das wichtigste dieses Briefes mit ersuch um beistand in diesem Kriege um den Flohteppichen endlich einhalt zu gebieten. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.11.2004 um 09:57 Uhr
|
|
er und Nuada hatten jenen Auftrag in Paris erledigt, sie war wohl zurückgekehrt.
Er entschied sich zu bleibenum dem Haus de Spoka beizustehen, denn eins war gewiss er wüsste, dieses könnte es auch in den Reihen der Famlie zu Verlusten kommen
bezugnehmend aufs letze play im de spoka forum Geändert am 28.11.2004 um 09:58 Uhr von SolomondeSpoka Geändert am 28.11.2004 um 09:59 Uhr von SolomondeSpoka Geändert am 28.11.2004 um 10:02 Uhr von SolomondeSpoka Geändert am 28.11.2004 um 10:03 Uhr von SolomondeSpoka |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.11.2004 um 12:41 Uhr
|
|
Für Haus und Clan Tremere? Was nützt ein Krieg wenn es nur so wenige Tremere zu kümmern scheint..Da kann sich eine einzelne Ameise gleich gegen einen Tiger auflehnen...Linesta seufzt leise als sie den Brief Eyves gelesen hat, beginnt dann ihre Vorbereitungen zu treffen..Es werden weitere Briefe geschrieben und verschickt...Unter anderem an ihren Lieblingsravnos Levis, der sie gewiss erhören wird..Ihre Ghule und viele ihres Vaters rüsten sich, packen..Ihre Tochter wird sie an dem Krieg nicht teilnehmen lassen, ebenso wenig wie ihren Hausgangrel der, wenn es nötig wird, auch festgekettet wird...Dann wird das Anwesen verlassen, rollen mehrere Kutschen, begleitet von einem nicht zu unterschätzenden Ghulheer, hin zu besagtem Gildenhaus...Zeitgleich landet ein Gargyl bei Eyves um dort einen Brief abzugeben..Rot auf weiß, in Latein verfasst, wird er folgende Worte zu lesen bekommen...
Lieber Bruder,
dein Brief hat uns erreicht. Wir werden nicht zulassen das wilde Tiere das zerstören was wir seit Ewigkeiten aufgebaut haben. Wir sind unterwegs, werden in wenigen Nächten schon im Gildehaus sein um dieses auf unser Blut zu verteidigen, damit sie sich nie wieder gegen uns erheben!
Für Haus und Clan Tremere.
Trian..
Der Name Trian mag hier möglicherweise unbekannt sein...Er führt nur ein kleines Gildenhaus im späteren Deutschland..Aber Fakt ist dass er nicht alleine kommt und das andere seiner Begleiter, unter anderem seine Tochter Linesta, schon ein wenig bekannter sind...
(um mich auch mal dazuzuschreiben....) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.12.2004 um 13:52 Uhr
|
|
ein kurzes lächeln zuckt über sein gesicht als er den Boten auf sich zukommen sah, doch dann wurde seine Miene gewohnt steinern und regungslos. So seihen sie also unterwegs. So bestelle deiner Herrin und ihrem Vater beste Grüße von der meinen und sage ihr mein Dank solle nicht in der Nachte verlorengehen. Die Tiere wollen uns schlächten. So werden sie in den Wellen der Ghule und Gargylen ertrinken. Werden ersticken an ihrer Überheblichkeit.nickt ihm zu als seih er fertig, wendet sich um und geht in richtung des alten massiven Schreibtisches und klatscht dabei zweimal in die Hände. Wenige Momente später kommt ein ghul die Zimmertüre herrein und neigt sein haupt... Ihr wünscht mein Herr...spricht er dann klar und deutlich... und Eyves antwortet ohne den Kopf zu ihm zu wenden. Gehe und schicke meine Leiblichen dem Herren Trian und seiner Tochter einen gebührenden empfang zu bereiten. Lasse sie alle vorkehrungen treffen ihre Ghule und Gargylen beherrbergen zu können.Schicke einige Boten aus, sie sollen Silber besorgen und Schmiede auftreiben die Waffen daraus schmieden. Ausserdem schicke mir meinen Schreiber. Doch den schreiber zuerst.er sprach ruhig, emotionslos und als er nur wenige sekunden absetzt zu sprechen eilt der ghul hinaus ihm den Schreiber zu holen und alles andere zu erledigen.Bald darauf klopft es ander tür und sekunden später tritt der schreiber mit Pergament und Tintenkil ein, geht zielstrebig auf den schreibtisch zu und setzt sich.Er spricht kein wort um seinen Herren nicht zu stöhren. Macht alles schreibbereit und und wartet nur noch auf das Diktierte. So schreibe... Ein letzer schrieb an der unseren und der Unseren Verbündeten. Letze nacht wurde eine Krähe abgeschossen. Aus besten Quellen wisse ich das es ein Kundschafter unter vielen wart. Die Gangrel suchen unsere Häuser, unsere Verbündeten. Wir sind alle in gefahr. entweder wir stehen alle gemeinsam gegen sie oder unser Blut wird erneut in diesem Boden versiegen. Wieder wird uns nichts übrigbleiben als wie Reudiges Vieh zu fliehen. Lasst uns gemeinsam auferstehen und sie endgültig zum schweigen bringen.Es seihe Eile geboten.
Auf der Euren Vernunft hoffend.
