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Die Geschichte Mirane's/Jora's |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 13:40 Uhr
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Tiefe Finsternis lag auf den Ruinen von Serandes. Nur die die Ruinenstücke hoben sich davon ab und zwischen den Ruinen. erkannte man größe und mächtige Shilouetten von ebenso mächtigen Wesen. Wie zu Stein erstarrt, standen dort altehrwürdige Wesen. Man erkannte das dies Dracgen waren.
Es war tottenstill. Kein Geräusch nicht einmal Blätterrauschen oder das huschen einer Maus war zu hören. Doch dann bewegte sich eine Shilouette und hob sich vom rest av. Es schien, als wenn ein Mensch durch die Trümmer wandelte. Ein Mensch der vollkommen in einer Rüstung steckte. Vorsichtig ging dieses Wesen durch die Trümmer peinlich darauf bedacht nicht ein Steinchen von seinem Platz fort zu bewegen. Näher betrachtet, war dieses Wesen eine junge Frau, mit langen blonden Haaren und blauen Augen die ständig ihre Nuancen wechselten. An der Seite der jungen Frau baumelte eine große breite Klinge.
Sie steuerte auf ein großes Haus zu, dass auf einem kleinen Hügel lag. Dieses haus, war geradezu unversehrt. Es war keine Ruine so wie die anderen und stand als einzigestes Haus noch komplett. Und genau darauf steuerte die Frau zu. Sie stieg über Mauerreste und ogelte sich an den großen Wesen vorbei. Nach einiger Zeit erreichte sie dann endlich das Haus. Langsam ging sie die drei Treppenstufen hinauf. Dann blieb sie stehen und drehte sich um. Der traurige Blick schweifte über jedes Wesen, die so erstarrt da standen. Sie schloss die Augen und sah die Vergangenheit... |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 14:18 Uhr
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...Die Sonne stand hoch am Himmel und hatte den Zenit fast überrschritten. Reges treiben herrschte in Serandes. Überall leifen menschen. Doch diese "Menschen" war eine besonderheit gleich. Egal welche Augenfarbe sie hatten, die farbe wechselte immer die Nuancen. Am Brunnden des marktplatzes saß ein kleines Mädchen. Es lies die Füße vom Brunnenrand baummeln und schien das treiben mit wachen Augen zu beobachten. Plötzlich sprang die kleine auf und schlängelte sich durch die menge, wobei jeder der sie sah einen Schritt zur Seite oder zurück wich. Das Mädchen reagierte darauf mit einem Glockenhellen lachen und erreichte nach einem kurzen Sprint den Waldrand und blieb stehen. "Hallo lieber Wald!",rief sie mit ihrer kindlichen Stimme ehe sie den Wald betrat.
In jenem moment, in dem das Mädchen den Wald begrüsst hatte schien jener unmerklich zum Leben zu erwachen und das Mädchen unbemerkt zu beschützen. Die kleine drang tief in den Wald ein und erreichte bald eine kleine Lichtung. Auf der Lichtung, war eine kleine Quelle aus der munter das Wasser sprudelte. Sie setzte sich auf die Lichtung und wartet für ein paar minuten. Dann kamen die ersetne Tiere, sahen sie an, gingen zu ihr und liesen sich von ihr streicheln. Sie war wieder in ihrem Element. Doch plötzlich durchbrach ein ruf die Ruhe des Waldes. "Jora! Komm sofort hierher!" Die kleine verzog beleidigt das Geischt. Dann stand sie auf und verlies die Lichtung.
Als sie den Wald verlassen hatte, stand eine junge Frau mit blonden langen Haaren, mit blauen Augen die ständig die Nunacne wechselten und trug eine lange weiße Robe. Die kleine sah die junge Frau aus gleichfarbigen und unschuldigen Kinder Augen an. "Komm mit Jora... Du wirst deine sachen packen. Weiteres erklär ich dir zu Hause." Damit nahm die junge Frau das komplett verwirrte Kind an der Hand, führte sie über den Marktplatz zu dem großen haus mit den Flügel Türen. Sie schob das Kind durch die weit offen stehende Tür, wies sie an in ihr Zimmer zu gehen und rasch ihre Sachen zu packen. Die kleine durchquerte die große Halle mit all den Rüstungen recht schnell und bog dann nach rechts ab. Bald hatte sie ihr Zimmer erreicht und öffnete die Tür. Das Zimmer war schlicht und nicht für Kinder ein gerichtet. Grad mal ein Bett, ein Schreibtisch, ein Schrank und viele alte Bilder die an der Wand hingen, gab es in diesem Raum. Jora ging zu dem Schrank und öffnete diesen. Sauber und georndete lagen darin ihre Kleidungsstücke. Rasch wählte sie zwei Zermonielle Roben, ein paar Kleider und ihren Dicken warmen Mantel und verstaute all dies in ihrem Beutel. Danach verlies sie samt ihrem Gepäck das Zimmer und stürmte zurück zum Eingang. Dort sah sie wie überrascht die Frau war und blieb dann vor ihr stehen. "Was ist los, Mama?", fragte die kleine sie besorgt und sah sie aus großen Augen an. Knapp lächelte sie das vielleicht acht-jährige Mädchen an. "Du und dein Bruder werdet von hier weg geschickt. Ihr werdet beide eine getrennte Ausbildung erhalten, in allem was wichtig ist und was ihr wissen müsst. Dein Bruder ist schon weg. Er wollte keinen Abschied. Und nun musst du auch los." Mit diesen Worten schob sie das kind durch die Türe, "Und noch etwas. Ab heute wirst du dich Mirane nennen." Damit übergab sie das Kind dem Wächter der vor der Tür saß. Jener hebte die kleine hoch trug sie die drei Stufen, zu den dort wartenden Pferden und setzte sie auf eines der Pferde. Dann nahm er ihr Gepäck und verstaute diese in den Satteltaschen, nahm dann die Zügel ihres Pferdesstieg auf das andere und ritt los... |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 14:23 Uhr
