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°~Die wahre Bestimmung~°

Nutzer: Feuerschwinge
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geschrieben am: 30.12.2004    um 19:49 Uhr   
Fern der irdischen Welt vermag es eine parallel Welt geben, welche mit ihrer Schönheit und dem Frieden berauschend wirken mag.. eine seelige Ruhe liegt über der Landschaft.
Ein Reichtum an Blüten aller Art erstrecken sich zwischen dem saftigen Grün, jungen Grases.
Kräftige leuchtende Farben geben der Umgebung in Akzent setzenden Farbtupfern, reichhaltiges Leben wieder. Die einen Artenreichtum darbietet, der einem betrachtendem Auge immer wieder neues entdecken lassen kann. Laue Frühlingsluft streichelt mit unsichtbaren Fingern zerbrechlich zart wirkende Blütenknospen, stimuliert sie liebevoll zum öffnen, damit sie ihre Pracht entfalten zu können. Wellengleich tanzen Grasspitzen wiegend zu einer tonlosen Melodie. Fröhliches vielfältiges Vogelgezwitscher erfüllt die Luft.. Nachtigallen singen in bezirzend schönen Klängen.. das es ein Traum ist ihnen stundenlang zuzuhören.. Azurblauer Himmel erstreckt sich über die Welt hinweg, flauschig wirken die feinen gar Schleier gleiche Wolken ,von unsichtbaren Armen des Windes getragen, geleiten sie am Himmelszelt entlang, während gülden Lanzen gleich, Sonnenstrahlen feine Wolkengespinste durchwirken nur um die paradiesische Kulisse mit ihren warmen Küssen zu benetzen. Hypnotisch wirkende Schmetterlinge gleiten durch die Luft, nur um von einer Blüte zur nächsten zu wandern, den köstlichen Nektar kostend der in einem Facettenreichtum vorhanden war, wie es wohl nur an ganz wenigen Orten möglich schien.
Leise gurgelnd erstreckt sich ein glas klarer Quell über weiß-goldene Kiesel, einem natürlichen Lauf folgend um leise wispernd seine Wissen kund zu geben, eingerahmt von weißen Lilien. Liebreizender Blütenduft wurde erhaben fortgetragen von lauen Windzügen, verlockend für Schmetterlinge und anderem Kleintier.

Über all jene Pracht schweift der würdevolle Blick FeuerschwingeŽs , witternd die reizvollen Aromen der frühlingshaften Umgebung einziehend.
Auf einem Felsplateau hatte er sich niedergelassen um die Atemberaubende Schönheit seines Reiches zu genießen, fern dem Leid und der Qual irdischer Einflüsse.
Majestätisch erhaben, ruhten die alten Seelenspiegel, sich an der Pracht ergötzend, Flüssiger Lava gleich schimmerte das Schuppenkleid, welches durch das ausgelassene Spiel der Lichtreflexe stetig wirkte als läge eine fließende Bewegung darinnen.
Die flammenden Schwingen lagen sorgfältig auf dem breiten Rücken zusammengefaltet in ruhender Position, lediglich die strömende Bewegung der Luft vermochte die Möglichkeit erfassen die „hitzelosen“ Flammen in einen stetigen Tanz zu verwickeln.. so das es glatt wirkte als würde sein Rücken brennen.

Eine alte mächtige Aura der Hoffnung und der Freundschaft umgaben ihn wie dem Mond sein silbern schimmernder Hof ..geruhsam und respektvoll war der Charakter des Drachen ..

In sehnender Gedult übte er sich.. erwartend das jene zurückkehren möge .. welche Vermochte sein Herz zu berühren.. allein die Melodie ihrer Stimme klang in seinem Geiste wieder mit jedem mal, als er die feingeschuppten Lider schloss.. gar ohne sein zutun
Schwelgte ihre Gestallt durch seine Seele, beschwört Erinnerungen herauf .. wie beide auf Sternenstaub schwebend über die Blüten hinweg tanzten ..einen glitzernden Schweif dabei schaffend ,der jedem Schritt ihrer Füße folgten zu gar überirdisch schönen Klängen


Geändert am 30.12.2004 um 19:50 Uhr von Feuerschwinge
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Nutzer: Kaylah
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geschrieben am: 30.12.2004    um 21:21 Uhr   

Fern ab von jenem Ort in der realen, kalten Welt streift sie über ihr Land.
Eingesäumt von Wald und Bergen lag jene Insel, tief verborgen für Augen die sie nicht sehen sollen.

