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Menschenvölker am Fuße des Weltenbaumes (Play im Anrollen)

Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 11:42 Uhr   
Was war Geschehen? Niemand konnte erahnen, dass jemals der Wald sein verwundbares Herz preisgeben würde, doch wie das Leben so spielt, tat er es. Im Süden wo eine gewaltige Felswand eigentlich die Irrwege des Waldes der Wunder beendete, tauchte eines Morgens ein Spalt auf, groß genug um gut mit viel Phantasie und kräftigen Trollarmen ein Fuhrwerk hindurchzuzwängen.

Niemand ging den neuen Weg, denn neue Wege im Zauberwald bedeuten auch neue Probleme, oder wie euphorische junge Menschen mit Pickeln sagen würden „Abenteuer“.
Es begab ich aber, dass ein einzelner Mann der dieses Wort erstaunlich gut kannte zwischen jenen Felsen verschwand und zurückkehrte...

Er berichtete von Menschen die fast schwarze Haut hatten wie die Drow, Magie der Natur gebrauchten wie die Elfen, und überhaupt zu leben schienen wie es die Spitzohren taten, aber konnte das wirklich wahr sein? Bald machte sich der nächste auf die Suche, doch im Gegensatz zu seinem Vorgänger kam er nicht zurück.

Erst Tage später fand man ihn. Er sah aus als habe etwas mit verflucht großen Klauen ihn zerrissen und die Tatsache, dass man ihn an drei verschiedenen Stellen fand, weckte den Unmut der Wesen.

Was sie nicht ahnten, war das der Wald ihnen sein Herz geöffnet hatte. Täler im Süden, warm und angefüllt mit tropischen Wäldern, Savannen und reißenden Flüssen, Landschaften an denen Die Wärmende Sonne Wasser umspülte Felsen zum dampfen brachte, und die Natur an Macht und Stärke nichts verloren hatte. Leben war hier etwas, dass es im Überfluss gab. Die Tiere waren teils unnatürlich groß, und hatten die Gabe zu den Menschen zu sprechen.




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Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 11:46 Uhr   
Die Menschen hier waren nicht wie die Menschen geworden waren. Sie kannten die Geister der Tiere und der Pflanzen, wie auch die Geister des Landes, des Wassers, des Feuers und der Sterne. Mit Namen wussten sie den Wind zu rufen, mit sanften Stimmen wussten sie in den Gesang des Windes einzustimmen. Macht lag in ihren Händen, allein weil sie wussten wo der Platz ihrer Rasse war, im ewigen Kreis des Lebens. Aber was würde geschehen, wenn die Wesen und Völker aus den anderen Teilen des Zauberwaldes, nun in das Herz des Waldes der Wunder eindringen würden...?
Im wahren Herz, zwischen den Tälern des Südens erhob sich still rauschend der älteste Baum des Zauberwaldes. Seine Wurzeln drangen tief, hielten die Träume etlicher Zeiten und Welten zusammen. Böse Geister trachteten nach seinem Leben und gute Geister halfen ihn zu schützen...
Hier hatte es begonnen, so erzählten es die Menschen die er lebten. Hier hatte der Samen des Waldes der Wunder einst gekeimt.

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Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 12:28 Uhr   
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Ja, ihr habt es wahrscheinlich schon erraten. Das hier soll mal ein Play werden. Ich will das was folgt nicht unbedingt als Regeln bezeichnen, eher als Grundmuster. Gibt es was zu verbessern oder zu ändern, kein Problem. Wir wollen hier spielen und keine Schlammschlacht abhalten. Aber bevor das Völkchen gespielt werden kann, sollte man doch wissen wie sich das Völkchen verhält oder?

Name: Sie bezeichnen sich als Ley’Sha, was in ihrer Sprache im Grunde nur „Menschenvolk“ oder auch „Affenvolk“ bedeutet.

