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~Wo seid ihr?~

Nutzer: Norina_Soul
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geschrieben am: 23.05.2005    um 16:43 Uhr   
*lange zeit stand die junge Dämonin hoch oben auf den Klippen und sah aufs meer hinaus...in dieser von wolken verhangenen Nacht fand sie die Zeit um nachzudenken....es war vieles in den letzten Jahren geschehen, doch eines machte ihr wahrlich sorgen....sie hatte ihre Familie und ihren besten Freund verloren...so holte sie tief luft und schrie einfach in die Nacht hinaus* WO SEID IHR??? BUTCHO?? SHADOW?? WO SEID IHR ALLE HINGEGANGEN UM MICH ALLEINE ZU LASSEN??!! *lavatränen rannen ihr über die eben noch hellhäutigen wangen...dann offenbarte sich ihr wahres wesen....aus den haaren wurden flammen, der Körper zu gestein mit lava als blut....durch den Verrat, derer die ihr lieb und teuer waren, hatte sie alles vergessen, auch sich selbst...nun, da sie nicht mehr in ihre alte gestalt zurück konnte hüllte sie sich in einen Mantel der sie verbergen sollte....der Feuerfeste Stoff schützte sie von nun an vor den neugierigen blicken der Wäldler...der Schwertknauf ruhte an ihrer Hüfte und würde, wenn es nötig sei, den flammenden Zorn der Hölle über jene bringen, die sie verraten hatten.....sie wand sich dem Wald zu, doch nur um dann wieder auf das meer hinaus zu blicken...

(so, da ich es wirklich schade finde, das einige player nicht mehr kommen, hoffe ich das ihr mir die ehre erweiß, zur not hier im forum zu playen...es wäre wirklich schade wenn alles wegen einigen playern zur nichte gehen würde)

Norina, Gefangene der Flammen
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Nutzer: SadricDeathmind
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geschrieben am: 24.05.2005    um 19:59 Uhr   
Sanftes rauschen von den Meereswellen begleitete das leise und angenehme Pfeifen das einem ruhig in den Ohren des Nachtjägers lag. Die Sonne ward schon lange untergegangen und deren Strahlen von finsteren Wolken verschluckt, eine eisige Kehle hinuntergerutscht die in die Finsternis selbst führte. Finsternis, die so viele Wesen in sich beherbergte und so viele Wesen von ihrer Macht dürsten lies, wo es doch Wasser gab, das niemanden an Durst leiden lies. Nein, jenes War es nur, das die Machthungrigen in sich hinab zog. In die Dunklen Tiefen, hinab zur endlosen Finsternis. Wie Bruder und Schwester lebten Wasser, Finsternis und Feuer gemein. Seite an Seite, Leib an Leib.
Sie zogen sich an, wie Nord und Süd, wie Mann und Frau. Hierher zogen es, das Feuer und die Dunkelheit, die Finsternis und das Wasser in einem. In einem Körper vereint, der dorte Stand und dessen schwarze haare lang in jener feuchten Luft zu wehen schienen. Waren es klägliche Hilfeschreie gewesen die jenes Wesen hatten hier her gelockt, von Neugier und Ängsten anderer Geleitet, fand es seinen Weg, seinen Platz an diesen ewigen Klippen der Verdammnis.

„So alleine, liebste Norina?“
wispernd trug der sanfte Wind diese Stummen und dennoch starken Worte der Rauen Stimme an die schönen Ohren jener Lady die dorte Saß, so einsam und verzweifelnd gar.
Es waren kalte Augen, eisige Blicke die auf dem hitzigen Leib der jungen Frau ruhten, waren es erneut zwei Elemente die aufeinander trafen, löschte nun das Wasser hier das Feuer, oder erhitzten die züngelnden Flammen das Kalte Nass?

War es nicht jene Stimme, die Norina kannte? Kannte von tagen die schöner gewesen sein mussten wie die Heutigen? Ja, das Waren sie bestimmt, denn die Vergangenheit war meist erträglicher wie die Gegenwart.
Es war jene kalte Stimme, die sie einst zu lieben glaubte, jener Mann der stets in schwarzem Leder gehüllt nun hinter dem Schlank Leib dieser Schönheit stand.
Finsternis und Wasser in einem Vereint, Bruder der Dunkelheit und des Feuers standen hinter der Familienader, zusammen würden sie bleiben auf ewig. Gebannt von den Stricken des Schicksals…


