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Unsere Welt

Nutzer: Altarion
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geschrieben am: 06.02.2006    um 19:18 Uhr   
Unsere Welt
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Die Welt ist kaputt
und niemand will sie reparieren.
Der Planet den wir unseren Heimatplaneten nennen,
geht zu Grunde doch keiner unternimmt etwas dagegen.
Wir müssen zusehen wie sie Stück für Stück auseinander bricht.
nur wenige versuchen sie vor ihrem Untergang zu retten,
aber sie werden als Narren verpönt.
Doch diesen Narren haben wir es zu verdanken,
dass wir noch sauberes Wasser trinken,
dass es bedrohte Tierarten überhaupt noch gibt,
dass wir im Sonnenlicht noch nicht verbrennen,
dass die Natur noch existiert.
Ohne unsere Erde sind wir am Ende,
ohne sie gäbe es nicht einmal einen Anfang.
Aber das einzige was uns interessiert,
ist das hier und jetzt
und das wird unser Untergang sein.
Niemand kümmert es nicht das Geringste,
das die Tiere und Pflanzen um uns herum verschwinden.
Niemand kümmert es nicht das Geringste,
was Morgen sein wird.
Und für dieses Verhalten,
werden wir auch früher oder später bezahlen,
und zwar mit dem was uns am liebsten ist,
unserm Leben.
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Nutzer: Junalina
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geschrieben am: 06.02.2006    um 21:24 Uhr   
Mein erster Gedanke, nachdem ich das gelsen habe war: Ist mir wirklich mein eigenes Leben am Wichtigsten und ist es nicht möglich, dass einem ein anderes leben wichtiger ist?

Aber wenn es denn so wäre, wäre uns dann die Erde egal? -Nein, ich schätze nicht...

Ein trauriger Zustand, wenn du mich fragst und dennoch wird sich kaum was dran ändern.
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 14.02.2006    um 07:54 Uhr   
Zum einen Stimmt es mich traurig das du (Altarion) anscheinend kein vertrauen in die Menschheit setzt.

Zum anderen muss ich dir leider recht geben das der Großteil der Menschen ein, in meinen Augen erbärmliches und Sinnloses Leben führt, wenn ihr einziger Lebensinhalt der ist ihren kapitalistischen Wohlstand zu erhalten und ihren Dekadenten Lebensstandart zu erhalten statt das fortbestehen der Eigenen
Rasse (Menscheit).

Aus diesem Grund bin ich beschämt zur menschlichen Rasse zu gehören, und beten inständig das entweder die Gesamte Menscheit ausgelöscht wird oder das die jenigen die die Natur und den Planeten ausbeuten und schädigen zur Vernunft zurück finden.

in tiefer Verachtung für die Menscheit.

Aniron Isil.
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.

Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür.
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Nutzer: Cort
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Anzahl Nachrichten: 106

geschrieben am: 22.02.2006    um 01:05 Uhr   
hmm...also erstmal zum topic: Ja das stimmt. da gibt es nicht viel mehr zu zu sagen. das ist eine eindeutige tatsache. und ändern wird sich, wenn überhaupt, erst etwas wenn es fast bzw. schon zu spät ist. geh ich mal stark von aus. (lass mich da jedoch durchaus gern überraschen ;) ).

dann zu Aniron Isil:
ich versteh dich nicht ganz, du verachtest die menschheit, bist selbst ein mensch, also verachtest du auch dich...wie kann etwas leben das sich nicht im geringsten wertschätzt, sich einfach verachtet und vllt. sogar hasst? sorry da steig ich nicht durch. so eine existenz ist doch eigentlich gänzlich sinnlos oder nicht? denn diese trägt weder etwas zum allgemeinen wohlbefinden bei noch zur erhaltung der menschlichen rasse. (nein das ist kein perönlicher angriff oder änliches auf diese jene person die sich den Nikcname Aniron Isil gegeben hat. ich steige nur nicht hinter diese denkweise von Selbstverachtung und trotzdem leben. es würde mich freuen wenn du mir das erklären würdest)