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| ... Sie blinzelte in die Finsternis hinein. Damals hatte sie geglaubt, das sie Kochen, Nähen, Tanzen, Schreiben, Lesen und Weben erlernen würde. Aber dem war nicht so. Sie hatte damals Kämpfen, Schießen, Reiten, Schmieden und die Magie erlernt. Man hatte mit ihr keine Gnade gehabt und sie hatte ihren Bruder und Beschützer vermisst. Nicht einmal verabschiedet hatte sie sich von ihrem Bruder. In ihren Blick mischte sich nun auch Melancholie. Außerdem hieß sie seit jenem Tage Mirane. Bis heute hatte sie nicht begriffen weshalb dem so war. Aber deswegen war sie ja mal wieder hier. Die fragen hatten sie wie immer hier her getrieben. Aber vorallem trieb sie die frage, weshalb ihr Bruder dies getan hatte. Denn das er es gewesen war. Daran gab es keinen Zweifel... |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 14:52 Uhr
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... Irgendwann hatte sie während der Ausbildung anicht mehr die Tage gezählt. Auch die jahre nicht mehr. Aber es war lange gewesen, denn nun war sie das eben Bild ihrer Mutter. Sie glich ihr vom Aussehen her in jeder Einzelheit. Aber das war ihr egal, denn endlich würde sie nach Hause kommen. Endlich würde sie ihren großen Bruder wieder in die Arme schließen können. Ihre Mutter wohl weniger, denn die hatte sie ja so zu sagen in die Hölle geschickt.
So ritt sie langsam durch jenen Wald, in dem sie als Kind oft gespielt hatte. Sie runzelte leicht die Stirn über die Finsternis die hier herschte denn als sie noch in jener Welt gewesen war, in der sie ausgebildet woreden war, war es Taghell gewesen. Es müsste hier doch eigentlich auch Tag sein. Als sie den Rand des Waldes erreichte stoppte sie ihren Hengst. Vor entsetzen weiteten sich ihre Augen. Alles lag in trümmern. Nur noch Ruinen ragten in den Himmel und nur ein Haus war verschont geblieben. Das Haus ihrer Geburt. Langsam lies sie sich von ihrem Hengst herab gleiten. Sie brauchte lange um auch die erstarrten Schatten zu sehen und zu erkennen. Dabei wusch das Entsetzen immer mehr. Das alles hier konnte doch nicht wahr sein. Dann endlich setzte sie langsam ihren Schritt gen des Hauses ohrer Geburt. Den Hengst lies sie dort stehen. Mit geweiteten Augen überquerte sie den Marktplatz und ging die Straße entlang, die sie nach Hause führte. Dort erkannte sie, das jemand auf der Treppe saß. Sie befürchtete schon, das dieser auch erstarrt war. Doch hob jener den Kopf, als er sie näher kommen sah. Kurz vor ihm blieb sie stehen und erwiederte den Blick, der aus Dunklen Augen kam(den Rest der Beschreibung möge bitte BlackDragon übernehmen). Sie musterte den jungen Mann von oben bis unten. Jener hob an zu sprechen mit seiner dunklen Stimme. "Wer bist du?" Es dauerte eine Weile, bis sie reagierte. "Das gleiche könnte ich dich fragen. Außerdem würde ich gerne wissen, warum du vor dem Haus meiner Eltern rum lnugerst." Sie sah wie die Augen des Mannes groß wurden Auch erkannte sie, wie sich in seinen Augen ein leichtes wieder erkennen spiegelte, weshalb sie leicht die Stirn runzelte. Ihr gegenüber öffnete leicht den Mund und schloss diesen wieder. Dann fragte er mit zitternder Stimme "Jora?" Verwirrt blinzelte sie. Sie hatte den Namen lange nicht mehr gehört, doch sie nickte. In ihren Augen blitzte Misstrauen auf, den in einem Brief ihrer Mutter hatte gestanden, "Jenes Wesen das dich Jora nennt ist böse." Ihre Augen verdunkelten sich als sie sich daran erinnerte. "Und wer will das wissen?" Der Mann lächelte erleichtert und erwiederte, "Ich bin dein Bruder!" Sie sah auf ihn herab. So sah also nun ihr Bruder aus. Und sie hatte das Gefühl, dass er hier dran Schuld war. "Mein Bruder ist also jener der hierfür verantworlich ist. Somit habe ich einen Mörder als bruder. Doch ich sehe dich nicht mehr als meinen Bruder an.", erwiederte sie kalt, wand sich ab und ging zurück zu ihrem hengst... |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 14:56 Uhr
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... Seit jenem Tag hatte sie ihren Bruder gehasst und hatte ihn bekämpft. Aber ihn nie getötet. Soe sehr hatte sie ihn nie gehasst. Aber genug um zu glauben, dass er Schuld an dieser Katastrophe war. Sie überlegte kurz und setzte sich dann erschöpft auf die Treppen. Es war sehr anstrengend die Bilder noch einmal so deutlich herrauf zu beschwören, das sogar ein dritter und ein vierter, dies alles mit erleben konnte. Dazu kam, das sie das gefühl hatte als wenn sie auf ihre fragen keine Antwort bekommen würde. Und so blieb sie einfach sitzen und dachte nach.
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