Ihre Gedanken kreisen um einen Mann - ihren Liebsten.
Sie hatte ihn wieder doch für welchen Preis? Einen Preis der zu Hoch war. Auch wenn seine Liebe noch so groß zu ihr ist, so vermag sie es dennoch nicht das Eis um ihr Herz zum schmelzen zu bringen.
Wie ein dunkler Dämon ruht der Schatten der Angst auf ihrer Seele. Wann würde sie ihn erneut verliehren? Wann würde sie wieder den der Zauber des Vergessens brauchen?
Ihr war kalt, doch nicht der Schnee an jenem Ort bewirkte dies sondern ihre Hoffnungslosigkeit. So schlang sie ihren schwarzen Samtumhang eng um ihren zierlichen Körper.
Sie wusste keinen Ausweg mehr. Was nun? Sie war so kraftlos...

Sie sehnte sich nach jener Zeit wo sie durch die Welt streifte, um Ruhe und jene Kraft zu finden, doch was sie fand war viel mehr... ein Wesen welches ihre Seele berührte, und ihr Herz.
Ein kurze Handbewegung in die Tasche ihres Umhangs und sie hilt den Schlüssel in eine neue Welt in ihrer Hand - würde es das Richtige sein was sie tat?

Sie hatte ihn verlassen - in seiner Einsamkeit zurückgelassen, aus Angst und Liebe zu einem anderen der sie so schnell vergessen konnte.
Doch nun war es an der Zeit ihn zu erlössen... und sich.
Zu lange war sie Gefangene gewesen in einem Spiel der Liebe, welches sie nicht gewinnen konnte.
Doch bei ihm brauchte sie nicht spielen, sie hatte schon gewonnen.

Einen letzten Blick schenkte sie noch jener Welt, bevor sie die Augen schloss. Sie wusste es würde sich alles verändern, aber genau das wollte sie.
Eine einzelne Träne aus Eis rann langsam über ihre Wange

~Verzeih mir Liebster~

war der letzte Gruß den sie in die Ferne sendet.
Vorsichtig als wäre es der größte Schatz, holt sie jenes aus ihrer Tasche um den Blick freizugeben... freizugeben auf die rote Schuppe ihres "Retters"
Liebevoll gleiten ihre Finger darüber bevor sie sie in beide Hände nimmt...
Ihn ihrem Geist gab es jetzt nur noch ihn.
Zaghalft als wolle sie der Schuppe einen Kuss aufhauchen streift sanft ihr Atem über sie.

Und sie wird umgarnt von einem silbernen Nebel. Er hält sie fest, und wird sie an jenen Ort bringen...

zu ihm!
Geändert am 30.12.2004 um 21:25 Uhr von Kaylah
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Nutzer: Feuerschwinge
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geschrieben am: 31.12.2004    um 03:34 Uhr   
Als sie in sein Reich gelangte hebt sich der breite gehörnte Schädel, ein sanftes brummen erklang erfreut und liebevoll, wie lange hatte er auf sie gewartet, die Hoffnung stetig im Herzen loderte unermüdlich, einer nie endenden Flamme gleich. Regung kam in die von flammen umzüngelten Schwingen, welche sich nunmehr über den ganzen Körper ausbreitete, gierig leckend umspielten sie, den Drachenleib und loderten auf als wollen sie ..den Lavaroten verschlingen.
Doch dem war nicht so, einem Feuersturm gleich erhob sich das Element, schlossen den Körper des Drachen in einer Majestätischen Feuersäule ein. Es mochten nicht viele Sekunden verstrichen sein ehe aus dem aufbäumen des Elementes.. hochgewachsen und glücklich der Hüne heraustrat, geschmeidigen Schrittes machte er sich auf den Weg zum Quell herab..
jenen Ort der seiner Angebeteten der liebste war..und an dem er viele Stunden wachte ..rein das Gefühl zu spüren ihr hier ..trotz der Entfernung, die beide trennten ,nahe zu sein !!
Mit Anmutig und Kraftvollen Schritten bewegte er sich freudig erwartend herab..
Lang ist ihm die Zeit ohne sie geworden.. und doch hätte er sie nie zu dem Entschluss gedrängt, das Verbot sein Respekt und seine Achtung vor ihr !!

