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Angekommen in einer neuen Welt

Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 10.02.2006    um 10:51 Uhr   
Vorsichtig sahen die grauen Augen zwischen den noch leblosen Bäumen hervor, ehe der junge Mann aus den Schatten trat. Der Blick huschte umher und als er erkannte wo sein Weg zuende war , legte sich ein weiches Lächeln auf die feinen Züge des 27 jährigen. Er war angekommen. Er war an dem ort von dem man sovieles hörte, von dem es soviele geschichten gab. Wie lange musste der Mann sich der Kälte stellen , den Winden und dem Grollen des Himmels, um hier anzukommen. Seine Reise war lang, so lang das der sonst recht kräftige Körper nun dürr schien.Doch seine Augen , diese verloren den seichten Glanz niemals, weil er wusste eines Tages ans Ziel zu kommen . Ein neues Leben in einer neuen Welt zu beginnen.Und so gab er den Blick frei, stellte sich aufrecht um die Last der Zeit von sich zu schütteln. Und was man sah war ein Mann der wohl das erreicht hatte was man Traum nannte.

Würde jemand ihn betrachten , so sähe er nichts besonderes. Einen Mann der schon 27 Winter auf dieser Welt wandelte. Der mit nichts als einem Bündel auf dem Rücken kam. Sein leicht magerer Körper war umschlossen von einem Schwarzen Mantel der den Blick auf die verschlissene Wildlederhose und das weiße Hemd verbarg. Die zu Nackenlänge geschnittenen silbernen Haare , schimmerten stumpf als die ersten Sonnenstraheln auf das Haupt vielen. Einige Strähnen wurden in der Mitte des Hinterkopfes zu einem kleinen Zopf zusammen gebunden. Ja das war er , Hendrik , ein normaler Junge der sich aufmachte um diese Wälder zu finden. Und voller Freude stand er nun hier , unter einer der mächtigen Eichen, um hier einen Neuanfang zu beginnen. Geugierig sah er der Zukunft endgegen die ihn hier erwartete.
Geändert am 10.02.2006 um 10:53 Uhr von HendrikVanSey
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Nutzer: Merec
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geschrieben am: 12.02.2006    um 12:10 Uhr   
Tief im Schatten, das Sonnenlicht und das offene Feld meident, glühte ein kleiner roter Punkt in der Finsterniss des Waldes. Schmale Rauchfäden kräuselten sich in der frischen Morgenluft.
Der Besitzer der Kippe jedoch, er war eigentlich schon längst auf dem Heimweg, schien jetzt sein Interesse etwas anderem zugewendet zu haben. Sein noch intaktes linkes Auge war starr auf den Neuen geheftet und ein leichtes Schmunzeln legte sich auf seine Lippen.

Willkommen Fremder.

Flüsterte Merec leise mit einem leicht amüsanten Ton.

Und am besten drehst du gleich wieder um!

Vielleicht war es ein leichter Wind, welcher die Wörter, oder vielleicht auch nur ein Raunen an die Ohren Hendriks trugen. Abr Merec war es egal. Er schnippste seine Kippe weg und bliieb noch einen Moment stehen, um zu beobachten, wie der kleine rote Punkt verglühte. Dann setzte er sich in Bewegung und verließ den Wald ...


Merec
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 13.02.2006    um 12:58 Uhr   
Blinzelnd drehte sich der Junge Mann in die Richtung aus der die Worte kamen, doch alles was er sah war nur noch ein Schatten der zwischen den Bäumen verschwand. Ein leisesHmmm