Zur Lebensweise

Siedlungen
Die Ley’Sha führen ein Leben, dass sich mit afrikanischen Urvölkern, zum teil aber auch indianischen Kulturen vergleichen lässt. Sie bauen spärliche Hütten in den Baumen, meist aus Zweigen und Blättern oder was auch immer sie zum Abdecken finden, stellen Zelte aus Holz und Fell auf die Erde, oder errichten sogar Pfahlbaudörfer auf reißenden Flüssen. Dabei achten sie jedoch stets darauf, dass die Natur durch ihre Bauten nicht zerstört wird. Bäume werden nie gefällt, sind aber im Südtal stark genug ausgewachsen, das einzelne Äste abgeschlagen und verwendet werden können. Grundsätzlich gilt, auf dem Wasser sieht man sie, in den Bäumen sieht es dagegen schon etwas schwieriger aus, wenn man es nicht gewohnt ist nach ihnen zu suchen. In Baumdörfern werden ganze Bäume mit Hütten versehen und anschließend miteinander verbunden. Trotzdem wird man kein Dorf finden, dass mehr als 20 oder 30 Einwohner hat. Ley’Sha fühlen sich auf zu engem Raum nicht wohl, und so ziehen jüngere Paare fort um neue Siedlungen zu gründen, sobald es ihnen zu eng wird.

Wirtschaft?
Etwas derartiges existiert einfach nicht. Es gibt sehr wohl Besitz, aber kaum jemand hat das Bedürfnis zu horten. Geld ist unbekannt, genau wie alles das aus Metall gefertigt wird. Tauschhandel könnte durchaus stattfinden, aber meist kann sich jede Siedlung selbst versorgen.

Kleidung
Die warmen Gegenden verlangen keine Aufwendige Kleidung. Ley’Sha tragen meist nur sehr knappe Kleidung, dass andere Völker sie als halbnackt betrachten würden. Fellmäntel und Schuhe existieren sehr wohl, werden aber nur bei Bedarf genutzt, da Ley’Sha wegen ihrer starken Bindung zur Umgebung regelrecht glauben ersticken zu müssen, wenn sie sich zu stark in ihrer Kleidung verstecken. Schmuck ist keine Seltenheit, meist aber aus Knochen, Zähnen, Holz oder Bernstein geformt.

Religion und „Zauberei“
Eine Geisterwelt liegt nahe der stofflichen. Eine Tatsache der sich jeder Ley’Sha bewusst ist und die er auch ausnutzen kann. Ständig sprechen sie mit den Geistern der Bäume, der Tiere und des Landes. Jeder besitzt mindestens ein oder zwei kleine „Kräfte“ die ihm ein Geist gelehrt hat, sei es die Schnelligkeit einer Raubkatze, der Schrille Ruf eines Vogels oder gar das geheimnisvolle Leuchten der Glühwürmchen. Ley’Sha verehren die Geister und betrachten sie als Brüder und Schwestern. Hier liegt der Grund warum sie der Natur und ihren Wesen kein unnötiges Leid zufügen. Sie wissen das der Geist eines toten Tieres oder Baumes verbittern, und sie heimsuchen würde..
Dennoch bedeutet Religion für sie nicht unbedingt Angst, Furcht, oder gar Kontrolle. Sie Leben mit der Tatsache, das sie von Geistern umgeben sind, genau wie sie mit dem Wissen leben das Bäume und Tiere sie umgeben, es gehört einfach zum lauf der Dinge. Wenn ein Ley’Sha eine feste Freundschaft mit einem Geist schließt, wird er ein Schamane. Schamenen sind die „Zauberer“ der Ley’Sha. Sie können die Geisterwelt betreten und durchstreifen, Mächte nutzen die sie von den Geistern des Feuers, der Erde oder gar des Donners erlernen. Ihr Geisterfreund ist ihr Totem, dass sie in allen Lagen beschützt und als Patron die Geheimnisse der Geisterwelt lehrt. Hat ein Schamane die Grenze des stofflichen gänzlich überwunden, was meist im Alter von 90-100 Jahren passiert, steigt er in eine höhere Existenz auf und wird zu einem Schutzgeist der weitere Schamanen anlernen kann, oder einfach als Beschützer der Siedlung fungieren der zum Schutz vor bösen Geistern angerufen wird. Ja, es gibt böse Geister. Neid, Hass, Habgier, dunkle Gefühle in Menschen und Tieren oder verbitterte Geister erschaffen bösartige Geister, die als schreckliche Erscheinungen Menschen heimsuchen und angreifen die sich aus den Siedlungen zu weit fortwagen wenn der Mond am Himmel steht.