Keine seltenen Juwelen, Keine noch so poetischen Worte könnten das aufwiegen was er Empfand.. als Kaylah seine Welt betrat..
Würdevollen Schrittes ..bewegte sich der „Adonis“ über das Blütenmeer, dass ihn von seinem Glück trennte.. nicht einmal der Venus hätte er auch nur einen Blick gegönnt ..wenn jene auf ihn zuschreiten würde.. den mit jedem Atemzug ,mit jedem Herzschlag klang nur ihr Name in seinem Geiste ..
Flammendrotes langes Haar ward zu einem makellosen Zopf gebunden mit einer Schwarz-Gold durchwirkten Schleife , seidig glänzend, rahmte das dichte volle Haar, das angenehm braungebrannte Antliz ein und hob die markanten Gesichtskonturen dezent hervor, ohne das es übertrieben wirken würde.
Überglücklich schimmerten die orange-roten Seelenspiegel.. Kaylah entgegen ..
Gewandet in einen edlen Gehrock aus feinstem roten Brokat, die Säume golden abgesetzt, eng wie auf den Körper gegossen saßen die schwarzen Beinkleider deren seitliche Naht eine filigrane goldne Borte zeigten, ehe sie in schwarzen knie hohen Schaftstiefeln endeten.
Mit jedem seiner Schritte auf Kaylah zu schrumpfte die Distanz zwischen ihnen.
Sanft gluckernd, erklingt das stetige Gemurmel der klaren Quelle. Erzählte eins zu eins dem restlichen Paradies ..das Wunder ob ihres Erscheinens um den Rest der Welt an dem Glück Yalsicors teilhaben zu lassen ...


Kaylah, ihr seid gekommen.. welch unermessliche Freude euch zusehen,

er hebt würdevoll seine rechte Hand, wohlgeformt und weich, respektvoll mit der Handinnenfläche nach oben, um die Ihre bittend, ganz wie es der formvollendeten Etikette entsprach und es sich gehörte einer „Lady“ wie es Kaylah war gegenüber, ein Meer weißer Lilien umgaben beide, liebevoll in zartes junges Grün gebettet.
Melodisch und angenehm tief, gar die Gabe das innerste zart zu berühren, gab dem gesprochenen Wort ebenbürtigen Klang.


Ich hoffe doch inständig, eure Reise war angenehm !?

Sich um ihr leiblich wohl, angemessen sorgend.. Er Liebte sie und doch war es an ihr, zu Entscheiden, mit keiner Silbe würde einen ihrer Wünsche jemals anzweifeln...weiterhin ,seine Hand ihr darbietend.. ein zartes Lächeln umspielte seine markanten Mundwinkel, seinen Blick in den Ihren legend, versinkt er in KaylahŽs Augensternen die Yalsicor zu lieben und schätzen lernte..
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Nutzer: Kaylah
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geschrieben am: 02.01.2005    um 09:52 Uhr   
Ruhig und abwartend stand die Junge Frau an der Quelle mit welcher sie so viele Errinnerungen verband. Sanft, ja fast liebevoll spiele der leichte Wind mit ihren langen braunen ungebändigten Locken, die sich durch die Sonne geblendet in einen leichten Kupferton färbten, und ihr zartes Gesicht, dessen Haut den Farbton von Elfenbein hatte, noch feiner erscheinen ließ.
Sie liebte diesen Ort - das leise, freidvolle plätschern des Wassers, das schier unaufhörlich das Leben in diese Insel zu pumpen schien, so wie jeder Atemzug mit dem sie den betörenden leicht süßlichen Duft der weisen Lilien in sich aufnahm, ihr wieder neue Kraft verlieh.
Sie wagte kaum zu Atmen aus Angst jede noch so kleine Bewegung könnte sie aus diesem wundervollen Traum reisen. Doch sie war wach, sie spürte die Wärme der Sonne auf ihrer Haut, den schillernden Schmetterling der sich soeben auf ihrem Kleid niederlies, und mit den Juwelen und dem silbernen Wappen auf dem dunkelblauen Samt um die Wette funkelte.
Doch jene Schönheit, bemerkte sie kaum, denn ihr Blick ruhte nur auf einem...

