| "Autor" |
Puzzlepieces of Time |
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2004 um 13:20 Uhr
|
|
Die Kluft war geschlagen, der Paladin des Katholisches Orden des Chrononautus hatte sich niedergelassen. Zu viele Bluttaten hatte er im Namen Gottes und der Kirche getan, Blut welches nicht immer schuldig war, sein Glaube an Gott war nicht gebrochen jedoch die Kirche war nicht mehr sein Verbündeter, zu viele Zeiten, zu viele Epochen und zu viele Dimensionen hatte er gesehen als das man ihm weiterhin Sand in seine Augen streuen konnte, der Paladin ward nicht mehr blind. In den Trümern einer alten Kirche, wohl eine der Zufluchten der Chrononauten, vor dem abgebrannten Kreuz betete er still in sich hinein...oder leise hinaus. Wer wußte das so genau.
Kalt strich der eisige Wind über die Ruinen und durch sein langes braunes Haar, nur schwach reflektierte seine Rüstung das Mondlicht. Zumindest hatte er in dieser Epoche die Zeit sich der Taten und seines Gewissens bewußt zu werden, viele alte Schriften zeugten von dieser Welt, einer Welt in der es die Gestalten gab die er sonst nur aus Überlieferungen oder Studien gesehen hatte, die Welt in der Drachen, Engel und Dämonen einkehrten um in Einklang miteinander zu leben. Niemand gab ihm mehr Befehle...Niemand jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und diesem Sprichwort folgend, würde er sich durch Niemanden mehr Befehle erteilen.
Langsam nur wanderte sein Blick über die Ruinen, schwach lächelte er und legte langsam seinen Waffenhalfter ab, er würde dieses Denkmal Gottes wieder errichten, Stein auf Stein legen...schaffen nicht zerstören. Einen Ort des Friedens und so begann er die ersten Trümmer beiseite zu schaffen und das brauchbare von dem Müll zu trennen...
(Off: Wer ernsthaft mitspielen will ist willkommen, Spammer und Halbherzige Spieler bitte ich hier nicht zu posten) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2004 um 20:44 Uhr
|
|
Erschaffen aus Stein und der lebendigen Lava. Die eigene Ebene, das trostlose Tal wird nicht verlassen. Die Figur ist aus dem Höllenschlung gerissen, wurde geboren aus Schwärze und der ewigen Leidentschaft-Das Feuer-
'Ich komme, ich lebe, ich werde immer exestieren'
Doch ja, ist es die Kreatur aus der Hölle, der Dunkelheit entsprungen? Manche Fragen blieben unbeantwortet.
Es ist mehr ein Spektakel, doch keiner wird es sehen wie die Kreatur "geboren" wird.
Die Ebene durchzogen von Schatten und Schwärze. Sobald die Ebene berührt wird, werden die Füße von einer wallenden Hitze ergriffen die fast unerträglich ist für ein einfaches Wesen. Mitten aus einem Stein ist eine Lavaquelle entsprungen. Die Steine sind hier glatt, fast weich wenn man darüber streichen würde. Etwas formt sich aus dem Gestein, aus der Lava es dauert einige Zeit bis sich ein massiger Klumpen Stein, umzüngelt von Lava zu einem Körper wird. Die feinen Prägungen eines Gesichtes machen sich bemerkbar, Ohren, Nase, Augen, Mund. Alles was dazu gehört. Der restliche Körper formt sich zu etwas feminen, der Körper nicht nackt, nein umgeben von einem Lavakleid. Die schwarze Haut verändert ihre Substanz, aus dem harten Gestein wird eine Sonnen gebräunte Haut. Die Lava wandelt sich zu einem feurigen Gewand, das pechschwarze Haar rinnt den Körper hinab.
'Ich bin nicht das was du siehst, gebt acht, gebt acht'
Und doch nähert es sich der Ruine, die Höllensterne -bestehend aus nur schwarzen- richten sich auf das Wesen. Ohne ein Wort, ohne irgendetwas zu sagen, greifen die Hände ein und ebenso wird wortlos geholfen. Morsche Bretter, vergammeltes Holz, winziges Gestein. All das was die Hände zupacken kriegen wird weg transportiert, natürlich jenes das Unnützlich ist.
'Ich gehöre niemanden, weder Hölle noch Himmel. Ich tue was ich will und wo ich will, so werde ich Hand an diesem Werk anlegen!'
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2004 um 20:40 Uhr
|
|
Erst blieb er stumm und zögerte einen Moment, so er sah das daß Wesen dies aus eigenem Willen tat nickte er stumm...
verrichtete stetig das Werk der Säuberung, so es alles von außen den Anschein hatte, doch innerlich war er mehr als erfreut das ein fremdes Wesen, ohne Absichten der Selbstbereicherung half. Half diesen Ort in einen ruhigen Hort der behaglichkeit und des Friedens zu verwandeln, kein Blut sollte hier fließen einkehren sollte man hier können die Vergangenheit bewältigen und in die Zukunft blicken, ohne den bitteren Beigeschmack der Verfolgung oder des Hasses. Das alte Kreuz, aus Roseneiche geschlagen, räumte er dennoch mit zu dem nicht verwertbaren, er hatte so viele Rassen und Religionen kennen gelernt das er dies eher als ein Mahnmahl des Christentums sah als ein Zeichen Gottes...
Verhalten und still nickte er ihr entgegen und nickte zum Dank, dann machte er sich auf denn Schutt aus der Ruine zu tragen... |
|
|
|
|
|
|
Top
|