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Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 13:05 Uhr   
Gesellschaft und „Gesetze“
Gesetze wie wir sie kennen, existieren für die Ley’Sha nicht. Die Dinge die sie dennoch einhalten, haben mehr mit Instinkt und Mitgefühl zu tun...
-Kein Jüngerer schlägt das Wort eines Älteren in den Wind, ohne darüber nachgedacht zu haben.
-Kein Mensch wird getötet außer in Notwehr und auch dann wird er beklagt werden als habe er nie etwas getan.
-Das Leben ist heilig. Einzig jenes das die bösen Geister verdreht haben, darf zum Schutze aller vernichtet werden.
-Jede Tat, die mehr Trauer als Freude bringen wird, ist keine gute Tat.
-Menschen helfen einander, Menschen helfen den guten Geistern und guten Geister helfen den Menschen

Die Gesellschaft an sich ist ein eher zwangloses Zusammenleben. Es gibt weder Oberhäupter noch festgeschriebene Gesetze und Menschen werden gleichwertig behandelt. Wie genau das allerdings abläuft, ist von Siedlung anders. Ley’Sha haben keine Bedenken Dinge zu ändern, wenn es besser für alle ist, aber sie werden sich hüten, den Wert eines Menschen fallen zu lassen. Stämme teilen manchmal gemeinsame Hautfarben, aber aus irgendeinem Grunde kommt in diesem Tal wirklich jede menschliche Rasse vor. Überwiegend ist ihre Haut schwarz, weswegen sie oft mit Drow verwechselt werden.

Lebensweisen der Einzelnen
Für die Charaktererschaffung betrachtet man am besten die Lebensweisen, die einzelne Ley’Sha verfolgen.

Altersgruppen
Kinder
Obwohl sie eine besondere Bindung zu Mutter und Vater haben, werden sie vom gesamten Stamm aufgezogen. Die Kindheit wird immer von einem kleinen Schutzgeist begleitet, dem man während der Geburt beschwört. Er sieht aus wie eine kleine Fee und besitzt leichte Zauberkräfte. Oft spielen sie mit dem Kind oder beschützen es wenn es in Schwierigkeiten gerät. Von ihm lernt das Kind seinen ersten, manchmal auch seinen zweiten kleinen Geisterzauber.



Jugendliche
Ein eindeutiges Zeichen dieser Zeit ist wohl immer noch das eintretende Interesse am anderen Geschlecht. Meist verspüren sie eine Mischung aus Neugierde und Trauer, weil der kleine Feengeist sie immer seltener aufsucht und schließlich verschwindet. Gleichzeitig erlangt er langsam die Gabe, mit den Geistern zu sprechen und verspürt den Wunsch durch die Täler zu ziehen um ihnen zu lauschen.

Erwachsene
Im Fortwährenden Leben wählt der oder die Ley’Sha ob er sich mit einer Gefährtin eine eigene Siedlung sucht oder bleibt. Es steckt kein zwang dahinter und er kann sein Leben formen wie er es möchte...

Ältere
Aufgrund ihrer Weisheit kommt ihnen Achtung zu. Viele von ihnen werden gebeten Geschichten zu erzählen, wenn das Lagerfeuer knistert und ihr Wissen über die Geister hat durch jahrelanges Zuhören zugenommen. Sie haben grundsätzlich mehr Geisterzauber als andere.

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Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 13:05 Uhr   
„Berufungen“
Was will ich tun? Diese Frage stellen sich Menschen irgendwann. Für die Charaktererschaffung und festlegung der Fähigkeiten haben wir hier mal ein paar „Charakterklassen“

Schamane
Durch die Wahl eines Totems und der Freundschaft zu deinem Schutzpatron hast du begonnen dich tiefer in die Welt und das Wissen der Geister zu wagen als andere. Du kannst sie Beschwören, ihre Kraft zu deiner Machen und ihre „Zauber“ wirken um Die Welt zu verändern. Zudem hast du die Gabe, die Gestalt deines Totems anzunehmen, sei es nun ein Tier, oder gar eine mächtige Sagengestalt die dich erwählt hat. Ja du hast Macht, und du hast die Verantwortung sie zu nutzen...

Jäger
Du fühlst das Blut des Raubtieres in deinen Adern. Die Geister erlegter Beutetiere ehren dich für den guten Kampf den du ihnen geliefert hast und du kannst ihre Kräfte nutzen in dem du ihre Krallen, Zähne und Felle am Körper trägst. Solltest du ein Tier töten das Junges hatte, musst du die Jungen großziehen. Solltest du je ein Tier töten ohne hinterher seinen Geist zu ehren, wird sein Geist dich jagen oder gar zu einem bösen Geist werden...