Yalsicor ... leise wie in Trance hörte sie sich selbst diesen Namen aussprechen, wärend sie ihn aus ihren saphierblauen Augen, welche durch das zarte silbernen Schimmer den Eindruck erweckten als währe der ganze Sternenhimmel darinnen gefangen genommen worden, beobachtet wie er langsam den Weg zum Quell nahm.
Schier unendlich schienen die wenigen Sekunden anzudauern bis der Hühne, neben dem die junge Frau noch zierlicher und zerbrechlicher wirket endlich vor ihr stand , und sie ihn mit seiner tiefen sanften Stimme, die schon damals ihre Seele berührte, zu sich sprechen hörte.
Zaghaft nur legt sie ihre schmale Hand in die Seine, die Wärme die von ihm ausging drang bis in ihr Innerstes, und befreite sie von den Fesseln ihrer Vergangenheit. Ein allerletztes mal noch leuchtet das gold siberne, halbmondförmige Mal auf ihrer Stirn auf, bevor sie ein Schleier aus goldenen Sternennebel umgab, welcher hoch in die Lüfte stieg und sich dort langsam begannt aufzulösen. Nur einen Wimperschlag gleich dauerte jener Augenblick an, doch lange genug um endlich wieder frei zu sein, die Ketten der selbstgewählten Versklavung zu lösen und nur noch zu lieben.


Die Freude liegt gans auf meiner Seite... endlich hat meine Reise ihr Ende gefunden.

Lieblich wie der gesang einer Nachtigal am frühen Morgen, klang ihre helle zarte Stimme an sein Ohr, streifte seine Seele und gab ihm das Gefühl das mit dem Ende der Reise wirklich jener Ort und vorallem er gemeint war.


Geändert am 02.01.2005 um 10:02 Uhr von Kaylah
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Nutzer: Shallion
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geschrieben am: 02.01.2005    um 12:03 Uhr   
einige meile weit entfernt auf einer Insel schreit jemand auf, wild vor schmerz...am Strand der Insel tir Na Og.. steht oben auf dem Felsengrab ein Drache..dessen brüllen dessen schmerz weit hin über die Insel zu hören ist. Die Sonnenstrahlen lassen den Schnee um ihn herum glitzern wie Diamanten...seine Pranken und Klauen graben sich in den Felsen unter ihm, liegt das Felsengrab.. es schossen Bilder und Visionen durch seinen kopf..Erinnerungen dann dieser schmerz.. trauer und Wut..dannn spürte er noch einmal wie sie einander gefuneden haben...

Diese Emotionen und Gefühle würden wahr genommen.. wenige Meilen entfernt von einem jungen Knaben und nun sollte sich zeigen, welch Erbe und welch kraft in diesem knaben schlummerte..denn er leitet diese emtionen einfach weiter.. und er vertärkte sie noch mit jenen Gefühlen die er hatte, als sie bei ihm gewesen war.....

egal wo kaylah war, shallions gedanken würden sie finden allein durch den teil den sie von ihm in sich trug..sie würde ein warmes tiefes, emtionales dejavu..erleben so merkwürdig es sich anfühlen würde..es würde aus ihr selbst komen und würde sehr intensiv sein.Sie würde shallion spüren konnen undunterbewusst würde es fast so klingen als wolle er sie rufen.....