Eyves de Spoka
Doch schreibe es in der alten Sprache auf das die Tiere zu dumm sein werden sie zu lesen.(Latein)
Schicke Reiter aus diese Botschaft zu verbreiten... und mache Rasch.
geht dann aus dem Raum und dorthin wo er dachte solomon anzutreffen. sollte er ihn dort nicht finden würde er seine ghule fragen ihm den weg zu weisen bis er ihn gefunden hatte. Dann erst kommt ei netwas längeres Lächeln auf seine Lippen. Grüße dich Solomon... streckt ihm die Hand entgegen zum gruß Lange seihe es her das wir uns gesehen... Hab dank das du uns erneut zur seite stehest. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.12.2004 um 03:05 Uhr
|
|
| ein pferdegespann rannte wild auf das anwesen zu, doch ohne dazugehörige kutsche. Ohne die dazugehörigen Ghule die die Waffen bringen sollten. Wenige momente später wird diese Botschaft von einem Ghul zu eyves getragen und ein wütendes Brummen entweicht seiner Kehle. Es hat also schon begonnen. Wo bleibt nur die Verstärkung... wieder ein brummenVerdreifacht die Wachen. Bringt alle Vorräte herrein.Zieht gräben. Und stellt Pfähle auf. Sie sollen uns Kennenlernen. Los jetzt. brummt den ghul böse an, der dann auch sofort losrennt das aufgetragene zu veranlassen... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.12.2004 um 12:13 Uhr
|
|
| Die besagten Nächte sind vorbei..Der Krieg wird bald anfangen aber ein kleiner Hoffnungsschimmer ist doch zu sehen..Die Pferde stapfen hart im Schnee, erreichen mit den schweren Hufen dennoch immer den festen Boden. Jeder einzelne Ghul wurde Jahrzehnte lang im Kampfe ausgebildet und weiß seine Waffe für das Haus zu tragen..Die paar Hexer die dabei sind -Linesta, Trian und ein paar weitere seiner Kinder..- werden den Tieren mit ein bisschen zauberei erstmal gehörig Angst einjagen..So kommt es dann..das die Kutsche vor dem Gildehaus hält...Die Ghule suchen sich direkt ihre Posten, die angereisten Hexer jedoch verziehen sich erstmal in das Gildehaus um dort Blut zu sich zu nehmen - die reise war lang - und sich die Lage schildern zu lassen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.12.2004 um 14:01 Uhr
|
|
| natürlich wird er auch darüber informiert und macht sich auch sofort auf die gäste bebührend in der großen Halle zu empfangen. Beste grüße seihen euch entsandt. Und der meine Dank nun auch persönlich bei euch. So kommet... zeigt auf einen Ghul der schon mehrere Kelche auf einem Tablett bereithält. eure Reise wart sicher lang und beschwerlich, so trinket und ruhet.zeigt dann auf die gemütlichen Sofas und Sessel... Die übergriffe haben nun begonnen. Sie scheinen auf dem Vormarsch zu sein, so müssen wir Jede ruhige Minute wohl nutzen. Die Waffenlieferung bleibe wohl leider aus die ich bestellte. Die Lieferung wurde überfallen. Ich dachte eine kleine Gruppe würde weniger auffallen. Und alle 8 Ghule verlohren ihr leben. Doch die Silberwaffen hätten uns besten Dienst erwiesen. setzt sich dann selbst zu ihnen und wartet was die angekommenen zu sagen hatten. er wollte sie schließlich nicht mit seinem vielen gerede beleidigen, wenn er sie nicht auch zu wort kommen ließe. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.12.2004 um 16:27 Uhr
|
|
Im Grunde genommen schweigen alle, mit Ausnahme des ~40 Jahre alten Herrn und der jüngeren Frau an seiner Seite..Alle anderen Tremere halten sich in den Schatten der beiden. Pyramide, Rangfolge..Die beiden sind ihnen wohl in allem überlegen aber da scheint noch mehr zu sein..Letztendlich ist es die Dame die ihre Stimme erhebt und wohl im Auftrag des Mannes spricht..
Wir danken euch für den herzlichen Empfang, Monsieur..Die Tiere wittern was im Gange ist und sie schützen ihre Kampfgefährten oder versuchen es zumindest..
Ein zuckersüßes lächeln legt sich auf die Lippen der ansehlichen Frau als sie kurz in die Finger schnippt und den Blick nicht von Eyves abwendet..Einer der hinteren Tremere verschwindet und nur wenige Sekunden später kommt er wieder mit einem verhüllten Schwert dass er der Hexe hinhält..Die nimmt es nicht an, zieht nur den Samt zur Seite und gibt so das prächtige Silberne Schwert frei..
Ihr seid nicht der einzige der sich Gedanken um den Krieg machte..In unseren Kutschen befinden sich haufenweise solche Waffen und jeder der Ghule wurde für 4 ausgerüstet. Den Tieren können wir hiermit nichts anhaben aber ihre Kampfgefährten werden es schwer haben..
Nur kurz ziehen sich ihre Brauen zusammen..Sie wird kühler, schmiegt sich nur sehr sanft mit dem Kopf an den herrn neben ihr als sie geendet hat..Und so erhebt dieser nun die Stimme
Was gesagt werden musste wurde gesagt und nun gilt es nur noch den Angriff der Tiere abzuwarten und bereit zu sein.. |
|
|
|
|
|
|
Top
|