kam von seinen Lippen mehr jedoch nicht . War es denn üblich Neuankömmlinge so zu begrüßen ? Er überlegte kurz und warf die Frage dann wieder von sich . Vielleicht war es ja auch nur jemand der schlechte Laune hatte. Beirren ließ er sich dadurch nicht ,denn hatte er ja nicht die weite Reise gemacht um dann gleich wieder zu gehen . Nein, er würde sich in den nächsten Tagen umsehen , ob er vielleicht eine geeignete Bleibe finden würde. Hatte er ja vor länger hier zu verweilen. Doch als erstes machte er sich auf zu dem kleinen Feuer auf der Lichtung, an welches er sich setzte um etwas zu essen.
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Nutzer: Dylan_Daevn
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geschrieben am: 13.02.2006    um 14:07 Uhr   
*ohne ein zeichen seiner anwesenheit von sich zu geben war er in einen baum nahe des feuers gesprungen. beobachtend was der neuling nun machte. er war sich sicher diesen jungen mann hier noch nie gesehen zu haben. der wind rauschte leicht und ließen seine wadenlangen haare etwas wehen. gemeinsam mit jenem wind wurde auch ein gruß an den neuen gesandt.*

Willkommen im Wald der Wunder und der schrecken Fremder.

*die Stimme die sprach war dunkel und etwas rau. wie von jemandem der schon ein würdiges alter erreicht hatte. doch wenn er sich einmal genauer umsah, würde er den dunkel gekleideten mann vielleicht entdecken. die blasse haut dürfte wohl leicht abschreckend wirken, wenn man es nciht gewohnt war. gehüllt in ein weites hemd und eine enganliegende hose stand er am stamm auf einem ast. die mit leichtem leder besohlten füße schienen sicheren halt zu haben. so wurde jener fremde beobachtet. aus mitternachtsblauen Augen.
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 13.02.2006    um 14:51 Uhr   
Noch vor der Ankunft des ihm unbekannten, begann er ein stück gebratenen Fisch un ein Stück Brot zu essen, dass er bei seiner Letzten Rast vorsorglich eingepackt hatte. Und so Wurde wieder , mit nun vollem Mund geblinzelt und der Kopf gedreht. Langsam und aufmerksam ging der Blick von Baum zu Baum, bis er jenen erblickte der ihn grüßte. Ein freundliches und aufgeschlossenes Lächeln legte sich auf die Züge Hendriks als er sacht nickte und mit einer feinen handbewegung neben sich auf den alten Stamm deutet auf dem er saß. Es war eine stumme Einladung für den ihm Fremden da man ihn schon früh lehrte nicht mit vollem Munde zu sprechen. Und als die lezten Bissen seine Speiseröhre hinagrutschten, räusperte er sich leise.

Guten Abend werter Herr. Wollt ihr euch nicht setzen ?

Die weiche Stimme mit einem fremdlichen Akzend war ebenfals freundlich und ruhig. Er wusste um diesen Wald und zum Teil auch um diejenigen die in diesem hausten , so war die Erscheinung DylanŽs für ihn nicht etwa erschreckend , sondern eher interessant. Man mochte ihn vielleicht in dieser Hinsicht auch naiv nennen, doch musste er selbst die Erfahrungen und Begegnungen mit den Wesen hier machen um zu lernen, welche vielleicht böse und welche gut waren.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 13.02.2006    um 17:04 Uhr   
Zwei oder drei seichte Strähnen ihres langen braunen Haares wehten ihr ins Gesicht...Sie strich sie schnell weg und fuhr sich über die Nase, die begonnen hatte, davon zu kitzeln. Dann seufzte sie kurz oder war es mehr ein tiefes Ausatmen nach langer Rast?Ihr Blick aus den smaragdgrünen Augen galt der untergehenden Sonne.Leicht waren diese zugekniffen, da es sie etwas blendete und doch, sie konnte und wollte den Blick nicht abwenden.So saß sie recht still auf einem der Felsen nahe des Sees.Ein weiterer leichter Windstoß ließ sie ihren hellbraunen Wintermantel, den sie trug, enger um ihren eher schlanken Körper ziehen.

Du wusstest es von Anfang an, nicht wahr?

Meinte sie abwesend zu sich selbst oder doch hinaus zum Horizont?Sie grub eine ihrer zart erscheinenden Hände in ihre Tasche, die unten auf dem Boden lag und betrachtete dann einen kleinen Schlüssel.Langsam fuhr sie mit ihren Fingern seine Konturen ab und seufzte wieder.

Meine Zeit ist wohl gekommen...