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Nutzer: Feuerschwinge
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geschrieben am: 03.01.2005    um 19:07 Uhr   
Gemäßigt ohne hast ,schritt er würdevoll näher, wie Kayla jedoch seinen Namen aus der Stille erhob, getragen von der Symphonie ihrer lieblichen Stimme, durchzuckte ihn der Zauber ihrer wirklichen Anwesenheit ..zu ihr sehend ,wie sie dort am Quell stand ,eingefasst von den, aus unschuldigen weiß bestehenden Lilien.
Sein Herz schlug erfreut und sang die leise Melodie des Glücks, das ihm wiederfuhr.. allein durch ihre Anwesenheit in seinem Reich. Tief berührte es seine uralte Seele..die sich unter dem Klang ihrer Stimme zart zu winden begann ..als haben liebevolle Fingerkuppen jene liebkosend gestreichelt.

Ein mildes Lächeln legte sich auf seinen ansehnlichen Mund, tief und genießend Atmete er ihren Duft ein.. den er mit jeder rinnenden Sekunde ersehnte hatte ,wieder riechen zu dürfen ohne auf seine Erinnerungen zurückzugreifen müssen.. war wiederum eines der reichen Geschenke ,welche er mehr als zu Schätzen wusste.
Eine schier unendliche Wärme lag in YalsicorŽs Seelenspiegeln, die ihr, sein innerstes Eröffneten
Grenzenlose Treue und unsterbliche Liebe war tief in dem „offenen Buch“ der alten weisen Augen zu entdecken, so man sich darauf einließ in jene zu versinken, fast unendlich wirkte die Schweigeminute die er fast berauscht, respektvoll, einhielt, um sie in aller Ruhe zu betrachten, bewundernd versank er in dem funkeln ihrer Augen ..welche allein durch ihren Blick, eine eigene Emotionale Sprache zu beherrschen mochten..für die es keine Worte brauchte ..
beinah Zeitgleich mit dem zaghaften auflegen ,ihrer schmalen ja schon zerbrechlich wirkenden Hand ,zu der, vergleichsweise eher kräftigen ,wohlgeformte Hand seinerselbst
beugt Yalsicor ,vor ihr tief seinen Athletisch-Muskulösen Oberkörper, ohne seinen Blick aus dem ihren zu nehmen.. und nähert sich würdevoll, mit seinen samtigen Lippen ihrem zarten Handrücken. Warm strich sein Atem über ihre Haut, einen Handkuss aufhauchend ohne jedoch plump mit den Lippen ..KaylahŽs Hand zu berühren ..einige Millimeter mochten
aussage über den, ihr gebührenden Respekt sprechen, welche dem Anstand entsprachen.

Fast gespannt schien das Paradies die Luft anzuhalten, während jenem zauberhaften Moment ehe dann jedoch ein liebliches tirilieren der Nachtigallen aufklang, „jubilierend“ wirkend.
Von der Mystik die da aufkam, wurde ein weißer Zwölfender angelockt dessen Geweih mit einem zarten Goldschimmer bestrichen sein mochte, anhand der güldenen Sonnenstrahlen ..
Majestätisch anzusehen, verließ das Tier den gesunden alten Wald ..den bernsteinfarbenen Blick an dem Quell entlang gleiten lassend, verharrt der Hirsch einer Statue gleich, seidig glänzte das weiße dichte Fell.. eingerahmt von der frühlingshaften Kulisse.
Ruhig zu den beiden, derzeitig in Menschenform befindlichen Drachen sehend.. aus ausreichender Entfernung.. ehe das Tier seinen Weg, anmutig fortsetzte über das junge grün des Grases.
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Nutzer: Feuerschwinge
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geschrieben am: 03.01.2005    um 19:22 Uhr   
So fühlt euch mehr als Willkommen geheißen, Es ist mir eine Ehre, das Reich mit euch teilen zu dürfen. Kaylah ..
Ich hoffe inständig, ihr wisst um der Bedeutung, der Glücksseeligkeit ,welcher euer Entscheid mir zu Schenken imstande ist.
Ich habe wohl keine angemessenen Worte, die mein derzeitiges Empfinden umschreiben würden.