Geändert am 24.05.2005 um 20:00 Uhr von SadricDeathmind
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Nutzer: Norina_Soul
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geschrieben am: 30.05.2005    um 13:55 Uhr   
*sie blickte sich zu der Stimme um die ihr ans ohr drang...süß und verführerisch in ihren ohren. doch so süß sie auch war, so totbringend konnte sie auch sein. das geicht verhüllte eine schwarze kapuze, aus der einzig gleich dem feuerschein die augen schienen...sie sah ihn an...von tiefer trauer waren ihre seelenspiegel durchzogen.selten nur gewährte sie jemanden den einblick in ihre seele, doch heute machte sie eine ausnahme...* Ja Sadric, alleine gelassen von jenen die mir einst so viel bedeutet haben. Warum müssen geliebte Menschen einen immer wieder verlassen? *kleine rinnsale die den lavaströmen gleichkommen bahnen sich einen weg über ihre pechschwarzen wangen....ihre stimme klang gebrochen, ein zittern das ihren körper durchdrang....sie wand den blick wieder von ihm ab und sah auf die brandung unterhalb der klippe...so tosend sie auch sein mochte...irgendwann kam die zeit da nur stille herrschte...so wie im leben auch, doch genau das wollte sie einfach nicht verstehen...wie der mond ebbe und flut beherrschte, so beherrschte das herz die gefühle jener, die sie zu ließen...in einer fließenden bewegung umfasste sie ihre arme und drückte sie....sie fühlte sich verraten...verkauft und ausgenutzt...lässt sich auf einen stein sinken..
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Nutzer: SadricDeathmind
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geschrieben am: 01.06.2005    um 21:24 Uhr   
Vergessen und doch nicht alleine. Nicht so alleine wie Norina, jene wundersame gestalt, deren schöner Leib auf dem harten Boden saß vor einer Klippe… Sprungbereit. Bereit ihre Flügel auszubreiten und zu Springen… nur um dann zu erfahren, das diese Flügel, keine Federn trugen und sie fallen lassen würden… Fallen in ein Meer aus Angst, Lüge, Heuchelei und Einsamkeit. Umringt von den eisigen Fluten des weiten Ozeans. So alleine und dennoch nicht einsam. Würde nicht dieses wässrige Etwas für immer bei ihr sein? Mit an ihr Ende gehen? Natürlich. So wie es jedem ein Ende bereiten konnte, so teilte es auch jene schmerzhaften Enden mit einem. Schmerzhaft, alleine durch die Erkenntnis, das man schon von Kindesbeinen an, verlassen war. Es gab Wesen, die starben bei dem Gedanken daran alleine gelassen zu werden. Andere widerrum, lebten mit dem Gedanken, liebten ihn und nutzten ihn aus. So wie er hier. Der, der seine langsam gedachten Schritte auf die Herrin des Feuers zu tat und leise ein dumpfes Geräusch der schweren Stiefel ertönen lies, bis er dort ankam, wo sein Ziel war. Bei ihr. Bei dieser jungen Frau, deren Schmerz ihre Schönheit nicht verdecken konnte. Ihr zierliches und sanft abgerundetes Gesicht, verborgen unter einer Kapuze die dunkel war, wie die Finsternis selbst. Doch nicht verborgen für diese eisblauen Augen, deren Pupillen schon lange von ihnen gegangen waren. Ruhig, ja fast eisern und kalt ruhten diese auf jener jungen Frau die in Trauer und schmerz versunken an den schier tödlichen Klippen saß.
War es nicht sein eiserne Blick, der dieses weiche und zärtliche etwas in sich trug, als er jenes Mädchen, nein Jene junge Frau vor sich sitzen sah und sie umarmen wollte. Sie nicht mehr alleine lassen wollte? Aber, wie sollte das Enden? Würde ihr Feuer sein Eis schmelzen? Oder seine Kälte ihre unwiderstehliche Hitze vielleicht bändigen?