Eine geballte Faust hielt fortan den Schlüssel sicher in ihrer Hand,den Kopf nach vorn auf ihre Arme gestützt, die wiederrum auf ihren hochgezogenen Knien lagen.
Geändert am 13.02.2006 um 17:07 Uhr von Sassire
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 13.02.2006    um 18:00 Uhr   
Eine Weile noch lag das Augenmerk auf Dylan , diesen beobachtend, doch als er die leisen Worte einer Frau vernahm wante er den Blick von ihm , um zu jener zu sehen die etwas traurig klang. Er betrachtete still die zarte Gestalt, wenn auch nur von hineten, während die Hände an einem stück Stoff abgewischt werden. Eine ganze Zeit lang verharrt er so, schweigend und ein feines, zartes Lächeln schenkte er jener Frau die es nicht sehen konnte. War diese nun wirklioch traurig oder klang es nur so auf diese Entfernung? Er wusste es nicht und trozdem begann er leise zu summen. Es war eine Melodie die wohl zärtlicher nicht sein konnte, sanft streifte sie mit dem Wind zusammen jeden Baum , jedes Blatt. Man mochte glauben sie erzähle eine Geschichte die Trauer , aber auch Hoffnung und Liebe in sich trug, welche ein Herz liebevoll zu umschmeicheln schien.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 13.02.2006    um 18:48 Uhr   
Trauer zu definieren kostete oft Mut eine ganze Geschichte zu erzählen, immerhin brauchte man einen Grund dafür. Doch diese junge Frau verspürte wohl nicht diese Trauer, von der er summte. Die Klänge drangen sachte an ihre empfindlichen Ohren und sie schloss die Augen. Ihr Zustand war anders zu beschreiben. Es ist mehr das Gefühl, das wohl jeder von einem Abschied her kennt. Man lässt die vergangene Zeit noch einmal im Kopf Révu(?!) passieren und man weiß,dass man gehen muss.

Denn die Zeit ist gekommen...

Wiederholte sie nur erneut. Diese junge Dame war nicht mehr als 20/21 Sommer alt und kannte doch das Reisen von Ort zu Ort sehr gut. Dieser Wald barg so viel Wunderbares, wie auch Schreckliches, so fragte sie sich erst gar nicht woher diese Klänge kamen, sondern genoss sie nur still.
Geändert am 13.02.2006 um 18:49 Uhr von Sassire
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 13.02.2006    um 19:36 Uhr   
Langsam und fast lautlos verstaute er sein ssen , sowie den Stoff in seiner Tasche, ehe er sich langsam erhob und mit weichen Schritten auf Sassire zu ging. Dadurch lies sich auch nicht vermeiden, dass die Melodie immer lauter wurde. Jedoch nicht zu laut alsdass sie ihren sanften Klang verlor. Und langsam setzte er sich neben sie, das Wasser betrachtend welches den vollen Mond wiederspiegelte, dessen Strahlen nun eine weiche wellige Form ergaben. Es schien in dieser Nacht alles so freidlich , so ruhig. Er hätte nicht gedacht die Lichtung so vorzufinden, aber er genoß es sichtlich. Denn nach der langen Reise war es doch sehr erholsam in ruhe anzukommen.

Eine schöne Nacht haben wir heute nicht wahr ? Der Mond der sein sanftes Weiß wie einen schüzenden Mantel über die natur legt um ihr Kraft für den nächsten Morgen zu schenken.


Seine Worte legten sich leise an das Ende der Melodie , als würden sie zu jener gehören. Die grauen augen glänzten leicht , reflektierten das Licht auf der Wasseroberfläche. Es heisst , dass die Augen der Spiegel einer Seele sind , doch ob es auf jeden wirklich zutrifft war die Frage. Sähe man in die seinen, so würde ein Schleier aus seichtem Nebel den Blick auf sein Inneres verbergen.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 13.02.2006    um 20:10 Uhr   
Es war ein unmerkliches Zucken, als sie sich wieder etwas aufrichtete. Sie hatte jemanden kommen hören, immerhin klang es lauter in ihren Ohren und doch hätte sie nicht einen plötzlichen Kommunikatonsanfang erwartet. Sie hatte geträumt...Ein kurzer Blick zog sich über den junge Mann, von seinen silbernen Haaren bis hin zu der dunklen Wildlederhose.