mfg, cort
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Nutzer: AnironIsil
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Anzahl Nachrichten: 208

geschrieben am: 23.02.2006    um 08:08 Uhr   
Es stimmt das ich mich selbst verachte aber nicht alles an mir,zu dem habe ich mich warscheinlich falsch ausgedrückt als ich schrieb "in tiefer Verachtung für die Menschheit", ich hätte eher schreiben sollen " in tiefer Beschämung für die Taten der Menschen". Dies keines falls auf alles was die Menschheit hervor gebracht hat bezogen, nur auf diese riesigen Ausrutscher wie z.B.: Kreuzzüge, Entwicklung einer Religion oder Sklavenhandel.....

Ich hoffe ich konnte dir eine Antwort auf deine Frage geben.

mfg

Der Blutmond.
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.

Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür.
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Nutzer: Bereth_Vergilia
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Anzahl Nachrichten: 32

geschrieben am: 04.03.2006    um 14:25 Uhr   
Treffende Feststellung, die du machst Altarion...und immer wieder erschreckend zugleich...wie sich alles auf der Erde entwickelt hat, blieb meist dem Zufall überlassen und Kettenreaktionen kann man nicht immer aufhalten...wir stecken in einem Dilemma, was sich auch bald durch die Mittelschicht bis hoch zu den "Reichen" ziehen wird...denn der Planet kann sich rechen, die Natur tut es...und nicht einmal wir können dagegen viel tun..auch wenn der Mensch mit seinem Forscherdrang immer schon Großes vollbringen könnte...Ich werde versuchen ebenfalls in meinem Leben irgendwie etwas zu schaffen, auf das ich stolz sein kann...was nicht mit mir zu tun hat...sondern die Sorge für andere Menschen, für Tiere ist...
Das dazu...
Liebe Grüße an Dich - _anima_ P.L. Bereth Vergilia

PS: Wenn du schreibst "Niemand kümmert es nicht das Geringste" ist das eine doppelte Verneinung und meint...Jeder kümmert sich darum oder es gibt keinen, der sich nicht kümmern würde;)nur so- jaja, ich als Schlauschnackerin "^^

PPS: Ich würd mich mal wieder über ein play freuen mit dir und auch mit Aniron ;)
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Nutzer: Altarion
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geschrieben am: 06.03.2006    um 22:19 Uhr   
~~Angst~~

Charakter geschichten oder wahres Ich ?

Woher kommt diese Angst, welche ich hab?
Kann mich nicht erinnern, dass sie mir irgendwer gab
Ich hasse diese Angst, doch kann sie nicht vernichten
Muss diese Angst nun in mein Leben richten

Vor dem Tode fürchte ich mich nicht
Ich hab aber Angst vor einem Leben ohne dich
Ich habe Angst vor der Sehnsucht nach dir
Habe Angst dass ich dich irgendwann verlier

Ich habe Angst vor einem Leben ohne dich
Habe Angst du siehst meine Liebe nicht
Habe Angst, du bist irgendwann nicht mehr da
Habe Angst, dies wird mal irgendwann wahr

Ich habe Angst davor dich gehen zu lassen
Ich weiß ich könnt dich nicht dafür hassen
Ich habe Angst vor dem Gedanken ohne dich zu sein
Habe Angst vor der Sehnsucht nach dir zu wein’

Ich habe große Angst, dich zu verlieren
Habe Angst, mein Herz nicht mehr zu spüren
Ich habe Angst, du wirst einmal gehen
Doch ich bitte dich, lass mich dann im Regen stehen:

Lass mich bitte dann im Nassen stehen
Denn dann kann keiner meine Tränen sehen
Dann kann keiner sehen, wie ich weinen tu
Ich steh dann und wein, mach meine Augen zu

Ich warte dann dass jemand den Tod mir bringt
Dass mir leise jemand das Lied vom Tode singt
Denn dann, dann wünsch ich mir den Tod schnell her
Denn ein Leben ohne dich ist kein Leben mehr!
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