„Norina, Kind des Feuers. Du bist Naiv zu glauben, dass sich nichts verändert, das keiner seinen eigenen Weg wählen würde. Aber das… das bist du nun mal.“
Über jene Lippen des Herrschers über die Finsternis und gleichzeitig Kind des Wassers, zog ein schmales, ja gar sanftmütiges Lächeln. Ein lächeln das jener stolze Mann nur wenigen Zeigen mochte. Kannten die meisten nur diese Augen, die meisten waren aber auch schon von uns gegangen.
„Aber du täuschst dich, wenn du denkst, dass alle gehen. Habe ich dir nicht einmal gesagt, dass Ich bei dir bleiben werde, für immer? ..Wir wollten nach Italien.. Hast du es bereits vergessen..?“
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Nutzer: Norina_Soul
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geschrieben am: 01.06.2005    um 22:15 Uhr   
*sie wandte ihren Blick zu jenem um der sie wahrlich nie allein gelassen hatte. der sie immer verstanden hatte in ihren problemen, ihren verwirrenden gefühlen, ihrem sein. als sie ihn endlich ansah, den blick nur noch verschwommen von kleinen lavatränen, hellte sich ihre miene auf. ein sanftes, gütiges lächeln zeigte sich auf den schwarzen zügen, die dem gestein gleichkam das man Lavastein nannte.* Nein, ich habe es nicht vergessen. wohl nur verdrängt durch den schmerz den mir jene wesen zugefügt haben. *sie kämpfte mit sich ob sie die kapuze abnehmen sollte, ihre haare einem feuermeer gleich freiheit geben sollte. sie streckte ihm eine hand entgegen, ebenso schwarz wie die haut in ihrem gesicht, das nur er zu sehen vermag. die hitze ging von ihr aus, wie von einem wärmenden feuer, und würde sein wasser lediglich erwärmen, da ihr zorn nicht ihm galt. er konnte spüren das sie ihre feuerkräfte zurück hielt um ihm keinen schaden zu zufügen. * ich bin so froh das ich dich habe Sadric, du, der du der einzige bist, der mich versteht. der mir halt gibt in dieser kalten, unwirklichen welt. *ihre augen nehmen eine nuance von dem glühenden rot ab. zeigen eine weiche seite die sie früher einmal offen zeigte. doch heute war sie verschloßen, zeigte keinerlei gefühle mehr. ausser denen gegenüber die sie achteten und nicht hintergingen.
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Nutzer: SadricDeathmind
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geschrieben am: 04.06.2005    um 14:43 Uhr   
sanftes Rauschen der Wellen begleiteten jene eisigen Blicke die jener Mann hier tat, in dieses Gesicht, das sich verändert hatte, doch nicht zum Gegenteil. Nein. Noch immer sahen seine Seelenspiegel diese aufblühende Rose, so schön und zärtlich konnte sie sein, von allen geliebt und dennoch immer alleine. Alleine unter Lilien und Veilchen, ruhte sie dorte, an den Klippen, hatte gerufen nach Hilfe. Um Hilfe hatte sie geschrieen aus dieser Einsamkeit heraus. Erhört wurde ihre stimme, so kräftig und weiblich, Sanft wie ihre Hände es waren, zärtlich wie die Geste Sadrics, der seine starke hand erhoben hatte um jene an die feurigen Wangen der Lady zu legen. Verbrennt doch nicht diese eisige Kälte, die Kälte eines Eisberges, der tief im Nordmeer ruhte, schon seit jahrhunderten alleine… Angenehme kühle spürte Norina, dieses geliebte Wesen, an jener Wange. Ja, vielleicht mochte sein eisig Wesen ihres ein wenig mindern, durch Zärtlichkeit und Zweisamen seins.
Tier versank sein Blick in den Augen aus einem Meer von Flammen und brodelnder Glut, fasziniert, angetan und dennoch weit weg.