In dieser Gegend kann jede Nacht so verführerisch erscheinen und einen dazu verleiten sich sicher zu fühlen. Doch seit immer gefasst, mein Herr, denn so ruhig und behütet einem alles hier vorkommt, so schnell kann aus jedem Dunkel die Gefahr drohen.

Sie lächelte matt und schnippste einen kleinen Stein in das regunslos liegende Wasser, alles verschwamm und verdunkelte und als der Mond zur Gänze wieder auf dem wasser abgebildet schein war es auch ein Dolch in ihrer Hand, den sie wohl in Windeseile herbeigeführt hatte.

Aber was rede ich da, ihr wisst dies womöglich schon alles und ich erzähle Dinge, die somit nicht weiter von Belang sind.

Schloss sie und nahm den Dolch nach vorn, um ihn mit etwas Wasser zu säubern und auch seine Konturen abzufahren. Er schien veredelt und verziert mit kleinen Steinchen und einem hübschen Muster.
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 14.02.2006    um 14:36 Uhr   
Kurz nur , für wenige Sekunden huschte der Blick auf Sassire, während ein nachdenkliches Hmmm von ihr zu hören war. Gewiss wusste er um so manche Gefahr die in den kalten Nächten lauerte, um jene Wesen dir man Kinder der nacht nannte. Acuh die Tiere , die Nacht für nacht ihre Streifzüge beginnen.

Da habt ihr wohl recht My Lady, doch würde ich es nicht für belanglos halten, wenn man jemanden ab und wieder daran erinnert.

Leise meinte und sich dan leicht zu ihr drehte. Die sanften grauen Augen sahen ihr endgegen und die Rechte wurde ihr freundlich endgegen gehalten

Man nennt mich Hendrik.... Hendrik Van Sey.


der fremdartige Akzent verriet das er nicht von hier war, nein er kam aus dem Osten , weit von diesen Wäldern entfernt.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 14.02.2006    um 15:18 Uhr   
Sie nickte zustimmend und sah seine ihr hingestreckte Hand einen kurzen Augenblick lang stillschweigend an. Dann nahm sie sie in die ihre und schüttelte sie zum gruße, wie es sich wohl gehörte.

Es freut mich euch kennenzulernen Hendrik. Ihr seid nicht von hier nicht wahr?

Sie fragte sich, ob er vielleicht sogar erst vor kurzem angekommen war und es somit doch gut war, ihm zu sagen, dass hier auch gefahr drohen konnte. Dass das junge Wesen ihren Namen nicht Preis gab, war für sie selbstverständlich, für ihn aber vielleicht ungewöhnlich?!

Nicht nur Kinder der Nacht oder Tiere, die ihr womöglich nicht einmal kennt...Hier gibt es alles. Nicht umsonst ist dieser Ort so bekannt und auch voll von den Schönsten Dingen, die ihr je gesehen habt.

Lag etwa etwas wehmut in ihrer Stimme? Ja vielleicht, denn einen solchen Ort hatte sie noch nie verlassen, dieser war etwas Besonderes.
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 14.02.2006    um 17:28 Uhr   
Sanft nickte er auf ihre Frage ob er nicht von hier sei. Und dass sie ihren Namen nicht preisgab , zum teil verwunderte es ihn etwas , doch vielleicht war das hier ja auch so üblich ? Er würde es noch herausfinden.

Da habt ihr recht ich komme nicht von hier. Meine Heimat liegt weit im Osten , fern dieser Wälder. Doch habe ich mich auf den Weg hier her gemacht um jene kennen zu lernene. Ich hörte viel von diesem Ort und die Neugier schickte mich auf diese weite Reise die heute zuende ging. So sagt , wisst ihr wo man hier eine unterkuft finden kann ? Erst einmal für einige Tage , dann werde ich mir einige Anwesen ansehen in der Nähe , hatte ich doch vor länger zu verweilen.