Krieger
Aus den Händen der Schamanen wurde dir eine Waffe gegeben um dein Volk vor bösen Geistern zu schützen. Du bist beinahe wie der Jäger doch du tötest nicht um zu essen, sondern du tötest um zu schützen. Deine Waffe ist ein Fetisch, eine Waffe aus Holz, Horn oder Stein in die ein Streitfähiger Geist gebannt wurde. Sie ist absolut unzerstörbar und kann Geister vernichten, wie auch Magie der Fremden zerschneiden. Solange du die Waffe in Händen hälst, leiht der Geist dir seine Kraft.





Klanghüter
Du stehst für die Gabe der Menschen vergangenes nicht zu vergessen und Neues zu erzählen. Du besitzt ein Instrument, entweder ein gewöhnliches, oder einen Fetisch den dir der Schamane gab. Deine Lieder haben die Kraft zu heilen und zu besänftigen, während deine Geschichten den Menschen helfen dinge zu verstehen, die sich nicht begreifen können.


Natürlich handelt es sich hier nur um Beispiele. Wer eigene Charakterklassen nach dem Muster erfindet, soll das ruhig tun ;)

Der Grundgedanke des Plays liegt im ausspielen einer einfachen Stammeskultur, mit einer kräftigen Priese Phantasie darin. Ich hätte nichts dagegen wenn ihr eure Charaktere hier hereinpostet, aber zwingend muss es auch nicht sein.

Wünsche fröhliches Basteln ^^
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Nutzer: Kiyjen
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geschrieben am: 20.03.2005    um 13:13 Uhr   



Name: Kiyjen "rote Flamme am Abendhimmel"

Alter: 16
Hautfarbe: Schwarz
Berufung: Schamane (Totem: weißer Falke)

Gestalt: Schlanker Knabe mit blau glänzenden Augen und langen, schwarzen Rastalocken, die Hinter dem Kopf durch ein schmales Band zusammengehalten werden. Meist trägt er einen mit Zeichen verzierten Holzstock bei sich der es auf gut 2 Meter länge bringt. An einem band am Handgelenk trägt er drei weiße Falkenfedern, als Zeichen seines Totems. Gekleidet ist er meist nur in einen Lendenschurz.

Weitere Merkmale: Während Kiyjen die Sprache seines Volkes Völlig normal spricht, spricht er wie die meisten die Gemeinsprache des Zauberwaldes nicht besonders...gramatikalisch korrekt.

Zitat: "Menschen sind Freunde von Geist, weil haben Kraft in Herz und haben Kraft im Kopf. Aber Menschen hier, haben Kraft in Kopf doch Herz ist Krank weil Geist vergessen..."



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Nutzer: Akippi
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geschrieben am: 20.03.2005    um 14:05 Uhr   



Name: Akippi "Kleines Irrlicht in den Blättern"

Alter: 10
Hautfarbe: Schwarz
Berufung: (Kind)


Gestalt: Ein zierliches, kleines Mädchen mit moosgrün-schillernden Knopfaugen und wirren schwarzen Löckchen, zwischen denen hin und wieder eine verfilzte Dreathlocke liegt, um welche dünne Bänder gebunden wurden.
Gekleidet ist sie in ein einfaches kurzes Kleid, welches über den Schultern und an den Seiten mit jeweils zwei kleinen Schleifen gebunden wird.
Sie trägt eine Kette um den Hals, an der ein Bernstein und mehrere kleinere verschlungene Zweige hängen.

Ihr kleiner Schutzgeist ist stets an ihrer Seite und geleitet die Kinderseele auf ihren Wegen.


(img)Link



Geändert am 20.03.2005 um 14:05 Uhr von Akippi

Geändert am 20.03.2005 um 14:06 Uhr von Akippi

Geändert am 20.03.2005 um 15:48 Uhr von Akippi

Geändert am 20.03.2005 um 15:50 Uhr von Akippi
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Nutzer: Limabi
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geschrieben am: 21.03.2005    um 00:08 Uhr   
Name: Limabi

Alter: 17
Hautfarbe: Schwarz
Berufung: Lebenswächter

Gestalt: Eine junge Frau mit lächelnden braunen Augen und leicht ausgebleichten schwarzbraunen Haarzöpfen. Meistens trägt sie eine Art kurzen Rock aus Leder und einen einfachen Streifen weichen Leders über der Brust. In die vielen kleinen Zöpfe eingeflochten sind hier und da Gräser, Federn und winzige Schnitzereien aus Kochen.

Weitere Merkmale: Als allgemein eher schweigsames Wesen spricht sie selten und wenn nur leise und auch oft falsche Worte benutzend.


Geändert am 21.03.2005 um 00:13 Uhr von Limabi
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