| "Autor" |
Wie alles begann.... |
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2002 um 20:34 Uhr
|
|
... Geändert am 01.06.2004 um 19:28 Uhr von micha44 |
| Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2002 um 20:57 Uhr
|
|
| lächelt zu den beiden,schön das es euch beide noch gibt ..winkt mal dolle .......elke |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2002 um 21:36 Uhr
|
|
gratuliert mal.
Greetz dat Cora |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2002 um 21:36 Uhr
|
|
gratuliert mal.
Greetz dat Cora |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 05.12.2002 um 14:49 Uhr
|
|
Schwerelos
Leicht wie eine Feder im Wind fühle ich mich,
Sanft fortgetragen von unsichtbaren Kräften,
Umgeben von einer Welt voller Gefühle,
Die mich jeden Tag auf Wolken schweben lassen.
Unendlich glücklich schweifen meine Blicke in die Ferne,
Die untergehende Sonne spiegelt sich in meinen Augen,
Frei wie ein Vogel breite ich meine Arme aus,
Lasse mich fallen in eine Welt voller Liebe.
Schwerelos schwebe ich inmitten meiner Empfindungen,
Es fühlt sich an als ob mich etwas verzaubert hat,
Die Magie der Liebe erfüllt mich jeden Tag mehr,
Wie ein Engel schwebe ich meinem Glück entgegen.
Was mich verzauberte war ein wunderbarer Moment,
Als sich die Blicke zweier Menschen trafen,
Die sich noch nie zuvor in die Augen sehen konnten,
Augenblicke voller Liebe, Gefühl und Zärtlichkeit.
Wie ein Blitz traf mich die erste Berührung,
Amors Pfeil hatte zwei Menschen mitten ins Herz getroffen,
Liebe entbrannte wie noch niemals zuvor,
Noch heute lodert ihre Flamme wie am ersten Tag.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage sind verstrichen,
Unvergessliche Momente zweier Menschen,
Gefangen im Reich der Liebe und des Glücks,
Verzaubert entschweben sie in ihre eigene kleine Welt.
Schwerelos, nur getragen von der Kraft der Liebe...
Ich hab Dich lieb!
Dein kleiner Stern
Und einen Winker für Jutta :-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.06.2004 um 19:31 Uhr
|
|
(zitat)... (/zitat)interessant wie alles begann
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.06.2004 um 19:33 Uhr
|
|
...zu lange her....*auf datum zeig*
sue |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.06.2004 um 19:34 Uhr
|
|
| ich finde dat voll gay,wenn thredas rausgekramt werden,die asbach-uralt sind! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.06.2004 um 19:36 Uhr
|
|
| *Odi Recht gibt* |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2004 um 15:44 Uhr
|
|
ich geb nichts mehr
spar dir die gestelzten gefühle
streich mich aus deinem liebhaberkreis
ich bin keins von deinen eisen
hältst dich für unwiderstehlich
sonnst dich in deinem licht
der zauber ist verflogen, feier dich ohne mich
ich bin meine lust los
ich kenne deine tricks
du bist keine sünde mehr wert
nochmal geling ich nicht
dein treiben ermüdet, dein auftritt langweilt
du spielst die falschen szenen
lieb dich ohne mich
ich bin deine verpaßte gelegenheit
ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge
ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst
ich geb nichts mehr auf exstatische runden
wir sind fertig, wie du siehst
genießt den glanz deiner strecke
bastelst dir deine welt
deine wahrheit glaubst du doch selber nicht
sitzt auf der falschen wolke
der film endet hier
du bist ausgeblendet, deine sterne drehn sich
ohne mich
nutzloser versuch, buch deinen abflug
du warst einmal schon zuviel
mogelpackung, dein nervengift hat seine wirkung verlorn
ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge
ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst
ich geb nichts mehr auf exstatische runden
wir sind fertig, wie du siehst
geh mir weg mit deinem blöden getue
du bist und bleibst ein fehlgriff und nicht mehr
nimm die finger von meiner wäsche
du warst ein unfall und der ist lange her
ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge
ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst
ich geb nichts mehr auf exstatische runden
wir sind fertig, wie du siehst
geh mir weg mit deinem blöden getue
du bist und bleibst ein fehlgriff und nicht mehr
nimm die finger von meiner wäsche
du warst ein unfall und der ist lange her
ich geb nichts mehr auf deine lockere zunge
ich geb nichts mehr auf, daß du wie keine liebst
ich geb nichts mehr auf exstatische runden
Herbert Grönemeyer
(aus des Album "Chaos", 1993)
|
| Wir stehen immer wieder vor Scherben bis wir es zulassen zu sein, was wir sind, zu werden, was wir sein sollen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|