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geschrieben am: 20.03.2005 um 12:28 Uhr
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Off Informationen
Ja, ihr habt es wahrscheinlich schon erraten. Das hier soll mal ein Play werden. Ich will das was folgt nicht unbedingt als Regeln bezeichnen, eher als Grundmuster. Gibt es was zu verbessern oder zu ändern, kein Problem. Wir wollen hier spielen und keine Schlammschlacht abhalten. Aber bevor das Völkchen gespielt werden kann, sollte man doch wissen wie sich das Völkchen verhält oder?
Name: Sie bezeichnen sich als LeySha, was in ihrer Sprache im Grunde nur Menschenvolk oder auch Affenvolk bedeutet.
Zur Lebensweise
Siedlungen
Die LeySha führen ein Leben, dass sich mit afrikanischen Urvölkern, zum teil aber auch indianischen Kulturen vergleichen lässt. Sie bauen spärliche Hütten in den Baumen, meist aus Zweigen und Blättern oder was auch immer sie zum Abdecken finden, stellen Zelte aus Holz und Fell auf die Erde, oder errichten sogar Pfahlbaudörfer auf reißenden Flüssen. Dabei achten sie jedoch stets darauf, dass die Natur durch ihre Bauten nicht zerstört wird. Bäume werden nie gefällt, sind aber im Südtal stark genug ausgewachsen, das einzelne Äste abgeschlagen und verwendet werden können. Grundsätzlich gilt, auf dem Wasser sieht man sie, in den Bäumen sieht es dagegen schon etwas schwieriger aus, wenn man es nicht gewohnt ist nach ihnen zu suchen. In Baumdörfern werden ganze Bäume mit Hütten versehen und anschließend miteinander verbunden. Trotzdem wird man kein Dorf finden, dass mehr als 20 oder 30 Einwohner hat. LeySha fühlen sich auf zu engem Raum nicht wohl, und so ziehen jüngere Paare fort um neue Siedlungen zu gründen, sobald es ihnen zu eng wird.
Wirtschaft?
Etwas derartiges existiert einfach nicht. Es gibt sehr wohl Besitz, aber kaum jemand hat das Bedürfnis zu horten. Geld ist unbekannt, genau wie alles das aus Metall gefertigt wird. Tauschhandel könnte durchaus stattfinden, aber meist kann sich jede Siedlung selbst versorgen.
Kleidung
Die warmen Gegenden verlangen keine Aufwendige Kleidung. LeySha tragen meist nur sehr knappe Kleidung, dass andere Völker sie als halbnackt betrachten würden. Fellmäntel und Schuhe existieren sehr wohl, werden aber nur bei Bedarf genutzt, da LeySha wegen ihrer starken Bindung zur Umgebung regelrecht glauben ersticken zu müssen, wenn sie sich zu stark in ihrer Kleidung verstecken. Schmuck ist keine Seltenheit, meist aber aus Knochen, Zähnen, Holz oder Bernstein geformt.
Religion und Zauberei
Eine Geisterwelt liegt nahe der stofflichen. Eine Tatsache der sich jeder LeySha bewusst ist und die er auch ausnutzen kann. Ständig sprechen sie mit den Geistern der Bäume, der Tiere und des Landes. Jeder besitzt mindestens ein oder zwei kleine Kräfte die ihm ein Geist gelehrt hat, sei es die Schnelligkeit einer Raubkatze, der Schrille Ruf eines Vogels oder gar das geheimnisvolle Leuchten der Glühwürmchen. LeySha verehren die Geister und betrachten sie als Brüder und Schwestern. Hier liegt der Grund warum sie der Natur und ihren Wesen kein unnötiges Leid zufügen. Sie wissen das der Geist eines toten Tieres oder Baumes verbittern, und sie heimsuchen würde..
Dennoch bedeutet Religion für sie nicht unbedingt Angst, Furcht, oder gar Kontrolle. Sie Leben mit der Tatsache, das sie von Geistern umgeben sind, genau wie sie mit dem Wissen leben das Bäume und Tiere sie umgeben, es gehört einfach zum lauf der Dinge. Wenn ein LeySha eine feste Freundschaft mit einem Geist schließt, wird er ein Schamane. Schamenen sind die Zauberer der LeySha. Sie können die Geisterwelt betreten und durchstreifen, Mächte nutzen die sie von den Geistern des Feuers, der Erde oder gar des Donners erlernen. Ihr Geisterfreund ist ihr Totem, dass sie in allen Lagen beschützt und als Patron die Geheimnisse der Geisterwelt lehrt. Hat ein Schamane die Grenze des stofflichen gänzlich überwunden, was meist im Alter von 90-100 Jahren passiert, steigt er in eine höhere Existenz auf und wird zu einem Schutzgeist der weitere Schamanen anlernen kann, oder einfach als Beschützer der Siedlung fungieren der zum Schutz vor bösen Geistern angerufen wird. Ja, es gibt böse Geister. Neid, Hass, Habgier, dunkle Gefühle in Menschen und Tieren oder verbitterte Geister erschaffen bösartige Geister, die als schreckliche Erscheinungen Menschen heimsuchen und angreifen die sich aus den Siedlungen zu weit fortwagen wenn der Mond am Himmel steht.
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