„Norina, hab keine Angst vor dieser Welt, versuch mit ihr zu leben, meine Schöne. Geh nicht unter in einem Meer aus Wut und Einsamkeit, so wie die Rose, der du gleichst… Ich sehe es doch, du bist am Blühen, entfaltest bald deine zarten Blätter und trotzt jeden Sturm, so stark er auch wehen möge.“
Worte leise und Rau gesprochen, so zart und liebevoll man es kaum von ihm kannte. Dunkel und Rau jedoch die Stimme, dieser Ton, charmant und hoffend.
Ihre Augen, so wunderschön doch noch immer anzusehen waren. Bemerkte der Sohn des Wassers ihre Geste und er half ihr. Half ihr bei der Entscheidung, nach einem langen Blick. So langsam war es, das ein Herz hätte zehnmal schlagen können, wie seine Hände zu ihrer Kapuze wanderten um diese über ihre schlanken Schultern zurück zu legen…
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Nutzer: Norina_Soul
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geschrieben am: 06.06.2005    um 13:05 Uhr   
*und mit dem herabgleiten der kapuze auf ihre Schultern entfachte das Meer aus feuer, thronte fast schon auf ihrem Kopf und gab sich der kühle der nacht hin. kurz senkte sie, fast schon schüchtern, den blick ehe sie ihn erneut tief in die augen sah.*
Was wenn diese rose es nicht vermag zu überleben, da ihr lebenswille bereits gebrochen ward? wenn sie erst unter ihres gleichen zu leben versucht und doch scheitert? Viel zu verwirrt sind meine gedanken, meine Gefühle die von mir besitz ergreifen. Oh Sadric. Wie soll ich in der Welt der Flammen überleben, wenn kein lebensspendendes wasser da ist?
*ruhig sah sie ihm weiterhin in die Augen, ihre eigenen mit neuen tränen gefüllt. die haare nahmen für kurze dauer ihre ursprüngliche form an, das satte braun der baumstämme. sie nutzte diese einzigartige gelegenheit um sich in seine arme zu retten, sie brauchte jemanden der ihr halt gab, was ihr ein gefühl der zugehörigkeit gab. sie wollte wohl eine bestätigung haben, das sie wirklich nicht alleine war. sie wollte zusammen mit ihm, zu dem ort gehen, den er ihr vor so langer zeit einmal genannt hatte. nach italien. für eine gewisse zeit, abstand von allem gewinnen um so einen weg zurück zu finden. gemeinsam mit ihrem einzig wahren freund, den sie je gehabt hat und den sie in ihren augen je haben wird.
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Nutzer: Norina_Soul
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geschrieben am: 20.07.2005    um 14:22 Uhr   
*niemand mehr der bei ihr war. sie vielleicht schützen könnte. selbst ihr einstiger freund schien sie entgültig verlassen zu haben. weit fort von ihr um sein eigenes leben zu leben. weshalb sollte man sich auch um das Leben eines anderen Wesens scheren? Diese Art der Wesen, die sich selbstlos opferten gab es schon lange nicht mehr. Weshalb blieb sie dann noch in dieser Welt? aus der eigenen heilen Welt gerissen, sah sie das Leid der Wesen um sich herum. Plötzlich sah sie die bilder ihrer Freunde vor sich. Hyo, Balthasar, Sadric, Dylan. Da wurde ihr klar weshalb sie nciht einfach davon ging. Sie tat es ihren freunden zur liebe. Doch irgendwie ahnte sie das auch diese sie bald verlassen würden. So, wie ihre Eltern es einst getan haben. Verlassen und vergessen. Viele Helden der Vergangenheit waren so gestorben. In dem man sie einfach hatte vergessen lassen. sie ließ sich nachdenklich auf einem stein sinken. würde mans ie auch einfach vergessen, wäre sie nicht mehr da? Würde man sie wie ein Hemd das man nicht mehr trug wegschmeißen, um sich ein neues zu legen zu können? Sie rutschte vom stein auf die Knie und verflocht die Finger ineinander. eine stumme Frage an die Flammen richtend, die ihrem Element so treu waren. Werde auch ich eines Tages einfach vergessen sein? jeder der sie jetzt beobachtete würde sehen wie sich ein menschenähnliches Wesen vor ihr wie aus dem nichts bildete. der Laib ein schier Flammen. Die lippen bewegten sich zwar, doch kam kein ton darüber. zumindest nciht für andere Wesen hörbar. "Norina, Kind des Feuers. Hab keine Angst. Die flammen werden dich nciht vergessen. Sie kennen jedes wesen die einst unter ihrem schutze geboren wurden. Hab also keine Angst. Wenn du etwas tun möchtest, dann geh. Zeige dich wieder. Denn sonst wirst du vergessen werden." Sie selber sah auf und Erneute Lavatränen rannen ihre Wangen herab.* Wie soll ich mich zeigen, wenn die Flammen meinen Körper nach und nach in Besitz nehmen? Die wesen würden fliehen, mich mehr denn je alleine lassen. *weiter trug sich dieser Dialog bis sich das Feuerwesen auflöste. Wer oder was es war, konnte nur von einer einzigen Person bezeugt werden. Diese Person, war niemand anderes als jener, der ihre Mutter genauestens kannte. so erhob sie sich langsam wieder nach stunden des Hockens. Ihre Gewandung änderte sich von dem Mantel in eine Feuerrote Rüstung. Ein Schwert an ihrer Seite, dessen Klinge eine alles verzehrende Feuersbrunst ist. Das einstige Flammenmeer auf ihrem Haupte wandelte sich in das braune Haar das man von ihr kannte. Ihr Gesichtsausdruck verhärtete sich. Jede Neigung zur Sanftheit schien davon zu sein. Ihre Rotglühenden augen brannten regelrecht. Sie schien ihre gefühle, die ihre sanftheit ausmachten vollkommen zu verschließen. Denn jetzt war ihre Zeit gekommen, ihrer Art gleich zu kommen. Ihrem Dämonenerbe nachzugeben.
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