Schmeichelnd sanft, klang seine Stimme, wärend er sich wieder aufrichtet, überließ Yalsicor es Kaylah, ob sie seine Hand von der seinen löste, oder sie weiterhin in der bergenden Männlichen ließ.
Glücklich sah er ihr entgegen, mit kraftvollem Herzschlagen, das ihm das Gefühl übermittelte, man würde es noch meilenweit hören, wie es ungebändigt tanzte.

Da sein Reich jedoch, fern von irdischen Einflüssen sein mochte, umgeben mit einer Astralen Grenze göttlichen Karmas, dürfte es wohl kaum gelingen den freiwilligen Entscheid KaylahŽs anhand derart „tückischer“ Magie die Shallion wirkte ..zu beeinflussen, just seid dem Augenblick, indem Kaylah ..eben jenen Entscheid, offen und vor allem aus freien Stücken heraus, Aussprach !!!

So Kaylah es jedoch wünschte, würde sie das Handeln von Shallion spüren. Keineswegs würde der Rote, ihr Botschaften vorenthalten.

Die Magie von Shallion wurde daher "Neutralisiert" sobald sie an die Astralen grenzen des paradisischen Reiches stieß.

Kaylah hatte sich Entschieden, ohne YalsicorŽs drängen.. oder gar „möglichen Einfluss“, das hatte der alte Feuerfarbene nicht nötig.

Das verbot sein Respekt vor der Freiheit einer jeden Persönlichkeit, was anscheinend nicht allen Drachen etwas wert war. Eine äußerst traurige Feststellung für den Roten, dem es nicht Verborgen blieb, welch hinterhältige Tat, an die Grenzen seines Reiches anklopfte.

Doch das mal außenvor gelassen, mochte der größte Frevel jedoch gewesen sein, Kaylah in ihrer Freiheit einschrenken zu wollen !


Im falle KaylahŽs doch, war es mehr als Respekt, was Yalsicor empfand, der Drache legte ihr sein Reich zu Füßen... und mit seinem Reich, sogleich auch sein Herz in ihre zarten Hände.
Wohlverwahrt wusste er es in ihrer Obhut..



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Nutzer: Kaylah
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geschrieben am: 30.04.2005    um 17:44 Uhr   
Verträumt ruhte ihr Blick auf dem Geliebten, als er sich über ihre Hand beugte um der Etikette und der Höfflichkeit mit einem angedeutet Kuss gerecht zu werden... Und nur schwer wiederstand sie dem inneren Drang der schier übermächtig in ihr wuchs, ihre andere Hand nach ihm auszustrecken und zärtlich seine Wange zu berühren.
Sacht lies sie dann ihre schmale Hand in seiner liegen. Schon viel zu lange hatte sie sich nach jenem Moment gesehnt da sie endlich seine Wärme wieder vermochte zu spüren. Zaghaft nur, als könne sich alles in nichts auf lösen, wie eine schillernde Seifenblase welche man in lauter Übermut zu grob berührt, schloss sie ihre Finger um seine Hand. Ein liebevolle Geste die vermag ihr jene Sicherheit zu geben die sie so lange Zeit vergebens gesucht und ersehnt hatte.
Stumm lauscht sie seinen Worten, genoss das Gefühl der inneren Ruhe das seine Stimme ihr immer zu schenken vermag... Und wie immer tauchte sie Tief in seine Seelenspiegel ein...


Ich weis... ich meine...

Mit Tränen in den Augen ließ sie ihren tiefsten Gefühlen freien Lauf. Mit einem glücklichen seufzten fiel sie in seine Arme und vergrub das Gesicht an seiner Schulter... Leise und dennoch voller Zärtlichkeit kamen jene Worte über ihre Lippen.

Yalsicors .. Liebster... Wie konntest ihr es nur zulassen das ich so lange von euch getrennt war.