Er beobachtete ihr tun mit dem Dolch ruhig. Es war ein schönes Stück dachte er sich. Und nach einer Weile wanderte der Blick wieder gen See. Sah über diesen hinaus in die Ferne , genießend.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 15.02.2006    um 17:16 Uhr   
Sie spielte schon fast mit dem Dolch in ihrer Hand und fuhr auch hin dun wieder vorsichtig über dessen Spitze. Es dauerte eine Weile, denn sie dachte nicht nur über die Tatsache nach, dass er sesshaft werden wollte, sondern nahm den kleinen Schlüssel wieder sichtbar vor ihre Augen...

Hm...Ihr sucht also eine Bleibe für nicht mehr wie eine oder zwei Nächte? Nun Anwesen findet ihr hier mehr als genug, wenn diese auch oft gut versteckt sind.

Wieder betrachtete sie den Schlüssel und nickte dann hin zum Horizont, als wäre er dasd Zeichen gewesen.

Und was wäre für diese Übergangszeit mit einer kleinen Hütte tiefer im Wald? Es war einst eine Art Lagerraum, aber nun ist die Hütte leer geräumt...Sie seufzte...Es befindet sich ein Stuhl, ein Tisch und eine ältere Unterlage darin. Nichts was man wirklich gemütlich nennen würde, aber nunja...

Sie sah ihn an und wartete auf seine Antwort. Wenn ja, würde sie ihn noch heute Abend dorthinführen, damit sie noch vor dem Sonnenuntergang verschwinden konnte.
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 15.02.2006    um 18:30 Uhr   
Langsam drehte sich sein Kopf langsam. Er blickte sie an und nickte dann lächelnd. Wenigstens hätte er ein Dach über dem Kopf und müsse dann nicht drausen schafen. Und um die Möblierung wird sich noch gekümmert sovern er dort bleiben sollte

Sehr gerne My Lady. Sagt was bin ich euch dafür schuldig?

Leise meinte und sie etwas eindringlicher betrachtete. Sie war nett , und er hoffte sie näher kennen zu lernen. In einer neuen Umgebung Freunde zu finden war für ihn ein sehr wichtiger Bestandteil.
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 15.02.2006    um 18:54 Uhr   
Sie lachte kurz auf bei seiner Frage, was er ihr schuldig war und schüttelte dann kurz ihr Haupt.

Ihr schuldet mir nichts, mein Herr, denn ihr habt mir bereits genug geholfen.

Immerhin war er der eine Grund gewesen, das i-Tüpfelchen zu ihrem Vorhaben und ihrer Entscheidung, an der sie womöglich noch ein wenig gezweifelt hatte.

Passt einfach nur immer gut auf euch und euer Gut auf.

Dieser Blick, der nun von aus ihren smaragdgrünen Augen zu ihm hin huschte war anders und eindringlicher, doch nur für den Moment eines Augenblicks. Sie erhob sich und zupfte ihren Mantel glatt, dann nahm sie ihre Tasche auf die Schulter und lief hin zum Waldrand.

Folgt mir einfach und versucht euch die Wege zu merken, sonst werdet ihr euch irgendwann verirren. Das passiert hier leicht.

Ein Schmunzeln noch, dann vergrub sie den Dolch in ihre Tasche und bald sollten beide für heute Nacht von der Lichtung verschwunden sein.

edit: Play im Chat, Termin mir egal?
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Nutzer: HendrikVanSey
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geschrieben am: 18.02.2006    um 13:54 Uhr   
Er nickte auf ihre Worte , sich den Weg zu merken und aufmerksam blickt er dann in die Ferne die ihm eine neue Zukunft schenkte. So folgte er ihr mit diesem stetigen Lächeln und summte wieder leise vor sich hin.

(off) Ich hätte Sinntag Abend zeit. Sagen wir 20 uhr ?
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Nutzer: Sassire
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geschrieben am: 18.02.2006    um 19:19 Uhr   
(off)Sonntag 20:00Uhr, werde dann da sein!
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