Langsam bahnten sich die Tränen ihren Weg über ihre leicht geröteten Wangen.. Tränen des Glücks und der Freude.
Sie genoss seine Wärme, lauschte seinem Herzschlag und die Zeit schien schier still zu stehen. Das einzige was für sie von Bedeutung war hatte sie nun endlich wieder und es schien ihr als hätte sie bis jetzt nur für diesen einzigen Augenblick gelebt.
Er war das Zentrum ihres Lebens... Ihrer Hoffnung und ihrer Liebe und gleich was in diesem Augenblick passieren würde, so wie jener ihr wohlbekannter und dennoch sinnlose Ruf aus der Ferne, sie würde ihn nicht bemerken... Den ihre Gedanken gehörten nur noch einem, jenen Hünen der ihr Zeigt wer sie war, und wie viel sie ihm bedeutet, und in dessen Seelenspiegel sie jene Liebe erblicken konnte welche auch sie ihm auf Ewig entgegen brachte.
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Nutzer: Feuerschwinge
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geschrieben am: 05.05.2005    um 01:05 Uhr   
Behutsam legt Yalsicor seine Arme um den zarten Leib seiner Liebsten. Sanft streichelt er mit seinen kräftigen Händen über Kaylahs Rücken, still schweigend ob der glitzernden Tränen welche über ihr hübsches Antlitz rinnen.

Mit jeder ihrer Tränen die zu Boden fallen um lautlos vom saftigen Grün empfangen zu werden, sprießt eine junge Knospe der weißen Lilien.. jedoch vermag sie nicht sogleich ihre Blüte öffnen. Es wirkte in diesem zauberhaften Moment, als wolle sich die junge Pflanze, Zeit lassen ehe sie ihre volle Schönheit preisgeben möchte.

Bergend, beschützend Kaylah in seinen Armen haltend, vergehen so einige Momente der stillen Glücksseeligkeit ehe seine Gedanken ins Wort gefasst, warm über ihr Ohr streichen


Weint nicht, mein Stern.

Wie könnte ich, euch grämen, aufgrund der Zeit welche verstrichen ist.
Ich war nicht allein, den in meinem Herzen ward ich mit dem Glück beschenkt.. eure stetige Nähe spüren zu dürfen.

Liebevoll heben sich seine Mundwinkel zu einem Lächeln, sein Augenmerk über die harmonisch vollkommene Landschaft streifen lassend.
Alles was er je ersehnt, gar erhofft hatte über die viel-zähligen Jahrhunderte seines Lebens, erfüllte sich just in diesen Augenblick.
Kaylah hatte sich entschieden, ein Leben mit ihm, hier in seiner Welt zu führen.

Auch wenn er nicht die irdischen Gefilden betreten konnte, oder gar wollte verschloss er nicht gänzlich jegliche Möglichkeiten für Kaylah ..so sie es wünschte zurückkehren zu können.
Sie war eine sanfte Seele mit freien Willen, welchen er nicht Einschrenken würde


Manchmal braucht es Zeit um sich über einen derartigen Schritt, wie ihr ihn gewagt habt, im klaren zu sein.
Was sollte ich tun ?! Euch bedrängen ?

Nein meine Liebste, ganz euch überließ ich den Entscheid zurückzukehren oder nicht, je nachdem was euer Herz euch flüstern mochte.

Yalsicor senkt langsam sein Haupt, vergräbt sein Gesicht in KaylahŽs Haar.
Lässt sie Geborgenheit sowie sein ganzes Vertrauen spüren, selbst wenn es eines Tages kommen würde, das ihre Sehnsucht sie wieder in die Heimat treibt, würde er mit Liebe und Stolz an jene Zeit denken, die er mit ihr verbringen durfte.
Tief Atmet er den lang vermissten Duft ihres Haars ein, neckend kitzelten dabei ihre Haarspitzen seine Nase.

Vogelgezwitscher vereinte sich zu einer Symphonie der Natürlichkeit, lauer Wind umgarnte beide schmeichelnd. Aromen des Frühlings mit sich führend



Geändert am 05.05.2005 um 01:12 Uhr von Feuerschwinge
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Nutzer: Kaylah
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Registriert seit: 26.08.2004
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geschrieben am: 11.09.2005    um 03:28 Uhr   
Lange lies sie seine Worte in sich klingen bevor sie es auch nur wagte aufzublicken, um auf neuerliche festzustellen das es nicht nur einer jener Träume war welche sie Nacht für Nacht begleiteten seit dem sie ihn verlassen hatte…
Er hatte recht sie hatte jene Zeit gebraucht um sich zu entscheiden, zuviel war einfach in zu kurzer Zeit passiert. Sie hatte eine Bürde auferlegt bekommen welche für sie viel zu groß war. Sie hatte das Gefühl als hätte sie damals in der Grabkammer in wenigen Minuten das Gewicht der ganzen Welt auf ihre Schulte geladen, doch dazu war sie nicht bereit, sie drohte unter jener Last zu ersticken… sich selber zu verlieren.
Sie hatte jene Verantwortung übernommen, ihrer Mutter und Kryan versprochen alles zu tun was notwendig war, doch ahnte sie damals nicht einmal im Geringsten was auf sie zukam.
Sie dachte damals sie würde Kryan lieben - was war dies für ein törichter Gedanke, woher sollte so ein junges Mädchen wissen was Liebe ist?
Doch hier, an jenem Ort welcher jenseits von Raum und Zeit lag, welcher wie ein Traum anmutet, wo nichts zählt außer das hier und jetzt hat sie gelernt was Vertrauen und Geborgenheit wirklich bedeutet, was es heißt von ganzem Herzen zu lieben das es fast schön körperlich zu fühlen ist, weil jede Faser in ihr vor Glück zu schmerzen schien wenn sie auch nur an Yalsicor dachte. Sie begriff das Liebe mehr ist als nur ein Gefühl der Zugehörigkeit, der Freundschaft und der Fleischeslust. Sie war damals schweren Herzens nach tir Na Og zurückgekehrt aus reinem Schuldgefühl und um ihr Schicksal zu erfüllen, welches ihr in jener kalten und gefühlslosen Welt auferlegt worden war.

Sanft streiften ihre Finger über den roten Brokat seines Gehrockes als sie leicht nickt, ihre Tränen waren ebenso schnell wieder versiegt wie sie kurz zuvor hemmungslos über ihre Wange geronnen waren. Liebevoll ruht abermals der Blick auf dem markelosen Gesicht jenes Hünen, und wie in Trance hörte sie sich Worte sagen, welche wenn es nach ihr gegangen wäre ihr alleiniges da sein in KaylaŽs Gedanken gefristet hätten.


Nein ihr habt recht ich musste gehen… gehen um zu begreifen was ich zurücklasse… um zu fühlen was ihr für mich seid und wie sehr ich Euch vermisse… es verging kein Atemzug in dem ich nicht an Euch dache… kein Wimpernschlag geschah in dessen kurzen Moment ich nicht Euer Gesicht vor mir sah… kein Windhauch streifte mich bei welchem ich nicht eure zärtlichen Berührungen auf meiner Haut verspürte… und kein Herzschlag verging ohne das ich wusste das ich euch liebe und mir eurer Liebe gewiss sein kann…

Leicht erröten ihre Wangen und verlegen senkt sie den Blick während sie leise weiter sprach…

Und nun bin ich hier, und werde niemals mehr von Eurer Seite weichen weil ich weis, dass mich die schmerzliche Sehnsucht nach euch schier in den Wahnsinn treiben würde. Selbst der Gedanke an meinen Tod wiegt nicht so schwer wie, jener daran das ich eure Nähe auch nur noch für den Moment eines Wimpernschlages aufs neuerliche missen müsste.




Geändert am 11.09.2005 um 03:36 Uhr von Kaylah
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"Autor"  
Nutzer: AngelOfDarkness
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Registriert seit: 09.04.2006
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geschrieben am: 05.05.2006    um 12:45 Uhr   
Diese Antwort wurde vom Moderator "merlion" am 06.05.2006 um 07:53 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:

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  TopZuletzt geändert am: 05.05.2006 um 12:50 Uhr von AngelOfDarkness
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Nutzer: AngelOfDarkness
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geschrieben am: 06.05.2006    um 08:52 Uhr   
Hi Feuerschwinge,Kaylah und Shallion. Euer Rollenspiel ist und war rührend und echt interessant gewesen.
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